Heimat

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2019

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2 cm

Beschreibung

Rezension

„Seit Jahrzehnten treibt die Volkskundlerin und Philosophin der Begriff Heimat um, sie hat Bücher und Aufsätze über Brauchtum und Traditionen geschrieben und demaskiert regelmäßig die Heimattümelei.“
DIE ZEIT, Florian Gasser, 7. März 2019
„Wallnöfer öffnet neue Echo- und Denkräume über einen seit seiner Erfindung diffusen Begriff. Dabei geht sie der Politik, die Heimat gern anhand von Bedrohungsszenarien definiert, nicht auf den Leim: Ihr Buch beweist, dass die Kunst des Sammelns und Sortierens von Fakten, der Luxus des Nachdenkens und Diskutierens über jede Schlagwort- und Haudrauf-Politik triumphiert.“
PROFIL, Wolfgang Paterno

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2019

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2 cm

Gewicht

278 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-3455-5

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Einfach zum Nachdenken

Gertie G. aus Wien am 15.04.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Heimat“ ist ein leider häufig missbrauchter und missverstandener Begriff. Die Philosophin und Volkskundlerin Elsbeth Wallnöfer versucht seit Jahren diesem Wort eine neue Seele einzuhauchen. Immerhin, ist Heimat nicht mehr ausschließlich den Rechten zuzuordnen, sondern die Linke bemüht sich um sie. In vier Kapiteln, die da heißen • Von der Krankheit • Von der Schönheit der Natur und der Seele • Von der Deutschen Heimat I • Von der Deutschen Heimat II Wer hat den Begriff geprägt? Heidegger und seine deutschtümelnden Schriften? Oder die Deutsche Romantik und deren Vertreter wie Heine, die Arnims, Kleist usw.? Einige davon werden dann auf Grund ihrer jüdischen Herkunft wieder aus der Heimat entfernt. Ist das Tragen von Trachten ein Statement zur Heimat oder ein politisches Bekenntnis? Was denn „Heimat“ so alles sein kann, dem geht die Autorin akribisch nach. Man heimwehkrank sein, man kann sich die Frage stellen „Wo gehöre ich hin?“, man kann den „Heimat“-Begriff eng und erweitert sehen. Ist das Mitnehmen der sprichwörtlichen „Schmusedecke“ auf Reisen ein Stück Heimat oder erst das Gurkenglas mit der Erde aus dem eigenen Garten? Elsbeth Wallnöfer ist in Südtirol geboren, einem Landstrich, der als heimatverbunden gilt und diese doch mehrmals verloren hat. Fazit: Ein sehr interessantes Buch, das mit vielen ausgesuchten Zitaten zum Nachdenken anregt.

Einfach zum Nachdenken

Gertie G. aus Wien am 15.04.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Heimat“ ist ein leider häufig missbrauchter und missverstandener Begriff. Die Philosophin und Volkskundlerin Elsbeth Wallnöfer versucht seit Jahren diesem Wort eine neue Seele einzuhauchen. Immerhin, ist Heimat nicht mehr ausschließlich den Rechten zuzuordnen, sondern die Linke bemüht sich um sie. In vier Kapiteln, die da heißen • Von der Krankheit • Von der Schönheit der Natur und der Seele • Von der Deutschen Heimat I • Von der Deutschen Heimat II Wer hat den Begriff geprägt? Heidegger und seine deutschtümelnden Schriften? Oder die Deutsche Romantik und deren Vertreter wie Heine, die Arnims, Kleist usw.? Einige davon werden dann auf Grund ihrer jüdischen Herkunft wieder aus der Heimat entfernt. Ist das Tragen von Trachten ein Statement zur Heimat oder ein politisches Bekenntnis? Was denn „Heimat“ so alles sein kann, dem geht die Autorin akribisch nach. Man heimwehkrank sein, man kann sich die Frage stellen „Wo gehöre ich hin?“, man kann den „Heimat“-Begriff eng und erweitert sehen. Ist das Mitnehmen der sprichwörtlichen „Schmusedecke“ auf Reisen ein Stück Heimat oder erst das Gurkenglas mit der Erde aus dem eigenen Garten? Elsbeth Wallnöfer ist in Südtirol geboren, einem Landstrich, der als heimatverbunden gilt und diese doch mehrmals verloren hat. Fazit: Ein sehr interessantes Buch, das mit vielen ausgesuchten Zitaten zum Nachdenken anregt.

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