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Produktbild: Das Rosenpalais
Band 1

Das Rosenpalais Roman

Aus der Reihe Die Chocolatier-Familie
5

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.06.2019

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

4214 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492993005

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

04.06.2019

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

4214 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492993005

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Ausbaufähig

manu63 aus Oberhausen am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1229113

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Rosenpalais ist der Einstiegsband zur Die Chocolatier Familie Reihe der Autorin Anna Jonas. Sie lässt den Leser teilhaben am Familienleben der Familie Dorn. Hauptsächlich steht im ersten Band Eleonora genannt Ella Dorn im Mittelpunkt. Nachdem ihre Eltern verstorben sind und ihr Bruder, durch den Krieg geschädigt, nicht in der Lage ist sich um die Familienfirma zu kümmern rafft sich Ella auf um die Firma zu retten. Dabei nutzt sie auch durchaus unkonventionelle Methoden um ihre Ziele zu erreichen. Die Lage der Frauen in den 20er Jahren spielt dabei eine Rolle und auch Eric, Ellas Bruder muss sich zusammen reißen um Ella zu unterstützen. Der Schreibstil ist eher ruhig und spannende Höhepunkte sind dezent gesetzt, vielmehr ist es eine Familiengeschichte die durch die recht unterschiedlichen Charaktere der Familienmitglieder und deren Freunde geprägt ist. Dabei habe ich die rechte Tiefe bei den Hauptfiguren vermisst und ich hätte gerne mehr Hintergrundwissen gehabt. So ist es eine nette Familiengeschichte mit mehr Spannungspotential als bisher vorhanden. Ich hoffe das die nächsten Bände mehr Tiefe und mehr Spannung haben, dann könnte es eine sehr gute Reihe werden.

Ausbaufähig

manu63 aus Oberhausen am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1229113
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Rosenpalais ist der Einstiegsband zur Die Chocolatier Familie Reihe der Autorin Anna Jonas. Sie lässt den Leser teilhaben am Familienleben der Familie Dorn. Hauptsächlich steht im ersten Band Eleonora genannt Ella Dorn im Mittelpunkt. Nachdem ihre Eltern verstorben sind und ihr Bruder, durch den Krieg geschädigt, nicht in der Lage ist sich um die Familienfirma zu kümmern rafft sich Ella auf um die Firma zu retten. Dabei nutzt sie auch durchaus unkonventionelle Methoden um ihre Ziele zu erreichen. Die Lage der Frauen in den 20er Jahren spielt dabei eine Rolle und auch Eric, Ellas Bruder muss sich zusammen reißen um Ella zu unterstützen. Der Schreibstil ist eher ruhig und spannende Höhepunkte sind dezent gesetzt, vielmehr ist es eine Familiengeschichte die durch die recht unterschiedlichen Charaktere der Familienmitglieder und deren Freunde geprägt ist. Dabei habe ich die rechte Tiefe bei den Hauptfiguren vermisst und ich hätte gerne mehr Hintergrundwissen gehabt. So ist es eine nette Familiengeschichte mit mehr Spannungspotential als bisher vorhanden. Ich hoffe das die nächsten Bände mehr Tiefe und mehr Spannung haben, dann könnte es eine sehr gute Reihe werden.

Schokolade über Schokolade

Ascora am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1237740

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Klappentext: „Koblenz in den Goldenen Zwanzigern: Die Firma des einstmals erfolgreichen Süßwarenfabrikanten Felix Dorn steht kurz vor dem Bankrott. Sein Sohn Eric, der traumatisiert aus dem Krieg zurückgekehrt ist, zeigt kein Interesse daran, sich um das Geschäft zu kümmern. Ganz anders seine Tochter Ella, die mit einer neuen Idee den einstigen Wohlstand der Familie zurückerobern möchte – gegen den Willen ihrer Verwandten, die andere Pläne mit ihr haben. Sie will sich auf Schokolade spezialisieren, ein Luxusgut, das großen Gewinn verspricht ...“ Zum Inhalt: Eine junge Frau beschließt in den Zwanziger Jahren aus der typischen Rolle der Hausfrau und Mutter auszubrechen und die väterliche Süßwarenfabrik zu übernehmen und aus der finanziellen Krise hinauszuführen. Ein äußerst ehrgeiziges Vorhaben, dass nicht von allen wohlwollend aufgenommen oder gar unterstützt wird, gerade ihre Familie hat eigentlich ganz andere Pläne. Zum Stil: Der Roman umfasst die Jahre zwischen 1924 und 1927 und beschreibt diese Zeit und die damalige Gesellschaft sehr realistisch und authentisch. Erzählt wird die Geschichte von einem auktorialen Erzähler in einem sehr flüssigen und leicht lesbaren Stil. Der erste Band der Chocolatier-Familie stellt die wichtigsten Familienmitglieder und sonstige Protagnisten schon vor und die einzelnen Charaktere gewinnen schnell an Lebendigkeit, ein Personenregister am Ende des Buches erleichtert auch das Zurechtfinden unter den ganzen Figuren. Neben den Protagonisten und der Stadt Koblenz nimmt natürlich auch die Schokolade einen wichtigen Teil des Buches ein – und ich kann nur warnen: wer Schokolade liebt, wird bei dieser Lektüre ganz sicher noch mehr Lust darauf bekommen. Obwohl es sich um den ersten Teil der Familiensaga handelt, gibt es keinen direkten Cliffhanger und das Buch kann sehr gut für sich alleine gelesen werden. Mein Fazit: Das romantische Cover und auch der Titel lassen einen typischen romantischen Frauenroman erwarten, allerdings versteckt sich zwischen den Buchdeckeln eine authentische Familiensaga rund um Schokolade, Intrigen und die Situation in den 1920er Jahren.

Schokolade über Schokolade

Ascora am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1237740
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Klappentext: „Koblenz in den Goldenen Zwanzigern: Die Firma des einstmals erfolgreichen Süßwarenfabrikanten Felix Dorn steht kurz vor dem Bankrott. Sein Sohn Eric, der traumatisiert aus dem Krieg zurückgekehrt ist, zeigt kein Interesse daran, sich um das Geschäft zu kümmern. Ganz anders seine Tochter Ella, die mit einer neuen Idee den einstigen Wohlstand der Familie zurückerobern möchte – gegen den Willen ihrer Verwandten, die andere Pläne mit ihr haben. Sie will sich auf Schokolade spezialisieren, ein Luxusgut, das großen Gewinn verspricht ...“ Zum Inhalt: Eine junge Frau beschließt in den Zwanziger Jahren aus der typischen Rolle der Hausfrau und Mutter auszubrechen und die väterliche Süßwarenfabrik zu übernehmen und aus der finanziellen Krise hinauszuführen. Ein äußerst ehrgeiziges Vorhaben, dass nicht von allen wohlwollend aufgenommen oder gar unterstützt wird, gerade ihre Familie hat eigentlich ganz andere Pläne. Zum Stil: Der Roman umfasst die Jahre zwischen 1924 und 1927 und beschreibt diese Zeit und die damalige Gesellschaft sehr realistisch und authentisch. Erzählt wird die Geschichte von einem auktorialen Erzähler in einem sehr flüssigen und leicht lesbaren Stil. Der erste Band der Chocolatier-Familie stellt die wichtigsten Familienmitglieder und sonstige Protagnisten schon vor und die einzelnen Charaktere gewinnen schnell an Lebendigkeit, ein Personenregister am Ende des Buches erleichtert auch das Zurechtfinden unter den ganzen Figuren. Neben den Protagonisten und der Stadt Koblenz nimmt natürlich auch die Schokolade einen wichtigen Teil des Buches ein – und ich kann nur warnen: wer Schokolade liebt, wird bei dieser Lektüre ganz sicher noch mehr Lust darauf bekommen. Obwohl es sich um den ersten Teil der Familiensaga handelt, gibt es keinen direkten Cliffhanger und das Buch kann sehr gut für sich alleine gelesen werden. Mein Fazit: Das romantische Cover und auch der Titel lassen einen typischen romantischen Frauenroman erwarten, allerdings versteckt sich zwischen den Buchdeckeln eine authentische Familiensaga rund um Schokolade, Intrigen und die Situation in den 1920er Jahren.

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Das Rosenpalais

von Anna Jonas

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