Krabben zum Frühstück. Nach Jahren in der Großstadt kehrt Spitzenköchin Jette zurück auf die Insel Spiekeroog. Entsetzt stellt sie fest, dass Oma Tildes Tante-Emma-Laden kurz vor dem Ruin steht. Für Jette kommt ein Verkauf nicht in Frage, schließlich verbrachte sie hier die schönsten Stunden ihrer Kindheit. Aber wie kann sie den Laden retten? Als dann plötzlich Benno vor ihr steht, wird es richtig kompliziert. Er war ihre erste große Liebe, doch nach ihrem gemeinsamen Sommer ist er einfach verschwunden. Und auf einmal befindet sich ihr Herz in Seenot … Romantisch und humorvoll – die perfekte Lektüre für den Strandkorb.
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Bewertung
5/5
23.07.2025
Buch (Taschenbuch)
Der kleine Inselladen
Ein sehr tolles Buch läd zum träumen ein…. Es ist wunderschön zu lesen
Ich lese nicht gerne aber dieses Buch hat mich in einen Bann gezogen und nicht losgelassen
Ich freu mich schon auf die nächsten Bücher der Autorin zu lesen
Butterblume1508
aus Kreis RE
5/5
06.04.2021
Buch (Taschenbuch)
Ich kann die schlechten…
Ich kann die schlechten Bewertungen hier leider gar nicht verstehen, mich hat das Buch gut unterhalten und es war zum Entspannen. Perfekt für die Auszeit im Strandkorb, wie es auch auf dem Cover zu lesen ist. Wer hinter solch einem Roman tiefgreifende Geschichten sucht ist hier falsch, aber das erwarte ich auch nicht von so einem Buch! Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und es lässt sich super lesen. Und wenn man schon nicht in den Urlaub fahren darf, kann man sich so wenigstens ein bißchen Urlaubsfeeling nach Hause holen :-)
Bewertung
aus Marxzell
4/5
28.07.2023
Buch (Taschenbuch)
Spiekeroog und seine Bewohner
Für meinen Nordseeurlaub gekauft hat mir dieses Buch von Fenna Jannssen noch gefallen.
Kauzige Inselbewohner, die stimmig sind und eine schöne Beschreibung von Spiekeroog. Die Story ist vorhersehbar, macht aufgrund der Charakteren doch Spaß im Urlaub zu lesen.
Ich würde es als leichte Urlaubslektüre empfehlen.
Bewertung
4/5
01.03.2023
Buch (Taschenbuch)
Tausche Sterneküche gegen Inselladen!
Die Geschichte lässt sich gut lesen. Die Figuren sind lebensnah und herzlich. Jettes Familiengeschichte birgt viele Geheimnisse. Mit ihr wird es nie langweilig. Oma Tilde ist um keinen Spruch verlegen und sorgt für den einen oder anderen Lacher. Einen kleinen Feinschliff hätte dem Buch allerdings nicht geschadet. Die Sichtwechsel der einzelnen Personen sind manchmal so abrupt, dass ich die Abschnitte zweimal lesen musste, um zu verstehen, aus wessen Perspektive gerade erzählt wird. Die Handlung wirkt an manchen Stellen auch etwas gehetzt. Trotzdem ein schöner gedanklicher Kurzurlaub und perfekt zum Abschalten!
Dreamworx
aus Berlin
2/5
23.02.2019
Buch (Taschenbuch)
Jette arbeitet als Sterneköchi…
Jette arbeitet als Sterneköchin bei einem Nobelitaliener in München, als ihr Freund Robert mitteilt, dass er von seiner Bank befördert und nach Montecarlo versetzt wird. Aber er wird ohne Jette gehen, aus ihrer Beziehung ist die Luft raus. Jette hat sich von dieser Ankündigung noch nicht ganz erholt, als ihre Mutter aus Hamburg anruft, um ihr zu berichten, dass Oma Tilde gestürzt ist und sich das Bein gebrochen hat. Jette fährt kurzentschlossen auf die Insel Spiekeroog, um nach dem Rechten zu sehen, hat sie doch als Kind all ihre Sommer bei Oma Tilde verbracht. Der alte Inselladen und das Wohnhaus von Oma sind völlig heruntergekommen, und Kunden kommen ebenfalls nicht mehr, nur alte Freunde und Nachbarn schauen ab und an vorbei. Hier ist eine Menge Arbeit nötig, um den Laden wieder zum Laufen zu bringen. Dann läuft Jette auch noch ihr alter Jugendfreund Benno über den Weg, in den sie mal so verliebt war und der sie einfach hat hängen lassen. Doch er geht ihr nicht aus dem Kopf. Allerdings gibt es da auch noch diesen attraktiven Christof aus Hamburg, der gerade zu Gast auf der Insel ist und Jette den Kopf verdreht. Wird es Jette gelingen, den Laden wieder flott zu kriegen und sich für einen der Männer zu entscheiden? Fenna Janssen hat mit ihrem Buch „Der kleine Inselladen“ einen unterhaltsamen Roman vorgelegt, der vor allem den besonderen Zusammenhalt der Inselgemeinschaft heraushebt. Der Schreibstil ist locker-flüssig und als Leser ist man sofort an Jettes Seite, um sie von München auf die Insel Spiekeroog zu begleiten. Das Buch ist in drei Abschnitte mit jeweils 7 Kapiteln unterteilt. Während der Lektüre hat der Leser oft den Eindruck, als wären es drei Folgebände, weil einiges wiederholt wird. Die Handlung selbst plätschert eher vor sich hin als wirklich spannend zu sein. Der Beschreibung der Örtlichkeiten fehlt es leider auch an dem gewissen Flair, für einen Inselroman gibt es viel zu wenig Meeresbrise, Strand und Dünen. Die Inselgemeinschaft dagegen lebt von Klatsch und Tratsch, aber auch vom Zusammengehörigkeitsgefühl und dem aufeinander Achtgeben, was hier gut herausgearbeitet wurde. Der Verlag wäre gut beraten, sich noch einmal der vielen Rechtschreibfehler anzunehmen, die sich innerhalb der 288 Seiten versteckt haben. Die Charaktere sind individuell ausgestaltet, wirken aber durchweg meist blass und unscheinbar. Der Leser steht eher außen vor als mittendrin, eine richtige Beziehung zu ihnen baut sich nicht auf. Jette ist mit ihren Ende Zwanzig oftmals noch sehr begriffsstutzig und naiv. Sie ist zwar hilfsbereit und freundlich, aber meist wirkt sie hilflos und ungeordnet. Benno ist ein Seebär, der schon seit seiner Kindheit in Jette verliebt ist. Er hilft, wo er kann und wird doch immer wieder vor den Kopf gestoßen. Tilde ist eine Inselpflanze, wortkarg und immer in Abwehrhaltung. Birthe dagegen ist der Lichtblick in dem Roman, denn sie ist patent und liebenswürdig. Christof ist ein attraktiver Mann, der so seine Geheimnisse hat. Auch die anderen Protagonisten wie Harry oder Kerstin lassen die Handlung bunt wirken. „Der kleine Inselladen“ ist ein Unterhaltungsroman für zwischendurch – mehr leider nicht.
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