Produktbild: Cyrus Doyle und der dunkle Tod
Band 4

Cyrus Doyle und der dunkle Tod Kriminalroman

Aus der Reihe Cyrus Doyle ermittelt
8

10,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19,1/11,6/2,8 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3517-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19,1/11,6/2,8 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3517-0

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Ein solider who-dun-it-Krimi in toller Kulisse

smartie11 am 19.06.2019

Bewertungsnummer: 1221799

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Pat ließ ihren Blick über das sich bis zu den Klippen hin erstreckende Grün schweifen, über die sich empor reckenden Felsspitzen und schließlich über das mal grün, mal türkis, mal tiefblau schimmernde Meer, das sich bis zum fernen Horizont erstreckte.“ (S. 206) Meine Meinung: Dies ist bereits der vierte Band der Krimi-Reihe um den sympathischen Ermittler DCI Cyrus „Cy“ Doyle. Obgleich ich die drei Vorgängerbände noch nicht kenne, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten in die Handlung hineinzufinden und mit den Protagonisten warm zu werden. Während eines internationalen Victor-Hugo-Symposiums wird ein Hugo-Doppelgänger erschossen. Sensationsheischend titelt die lokale Presse „Hugo-Doppelgänger in Anwesenheit von Guernseys DCI ermordet“, was Doyle natürlich unter Zugzwang setzt. Darüber hinaus ist auch nicht klar, ob das Opfer gezielt ermordet worden ist oder aufgrund einer möglichen Verwechslung zu Tode kam. Die Story folgt somit einem klassischen „who dun it“-Aufbau, denn im Folgenden wird gleich eine ganze Reiher potenziell verdächtiger Personen eingeführt. Hier muss man sich natürlich erstmal einen Überblick verschaffen, was mir aber nicht so schwer fiel und ganz hervorragend zum miträtseln und theoretisieren eingeladen hat. Während das Ermittler-Duo Cyrus Doyle und Pat Holburn (das Nicht-Beziehungs-Wirrwar zwischen den beiden nervte stellenweise etwas) die einzelnen Spuren verfolgt, folgt man den beiden als Leser quer über die Insel zu diversen stimmungsvollen Settings, wie etwa dem Hauteville House (wo ehemals Victor Hugo gelebt hat – und in dem es damals gespukt haben soll) oder auch einem Cottage mit dem wunderbaren Namen „Le Beau Nuage“ – die schöne Wolke. Autor Jan Lucas hat schon ein Händchen dafür, viel Guernsey-Lokal-Kolorit zu transportieren („Die Sonne stieg über dem tiefen Blau des Atlantiks in das hellere Blau eines fast wolkenlosen Himmels auf.“ - S. 59). Der Spannungsbogen des Kriminalfalls ist über die meisten Strecken intakt, Längen habe ich persönlich wenige empfunden. Einige Wendungen sorgen hierbei für die ein oder andere Überraschung und auch für einen guten Schuss Dramatik (kleines Wortspiel) etwa zur Hälfte des Buches. Am Ende präsentieren die Ermittler nach nur vier Tagen eine Lösung, die in sich stimmig und nachvollziehbar ist. Alles in allem ein grundsolider Krimi! FAZIT: Klassische Krimi-unterhaltung zum Miträtseln vor der sehr atmosphärischen Kulisse Guernseys.

Ein solider who-dun-it-Krimi in toller Kulisse

smartie11 am 19.06.2019
Bewertungsnummer: 1221799
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Pat ließ ihren Blick über das sich bis zu den Klippen hin erstreckende Grün schweifen, über die sich empor reckenden Felsspitzen und schließlich über das mal grün, mal türkis, mal tiefblau schimmernde Meer, das sich bis zum fernen Horizont erstreckte.“ (S. 206) Meine Meinung: Dies ist bereits der vierte Band der Krimi-Reihe um den sympathischen Ermittler DCI Cyrus „Cy“ Doyle. Obgleich ich die drei Vorgängerbände noch nicht kenne, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten in die Handlung hineinzufinden und mit den Protagonisten warm zu werden. Während eines internationalen Victor-Hugo-Symposiums wird ein Hugo-Doppelgänger erschossen. Sensationsheischend titelt die lokale Presse „Hugo-Doppelgänger in Anwesenheit von Guernseys DCI ermordet“, was Doyle natürlich unter Zugzwang setzt. Darüber hinaus ist auch nicht klar, ob das Opfer gezielt ermordet worden ist oder aufgrund einer möglichen Verwechslung zu Tode kam. Die Story folgt somit einem klassischen „who dun it“-Aufbau, denn im Folgenden wird gleich eine ganze Reiher potenziell verdächtiger Personen eingeführt. Hier muss man sich natürlich erstmal einen Überblick verschaffen, was mir aber nicht so schwer fiel und ganz hervorragend zum miträtseln und theoretisieren eingeladen hat. Während das Ermittler-Duo Cyrus Doyle und Pat Holburn (das Nicht-Beziehungs-Wirrwar zwischen den beiden nervte stellenweise etwas) die einzelnen Spuren verfolgt, folgt man den beiden als Leser quer über die Insel zu diversen stimmungsvollen Settings, wie etwa dem Hauteville House (wo ehemals Victor Hugo gelebt hat – und in dem es damals gespukt haben soll) oder auch einem Cottage mit dem wunderbaren Namen „Le Beau Nuage“ – die schöne Wolke. Autor Jan Lucas hat schon ein Händchen dafür, viel Guernsey-Lokal-Kolorit zu transportieren („Die Sonne stieg über dem tiefen Blau des Atlantiks in das hellere Blau eines fast wolkenlosen Himmels auf.“ - S. 59). Der Spannungsbogen des Kriminalfalls ist über die meisten Strecken intakt, Längen habe ich persönlich wenige empfunden. Einige Wendungen sorgen hierbei für die ein oder andere Überraschung und auch für einen guten Schuss Dramatik (kleines Wortspiel) etwa zur Hälfte des Buches. Am Ende präsentieren die Ermittler nach nur vier Tagen eine Lösung, die in sich stimmig und nachvollziehbar ist. Alles in allem ein grundsolider Krimi! FAZIT: Klassische Krimi-unterhaltung zum Miträtseln vor der sehr atmosphärischen Kulisse Guernseys.

Ein solider who-dun-it-Krimi…

Bewertung aus Laatzen am 19.06.2019

Bewertungsnummer: 2991308

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein solider who-dun-it-Krimi in toller Kulisse „Pat ließ ihren Blick über das sich bis zu den Klippen hin erstreckende Grün schweifen, über die sich empor reckenden Felsspitzen und schließlich über das mal grün, mal türkis, mal tiefblau schimmernde Meer, das sich bis zum fernen Horizont erstreckte.“ (S. 206) Meine Meinung: Dies ist bereits der vierte Band der Krimi-Reihe um den sympathischen Ermittler DCI Cyrus „Cy“ Doyle. Obgleich ich die drei Vorgängerbände noch nicht kenne, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten in die Handlung hineinzufinden und mit den Protagonisten warm zu werden. Während eines internationalen Victor-Hugo-Symposiums wird ein Hugo-Doppelgänger erschossen. Sensationsheischend titelt die lokale Presse „Hugo-Doppelgänger in Anwesenheit von Guernseys DCI ermordet“, was Doyle natürlich unter Zugzwang setzt. Darüber hinaus ist auch nicht klar, ob das Opfer gezielt ermordet worden ist oder aufgrund einer möglichen Verwechslung zu Tode kam. Die Story folgt somit einem klassischen „who dun it“-Aufbau, denn im Folgenden wird gleich eine ganze Reiher potenziell verdächtiger Personen eingeführt. Hier muss man sich natürlich erstmal einen Überblick verschaffen, was mir aber nicht so schwer fiel und ganz hervorragend zum miträtseln und theoretisieren eingeladen hat. Während das Ermittler-Duo Cyrus Doyle und Pat Holburn (das Nicht-Beziehungs-Wirrwar zwischen den beiden nervte stellenweise etwas) die einzelnen Spuren verfolgt, folgt man den beiden als Leser quer über die Insel zu diversen stimmungsvollen Settings, wie etwa dem Hauteville House (wo ehemals Victor Hugo gelebt hat – und in dem es damals gespukt haben soll) oder auch einem Cottage mit dem wunderbaren Namen „Le Beau Nuage“ – die schöne Wolke. Autor Jan Lucas hat schon ein Händchen dafür, viel Guernsey-Lokal-Kolorit zu transportieren („Die Sonne stieg über dem tiefen Blau des Atlantiks in das hellere Blau eines fast wolkenlosen Himmels auf.“ - S. 59). Der Spannungsbogen des Kriminalfalls ist über die meisten Strecken intakt, Längen habe ich persönlich wenige empfunden. Einige Wendungen sorgen hierbei für die ein oder andere Überraschung und auch für einen guten Schuss Dramatik (kleines Wortspiel) etwa zur Hälfte des Buches. Am Ende präsentieren die Ermittler nach nur vier Tagen eine Lösung, die in sich stimmig und nachvollziehbar ist. Alles in allem ein grundsolider Krimi! FAZIT: Klassische Krimi-unterhaltung zum Miträtseln vor der sehr atmosphärischen Kulisse Guernseys.

Ein solider who-dun-it-Krimi…

Bewertung aus Laatzen am 19.06.2019
Bewertungsnummer: 2991308
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein solider who-dun-it-Krimi in toller Kulisse „Pat ließ ihren Blick über das sich bis zu den Klippen hin erstreckende Grün schweifen, über die sich empor reckenden Felsspitzen und schließlich über das mal grün, mal türkis, mal tiefblau schimmernde Meer, das sich bis zum fernen Horizont erstreckte.“ (S. 206) Meine Meinung: Dies ist bereits der vierte Band der Krimi-Reihe um den sympathischen Ermittler DCI Cyrus „Cy“ Doyle. Obgleich ich die drei Vorgängerbände noch nicht kenne, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten in die Handlung hineinzufinden und mit den Protagonisten warm zu werden. Während eines internationalen Victor-Hugo-Symposiums wird ein Hugo-Doppelgänger erschossen. Sensationsheischend titelt die lokale Presse „Hugo-Doppelgänger in Anwesenheit von Guernseys DCI ermordet“, was Doyle natürlich unter Zugzwang setzt. Darüber hinaus ist auch nicht klar, ob das Opfer gezielt ermordet worden ist oder aufgrund einer möglichen Verwechslung zu Tode kam. Die Story folgt somit einem klassischen „who dun it“-Aufbau, denn im Folgenden wird gleich eine ganze Reiher potenziell verdächtiger Personen eingeführt. Hier muss man sich natürlich erstmal einen Überblick verschaffen, was mir aber nicht so schwer fiel und ganz hervorragend zum miträtseln und theoretisieren eingeladen hat. Während das Ermittler-Duo Cyrus Doyle und Pat Holburn (das Nicht-Beziehungs-Wirrwar zwischen den beiden nervte stellenweise etwas) die einzelnen Spuren verfolgt, folgt man den beiden als Leser quer über die Insel zu diversen stimmungsvollen Settings, wie etwa dem Hauteville House (wo ehemals Victor Hugo gelebt hat – und in dem es damals gespukt haben soll) oder auch einem Cottage mit dem wunderbaren Namen „Le Beau Nuage“ – die schöne Wolke. Autor Jan Lucas hat schon ein Händchen dafür, viel Guernsey-Lokal-Kolorit zu transportieren („Die Sonne stieg über dem tiefen Blau des Atlantiks in das hellere Blau eines fast wolkenlosen Himmels auf.“ - S. 59). Der Spannungsbogen des Kriminalfalls ist über die meisten Strecken intakt, Längen habe ich persönlich wenige empfunden. Einige Wendungen sorgen hierbei für die ein oder andere Überraschung und auch für einen guten Schuss Dramatik (kleines Wortspiel) etwa zur Hälfte des Buches. Am Ende präsentieren die Ermittler nach nur vier Tagen eine Lösung, die in sich stimmig und nachvollziehbar ist. Alles in allem ein grundsolider Krimi! FAZIT: Klassische Krimi-unterhaltung zum Miträtseln vor der sehr atmosphärischen Kulisse Guernseys.

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Cyrus Doyle und der dunkle Tod

von Jan Lucas

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