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Produktbild: Der Ludwig - jetzt mal so gesehen

Der Ludwig - jetzt mal so gesehen Beethoven im Alltag

3

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.03.2019

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3106 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462319644

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

07.03.2019

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3106 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462319644

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Ludwig van Beethoven privat

Jennifer am 14.06.2019

Bewertungsnummer: 1196409

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ludwig van Beethoven (1770-1827) kennen wohl viele noch aus dem Musikunterricht. Seine 9. Sinfonie ist legendär. Doch wie lebte das Bonner Musikgenie? Was beschäftigte ihn, trieb ihn an? Den Privatmann hinter dem musikalischen Ausnahmetalent kennen wohl die wenigsten Leser. Musikwissenschaftler und Diplom-Psychologie Konrad Beikircher nahm sich dieses Umstands an und liefert im vorliegenden Buch spannende, weil bislang unbekannte Einblicke in den Beethov'schen Alltag. Als freischaffender Komponist kämpfte van Beethoven ständig um Anstellungen und Anerkennung. Er galt gemeinhin als bärbeißiger, uneitler Geselle mit ausgeprägtem Hang zu Alkohol und musikalischen Experimenten. Als Dauersingle unterhielt er zwanglose Affären zu Sängerinnen und verheirateten Frauen. Nichtsdestotrotz besaß er einen großen Familiensinn, übernahm gar die Vormundschaft für seinen Neffen. Doch so diszipliniert er in beruflichen Dingen war, so nachlässig führte er seinen Haushalt. Messie gleich logierte er in ständig wechselnden Wohnungen, welche stets mit Möbeln vom Trödler und zwei bis drei Klavieren ausgestattet waren. Auf Kleidung und Sauberkeit legte er keinen großen Wert. Gut, dass ihm dabei immer mal wieder Freunde und Bedienstete unter die Arme griffen. In Sachen Finanzen und Marketing bewies er allerdings Schlitzohrigkeit, verkaufte z. B. seine Werke an verschiedene Verlage gleichzeitig oder ließ Sondereditionen mit Autogramm etc. in Auftrag geben. Zudem war er ein guter Esser und komponierte trotz späterer Taubheit weiter. Um es kurz zu machen, er war ein Genie mit Ecken und Kanten. Mir hat Beikirchers heiteres, wie unprätentiöses Sachbuch sehr angesprochen, da er darin weder Musiktheorien noch eine hochgelehrte Attitüde an den Tag legt und sich damit an ein breites Lesepublikum richtet. Besonders die Vergleiche zur Jetztzeit und die häufige Verwendung von Originalquellen im Verlauf des Textes empfand ich als aufschlussreich. Mein Highlight befindet sich aber im Anhang des Buchs. Dort ist eine Kurzgeschichte, die aus Richard Wagners Feder stammt, abgedruckt, die das erste Zusammentreffen der beiden Künstler in Wien beschreibt. Das bunte Cover im Stil von Andy Warhol ist ein wahrer Eyecatcher und prägt sich dementsprechend sofort beim Betrachter ein. Auch das handliche Format und die wohl durchdachten wie kompakten Kapitel konnten überzeugen. FAZIT Ein wirklich vielschichtiges Porträt über den Privatmann Ludwig van Beethoven, das neue Einsichten und Erkenntnisse lieferte und dabei noch sehr gut unterhält.

Ludwig van Beethoven privat

Jennifer am 14.06.2019
Bewertungsnummer: 1196409
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ludwig van Beethoven (1770-1827) kennen wohl viele noch aus dem Musikunterricht. Seine 9. Sinfonie ist legendär. Doch wie lebte das Bonner Musikgenie? Was beschäftigte ihn, trieb ihn an? Den Privatmann hinter dem musikalischen Ausnahmetalent kennen wohl die wenigsten Leser. Musikwissenschaftler und Diplom-Psychologie Konrad Beikircher nahm sich dieses Umstands an und liefert im vorliegenden Buch spannende, weil bislang unbekannte Einblicke in den Beethov'schen Alltag. Als freischaffender Komponist kämpfte van Beethoven ständig um Anstellungen und Anerkennung. Er galt gemeinhin als bärbeißiger, uneitler Geselle mit ausgeprägtem Hang zu Alkohol und musikalischen Experimenten. Als Dauersingle unterhielt er zwanglose Affären zu Sängerinnen und verheirateten Frauen. Nichtsdestotrotz besaß er einen großen Familiensinn, übernahm gar die Vormundschaft für seinen Neffen. Doch so diszipliniert er in beruflichen Dingen war, so nachlässig führte er seinen Haushalt. Messie gleich logierte er in ständig wechselnden Wohnungen, welche stets mit Möbeln vom Trödler und zwei bis drei Klavieren ausgestattet waren. Auf Kleidung und Sauberkeit legte er keinen großen Wert. Gut, dass ihm dabei immer mal wieder Freunde und Bedienstete unter die Arme griffen. In Sachen Finanzen und Marketing bewies er allerdings Schlitzohrigkeit, verkaufte z. B. seine Werke an verschiedene Verlage gleichzeitig oder ließ Sondereditionen mit Autogramm etc. in Auftrag geben. Zudem war er ein guter Esser und komponierte trotz späterer Taubheit weiter. Um es kurz zu machen, er war ein Genie mit Ecken und Kanten. Mir hat Beikirchers heiteres, wie unprätentiöses Sachbuch sehr angesprochen, da er darin weder Musiktheorien noch eine hochgelehrte Attitüde an den Tag legt und sich damit an ein breites Lesepublikum richtet. Besonders die Vergleiche zur Jetztzeit und die häufige Verwendung von Originalquellen im Verlauf des Textes empfand ich als aufschlussreich. Mein Highlight befindet sich aber im Anhang des Buchs. Dort ist eine Kurzgeschichte, die aus Richard Wagners Feder stammt, abgedruckt, die das erste Zusammentreffen der beiden Künstler in Wien beschreibt. Das bunte Cover im Stil von Andy Warhol ist ein wahrer Eyecatcher und prägt sich dementsprechend sofort beim Betrachter ein. Auch das handliche Format und die wohl durchdachten wie kompakten Kapitel konnten überzeugen. FAZIT Ein wirklich vielschichtiges Porträt über den Privatmann Ludwig van Beethoven, das neue Einsichten und Erkenntnisse lieferte und dabei noch sehr gut unterhält.

Ludwig van Beethoven (1770-182…

seschat am 31.03.2019

Bewertungsnummer: 2717325

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ludwig van Beethoven (1770-1827) kennen wohl viele noch aus dem Musikunterricht. Seine 9. Sinfonie ist legendär. Doch wie lebte das Bonner Musikgenie? Was beschäftigte ihn, trieb ihn an? Den Privatmann hinter dem musikalischen Ausnahmetalent kennen wohl die wenigsten Leser. Musikwissenschaftler und Diplom-Psychologie Konrad Beikircher nahm sich dieses Umstands an und liefert im vorliegenden Buch spannende, weil bislang unbekannte Einblicke in den Beethov'schen Alltag. Als freischaffender Komponist kämpfte van Beethoven ständig um Anstellungen und Anerkennung. Er galt gemeinhin als bärbeißiger, uneitler Geselle mit ausgeprägtem Hang zu Alkohol und musikalischen Experimenten. Als Dauersingle unterhielt er zwanglose Affären zu Sängerinnen und verheirateten Frauen. Nichtsdestotrotz besaß er einen großen Familiensinn, übernahm gar die Vormundschaft für seinen Neffen. Doch so diszipliniert er in beruflichen Dingen war, so nachlässig führte er seinen Haushalt. Messie gleich logierte er in ständig wechselnden Wohnungen, welche stets mit Möbeln vom Trödler und zwei bis drei Klavieren ausgestattet waren. Auf Kleidung und Sauberkeit legte er keinen großen Wert. Gut, dass ihm dabei immer mal wieder Freunde und Bedienstete unter die Arme griffen. In Sachen Finanzen und Marketing bewies er allerdings Schlitzohrigkeit, verkaufte z. B. seine Werke an verschiedene Verlage gleichzeitig oder ließ Sondereditionen mit Autogramm etc. in Auftrag geben. Zudem war er ein guter Esser und komponierte trotz späterer Taubheit weiter. Um es kurz zu machen, er war ein Genie mit Ecken und Kanten. Mich hat Beikirchers heiteres, wie unprätentiöses Sachbuch sehr angesprochen, da er darin weder Musiktheorien noch eine hochgelehrte Attitüde an den Tag legt und sich damit an ein breites Lesepublikum richtet. Besonders die Vergleiche zur Jetztzeit und die häufige Verwendung von Originalquellen im Verlauf des Textes empfand ich als aufschlussreich. Mein Highlight befindet sich aber im Anhang des Buchs. Dort ist eine Kurzgeschichte, die aus Richard Wagners Feder stammt, abgedruckt, die das erste Zusammentreffen der beiden Künstler in Wien beschreibt. Das bunte Cover im Stil von Andy Warhol ist ein wahrer Eyecatcher und prägt sich dementsprechend sofort beim Betrachter ein. Auch das handliche Format und die wohl durchdachten wie kompakten Kapitel konnten überzeugen. FAZIT Ein wirklich vielschichtiges Porträt über den Privatmann Ludwig van Beethoven, das neue Einsichten und Erkenntnisse liefert und dabei noch sehr gut unterhält.

Ludwig van Beethoven (1770-182…

seschat am 31.03.2019
Bewertungsnummer: 2717325
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ludwig van Beethoven (1770-1827) kennen wohl viele noch aus dem Musikunterricht. Seine 9. Sinfonie ist legendär. Doch wie lebte das Bonner Musikgenie? Was beschäftigte ihn, trieb ihn an? Den Privatmann hinter dem musikalischen Ausnahmetalent kennen wohl die wenigsten Leser. Musikwissenschaftler und Diplom-Psychologie Konrad Beikircher nahm sich dieses Umstands an und liefert im vorliegenden Buch spannende, weil bislang unbekannte Einblicke in den Beethov'schen Alltag. Als freischaffender Komponist kämpfte van Beethoven ständig um Anstellungen und Anerkennung. Er galt gemeinhin als bärbeißiger, uneitler Geselle mit ausgeprägtem Hang zu Alkohol und musikalischen Experimenten. Als Dauersingle unterhielt er zwanglose Affären zu Sängerinnen und verheirateten Frauen. Nichtsdestotrotz besaß er einen großen Familiensinn, übernahm gar die Vormundschaft für seinen Neffen. Doch so diszipliniert er in beruflichen Dingen war, so nachlässig führte er seinen Haushalt. Messie gleich logierte er in ständig wechselnden Wohnungen, welche stets mit Möbeln vom Trödler und zwei bis drei Klavieren ausgestattet waren. Auf Kleidung und Sauberkeit legte er keinen großen Wert. Gut, dass ihm dabei immer mal wieder Freunde und Bedienstete unter die Arme griffen. In Sachen Finanzen und Marketing bewies er allerdings Schlitzohrigkeit, verkaufte z. B. seine Werke an verschiedene Verlage gleichzeitig oder ließ Sondereditionen mit Autogramm etc. in Auftrag geben. Zudem war er ein guter Esser und komponierte trotz späterer Taubheit weiter. Um es kurz zu machen, er war ein Genie mit Ecken und Kanten. Mich hat Beikirchers heiteres, wie unprätentiöses Sachbuch sehr angesprochen, da er darin weder Musiktheorien noch eine hochgelehrte Attitüde an den Tag legt und sich damit an ein breites Lesepublikum richtet. Besonders die Vergleiche zur Jetztzeit und die häufige Verwendung von Originalquellen im Verlauf des Textes empfand ich als aufschlussreich. Mein Highlight befindet sich aber im Anhang des Buchs. Dort ist eine Kurzgeschichte, die aus Richard Wagners Feder stammt, abgedruckt, die das erste Zusammentreffen der beiden Künstler in Wien beschreibt. Das bunte Cover im Stil von Andy Warhol ist ein wahrer Eyecatcher und prägt sich dementsprechend sofort beim Betrachter ein. Auch das handliche Format und die wohl durchdachten wie kompakten Kapitel konnten überzeugen. FAZIT Ein wirklich vielschichtiges Porträt über den Privatmann Ludwig van Beethoven, das neue Einsichten und Erkenntnisse liefert und dabei noch sehr gut unterhält.

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