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Im Freibad Roman

160

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2019

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Lido

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-29041-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein Buch voller Herzenswärme und Menschlichkeit mit aktueller Brisanz.« ("dpa")
»Wie Frauen sich finden, erkennen und verbünden, das ist so schön zu lesen, dass man darüber fast die Sonnencreme vergisst.« ("emotion")
»Ein Sommer-Bestseller, der große Lebensthemen berührt.« ("SWR Kaffee oder Tee")
»Libby Page hat einen wunderbaren, berührenden Roman vorgelegt, den man am besten im Freien liest.« ("Wienerin")
»Stimmiger Großstadtroman mit hintersinnigem Humor.« ("Woman")
»Extrem charming!« ("Jolie")
»So erfrischend wie ein Köpper.» ("Grazia")
»Das Romandebüt der Britin Libby Page ist eine warmherzige Liebeserklärung an die Badeanstalten unserer Kindheit.« ("Hörzu")
»Zwei Frauen retten ein Freibad und einander.Bewegend und doch voller Freude.« ("The Guardian")
»Eine außergewöhnliche Hymne auf Frauenfreundschaften und die Kraft des Zusammenhalts.« ("Stylist")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2019

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Lido

Übersetzt von

Silke Jellinghaus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-29041-6

Herstelleradresse

Ullstein Buchverlage GmbH
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE
produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Protagonisten sind Rosemary, eine etwa 85-jährige Dame, und Kate, eine 26-jährige introvertierte, junge Journalistin. Eines Tages erfährt Rosemary vom Bademeister, dass das Freibad, in dem sie seit über 60 Jahren jeden morgen schwimmt, geschlossen werden soll. An dessen Stelle sind Luxuswohnungen und ein Fitnessclub geplant. Kate, die eigentlich Angst vor Wasser hat, soll einen Bericht über die Schließung des Bades machen und Rosemary dazu interviewen. Die beiden Frauen werden Freundinnen und beschließen das Freibad zu retten. Ein Roman der Altersunterschiede überwindet und zeigt, wie eine junge Frau ihre Panikattacken in den Griff bekommt. n

  • Igela

    5/5

    18.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Leseempfehlung!

    Viele schöne Stunden hat Rosemary Peterson im Freibad von Brixton verbracht. Fast 60 Jahre lang, war Rosemary ein gern gesehener Gast in dem Bad. Dort kennt sie viele Leute, und sie hat Freunde gefunden. Mit dem Bad, verbindet die 86 jährige auch viele Erinnerungen an ihren verstorbenen Mann George. Und nun soll das Bad einem Fitnessstudio weichen. Kate Matthews, Journalistin beim Brixton Chronicle, soll einen Artikel über das Bad und seine neue Bestimmung schreiben. Ausgerechnet Kate, die seit Jahren keinen Fuss mehr in ein Bad, geschweige denn ins Wasser gesetzt hat. Nach und nach erkennt sie, dass das Freibad für die Menschen in der Gegend, nicht nur Schwimmen bedeutet. Sondern auch ein Ort der Begegnung ist. So, wie für Rosemary! Ich muss gestehen, dass mir der Einstieg in das Buch nicht leicht fiel. Es kam mir so vor, als lese ich viele kleine Kurzgeschichten, rund um das Freibad. Etliche Menschen, die regelmässig das Bad aufsuchen, werden skizziert und verlassen dann wieder die Bühne um anderen Platz zu machen. Diese Passagen können nur wenige Sätze, aber auch mehrere Seiten lang sein. Dadurch benötigte ich etliche Seiten, um in der Geschichte anzukommen. Und dann taucht Rosemary auf !!! Meiner Meinung nach, ist der Autorin mit dieser Figur ein ganz grosser Wurf gelungen. Die kämpferische, 86 jährige, die man kennen lernt, wandelt sich langsam und stetig zu einer Figur, die mit sehr viel Tiefe glänzt. Sie entwickelt sich laufend und wird immer "menschlicher". Immer wieder taucht man als Leser in die Vergangenheit ein, und man ist haunah dabei, als Rosemary ihren George kennen und lieben lernt. Häppchenweise wird diese Liebesgeschichte erzählt. Sehr viele Szenen haben mich tief im Herzen berührt, mich amüsiert und auch gefesselt. Nach und nach realisiert man, den grossen Verlust, den sie nach einem erfüllten Leben mit George einstecken musste. Und man begreift auch, weshalb das Freibad für Rosemary so wichtig ist. Doch Libby Page berührt auch sehr sensible Themen, die wir wohl alle kennen. Lieb gewordene Orte, die mit vielen Erinnerungen verbunden sind, müssen weichen. Aus Profitgier, aus Gedankenlosigkeit oder um zu modernisieren. Kate, die eigentlich nur ihren Job erledigen will, und sehr einsam ist, wird erst völlig überrumpelt von Rosemary. Schlussendlich entwickelt sich eine starke Freundschaft, zwischen der alten Frau und der 60 Jahre jüngeren Journalistin. Dieses Buch ist auch ein Lob an die Freundschaft. Der Altersunterschied, Aussehen und Lebensart egal ist. Mir wurde warm um das Herz. Der Schreibstil ist schnörkellos und auf den Punkt gebracht. Nie kitschig und stets voller Wärme. "Im Freibad" ist definitiv ein Buch, das noch eine Weile in mir nachklingen wird.

  • Suska

    5/5

    21.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Macht Lust aufs kühle Nass

    Die Journalistin Kate lebt seit einiger Zeit im Londoner Stadtteil Brixton, hat hier jedoch bisher kaum Kontakte außerhalb der Arbeit geschlossen und ist sehr einsam. Die 86 jährige Rosemary dagegen lebt schon ihr ganzes Leben hier, hat sogar den Krieg in Brixton erlebt. Seit sie denken kann geht sie regelmäßig im örtlichen Freibad schwimmen. Als das Bad geschlossen werden und einem exklusiven Fitnessstudio weichen soll, wird Kate von ihrer Zeitung auf die Geschichte angesetzt. Im Freibad lernt sie nicht nur Rosemary und ihre Freunde kennen, sie entdeckt auch die Leidenschaft fürs Schwimmen und für das Leben allgemein wieder. Gemeinsam wollen sie das Freibad retten. Ich war von Anfang an von diesem Buch positiv überrascht. Man taucht in die Geschichte ein, erlebt Rosemarys Geschichte, die Liebe zu ihrem Mann George und ihrem Freibad in vielen Rückblenden, und begleitet Kate auf ihrem Weg in ein neues, glücklicheres Leben. Der Schreibstil ist mitreißend und atmosphärisch, er erzeugt seinen ganz eigenen Bann. Der Leser erfährt so einiges über die Nachbarschaft in Brixton, die eng zusammenhält. Das erwartet man in einer Großstadt wie London gar nicht, und das macht es so besonders. Eine berührende Sommerlektüre, die doch tatsächlich Lust aufs Schwimmen macht.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    13.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Wird noch länger nachhallen

    Die 86jährige Rosemary Peterson ist fast ihr ganzes Leben im Freibad ihres Stadtteils geschwommen, jetzt soll es geschlossen und verkauft werden. Rosemary will das nicht zulassen und findet viele Menschen, die sie unterstützen. Klingt nicht besonders aufregend, oder? Dennoch bin ich froh, diesen Roman gelesen zu haben, auch wenn ich viel dabei geweint habe. Freundschaft, Zusammenhalt, Glück, Liebe, Entschlossenheit – das sind nur ein paar Begriffe, die mir einfallen, wenn ich an den Roman denke. Ich habe beim Lesen wunderbare Menschen kennengelernt, allen voran Rosemary, die ich gerne auch im realen Leben kennen würde. Sie trägt den Roman, und der Leser erfährt viel über ihr langes Leben, viele Erinnerungen, die oft mit dem Freibad zusammenhängen, und die oft sehr ans Herz gehen, aber auch Humor versprühen. Neben Rosemary spielt auch die Journalistin Kate eine Rolle, die beiden lernen sich kennen, als Kate damit beauftragt wird, über das Freibad und den Widerstand gegen die Schließung zu schreiben. Kate ist schüchtern und einsam und leidet an Panikattacken. Zwischen ihr und Rosemary entwickelt sich eine Freundschaft, wodurch sich Kates Leben ändert. Auch zu Kate gibt es Rückblenden, aber deutlich weniger. Sie kommt mir auch nicht so nahe wie Rosemary. Libby Page hat noch weitere gut gelungene Charaktere einfließen lassen, die alle besonders sind und in Erinnerung bleiben. Einigen Charakteren blickt man ein bisschen in die Seele, und es ist schön, dass man sie später wiedererkennen kann unter den Menschen, die sich dem Widerstand gegen den Verkauf anschließen. Und sogar der Fuchs, den man irgendwann zu Beginn kennenlernt, taucht später wieder auf. Die Geschichte lässt sich gut lesen, durch die kurzen Kapitel kommt man schnell voran, es gibt humorvolle, traurige und hoffnungsvolle Momente. Sehr gut gefällt mir, wenn Libby Page beschreibt, so bereits zu Beginn des Romans, wenn man mit der Autorin durch Brixton geht. Manche Sätze sind sehr originell, wenn z. B. Rosemary Stellen aus der Karte in ihrem Kopf kratzt um sie durch etwas Neues zu ersetzen, da sich in Brixton viel ändert. Das Ende hatte ich so zwar erahnt, und es passt auch zur Geschichte, trotzdem hätte ich es mir etwas anders gewünscht. Mir hat der Roman, der mich emotional sehr gepackt hat, gut gefallen, er wird sicher noch eine Zeit lang nachhallen. Und Lust darauf, wieder einmal ins Freibad zu gehen, habe ich auch bekommen. Ich wünsche dem Roman viele Leser und kann ihn uneingeschränkt empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    31.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Berührender Roman

    Rosemary ist 86 Jahre alt und hat ihr ganzes Leben in Brixton gelebt. Sie trägt viele Erinnerungen in sich und ein Fixpunkt in ihrem Leben ist der tägliche Besuch im Freibad. Auf einmal heißt es, dass dieses Freibad geschlossen werden soll und bebaut werden soll. Rosemary will dies nicht hinnehmen, auf ihre Zettel, die sie aufhängt, wird die örtliche Zeitung aufmerksam. Kate, eine junge Journalistin, soll einen Artikel über das Schwimmbad schreiben. Kate und Rosemary lernen sich näher kennen und aus einem Artikel erwächst viel mehr. Ich war sehr bewegt von der Lebensgeschichte Rosemary und auch der Bedeutung des Freibades, den es für unterschiedliche Schwimmbadbesucher hat. Herausragend ist weiterhin wie sehr Rosemary Einfluss auf Kates Leben nimmt, die sich von verändert und so ihrem Leben im übertragenen Sinne auch Leben, Freude, Glück...einhaucht. Zwei Frauen, die es schaffen, eine "Lawine" loszutreten und etwas zu bewegen. Ein Roman, der sich sehr gut durch den flüssigen Schreibstil lesen lässt, nachdenklich stimmt - auch traurig, aber mir trotzdem ein Lächeln auf die Lippen zauberte.....

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