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Produktbild: Das Dorf in den roten Wäldern. Der erste Fall für Gamache
Band 1 - 12%
Artikelbild von Das Dorf in den roten Wäldern. Der erste Fall für Gamache
Louise Penny

1. Das Dorf in den roten Wäldern. Der erste Fall für Gamache

Das Dorf in den roten Wäldern. Der erste Fall für Gamache Lesung mit Hans-Werner Meyer (7 CDs)

Aus der Reihe Armand Gamache
Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Hans-Werner Meyer

Spieldauer

9 Stunden und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742410429

Beschreibung

Rezension

»Armand Gamache ist einer der interessantesten Detektive in der Kriminalliteratur.« The Sunday Times

Produktdetails

Gesprochen von

Hans-Werner Meyer

Spieldauer

9 Stunden und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742410429

Herstelleradresse

Der Audio Verlag GmbH
Hardenbergstr. 9a
10623 Berlin
Deutschland
Email: info@der-audio-verlag.de
Url: www.der-audio-verlag.de
Telephone: +49 30 31998280
Fax: +49 30 319982811

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  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    17.01.2021

    Hörbuch (CD)

    Beschaulich...

    Über Weihnachten hat mich Louise Penny überrascht. Ihr 13. Band hat mir keine Ruhe mehr gelassen. Als Serienjunkie war ich dann doch verblüfft, dass es sich bei dem Band um ausgerechnet den 13. Teil der Gamache Krimireihe aus Kanada handelte. Jetzt ist also auch der erste Teil „Das Dorf in den roten Wäldern“ sowie der zweite Teil in Deutschland verlegt worden. Gamache muss sich mit einem scheinbaren Unfall beschäftigen. Die ältere Künstlerin Jane Neal wurde wohl aus Versehen vor einem Wildwechsel im Wald mit Pfeil und Bogen erschossen. Doch wo ist der Pfeil und wer hat die Tatwaffe? Fernab des Großstadttrubels leben die Bewohner in Three Pines ruhig und besinnlich ihr Leben und dies im Einklang mit der Natur. Für Gamache, der sich mit einer neuen Polizistin in seinem Team herumärgern muss, ist schnell klar, dass es sich bei dem Unfall um einen Mord handelt, aber das Motiv macht ihm zu schaffen. Gamache und sein Assistent Jean Guy nisten sich also in der hübschen Pension ein und beobachten die Bewohner und lernen die Kunst des Bogenschießens. Doch über diesem kleinen beschaulichen Dörfchen schwebt nunmehr der Gedanke an Mord. Verdächtige finden sich hier zuhauf, aber die beiden Ermittler ahnen, dass das Motiv viel tiefer und der Hass, der eigentliche Grund des Mordes versteckt in einer der geheimnisvollen Seele eines Dorfbewohners liegt. Während die Bewohner nunmehr das letzte Kunstwerk von Jane Neal betrachten und in ihrem Haus eine wahre Überraschung erleben, gerät für die junge Malerin Clara die Welt aus den Fugen. Clara sieht wie Gamache die einzelnen Bilder Janes und beide betrachten die Szenerie nunmehr mit anderen Augen, doch Claras geschulten Blick auf Kunst kommt damit den Mörder einen Schritt zu nahe. Mit Gamache kann man keinen Fehler machen. Dieser Gutmensch und Menschenfreund in Reinform beflügelt seine Umgebung und seine Mitarbeiter. Er sieht in allem das große Ganze, wird jedoch von dunklen Dämonen aus seiner Vergangenheit verfolgt. Mit dieser Krimireihe hat Louise Penny einen wahrhaft fantastischen Ermittler erschaffen, bei dem es einem als Leser äußerst schwerfällt, nach einem Kapitel das Buch aus der Hand zu legen. Man bangt und hofft mit den Bewohnern von Three Pines um ihre kleine freundliche Gemeinschaft und um deren Zukunft. Mit Hans-Werner Meyers Stimme erwacht das kleine Dorf zu einem freundlichen Platz, an dem man, natürlich ohne einen Mörder in der Nachbarschaft, gerne wohnen würde. Gekonnt präsentiert Meyer die einzelnen Charaktere und verleiht damit dieser Story pure Spannung.

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    05.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Tree Pines ... ich komme ...

    Ich glaube, ich bin ein kleines bisschen in Three Pines eingezogen. ;-) Schon beim ersten Gamache-Fall hatte ich dieses seltene Gefühl, nicht einfach nur einen Krimi zu lesen, sondern einen Ort und seine Menschen kennenzulernen, zu denen ich unbedingt zurückkehren möchte. Three Pines mit seinen eigenwilligen Bewohnern, dem Bistro, der Buchhandlung, den Freundschaften, kleinen Sticheleien und all den liebenswerten Schrullen hat für mich unglaublich viel Charme; warm und gemütlich, ohne jemals kitschig zu werden. Und dann natürlich Armand Gamache. Was für eine wohltuende Ermittlerfigur! Kein genialischer Einzelkämpfer, der alle anderen möglichst eindrucksvoll übertrumpfen muss, sondern ein ruhiger, aufmerksamer Mensch, der zuhört, beobachtet, sein Team ernst nimmt und sich mindestens genauso sehr für die Menschen wie für die reine Auflösung des Falls interessiert. Seine Haltung, seine Menschlichkeit und sein feiner trockener Humor haben mich sehr beeindruckt. Ein zusätzliches Geschenk war für mich die Kunst, die in diesem ersten Band eine so schöne Rolle spielt. Dass ein Gemälde nicht einfach nur Dekoration ist, sondern etwas über seinen Menschen, dessen Blick auf die Welt und letztlich sogar über die Geschichte erzählen kann, hat mich als leidenschaftliche Malerin natürlich besonders abgeholt. Über Bilder, ihre Wirkung und darüber, was andere darin sehen oder eben übersehen, könnte ich ohnehin stundenlang nachdenken. ;-) Auch der Kriminalfall selbst hat mir sehr gefallen: genug Rätsel und Verdächtige zum Mitdenken, ohne dass die Geschichte dafür ständig möglichst brutal oder spektakulär werden muss. Viel spannender fand ich ohnehin die kleinen Beobachtungen, Beziehungen und Geheimnisse innerhalb dieser Dorfgemeinschaft – und dass man nach und nach merkt, dass hinter den scheinbar vertrauten Fassaden doch einiges verborgen liegt. Kurz gesagt: genau meine Mischung aus Krimi, Kunst, schrägen Figuren, trockenem Humor, Atmosphäre und ganz viel Menschlichkeit. Fünf Sterne – und Three Pines darf schon mal ein Zimmer mit Platz für eine Staffelei für mich freihalten. ;-)

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    02.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    spannend, authentisch und entschleunigt

    Gefühlt kennt diese Krimi-Reihe jeder, nur ich nicht :-) , also habe ich mir jetzt mal den ersten Teil ausgeliehen. Ich war neugierig – und muss jetzt sagen, ich glaube ich bin „angefixt“; das war mal ein echt guter Krimi. Spannende Story, glaubwürdige Ermittler, ein liebenswert-skurriles kleines Städtchen, und ein Plot, bei dem definitiv Action da war, aber der Fokus lag eher auf dem psychologischem Aspekt. Soviel erst mal an Lob vorab; hierum ging es: Wir sind in Three Pines im kanadischen Quebec. Zeitlich würde ich das Geschehen in den frühen 2000ern einordnen; es gab schon Handys, aber die Digitalisierung ist noch nicht so wirklich weit fortgeschritten, hier wird noch viel ganz normal telefoniert und ich glaube, im ganzen Roman hat nicht einer das Internet angehabt. Also die Ermittlungen verliefen noch ziemlich old-fashioned, was ich als Leserin recht entspannend fand, hier wurde noch mit Logik, Grips und Psychologie gearbeitet, und gefühlt nicht alles gegoogelt und digital erledigt. Das hat das komplette Geschehen entschleunigt. Ist mir echt krass aufgefallen. Das Team um Inspector Gamache wird just zu Thanksgiving nach Three Pines gerufen, weil dort eine Leiche gefunden wird; und nachmittags um 4 machen die Ermittler alle Pause, um nachhause zum Truthahnessen zu fahren – fand ich charmant. Auf die Idee kommt doch heutzutage weder literarisch noch „in real life“ irgendwer, oder? Vor etwa 25 Jahren war die Menschheit aber anscheinend durchaus noch in der Lage, Berufsleben und Privates halbwegs voneinander zu trennen, und am Tag danach weiter zu arbeiten. Spoiler alert: der Fall wurde durchaus aufgeklärt, denn Herr Gamache hat eine fast 100prozentige Erfolgsquote aufzuweisen. Okay, das jetzt nur am Rande, aber mir fällt sowas mittlerweile echt auf, wenn ich etwas „ältere“ Bücher lese. Ja, zurück zum Mordfall: die Tote ist eine pensionierte Lehrerin, die im Wald aufgefunden wurde. Ermordet mit Pfeil und Bogen. Ein wenig bizarr auf den ersten Blick, aber dann stellt sich heraus, dass in Three Pines ein Bogenschützenverein existiert, und eigentlich fast jeder dort es mit Robin Hood aufnehmen könnte, und auch an Verdächtigen mangelt es nicht. Zwar war das Opfer überall beliebt – aber das Örtchen hat durchaus ein paar merkwürdige Bewohner zu bieten, und einige interessante Spuren führen Jahrzehnte zurück in die Vergangenheit. Gamache und sein Team sind beschäftigt... Ich fand den Fall wie schon gesagt gut geplottet, hat mich gecatched und unterhalten, und ich mochte den Kommissar. Sehr unprätentiös, ein Teamplayer, jemand, dem menschliche Werte wichtiger sind als Karriere, jemand mit intakter Ehe – mal was anderes. Kein kaputter Cop kurz vorm Burnout. Davon hatte ich in letzter Zeit genug ;-).. Intelligente Dialoge, und einfach gut geschrieben. Ich werd auf jeden Fall noch mehr von dieser Serie lesen demnächst; gibt ja mittlerweile 18 davon :-) !

  • Eliza

    5/5

    23.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sympathisches Dorf voller Geheimnisse

    Mit diesem Debütroman einer spannenden Krimireihe aus Kanada hat die Autorin einen Volltreffer bei mir gelandet. Mir hat die Geschichte um Chief Inspector Armand Gamache im verträumten Dorf Three Pines sehr gut gefallen. Das Cover ist sehr bunt gedruckt. Man erkennt im Vordergrund das Antlitz eines Dorfes mit einer weißen Kirche im Mittelpunkt. Im Hintergrund ist ein dichter Wald zu erkennen. Der Klappentext ist sehr informativ und bereitet den Leser gut auf das Handlungsgeschehen vor. In der Geschichte geht es um die ehemalige Lehrerin und Künstlerin Jane Neal welche durch einen Jagdpfeil getötet wurde. Armand Gamache der Chefinspektor aus dem nahegelegenen Montreal wird mit seinem Team zu diesem Fall in die Provinz gerufen. Schnell merkt dieser, dass dieses Dorf seinen Charme bzw. seine eigenen Regeln oder Verhaltensweisen an den Tag legt. Armand Gamache ist ein erfahrener Kommissar in den 50igern und verheiratet. Er hat sehr viel Erfahrung und seinen eigenen Ermittlungsstil mit seinem Team um den Kommissar Beauvoir sowie deren Assistentinnen. Armand Gamache bleibt immer ruhig und ist sehr sachlich. Trotz allem hat er auch den Sinn für das Zwischenmenschliche und wirkt dabei durchaus sympathisch beim Leser. Bei den zahlreichen Nebendarstellern haben mir Clara die beste Freundin vom Opfer Jana Neal sowie die Dichterin Ruth Zardo am besten gefallen. Clara ist von Beginn überzeugt, dass ihre Freundin heimtückisch ermordet wurde und ist durch ihren unerbittlichen Einsatz wie eine „Kollegin“ von Gamache. Sie lässt sich nicht beeindrucken und gibt nie auf bis sie die Wahrheit dann auch herausfindet, welche sie erschüttern lässt. Ruth Zardo eine ältere Dichterin ist mit ihrer spitzen Zunge über das Dorf hinaus bekannt. Gamache ist ein großer Anhänger ihrer Dichtkunst, welches sie jedoch unbeeindruckt lässt. Insgesamt sind es die vielreichen sehr unterschiedlichen Darsteller, welche der Geschichte eine unheimliche Gemütlichkeit verleiht. Die Spannung der Geschichte wird immer wieder aufs Neue belebt und erst am Ende der Erzählung lässt sich der Fall in seinem Ganzen aufklären. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und es sind keine größeren Zeitsprünge erkennbar. Der Fall spielt in den 90 iger Jahren im französisch sprechenden Teil Kanadas. Mir haben die verschiedenen kulturellen Details bwz. Hinweise zwischen dem englischen sowie dem französischen Teil dieses Landes sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und dialogorientiert. Dabei taucht der Leser sehr gut in die Landschaft und ihrer Umgebung ein. Die Übersetzung ins deutsche scheint dabei sehr gut gelungen zu sein. Als Zielgruppe des Romans kommen Krimifreunde aller Altersklassen in Frage. Das Fazit ist sehr positiv. Spannend mit guten differenzierten Charakteren versehen ist dieser Krimi mir ans Herz gewachsen. Ich werde auch die Nachfolgebände um das mysteriöse Dorf Three Pines lesen und kann diesen Roman allen Krimifreunden nur wärmsten ans Herz legen.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Gewinn in der Krimi-Literatur!

    Durch eine Empfehlung und auf der Suche nach neuen Krimis kam ich auf Louise Penny mit Ihren Gamache-Krimis. - Und es hat sich gelohnt! Ein sehr charmantes Dorf als Bühne und Ermittler, die mal etwas anders sind. Ich bin begeistert und freue mich auf viele weitere Fälle...

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Bewertungen (17)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sigrid Klonner

    Sigrid Klonner

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Crime in Kanada

    "Das Dorf in den roten Wäldern" ist der Auftakt zur Reihe um den Ermittler Armand Gamache. Louise Penny ist nicht nur Autorin, sondern Menschenkennerin, die es versteht ihren Figuren Leben einzuhauchen. Ebenso lässt die Autorin immer wieder - auch unschöne - Aspekte der kanadischen Geschichte in ihre Romane einfließen. Neben spannenden Mordfällen finden Sie liebenswürdig verschrobene Dorfbewohner und als Chef-Ermittler einen ausgenommenen Gentleman. Auf einer zweiten Ebene entspannt sich ein Machtkampf innerhalb der Polizei, das Ziel ist Armand Gamache. Um diese Geschichte zu verfolgen, sollte man die Bände in der Reihenfolge lesen, um sich nicht um die Spannung zu bringen. Weitere Pluspunkte: Die Reihe gewinnt mit den späteren Bänden meiner Meinung nach noch. Der Fokus und die Erzählperspektive erweitert sich auf mehrere Figuren, die Fälle werden zum Teil brisanter, ebenso die Polizeiinterna.

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