Produktbild: Mordsmäßig Münchnerisch 2

Mordsmäßig Münchnerisch 2 20 Stadtgeheimnisse

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2019

Herausgeber

Ingrid Werner

Verlag

Hirschkäfer Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/13/2,2 cm

Gewicht

237 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940839-59-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2019

Herausgeber

Ingrid Werner

Verlag

Hirschkäfer Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/13/2,2 cm

Gewicht

237 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940839-59-6

Herstelleradresse

Hirschkäfer Verlag
Palmstraße 15
80469 München
DE

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  • Uwe Tächl

    aus Bremen

    5/5

    22.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Münchener Stadtgeheimnisse

    Teil 2 von Mordsmäßig Münchnerisch präsentiert einen kriminalistischen Spaziergang zu 20 Münchener Stadtgeheimnissen. Den Autoren haben sich wieder viel Spannendes und Unterhaltendes rund um die "Tatorte" einfallen lassen. Ein erneut lesenswerter Ausflug in die Münchener Kriminalgeschichtenwelt. Inhalt: Vor zwei Jahren erschien der erste Teil der Anthologie Mordsmäßig Münchnerisch. Eine Mischung aus neuen und damals mit vertretenen Autoren trauen sich an die Stadteilkrimis, die den Leser wieder quer durch München führen. Im Gegensatz zum ersten Teil wurde diesmal auf die zu den Geschichten passenden Rezepte verzichtet. Cover: Das Siegestor ziert das Cover, das dem Stil des ersten Bandes entspricht. Diesmal wird als Tatwaffe einen Revolver präsentiert. Schön stimmungsvoll und passend zu einem Krimi. Setting und Stil: Wie zu erhoffen präsentieren die Autoren sehr unterschiedliche Stile und Herangehensweisen an die Thematik. Die Handlungsorte werden sehr gut aufgegriffen und geben die Ideen für die mehr oder weniger kriminellen und blutigen Geschichten. Charaktere: Die Charaktere bekommen reichlich Gelegenheit, ihren Dialekt auszuleben, was, je weniger versiert man darin ist, das Lesen durchaus erschweren kann. Allerdings ist es nicht so, dass selbst der nur Hochdeutsch verstehende gar nichts mitkriegen würde. Es ist eher eine Aufforderung, sich mehr mit den Eigenheiten der Münchener zu beschäftigen. Geschichte: Die meisten Geschichten haben mir sehr gut gefallen, was auch durchaus an meiner Liebe für schwarzen Humor und abgefahrenen Handlungen liegt. Nicht alle Geschichten werden also dieselben Liebhaber finden, aber insgesamt ist es eine tolle Mischung, die viele Varianten der Erzähltechnik und Herangehensweise an eine Krimihandlung zeigen. Mal muss man mehr nachdenken, mal ist die Handlung sofort klar. Es gibt Happy Ends, offene Enden und Lösungen, die einem nicht so zusagen können. Eine Mischung, der sich jeder anders nähern wird. Also genau dass, was eine Anthologie bieten soll. Und garantiert wird man für sich neue Autoren entdecken, von denen man gerne mehr lesen will. Fazit: Ingrid Werner ist es wieder gelungen, 20 hervorragende Kurzkrimis in dieser Anthologie zu vereinen. Sie schafft es ein breites Spektrum in ihren Stadtgeheimnissen zu präsentieren. Herausgekommen ist ein Buch, das neue Seiten der Stadt präsentiert und sich ideal als Reisebegleiter oder als Mitbringsel aus der bayrischen Hauptstadt eignet. Mir hat die Zusammenstellung wieder sehr gut gefallen und ich habe mich gerne auf die Handlungen eingelassen. Natürlich gefallen einem dabei einige Geschichten mehr als andere, aber insgesamt konnte ich mit allen etwas anfangen, was nicht bei jeder Anthologie gelingt. Hinzu kommt, dass ich wieder einige neue Autoren kennenlernen durfte, deren weitere Werke nun auf meiner Wunschliste gelandet sind. Insgesamt also ein Buch für jeden Regionalkrimifan, der mit den Geschichten andere Seiten Münchens für sich entdecken will.

  • Uwe Taechl

    aus Bremen

    5/5

    22.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Münchener Stadtgeheimnisse…

    Münchener Stadtgeheimnisse Teil 2 von Mordsmäßig Münchnerisch präsentiert einen kriminalistischen Spaziergang zu 20 Münchener Stadtgeheimnissen. Den Autoren haben sich wieder viel Spannendes und Unterhaltendes rund um die "Tatorte" einfallen lassen. Ein erneut lesenswerter Ausflug in die Münchener Kriminalgeschichtenwelt. Inhalt: Vor zwei Jahren erschien der erste Teil der Anthologie Mordsmäßig Münchnerisch. Eine Mischung aus neuen und damals mit vertretenen Autoren trauen sich an die Stadteilkrimis, die den Leser wieder quer durch München führen. Im Gegensatz zum ersten Teil wurde diesmal auf die zu den Geschichten passenden Rezepte verzichtet. Cover: Das Siegestor ziert das Cover, das dem Stil des ersten Bandes entspricht. Diesmal wird als Tatwaffe einen Revolver präsentiert. Schön stimmungsvoll und passend zu einem Krimi. Setting und Stil: Wie zu erhoffen präsentieren die Autoren sehr unterschiedliche Stile und Herangehensweisen an die Thematik. Die Handlungsorte werden sehr gut aufgegriffen und geben die Ideen für die mehr oder weniger kriminellen und blutigen Geschichten. Charaktere: Die Charaktere bekommen reichlich Gelegenheit, ihren Dialekt auszuleben, was, je weniger versiert man darin ist, das Lesen durchaus erschweren kann. Allerdings ist es nicht so, dass selbst der nur Hochdeutsch verstehende gar nichts mitkriegen würde. Es ist eher eine Aufforderung, sich mehr mit den Eigenheiten der Münchener zu beschäftigen. Geschichte: Die meisten Geschichten haben mir sehr gut gefallen, was auch durchaus an meiner Liebe für schwarzen Humor und abgefahrenen Handlungen liegt. Nicht alle Geschichten werden also dieselben Liebhaber finden, aber insgesamt ist es eine tolle Mischung, die viele Varianten der Erzähltechnik und Herangehensweise an eine Krimihandlung zeigen. Mal muss man mehr nachdenken, mal ist die Handlung sofort klar. Es gibt Happy Ends, offene Enden und Lösungen, die einem nicht so zusagen können. Eine Mischung, der sich jeder anders nähern wird. Also genau dass, was eine Anthologie bieten soll. Und garantiert wird man für sich neue Autoren entdecken, von denen man gerne mehr lesen will. Fazit: Ingrid Werner ist es wieder gelungen, 20 hervorragende Kurzkrimis in dieser Anthologie zu vereinen. Sie schafft es ein breites Spektrum in ihren Stadtgeheimnissen zu präsentieren. Herausgekommen ist ein Buch, das neue Seiten der Stadt präsentiert und sich ideal als Reisebegleiter oder als Mitbringsel aus der bayrischen Hauptstadt eignet. Mir hat die Zusammenstellung wieder sehr gut gefallen und ich habe mich gerne auf die Handlungen eingelassen. Natürlich gefallen einem dabei einige Geschichten mehr als andere, aber insgesamt konnte ich mit allen etwas anfangen, was nicht bei jeder Anthologie gelingt. Hinzu kommt, dass ich wieder einige neue Autoren kennenlernen durfte, deren weitere Werke nun auf meiner Wunschliste gelandet sind. Insgesamt also ein Buch für jeden Regionalkrimifan, der mit den Geschichten andere Seiten Münchens für sich entdecken will.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    18.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    spannende und unterhaltsame Kurzkrimigeschichten

    Dies ist nun schon der 2.Band mit Kurzkrimigeschichten von Ingrid Werner.Sie präsentiert uns hier 20 Geschichten die in München spielen.Jede Geschichte ist von einem anderen Autor und hat seine eigene Handlung.So erleben wir die unterschiedlichsten Charaktere,Orte und Stimmungen.Die Protoganisten wurden immer gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Viele Szenen in den einzelnen Geschichten wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Mal spannend,dann traurig oder humorvoll.Von allem war etwas dabei.Gerade diese Mischung hat für mich dieses Buch so lesenswert gemacht.Fasziniert haben mich auch die unterschiedlichsten Handlungsorte .Zu jeder Geschichte gibt es im Anschluss ein Foto mit Hintergrundinformationen dazu.So ergibt sich am Ende auch ein kleiner Stadtführer über München.Das hat mir sehr gut gefallen. Wieder einmal hat mich Ingrid Werner mit dieser Lektüre begeistert. Auch das Cover ist einfach sehr gut gestaltet.Es passt perfekt zu diesen Geschichten.Für mich rundet es das Meisterwerk ab. Mir hat das Lesen dieser Geschichten viel Freude bereitet.Ich hatte spannende aber auch amüsante Lesemomente.Für Leseliebhaber von Kurzkrimigeschichten ist diese Lektüre sehr empfehlenswert.

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    5/5

    10.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    In München geht´s wieder kriminell durch die Gassen

    Ingrid Werner hat mir schon mit „Böfflamord“ und „Mordsmäßig Münchnerisch“ bewiesen, dass sie als Herausgeberin ein glückliches Händchen für die Zusammenstellung ihrer Kurzgeschichten, bzw. Kurzkrimis hat und auch die zweite Münchner Runde hat mich wieder gut unterhalten. Als Leser bekommt man hier auf 224 Seiten von zwanzig unterschiedlichen Autoren ebensolch viele Stadtteilkrimis geboten. Jeder einzelne wird direkt im Anschluss mit einem tollen Schwarz-Weiß Bild, auf dem man auch etwas erkennen kann, und Hintergrundfotos zum Tatort ergänzt. So entsteht hier ganz nebenbei auch noch ein Stadtführer, der ganz besonderen Art. In manchen der kurzen Krimis wird die Sehenswürdigkeit nur am Rande erwähnt, das Valentinshaus so z.B. gekauft. Manchmal handelt es sich um den zentralen Schauplatz des Verbrechens. So spielt beispielsweise einmal alles von Anfang bis Ende auf dem Asphaltsee, oder ein anderes Mal muss der Westpark von Verbrechen sauber gehalten werden. Manchmal kreist die Geschichte auch regelrecht darum, wie z.B. um die Endlose Treppe, sicher schriftstellerisch kein einfaches Unterfangen, das hier von Thomas Kastura gelungen umgesetzt wurde. Bis auf zwei, drei Ausnahmen, die nicht so ganz meines waren, haben mich die Geschichten wirklich gut unterhalten und einige konnten mich sogar richtig begeistern. Besonders gut hat mir dabei „FCB-M“ gefallen, und nein ich bin kein Fußballfan, Lena Avanzini konnte mich da mit einer völlig anderen Zweigstelle auf amüsante Art und Weise fesseln und überraschen. Besonderes Mitgefühl und Betroffenheit hat bei mir „Parkour der schwindenden Pfunde“ aus der Feder von Bettina Bremme ausgelöst und sehr gerührt hat mich auch „Toccata in Geschiss Moll“, bei der ich zudem gelernt habe was ein Carillon ist. Zu meinen Highlights zählen auch „Schönheit vergeht, Tugend besteht“, bei der eine Oma auf heißen Kohlen, bzw. der Parkbank sitzt, oder „Magdalenenklause“, bei der eine Leuchtelke mit Aluhut g´spinnerte Verschwörungstheorien spinnt und mich damit sehr zum Lachen gebracht hat. Mir kursiven Einschüben besonders fesselnd gemacht empfand ich „Ein Kinderspiel“ und auch „Die Sünden der Väter“ konnte auf ganz wenig Seiten viel Spannung und überraschende Wendungen bieten. Einen witzigen, fetzigen Abschluss bildet „Oha“. Auch mit dieser hatte ich viel Vergnügen. Ich denke das ist eine ganz ansehnliche Ausbeute bei einer Anthologie, selten begeistert da ja alles. Die Kurzgeschichten stammen aus der Feder von zwanzig verschieden Autoren und daher ist auch der Schreibstil äußert vielfältig. Humorvoll, bitterernst oder auch tief traurig ist hier ebenso zu finden wie ausschweifend, beschreibend oder kurzer knapper Berichtsstil. Nicht alle Autoren stammen aus München und Umgebung, vielleicht wird deshalb auch nicht immer zum Dialekt gegriffen. Wobei mir solche, die mit regionalen Begriffen und Umschreibungen wie „ehrlich gewachsener Schweinshaxenfriedhof“ für Bierbauch, einem Spruch wie „Der Kaas ist bissn“ am Ende der Geschichte oder Schimpfwörtern wie „Krischperl“ oder „damische Gretel“ aufwarten konnten, besonders gut gefallen haben. Die Namen der Autoren kann man ja bereits der Buchbeschreibung entnehmen, im Buch bekommt man im Anhang noch zu jedem in kurzweiligem Stil verfasste Kurzbiografie, was mir als Ergänzung gut gefallen hat. Die abgerundeten Kanten des Buches, das ansprechende Layout mit Übersichtskarten von München in den inneren Umschlagseiten, auf denen die Tatorte mit Blutflecken gekennzeichnet sind, schön gestalteten Überschriften, Bildern und gefärbten Seitenrändern zwischen den einzelnen Geschichten, damit man am Buchschnitt schon erkennt, wo die nächste beginnt, machen das Taschenbuch optisch zum Hingucker. Man bekommt nicht nur sofort Lust zum Lesen, sondern die Anthologie eignet sich sicher auch prima zum Geschenkbüchlein, das etwas hermacht. Auch wenn mich nicht eine jede Geschichte völlig begeistert hat, sind hier meiner Meinung nach fünf Sterne schon noch verdient.

  • Bewertung

    aus Niederdorfelden

    5/5

    07.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Mordsmäßig

    Komme zwar nicht aus München und kenne mich nicht sehr gut dort aus. Aber dieses Buch hat mir trotzdem viel Spaß gemacht. Ich liebe Kurzgeschichten und wenn sie dann auch noch so gut geschrieben sind wie in diesem Buch. Perfekt. Natürlich gibt es auch einzelne Geschichten mit denen ich nicht so klar kam. Aber dass ist ja wohl immer so. Verschiedene Geschmäcker gibt es überall. Also ich empehle es auch "Nichtmünchnern".

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