Produktbild: Lautlose Schreie
Band 2

Lautlose Schreie Ein Mara Billinsky Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.03.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,8/3 cm

Gewicht

387 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17868-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.03.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,8/3 cm

Gewicht

387 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17868-1

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • elenas_littlebookworld

    5/5

    17.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißender Pageturner

    Was für ein genialer Pageturner - "Lautlose Schreie" gehört ab sofort zu meinen absoluten Lieblingsthrillern! Nach nur wenigen Seiten hatte mich die Story in den Bann gezogen und ließ mich bis zur allerletzten Seite nicht mehr los. Leo Born versteht es, Spannung zu erzeugen und mein Thrillerherz bei jedem Plottwist und Cliffhanger höher schlagen zu lassen. Darüber hinaus liebe ich die kurzen Kapitel, Perspektivwechsel und den flüssigen Schreibstil, der mich geradezu durch die Seiten fliegen ließ. Gänsehaut ist bei diesem Buch vorprogrammiert, denn dieser Fall ist nichts für schwache Nerven. Organhandel und die damit verbundende Ausbeutung unschuldiger Kinder ist wahrlich keine leichte Kost und sorgte somit auch innerhalb des Ermittlerteams für eine bedrückende Stimmung. Perfekt auf den Punkt gebracht sind nicht nur die genial konstruierten Handlungsstränge, die am Ende gekonnt zusammengeführt werden. Das aus Band 1 bekannte Team rund um Mara Billinsky sowie der neue Staatsanwalt Christian von Lingert gefiel mir außerordentlich gut. Sogar Hauptkommisar Klimmt, der ein ganz schöner Grisgram sein kann, wird mir zunehmend sympathisch. Und Mara, sie ist ohnehin die Beste! Ich mag ihre unkonventionelle Art, ihr untrügliches Gespür und ihren Kampfgeist. Zwischendurch blitzt aber auch ihre verletzliche Seite durch - insbesondere in jenen Szenen mit ihrem Vater Edgar, was sie sehr authentisch und nahbar wirken lässt. Leo Born hat mich wieder einmal nicht enttäuscht! Dieses Buch ging mir extremst unter die Haut und fesselte mich von Anfang bis Ende. Eine schockierende Story, facettenreiche Charaktere und eine düstere Atmosphäre, die mich beim Lesen gefangen nahm - so muss ein mitreißender Thriller sein!

  • Lesefee23.05

    aus Stepenitztal

    5/5

    04.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Angekommen „Pass auf, mit dem…

    Angekommen „Pass auf, mit dem du durch die Gegend fliegst, Krähe.“ „Lautlose Schreie“ ist der zweite Band der „Mara-Billinsky-Thriller“ von Leo Born. Er erschien im März 2019 im Bastei Lübbe Verlag und kann unabhängig gelesen werden. Der zweite Fall für Mara Billinsky und für meinen Geschmack, deutlich rasanter und spannender lesbar als der erste Fall! Mara selbst hat sich deutlich entwickelt, zudem ist sie endlich in Frankfurt angekommen. Natürlich ist sie immer noch keine unglaublich offene Person, aber sie gibt sich Mühe. Sie ist weniger in sich gekehrt, versucht mit den Kollegen zu kooperieren und lässt sich auch im privaten Umfeld auf Freundschaften ein. Kurzum, ihre Mauer scheint ein klein wenig einzureißen, denn plötzlich lässt sie Menschen an sich heran… Etwas schade fand ich, dass die Beziehung zu ihrem Vater erneut als sehr schwierig dargestellt wird, ich hatte nach Band 1 erwartet, dass die beiden sich ein wenig annähern würden. Nun war ich etwas überrascht von der erneut sehr frostigen und distanzierten Haltung der beiden. Ihr neuer Fall ist keine leichte Kost und das ein oder andere Mal hatte ich Gänsehaut. Ich habe mich deutlich schneller in die Handlung einfinden können als in Band eins und fand auch die Perspektivwechsel weniger verwirrend. Der Handlungsverlauf ist sehr flüssig und absolut spannend. An mir sind die Seiten nur so vorbeigeflogen und das Ende war für mich sehr überraschend. Durch die oft kurzen Kapitel und die atmosphärischen Beschreibungen wird die Spannung zusätzlich hochgehalten. Gefallen hat mir zudem, dass viele Nebenfiguren aus Band 1 erneut auftauchen und auch ihre Geschichte weitererzählt wird. Nicht gebraucht hätte ich hingegen die erneute sexuelle Komponente in Bezug auf Mara, die für mich schon in Band 1 eher unnötig gewesen ist, hier für mein Empfinden aber sogar eher lächerlich wirkt. Natürlich ist sie letztlich ein wichtiger Teil der Handlung, ich hätte mir den Verlauf hier aber anders gewünscht. Ich finde es passt einfach nicht zu Mara, dass sie in gewissen Situationen immer schwach wird! Nichtsdestotrotz hat mir „Lautlose Schreie“ ebenfalls sehr gut gefallen. Ich fand die Handlung spannend, mitreißend und überraschend und die Entwicklung von Mara fand ich sehr schön dargestellt, sodass ich 4,5 von 5 Sternen vergebe.

  • RebSim

    aus Soest

    5/5

    20.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sichtweisen: Die Geschichte…

    Sichtweisen: Die Geschichte wird von Außen aus mehreren Sichtweisen erzählt. Hauptsächlich folgen wir aber Mara Billinsky's Gedanken und Gefühlen auf Verbrecherjagd. Die verschiedenen Handlungsstränge verlaufen parallel und fließen am Ende zu einem großen Ende zusammen. Story: Allein der Prolog lässt den Leser schon mit Gänsehaut zurück. Leo Born nimmt keinen Blatt vor den Mund um die auswegslose Situation der Kinder zu beschreiben. Nach den ersten Seiten weiß man jedoch bereits um welches große Thema es sich handeln wird in diesem Fall: illegaler Organhandel. Ein Verbrechen, das auch heute noch boomt. Die Geschichte baut sich schnell auf, gerät dann etwas ins Stocken und am Ende rast man immer schneller auf die letzten Seiten zu. Ich war komplett in der Geschichte drin und konnte oft kaum aufhören weiterzulesen. Ich fand das Thema sehr gut rechahiert und dargestellt, auch wenn manches davon bestimmt Fiktion ist. Manche Wendungen konnte ich bereits erahnen, was jedoch den Spannungsbogen in keiner Weise gestört hat. Einige Wendungen haben mich dann am Ende doch überrascht die Augen aufreißen lassen und so setzte sich das Puzzle langsam zusammen. Fazit: Der zweite Band der Reihe konnte mich richtig überzeugen und ist wesentlich stärker als sein Vorgänger.

  • Stephanie Korf

    5/5

    20.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Was ist mit den Kindern passiert?

    Inhaltsangabe: In Frankfurt wurden auf einem Feld die vergrabenen Leichen von sieben Jugendlichen aufgefunden. Die Narben an ihren Körpern deuten auf ein Martyrium kurz vor dem Tod hin. Kommissarin Mara Billinsky will sich mit voller Kraft in die Ermittlungen stürzen. Doch mit ihrer Sturheit und ihren unkonventionellen Methoden verstört sie ihren Chef wie auch den neuen Staatsanwalt - und wird von dem Fall abgezogen. Als sie trotzdem weiterermittelt, kommt sie einem Verbrechen auf die Spur, das ihr das Blut stocken lässt. Cover: Das Cover passt perfekt zu Band 1. Die Krähe verschwindet jedoch durch den dunklen Hintergrund. Umsomehr fallen einen die leuchtend roten Buchstaben auf. Titel passend zur Geschichte gewählt. Sichtweisen: Die Geschichte wird von Außen aus mehreren Sichtweisen erzählt. Hauptsächlich folgen wir aber Mara Billinsky's Gedanken und Gefühlen auf Verbrecherjagd. Die verschiedenen Handlungsstränge verlaufen parallel und fließen am Ende zu einem großen Ende zusammen. Story: Allein der Prolog lässt den Leser schon mit Gänsehaut zurück. Leo Born nimmt keinen Blatt vor den Mund um die auswegslose Situation der Kinder zu beschreiben. Nach den ersten Seiten weiß man jedoch bereits um welches große Thema es sich handeln wird in diesem Fall: illegaler Organhandel. Ein Verbrechen, das auch heute noch boomt. Die Geschichte baut sich schnell auf, gerät dann etwas ins Stocken und am Ende rast man immer schneller auf die letzten Seiten zu. Ich war komplett in der Geschichte drin und konnte oft kaum aufhören weiterzulesen. Ich fand das Thema sehr gut rechahiert und dargestellt, auch wenn manches davon bestimmt Fiktion ist. Manche Wendungen konnte ich bereits erahnen, was jedoch den Spannungsbogen in keiner Weise gestört hat. Einige Wendungen haben mich dann am Ende doch überrascht die Augen aufreißen lassen und so setzte sich das Puzzle langsam zusammen. Fazit: Der zweite Band der Reihe konnte mich richtig überzeugen und ist wesentlich stärker als sein Vorgänger.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    04.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Krähe und der Spatz…

    Die Krähe und der Spatz ermitteln wieder in den dunkelsten Ecken von Frankfurt Nachdem mich der Autor Leo Born bereits mit dem ersten Auftritt von Mara Billinsky, seiner außergewöhnlichen und ziemlich unkonventionellen Ermittlerin aus Frankfurt, restlos überzeugen konnte, habe ich mich direkt gefragt, ob er beim zweiten Band der Reihe das hohe Niveau des Auftaktes würde halten können. Das vorliegene Buch beantwortet diese Frage nun zu meiner vollten Zufriedenheit und lässt mich voller Vorfreude und gespannter Erwartung auf die weiteren Bände blicken. Grundsätzlich kann man dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Band lesen und nachvollziehen, da hier eine in sich abgeschlossenen Geschichte erzählt wird und alle erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte gut in die laufende Handlung eingebunden werden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Da sich aber mit der Geschichte um den unaufgeklärten Mord an Maras Mutter doch ein gewisser roter Faden durch die ersten beiden Bände zieht und dieser mit Sicherheit auch im nächsten Band weitergesponnen werden wird, empfiehlt es sich schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Der zweite Fall beginnt mit sieben toten Jugendlichen, die in einem Massengrab vor den Toren Frankfurtes gefunden werden. Mara "Die Krähe" Billinsky will sich natürlich sofort in die Ermittlungen stürzen, wird dabei aber von ihrem Vorgesetzten Klimmt direkt ausgebremst und mit ihrem Partner Jan "Der Spatz" Rosen auf einen Mordfall in einem Frankfurter Hotel angesetzt. Doch so einfach lässt sich Mara nicht die Butter von Brot nehmen, sie beginnt parallel zu ermitteln und entdeckt dabei auch schnell Verbindungen zwischen den beiden Fällen. Auch wenn sich ihre Situation im Kommissariat langsam aber sicher bessert und sie nicht mehr so sehr um ihren Stellenwert in den Reihen der Polizei kämpfen muss, ist und bleibt Mara Billinsky ein etwas sperriger Charakter, der es ihren Mitmenschen und auch uns Lesern nicht gerade leicht macht, sie zu mögen. Das unter ihrer harten Schale aber doch ein weicher und verletzlicher Kern steckt, wird auch im weiteren Verlauf dieser Geschichte immer dann besonders deutlich, wenn sie uns ein wenig hinter ihre Fassade blicken lässt. Leo Born zeichnet mit seinem packenden Schreibstil und seinen bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino beim Lesen auf Hochtouren laufen lassen, auch hier wieder ein düsteres und ungeschminktes Bild der Mainmetropole, bei dem er seine überzeugend gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten tief in die düsteren Ecken Frankfurts eintauchen lässt. Neben reichlich Spannung und Dramatik liefert er in seiner gut aufgebauten Geschichte darüber hinaus auch noch eine überzeugende und zugleich überraschende Auflösung, die zum aktuellen Fall keine wesentlichen Fragen offen lässt und auch ziemlich realitätsnah ausfällt. Auf den nächsten Band der Reihe, der ebenfalls noch im Jahr 2019 erscheinen soll, (ein weiterer Band ist auch schon für das nächste Jahr angekündigt) bin ich nun auf jeden Fall schon mehr als gespannt. Die Meßlatte hängt dabei weiterhin ziemlich hoch.

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