Martin und Marion leben ein gutbürgerliches Leben ohne besondere Höhen und Tiefen. Als Marion eines Tages einen Porno ihres Mannes entdeckt, beginnt eine Reise zu ihren sexuellen Abgründen. Gemeinsam erkunden sie ihre tiefsten, dunkelsten Fantasien. Dabei treffen sie auf den Afrikaner Moe. Mit voyeuristischer Lust beobachtet Martin, wie sich seine Frau voll und ganz der übermächtigen Sexualität des Schwarzen überlässt. In der freien Natur streifen sie alle Zivilisation ab und geben sich der urwüchsigen Geilheit hin, wobei Marion in dem alles verzehrenden Akt über ihre Grenzen hinausgeht. Doch damit ist ihre Reise noch nicht zu Ende, sondern findet ihre Steigerung in der Stadt der Liebe, wo sie sich tief im Labyrinth ihrer Fantasien verstricken. In der brutalen Ehrlichkeit des Analsex, wenn elfenbeinfarbene Haut auf schwarzes, hartes Ebenholz trifft, wird Marion zu der anbetungswürdigen Frau, die Martin so sehr liebt - Hure und Heilige ... Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
Bewertung
aus Wien
5/5
15.04.2021
Buch (Taschenbuch)
tolles Buch
Das Cover ist sehr schön und passt genau zum Buch. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, da er flüssig und fesselnd ist. Die Charaktere sind gut beschrieben. Martin war mit Marion seit drei Jahren verheiratet und nun hatte Marion einen Porno im DVD Player gefunden. Martin hatte in vergessen wegzuräumen. Sie sah in sich an. Sie fragte Martin was es mit dem Film so auf sich habe und ob sie ihn nicht mehr gefällt. Sie fragte Martin vieles und bekam auch viele Antworten. Marion kam drauf, dass wenn er die Frauen sah, Marion anstelle der Frauen sah. Sie sahen sich zusammen den Film an und machte dabei Martin heiß. Er fand es toll, dass seine Frau ihn nicht verurteilte sondern sich auf die Sache einließ. Sie wagten sich immer weiter vor und fingen an ihre Fantasien auszuleben. Auf einen Flohmarkt lernten sie einen Afrikaner kennen. Sie kamen drauf, dass sie miteinander harmonierten. Sie besuchten sich gegenseitig und fuhren dann nach Frankreich wo sie an einem schönen abgelegenen See Halt machten. Sie gingen nackt schwimmen. Marion war entsetzt über das große Geschlechtsteil ihres afrikanischen Freundes. Er sagte ihr, dass es nur am Vorspiel und an der Taktik lag. Wird Martin wollen, dass Marion mit dem gemeinsamen Freund schlief? Würde sie es überhaupt machen? Was wird das für ihre Ehe bedeuten? Wenn ihr all das und noch mehr Wissen wollt, dann kauft euch das Buch. Ich kann es nur empfehlen. Es hat mir sehr gut gefallen.
Deidree C.
aus Altmünster
5/5
15.04.2021
Buch (Taschenbuch)
Entfesselte Lust und Geilheit erhöht die Liebe
In „EbenHolz und ElfenBein“ beschreibt Martin Kandau einfühlsam wie das Ehepaar Marion und Martin ihre Sexualität ausbauen. Wie sie ihre schwarze Seite gemeinsam entdecken.
Das harmlose Entdecken eines Pornofilms bringt den Stein ins Rollen. Martin und Marion beginnen sich schön langsam ihre Fantasien zu erzählen und erfahren so eine neue Ebene in ihrer Ehe. Trotzdem ein gewagtes Spiel. Kann ihre Liebe der voyeuristischen Lust standhalten?
Im Afrikaner Moe finden sie einen Partner, um mit ihm die ersten Schritte in die neu gewonnene Freiheit zu wagen. Zärtlich und leidenschaftlich begegnen sich die drei, erfahren sich mitten in der freien Natur und erleben ihre Lust in völlig ungekannter Geilheit.
Doch bei diesem einmaligen Erlebnis soll es nicht bleiben. In Paris wird sich Marion aus Liebe zu Martin der urwüchsigen Kraft und Geilheit von Sangho stellen. Doch diesesmal herrscht nicht Zartheit, Feinfühligkeit und Rücksichtnahme vor, sondern pure Geilheit. Der Akt ist hart und bringt Marion an, wenn nicht sogar über ihre Grenzen.
Der Schreibstil und die Wortwahl sind harmonisch und poetisch. Derbe Ausdrücke finden sich nur spärlich, dann aber an passenden Stellen, ohne zu beschämen. Martin Kandau zelebriert beinahe die Beschreibung der schönen Marion. Es ist ein Emporheben der Weiblichkeit. Er findet Worte, die Marion als seine Heilige darstellen und gleichzeitig zeigen sie dem Leser die Seite von Marion, die Martin reizt, die er ebenso begehrt und liebt, seine ganz persönliche Hure Marion.
Bei all den angenehmen, er- und anregenden Beschreibungen muss ich aber dennoch anmerken, dass für mich manchmal zu viele Wortwiederholungen bzw. das ein- oder andermal zu oft dasselbe Bildnis verwendet wurden.
Grundsätzlich ist die Geschichte aber durchaus glaubhaft aufgebaut. Die Szenen nicht übertrieben oder konstruiert erdacht, sodass ich ein paar Stunden anregender Unterhaltung beim Lesen fand. Meine Leseempfehlung geht an alle Leser, die die Protagonisten auf neuen, ungewohnten Terrain beobachten wollen, die dabei eine poetische Sprache bevorzugen und gerne Geschichten lesen, die durchaus in der Realität zu finden sein könnten.
Bewertung
aus Duisburg
5/5
15.04.2021
Buch (Taschenbuch)
EbenHolz und ElfenBein (Sehr gut)
Marion findet eine DVD, die sich als Porno herausstellt. Ihr Mann scheint ohne ihr Wissen, diese Filme zu schauen. Als ihr Mann dann nach Hause kommt, stellt Marion ihn auch sofort zur Rede. Anfänglich scheint es eine harte Diskussion zwischen beiden zu geben, ändert sich die Situation jedoch recht schnell und Beide schauen sich den Film gemeinsam an und lernen dabei eine völlig neue Seite an sich kennen. Als die Beiden dann auch noch auf dem Trödelmarkt den Afrikaner Moe kennenlernen, ist der Weg in die intimsten Fantasien für das Paar geöffnet.
Der Erotikroman “Ebenholz und Elfenbein” von Autor Martin Kandau wird in insgesamt 24 Kapitel erzählt. Die Kapitelüberschriften bestehen dabei lediglich aus der jeweiligen Kapitelziffer und beginnen immer direkt nach dem Ende, des vorherigen Kapitels (es wird also keine neue Seite begonnen).
Das Buch wird aus der Ich-Perspektive erzählt (aus Sicht von Martin), was beim Lesen eine gewisse Nähe verschafft, die gerade bei einem Erotikroman durchaus sinnvoll sein kann. Was darüber hinaus auch zu einem positiven Erlebnis verhilft, ist der Detailgrad, in dem der Autor Martin Kandau das Buch (besonders die Erotikszenen) geschrieben hat, wobei auch die Charakterbeschreibung nicht zu kurz kommt. Dies sorgt für ein möglichst genaues Bild im Kopf des/der Lesers/-in (in manchen Szenen kann dies sogar zu “Mitleid” führen). In diesen Szenen nimmt der Autor darüber hinaus auch kein Blatt vor den Mund und beschreibt das Geschehen mit durchaus “dreckigen” Worten, bleibt dabei aber stets sinnlich. Kommen wir aber zu einem Punkt, der in dem Buch mit großer Regelmäßigkeit auftaucht und möglicherweise nicht bei jedem positiv aufgenommen wird, den Gesprächen der Charaktere während der Erotikszenen. Wo andere stillschweigend das Geschehen genießen, entschließen sich die Charaktere von “Ebenholz und Elfenbein” lieber dazu, sich während der schönen Momente zu unterhalten. Diese Tatsache kann durchaus als Stimmungskiller aufgenommen werden, auch wenn ich dieses Detail als Auflockerung aufgefasst habe (es zeichnet eben die Charaktere aus und trägt zum Charakterbild bei). Neben der Erotik, kommen in dem Roman von Martin Kandau auch die Gedanken und Gefühle der beiden Hauptcharaktere nicht zu kurz, was zu einem realeren Verhalten der Beiden führt. Hier hätte ich persönlich mir jedoch gewünscht, dass Gedanken und Träume kursiv gedruckt worden wären, damit sie sich besser vom Text abheben. Beide unterhalten sich stets über Ihr Vorhaben und sprechen dabei auch durchaus offen ihre Sorgen und Ängste an. An diesen Gesprächen, lässt sich auch eine Entwicklung der Beiden im Laufe des Buches erkennen, so sind beide anfangs skeptisch und hinterfragen recht viel, bis sie am Ende all ihre Fantasien ausleben. Des Weiteren erkennt man in den Dialogen einige Charakterzüge, so spricht Martin öfter historisches an und wird manchmal fast philosophisch in seinen Ausführungen.
Am Ende bleibt also ein durchaus solider und mit vielen Facetten geschriebener Erotikroman, der einem beim Lesen durchaus sinnliche Momente bescheren kann.
Cover: Das Cover ist von der Farbgebung recht dunkel gehalten, was durchaus zu den “dunklen” Wünschen der beiden Hauptcharaktere passt. Im Hintergrund sehen wir den Eiffelturm aus Paris, einen Schauplatz, an dem die Story des Buches ebenfalls ein Stück lang spielt. Im Vordergrund sehen wir eine Frau, die sich an einen Mann schmiegt während sich beide verliebt in die Augen sehen. Leider fällt hier auch gleich etwas negativ auf, denn so schön das Cover auch sein mag, die Protagonistin wird im Buch ganz anders beschrieben, als sie auf dem Cover aussieht.
Unter den beiden Personen steht dann der Titel des Buches, welcher durch die gewählte Schriftart, wirklich toll aussieht. Der Titel (“Ebenholz und Elfenbein”) passt perfekt zum Buch (gerade wenn man sich so einige Vorlieben anschaut) und lässt sich in der Fantasie durchaus bildlich darstellen.
Im Großen und Ganzen ist das Cover von “Ebenholz und Elfenbein” schön gestaltet und toll anzusehen und sieht man von der weiblichen Abbildung mal ab, dann auch wirklich gut gewählt.
Fazit: Bei “Ebenholz und Elfenbein” handelt es sich um einen Erotik-Roman, in denen die Charaktere recht real miteinander umgehen. Neben Erotik spielen auch die Gefühle und Gedanken der Beiden eine große Rolle. Die gut geschriebenen und zu lesenden Erotikszenen tragen dann dazu bei, dass man ein sinnliches Abenteuer erleben kann, was eventuell aber, durch die Dialoge während der Erotik, bei dem ein oder anderen nicht 100 % genossen werden kann. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der sich ganz der Sinnlichkeit hingeben möchte.
Von mir bekommt “Ebenholz und Elfenbein” von Martin Kandau 5/5 Sterne.
Bewertung
5/5
15.04.2021
Buch (Taschenbuch)
sexy und romantisch zugleich
Inhalt: Martin und Marion leben ein gutbürgerliches Leben ohne besondere Höhen und Tiefen. Als Marion eines Tages einen Porno ihres Mannes entdeckt, beginnt eine Reise zu ihren sexuellen Abgründen. Gemeinsam erkunden sie ihre tiefsten, dunkelsten Fantasien. Dabei treffen sie auf den Afrikaner Moe. Mit voyeuristischer Lust beobachtet Martin, wie sich seine Frau voll und ganz der übermächtigen Sexualität des Schwarzen überlässt. In der freien Natur streifen sie alle Zivilisation ab und geben sich der urwüchsigen Geilheit hin, wobei Marion in dem alles verzehrenden Akt über ihre Grenzen hinausgeht.
Doch damit ist ihre Reise noch nicht zu Ende, sondern findet ihre Steigerung in der Stadt der Liebe, wo sie sich tief im Labyrinth ihrer Fantasien verstricken. In der brutalen Ehrlichkeit des Analsex, wenn elfenbeinfarbene Haut auf schwarzes, hartes Ebenholz trifft, wird Marion zu der anbetungswürdigen Frau, die Martin so sehr liebt – Hure und Heilige …
Sehr sexy und romantisch werden wir hier als Leser durch die Geschichte geführt.
Ein Buch, das sowohl viel Freiraum für Kopfkino lässt, als auch viel Hintergrund und Geschichte liefert. Das Buch konnte mich voll und ganz überzeugen.
Klare Kauf- und Leseempfehlung meinerseits.
Antonia Jessat
aus Hohenstein-Ernstthal
5/5
15.04.2021
Buch (Taschenbuch)
Romantik und Erotik
Typische Geschichte in der eine Ehe durch geheimen Wünsche aufgepeppt werden soll. Gute, wenn auch klassische Basis, die sich durch den gewählten Stil leicht lesen lässt. Das „Kopfkino“ ist an und lässt nichts zu wünschen übrig. Eine durchaus nicht unrealistische Geschichte. die Geschichte ist sehr sinnlich geschrieben und steigert sich langsam. Hier sind sogar sexuelle Begriffe nicht so vulgär gewählt wie meistens. Ich mag das Buch und empfehle es jedem Erotik-Fan.
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