Produktbild: Wer hat meinen Vater umgebracht
Band 52340

Wer hat meinen Vater umgebracht

4

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

40916

Erscheinungsdatum

23.01.2019

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

39 (Printausgabe)

Dateigröße

5263 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Qui a tué mon père

Übersetzt von

Hinrich Schmidt-Henkel

Sprache

Deutsch

EAN

9783104910314

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

40916

Erscheinungsdatum

23.01.2019

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

39 (Printausgabe)

Dateigröße

5263 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Qui a tué mon père

Übersetzt von

Hinrich Schmidt-Henkel

Sprache

Deutsch

EAN

9783104910314

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    24.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Intensiv und emotional

    Gerade mal 80 Seiten hat dieses Buch, das nachwirkt wie ein Tausend-Seiten-Wälzer. Édouard Louis schreibt ungeschönt über das schwierige Verhältnis zu seinem Vater und schafft es trotz seiner schonungslosen Offenheit, sich dem Leser nicht aufzudrängen. So entsteht der Eindruck, dass er dieses Buch in erster Linie für sich selbst geschrieben hat. Es gebraucht hat, um sich kennenzulernen, zu reifen. Ein toller, nachdenklich machender Kurzroman über fehlgeleiteten Männlichkeitswahn, gesellschaftliche Missstände, Wut und Akzeptanz.

  • Bewertung

    5/5

    01.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Dieser Text hat mich umgehauen!

    Jeder Satz trifft den Leser voll ins Herz. Ein so wichtiges Thema, sich selbst zu verwirklichen, sich selbst zu lieben, egal was die Gesellschaft darüber denkt wird hier dargestellt. Ein Sohn schreibt über seinen Vater, hinter dessen verschlossener und verhärmter Schale, er niemals das zu finden geglaubt hatte, worüber er nun schreibt. Wunderschön!

  • Bewertung

    5/5

    25.03.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein aktueller Beitrag auch zur Geschichte der Gelbwesten

    Ein Vater, ein Sohn, nach jahrelangem sich nicht verstehen, finden sie zueinander. Der Sohn setzt sich mit dem Schicksal des Vaters auseinander. Er versteht, was dem Vater widerfuhr - soziale Ungerechtigkeit. Politik, in der die Schwächsten keinen Platz haben, macht die Kluft zwischen den Beherrschten und den Herrschenden immer grösser. Menschen, die unverschuldet zudem wurden, was von ihnen noch übrig blieb, werden zu «Faulpelzen», degradiert und armengenössig gemacht. Politik, die sich um die realen Bedürfnisse der Menschen, die selbst nicht kämpfen können, nicht kümmert. Auch als politisches Manifest lesenswert, weil das alles nicht nur auf Frankreich zutrifft.

  • Bewertung

    aus Thun im Kanton Bern

    4/5

    01.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    bewegend

    Es ist eine Autobiographie, in welcher die Erlebnisse mit dem Vater aufgearbeitet werden. Zugleich handelt es sich um „politische Literatur“, die sich durch die Brille der Armut, der sozialen Schichtung und der Arbeiterklasse für linkes Gedankengut einsetzt. Die Schilderungen über die verschiedenen Schicksalsschläge des Vaters sind sehr sensibel; sie berühren einen. Man versteht sehr gut die Botschaft des Buches, nämlich dass die Psychologie des Vaters das Resultat seiner Schichtzugehörigkeit ist und dass hier von persönlicher Verantwortung nur in vermindertem Mass gesprochen werden kann. Trotzdem überzeugt es mich nicht ganz, Personen und Geschichten möglichst „miserabel“ darzustellen, um dadurch emotional umso stärker gegen bürgerliche Politik zu wettern. Etwas zu einfach, finde ich.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    22.02.2019

    eBook (ePUB 3)

    Auf literarischer Mördersuche

    Mit diesem Roman kehrt Édouard Louis zu seiner Familie, zu seinem Vater zurück und versucht ihn besser zu verstehen. Er analysiert Szenen in seiner Kindheit. Szenen, in denen sein Vater ihm die Liebe versichert und ihn dennoch verbal und nonverbal immer wieder von sich stößt. Zwischen den Zeilen wird Édouard Louis auch ein wenig politisch und erinnert daher an seinen vorigen Roman „Im Herzen der Gewalt“. Manche Kritiker sehen in diesem Roman nun auch ein politisches Manifest. Das konnte ich bei besten Willem nicht herauslesen. Inhaltlich gehört es zu seinem Debütroman „Das Ende von Eddy“. Auch wenn man es lesen kann, ohne es zu kennen, sollte man spätestens nach dieser Lektüre, diesen Roman nachholen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wer hat meinen Vater umgebracht