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Serotonin

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2019

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,3/14,7/3 cm

Gewicht

480 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2019

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,3/14,7/3 cm

Gewicht

480 g

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Sérotonine

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8388-2

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3.6

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schonungslos

shoka (shuka) Golsabahi aus Berlin am 20.02.2021

Bewertungsnummer: 1453003

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine schonungslose Abrechnung mit seinem Leben, schreibt der Protagonist in Houellebecq's Buch Serotonin. Über verpasste Gelegenheiten, verflossene Liebschaften und ein langweiliges Leben, das er seines nennen muss. Sehr gut geschrieben, gewürzt mich einem Hauch von Überheblichkeit.
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schonungslos

shoka (shuka) Golsabahi aus Berlin am 20.02.2021
Bewertungsnummer: 1453003
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine schonungslose Abrechnung mit seinem Leben, schreibt der Protagonist in Houellebecq's Buch Serotonin. Über verpasste Gelegenheiten, verflossene Liebschaften und ein langweiliges Leben, das er seines nennen muss. Sehr gut geschrieben, gewürzt mich einem Hauch von Überheblichkeit.

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Das Leben ist zu kurz

Bewertung aus Zürich am 08.03.2020

Bewertungsnummer: 1301634

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte hat nichts zu sagen, ausser die bisher schon tausendmal erzählten Geschichten über ältere Typen, die sich für knallharte Kerle halten, weil sie rauchen und trinken, und mit Frauen schlafen, die ihre Töchter sein könnten, während sie sexistischen Kack von sich geben und keinen Gedanken haben, der über edgy Teenager hinausgeht. Chuck Palahniuk auf Französisch.
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Das Leben ist zu kurz

Bewertung aus Zürich am 08.03.2020
Bewertungsnummer: 1301634
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte hat nichts zu sagen, ausser die bisher schon tausendmal erzählten Geschichten über ältere Typen, die sich für knallharte Kerle halten, weil sie rauchen und trinken, und mit Frauen schlafen, die ihre Töchter sein könnten, während sie sexistischen Kack von sich geben und keinen Gedanken haben, der über edgy Teenager hinausgeht. Chuck Palahniuk auf Französisch.

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Serotonin

von Michel Houellebecq

3.6

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Nina Oberngruber

Thalia Linz – Landstraße

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3/5

Houellebecq erfüllt die Erwartungen der Kritik, das muss aber nicht immer gut sein.

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Buch, das keinen Grund zum Aufregen bietet, macht sich vermutlich schlecht in Houellebecqs Portfolio. Deshalb ist es keineswegs überraschend, dass auf den ersten Seiten mit rassistischen und frauenfeindlichen Sprüchen alles andere als gespart wird. Der Autor lässt den Gedanken seines Protagonisten freien Lauf, wodurch der Leser einiges an vulgären Äußerungen ertragen muss. Ich hatte das Gefühl, dass Houellebecq alles Erdenkliche an Obszönitäten raushauen musste, um nur ja seinem Ruf als Skandalautor gerecht zu werden. Hat man die ersten Kapitel aber geschafft, scheint er sein Feuer verschossen zu haben, und das meine ich im positiven Sinne. Denn dann wird es ruhiger um den Erzähler, der sich, gemäßigt durch ein Antidepressivum, um die Aufarbeitung seiner Vergangenheit bemüht. Ab da hat mich die Geschichte gepackt und auch sprachlich wird es nun um einiges angenehmer. Das Ende hat in mir zwar eher den Eindruck erweckt, als würde der Autor unter Zeitdruck stehen, und war teilweise etwas verworren (vielleicht soll das aber auch nur den Geisteszustand des Protagonisten widerspiegeln?). Hin und wieder beschleicht einen außerdem das Gefühl, man habe aus Versehen zu einer Abhandlung über französische Landwirtschaft gegriffen. Meine Fazit lautet daher: man nehme die ersten Seiten mit Humor und darf als Belohnung danach in eine fesselnde Geschichte eintauchen. Trotzdem muss ich aber aus den oben genannten Gründen Punkte abziehen. Die Kritiken, die Houellebecq für dieses Werk in den Himmel loben, kann ich nicht nachvollziehen, aber wie gesagt, der überwiegende Teil des Romans hat mich gut unterhalten.
3/5

Houellebecq erfüllt die Erwartungen der Kritik, das muss aber nicht immer gut sein.

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Buch, das keinen Grund zum Aufregen bietet, macht sich vermutlich schlecht in Houellebecqs Portfolio. Deshalb ist es keineswegs überraschend, dass auf den ersten Seiten mit rassistischen und frauenfeindlichen Sprüchen alles andere als gespart wird. Der Autor lässt den Gedanken seines Protagonisten freien Lauf, wodurch der Leser einiges an vulgären Äußerungen ertragen muss. Ich hatte das Gefühl, dass Houellebecq alles Erdenkliche an Obszönitäten raushauen musste, um nur ja seinem Ruf als Skandalautor gerecht zu werden. Hat man die ersten Kapitel aber geschafft, scheint er sein Feuer verschossen zu haben, und das meine ich im positiven Sinne. Denn dann wird es ruhiger um den Erzähler, der sich, gemäßigt durch ein Antidepressivum, um die Aufarbeitung seiner Vergangenheit bemüht. Ab da hat mich die Geschichte gepackt und auch sprachlich wird es nun um einiges angenehmer. Das Ende hat in mir zwar eher den Eindruck erweckt, als würde der Autor unter Zeitdruck stehen, und war teilweise etwas verworren (vielleicht soll das aber auch nur den Geisteszustand des Protagonisten widerspiegeln?). Hin und wieder beschleicht einen außerdem das Gefühl, man habe aus Versehen zu einer Abhandlung über französische Landwirtschaft gegriffen. Meine Fazit lautet daher: man nehme die ersten Seiten mit Humor und darf als Belohnung danach in eine fesselnde Geschichte eintauchen. Trotzdem muss ich aber aus den oben genannten Gründen Punkte abziehen. Die Kritiken, die Houellebecq für dieses Werk in den Himmel loben, kann ich nicht nachvollziehen, aber wie gesagt, der überwiegende Teil des Romans hat mich gut unterhalten.

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Gregor Schwarzenbrunner

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4/5

Monsieur Provocateurs neuer Roman

Bewertet: eBook (ePUB)

Houllebecqs Romane regen auf und das ist auch gut so. Die einen vergöttern ihn als das literarische Ausnahmetalent, dass er ist und die anderen finden in schnöde und überbewertet. In Serotonin ist es wieder ein bestimmter Männertyp, den wir bereits in vergangenen Romanen auf die ein oder andere Weise kennengelernt haben. Anders als aber in den vorangegangenen Roman „Unterwerfung“ mag der Leser allerdings sogar etwas Mitleid mit dem Charakter haben, zumindest ging es mir so. Die üblichen Provokationen lassen nicht lange auf sich warten und die eine oder andere Szene ist schon sehr befremdlich. Das sein Roman anspruchsvoll sind und nicht nebenbei gelesen werden sollten erklärt sich von allein. Manch ein Kritiker steckt den französischen Schriftsteller nun ins rechte Eck. Vielleicht ein wenig vorschnell. Seine Romane persiflieren und sind oft überzeichnet. Was den Tatsachen entspricht ist, dass Michel Houellebecq einer der umstrittensten und meist übersetzten französischen Autoren der Gegenwart ist. Nicht nur in Frankreich, sondern auch im deutschsprachigen Raum ist der exzentrische Autor ein literarischer Superstar. Der Schriftsteller hat bereits vor einiger Zeit dieses neue Buch angekündigt: "Es ist ein Roman", sagte der Autor lapidar dem Radiosender Europe 1 ausgestrahlten Interview. Zum Inhalt schwieg er sich aus und auch von Verlagsseite gab es bis zum Erscheinen so gut wie keine Informationen zum Buch.
4/5

Monsieur Provocateurs neuer Roman

Bewertet: eBook (ePUB)

Houllebecqs Romane regen auf und das ist auch gut so. Die einen vergöttern ihn als das literarische Ausnahmetalent, dass er ist und die anderen finden in schnöde und überbewertet. In Serotonin ist es wieder ein bestimmter Männertyp, den wir bereits in vergangenen Romanen auf die ein oder andere Weise kennengelernt haben. Anders als aber in den vorangegangenen Roman „Unterwerfung“ mag der Leser allerdings sogar etwas Mitleid mit dem Charakter haben, zumindest ging es mir so. Die üblichen Provokationen lassen nicht lange auf sich warten und die eine oder andere Szene ist schon sehr befremdlich. Das sein Roman anspruchsvoll sind und nicht nebenbei gelesen werden sollten erklärt sich von allein. Manch ein Kritiker steckt den französischen Schriftsteller nun ins rechte Eck. Vielleicht ein wenig vorschnell. Seine Romane persiflieren und sind oft überzeichnet. Was den Tatsachen entspricht ist, dass Michel Houellebecq einer der umstrittensten und meist übersetzten französischen Autoren der Gegenwart ist. Nicht nur in Frankreich, sondern auch im deutschsprachigen Raum ist der exzentrische Autor ein literarischer Superstar. Der Schriftsteller hat bereits vor einiger Zeit dieses neue Buch angekündigt: "Es ist ein Roman", sagte der Autor lapidar dem Radiosender Europe 1 ausgestrahlten Interview. Zum Inhalt schwieg er sich aus und auch von Verlagsseite gab es bis zum Erscheinen so gut wie keine Informationen zum Buch.

Gregor Schwarzenbrunner
  • Gregor Schwarzenbrunner
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Serotonin

von Michel Houellebecq

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