• Produktbild: Das Spiel der Mächtigen
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Band 47158

Das Spiel der Mächtigen Roman

Aus der Reihe Heyne Bücher
10

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38769

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2019

Verlag

Heyne

Seitenzahl

832

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/5 cm

Gewicht

534 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Originaltitel

The Fourth Estate

Übersetzt von

Lore Strassl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-47158-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38769

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2019

Verlag

Heyne

Seitenzahl

832

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/5 cm

Gewicht

534 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Originaltitel

The Fourth Estate

Übersetzt von

Lore Strassl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-47158-0

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE
vertrieb.verlagsgruppe@randomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    28.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Jeffrey Archers Bücher sind wie...

    Jeffrey Archers Bücher sind wie ein Sog - spannend, mitreißend & kaum aus der Hand zu legen. Wer in eine andere Zeit eintauchen und gut unterhalten werden möchte wird hier fündig.

  • Lesendes Federvieh

    aus München

    4/5

    05.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißender Roman trotz unsympathischer Protagonisten

    Lubji Hoch und Keith Townsend könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine ist der Sohn osteuropäischer Juden, musste schon früh lernen ums Überleben zu kämpfen und beginnt im Nachkriegs-Berlin mit dem Aufbau einer Zeitung. Der andere ist Australier, Sohn eines Zeitungsbesitzers in Melbourne und steigt nach dem Tod seines Vaters zum bedeutendsten Verleger Australiens auf. Doch beide Männer haben eins gemeinsam: Den Wunsch, das größte Medienimperium der Welt zu besitzen. Deshalb ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Leben der beiden im Kampf um Einfluss und Macht überschneiden werden. Aber nur einer wird es überleben. Seit "Kain und Abel" bin ich ein glühender Jeffrey Archer Fan, weshalb "Das Spiel der Mächtigen" auf meiner Want-to-Read Liste natürlich ganz oben stand. Manch einem wird das Buch unter dem Titel "Imperium" schon geläufig sein, ich kannte die Geschichte allerdings noch nicht und war deshalb sehr neugierig auf den Inhalt. Jeffrey Archer ist für mich ein Meister des epischen Erzählens. Seine exzentrischen Charaktere sind bis ins kleinste Detail perfekt ausgearbeitet, ihre Lebensgeschichte entfaltet sich mit beinahe sogartiger Wirkung. Deshalb fällt es mir jedes Mal schwer auch nach knapp 900 Seiten die angenehme erzählerische Umarmung Archers zu verlassen. Zugegebenermaßen waren mir allerdings noch nie zwei Protagonisten so unglaublich unsympathisch wie Lubji Hoch und Keith Townsend. Archers Hauptcharaktere sind stets speziell, eigensinnig und hauptsächlich an der Vergrößerung ihres Profits interessiert, aber dennoch schließt man sie ins Herz und fiebert mit ihnen mit. Denn sie haben ihre liebenswerten Schwächen, sie wirken trotz ihrer Erfolge und eher zwielichtigen Handlungen menschlich. Hoch und Townsend hingegen sind derart rücksichtslos und egoistisch, sodass ich ihren Werdegang mit zunehmender Abscheu verfolgt habe. Ehrlichkeit und Nächstenliebe scheinen den beiden zwei Fremdwörter zu sein, schamlos und ohne das Anzeichen eines schlechten Gewissens nutzen sie ihre Freunde und die Menschen, die ihnen vertrauen, aus. Ich habe immer wieder gehofft, dass doch noch ein wenig Humanitäres in ihnen steckt, allerdings ließ die nächste erbarmungslose Aktion meistens nicht lange auf sich warten. Faszinierenderweise habe ich "Das Spiel der Mächtigen" trotz der unsympathischen Protagonisten sehr gerne gelesen und freue mich schon auf weitere mitreißende Romane aus der Feder von Jeffrey Archer.

  • Bewertung

    aus Falkenstein

    3/5

    10.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Teilweise langatmig

    Das Buch ist durch und durch ein Archer, mit allen typischen Details, wie z. B. Kriegsheld, spekulative Käufe, Aufstieg von unten nach oben, Kunst (hier relativ wenig). Trotzdem ist es im Vergleich, und ich vergleiche es nur mit anderen Archer Werken, etwas „langweiliger“. Die Hauptcharakter wandeln sich zwar, was gut ist, doch irgendwie habe ich nie einen Bezug dazu gefunden. Nichtsdestotrotz ein lesenswertes Buch, doch es gibt bessere von Jeffrey Archer meiner Meinung nach!

  • Bewertung

    2/5

    24.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Keine Empfehlung

    Ich bin wirklich ein Jeffrey Archer-Fan und habe fast alles von ihm gelesen. Aber von diesem Werk bin ich erstmals wirklich enttäuscht. Der Anfang dieses Buches war sehr vielversprechend. Die Herkunft der Protagonisten, ihr Weg durch Kindheit und Jugend, ihre Ziele, ihr Ergeiz und Mut - alles sehr spannend geschrieben. Und das war's dann aber leider auch schon. Nach dem ersten Drittel wurde es langweilig und durch das letzte Drittel habe ich mich mehr oder weniger nur noch durchgekämpft. Die Erzählstränge sind nicht chronologisch, die Geschichten nicht auserzählt. Da wird in einem Satz durch mehrere Jahre und verschiedene Schauplätze hin und her gesprungen und teilweise wirken die Kapitel wie lieblos hingeschriebene Zusammenfassungen. Ganz untypisch. Außerdem ist das Buch leider schlecht lektoriert und redigiert. Es enthält außergewöhnlich viele Rechtschreib- und Grammatikfehler, Worte zu viel oder zu wenig und von dramaturgischen Absätzen hat man offenbar leider auch noch nie was gehört. Also sollte mich jemand nach der Jeffrey-Archer-Empfehlung fragen, werde ich sicher nicht dieses Buch nennen.

  • Bewertung

    2/5

    22.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Leider nicht der beste Archer...

    Leider nicht der beste Archer den es gibt. Schon etwas sehr träge und zähflüssig. Das konnte er Wesentlich besser.

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