Wir Kinder der Gewalt Wie Frauen und Familien bis heute unter den Folgen der Massenvergewaltigungen bei Kriegsende leiden
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
08.04.2019
Abbildungen
keine Abbildungen
Verlag
DvaSeitenzahl
304
Maße (L/B/H)
22,4/14,5/3 cm
Gewicht
509 g
Farbe
Anthrazit / Silbergrau
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-421-04731-1
Nicht nur sowjetische Armeeangehörige wurden am Ende des Zweiten Weltkriegs zu Vergewaltigern, alle vier Besatzungsarmeen verübten massenhaft Verbrechen an deutschen Frauen. Die Opfer dieser sexuellen Kriegsgewalt rangen oft ein Leben lang mit seelischen Problemen, Kinder, die aus den Vergewaltigungen hervorgingen, wurden quasi mit einer Erbschuld geboren, Familien litten vielfältig – und zum Teil bis heute – unter der belastenden Vergangenheit. Anhand bewegender Fallgeschichten zeigt Miriam Gebhardt, welch tiefe Spuren die massive Gewalterfahrung in den Jahren von 1945 bis 1955 in der deutschen Gesellschaft hinterlassen hat. Oft bestimmte das Kriegsende ein Familienschicksal, das bis in die heute erwachsene Enkelgeneration nicht überwunden ist.
Ausstattung: keine Abbildungen
Kundinnen und Kunden meinen
Miriam Gebhardt versteht es, schwierige...
Bewertung am 07.05.2019
Bewertungsnummer: 301844
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
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