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Band 3643

Frauen, die Bärbel heißen Roman

21

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,5/12,7/3 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03643-1

Beschreibung

Rezension

Es ist tatsächlich eine Kunst, […] einen Roman zu schreiben, in dem alle Hauptpersonen unsympathische, unausstehliche Menschen sind und man trotzdem […] wissen will, wie es ausgeht. ("mephisto 97.6")
Erfrischend anders! ("SUPERillu")
Wer ein Herz für sperrige Außenseiter hat, wird Bärbel lieben! ("Neue Presse")
In dem schwarzhumorigen Krimi nutzt Reiners ihre Figur, um eine ironische, treffende Interpretation der Wirklichkeit zu zeichnen, die [...] eine irrwitzige Komik entfaltet. ("Bücher Magazin")
Sehr witzig, sehr schwarz, sehr böse. ("Die Presse")
Der originelle Roman hat das Potenzial für eine neue Kult-Serie ("GRASHÜPFER")
Dies ist der erste Roman von ›Mord mit Aussicht‹-Erfinderin Marie Reiners: Kein Wunder, dass Hauptfigur Bärbel herrlich schrullig ist. ("emotion")
Einfach bärbelhaft ("Titanic")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2019

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,5/12,7/3 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03643-1

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    aus München

    5/5

    25.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spritzige, leicht böse Comedy vom Feinsten

    Spritzige, leicht böse Comedy vom Feinsten Als die Dermoplastikerin und Einsiedlerin Bärbel Böttcher mit ihrer Mischlingshündin Frieda beim morgendlichen Gassigehen einen MAMIL = middle age man in lycra mit einem Stöckchen, das sich perfekt für Frieda eignen würde, im Auge findet, ahnt sie noch nicht, dass es mit ihrem eintönigen, perfekt eingerichteten Alltag ohne fremde Menschen nun endgültig vorbei ist und ihr bisheriges Leben total auf den Kopf gestellt wird. Von den Scherereien, die sie hat, mal ganz abgesehen. Ich weiß ja nicht, ob ich Bärbel Böttcher, hier ohne einen Funken Empathie, was vielleicht auch ihrer schweren Kindheit geschuldet ist, im normalen Leben als meine Freundin haben möchte. Aber hier in der Geschichte, wo ich sie immer näher kennenlerne, ist sie mir mit ihrer verschrobenen, durchgeknallten, etwas naiven Art und ihren schrulligen Gedanken schon sehr bald ans Herz gewachsen. Sie erzählt hier ihre Geschichte in der Ich-Form, was mich noch näher an ihr dran sein lässt. Kurze Kapitel und ein eingängiger, leicht zu lesender Schreib- und Erzählstil machen das Lesen für einige Stunden zu einem besonderen Erlebnis und einer rasanten Fahrt durch einige Wochen aus Bärbels Leben. Aber nicht nur Bärbel ist eine aussergewöhnliche Frau. Auch die weiteren Protagonisten, sei es das MAMIL = Schauspieler Ansgar Wonnemuth, seine Frau Valerie, die Bärbel wegen ihrer großen rehbraunen Augen nur Bambi nennt, Beate Hahn, dank ihrer Größe und Figur nur „Liberty“ genannt – alle sind so außergewöhnlich, so skurril und trotzdem lebensecht gezeichnet, dass ich bei vielen Szenen das Grinsen nicht aus meinem Gesicht bekam. Eine Geschichte über die Freundschaft und den Aufbruch in ein unfreiwillig neues ganz anderes Leben. Für Liebhaber skurriler Comedy, interessanten Wortschöpfungen, bissigem, schwarzen Humor, guter Unterhaltung mit einem Schuss Spannung und schrägen Protagonisten mit einem Hang zur Selbstinszenierung ist dieser Roman / Krimi ein Muss. Mich jedenfalls hat Marie Reiners sehr gut unterhalten. Von diesem Humor hätte ich sehr gerne mehr.

  • Bewertung

    5/5

    29.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Frauen, die Bärbel heißen

    Nicht nur für alle Bärbels dieser Welt sondern auch für alle anderen "Uschi's" Bärbel ist so schräg, das sie schon wieder sympathisch wirkt. Und...Bärbel hat mich immer wieder überrascht!!

  • Bewertung

    4/5

    29.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi mit humorvollen Abzweigungen

    Ein etwas holpriger Start, da man sich an die kauzige Art der Protagonistin zuerst gewöhnen muss. Schade finde ich, dass am Ende vieles offen bleibt; was ist mit Bärbels Mutter? Wie sieht die Zukunft der beiden Frauen aus? Alles in allem aber ein unterhaltsames Buch.

  • Bewertung

    4/5

    31.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbarer, schräger Kriminalroman

    Es ist ein witziger, spritziger und wirklich schräger Roman. Ich habe ihn in einem Rutsch gelesen. Für alle die etwas nicht tierisch ernstes mögen, trotzdem durchaus spannend.

  • Bewertung

    5/5

    22.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man muss sich drauf einlassen

    Ich habe das Buch zufällig, im Urlaub, in unserem Appartment entdeckt. Klar, am Anfang gibt es paar Szenen, die etwas unappetitlich sind, aber Bärbel ist eben so abgeklärt. Sie ist anders, sehr speziell und hat trockenen, schwarzen Humor. Wenn man sich drauf einlässt, ist das Buch sehr amüsant, ich hab mehrmals laut gelacht (am Strand). Mit dem Ende kann ich leben, hätte aber gern noch etwas weiter gelesen. (Mord mit Aussicht hab ich nie gesehen, kenne nur den Namen)

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    Ursula Raab

    Thalia Wels – max.center

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    5/5

    05.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bärbel, eine besondere Frau

    Bärbel, eine etwas sonderbare Person findet eines Tages in "ihrem" Wald eine Leiche,die einen wunderschönen Stock im Auge hat, der ihrem Hund Frieda sicher gefallen hätte. Sie meldet ihren Fund bei der Polizei und damit beginnt auch schon eine Verkettung unglücklicher Zustände und weckt das "Böse" in Bärbel. Witzig, skurril und gespickt mit Wendungen, die einen überraschen. Absolut zu empfehlen!

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