Produktbild: Hector und die Kunst der Zuversicht
Band 8

Hector und die Kunst der Zuversicht Roman über das Glück

Aus der Reihe Hectors Abenteuer
2

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/2,3 cm

Gewicht

230 g

Farbe

Altweiß

Auflage

6. Auflage

Übersetzt von

Ralf Pannowitsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-23252-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/2,3 cm

Gewicht

230 g

Farbe

Altweiß

Auflage

6. Auflage

Übersetzt von

Ralf Pannowitsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-23252-4

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Rosa Brillen

Bewertung aus Berlin am 05.05.2026

Bewertungsnummer: 3129638

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war mal wieder mit Hector auf Reisen. Er lebt seit einiger Zeit mit Clara in einer Fernbeziehung. Und das tut ihrer Beziehung gar nicht gut. So begibt er sich auf den Weg zu ihr, um ihr nahe zu sein und herauszufinden, ob da noch Liebe ist. Doch sein Weg führt ihn nicht direkt zu Clara, sondern in ferne Länder, wo wir alten und neuen Freunden begegnen. Und dabei lernen wir, wie wichtig es ist ab und zu die rosa Brille aufzusetzen, um die Zuversicht nicht zu verlieren. Sie hat mir gut gefallen, diese Reise mit Hector. Sein Model der rosa Brillen fand ich ganz einleuchtend und anschaulich. Seine Reise verändert seinen Blickwinkel auf die Probleme seines Lebens. Und diese Erkenntnisse fasst er in kleinen Lebensweisheiten (die rosa Brillen) zusammen. Ich mochte diese Denkanstöße wieder sehr gerne. Ein ruhiges Buch, zum Nachdenken und Runterkommen.

Rosa Brillen

Bewertung aus Berlin am 05.05.2026
Bewertungsnummer: 3129638
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war mal wieder mit Hector auf Reisen. Er lebt seit einiger Zeit mit Clara in einer Fernbeziehung. Und das tut ihrer Beziehung gar nicht gut. So begibt er sich auf den Weg zu ihr, um ihr nahe zu sein und herauszufinden, ob da noch Liebe ist. Doch sein Weg führt ihn nicht direkt zu Clara, sondern in ferne Länder, wo wir alten und neuen Freunden begegnen. Und dabei lernen wir, wie wichtig es ist ab und zu die rosa Brille aufzusetzen, um die Zuversicht nicht zu verlieren. Sie hat mir gut gefallen, diese Reise mit Hector. Sein Model der rosa Brillen fand ich ganz einleuchtend und anschaulich. Seine Reise verändert seinen Blickwinkel auf die Probleme seines Lebens. Und diese Erkenntnisse fasst er in kleinen Lebensweisheiten (die rosa Brillen) zusammen. Ich mochte diese Denkanstöße wieder sehr gerne. Ein ruhiges Buch, zum Nachdenken und Runterkommen.

Eine Reise zu sich selbst und mehr Sonne und Licht im eigenen Leben

Birkatpet aus Wesseling am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1108241

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Hector ist ein lieber Kerl und vielen Lesern bereits bekannt durch seine vorigen Erlebnisse und Geschichten. Für mich war es das zweite Buch, vor vielen Jahren habe ich schon mal mit Hector auf Reise begeben, aber ich glaube ich damals zu jung um ihn zu verstehen und zu begreifen. Heute bin ich mir sicher, dass ich mich auch den anderen Geschichten widmen möchte, aus Interesse, nicht weil ich das Gefühl hatte, mir fehlt irgendwas an Vorwissen für's Verständnis. Hector ist etwas in die Jahre gekommen und Stillstand, grauer Alltag in sein Leben gezogen. Er lebt in Frankreich und hat dort bereits seit 20 Jahren seine Praxis als Psychiater und Psychotherapeut. Er wirkt nicht nur privat, sondern auch beruflich ausgebrannt und müde, eine kleine Flamme brennt noch, er besucht Fortbildungen für neue Behandlungsmöglichkeiten, aber dennoch hat er das Gefühl nicht mehr vorwärts zu kommen und seinen Patienten nicht mehr so helfen zu können, wie er es sich wünscht und wie es vor Jahren noch funktionierte. Hector spielt sogar mit dem Gedanken, die Tabletten, die er seinen Patienten verschreibt selber zu nehmen. Seit vielen Jahren ist Hector mit Clara verheiratet, sie haben gemeinsame Kinder, die mittlerweile alle das Haus verlassen haben und auch Clara ist nicht bei Hector in Frankreich, sondern seit einigen Jahren beruflich in den USA und um Kontakt zu halten skypen sie und zu Feiertagen und Urlauben sehen sie sich. Bei einem dieser Gespräche über Skype stellt Clara eine Frage, die Hector den Boden unter den Füßen wegzieht und ihn zwingt aus seiner Passivität heraus zu kommen, denn Clara stellt ihre Ehe in Frage und ob sie überhaupt noch ein Paar sind. Um seiner persönlichen Sackgasse zu entkommen und klarer sehen zu können, beschließt Hector seine drei besten Freunde zu besuchen und verordnet sich als Therapie statt der Tabletten Gespräche mit den dreien, die sein Leben teils schon seit der Schulzeit begleiten. Um die drei zu treffen muss er andere Kontinente bereisen, denn sie leben nicht in Frankreich und dies zeigt sehr schön, dass Nähe keine Frage von Distanz ist. Die Journalistin Geraldine begleitet Hector ungeplant auf dieser Reise und nicht nur mit seinen Freunden, sondern auch mit Geraldine möchte er rosa Brillen finden, Brillen durch die man gedanklich schauen kann um seinen Blick zu ändern und Dinge anders zu sehen. Am Ende dieser Reise hat er fremde Länder kennengelernt, sehr viel erlebt, viele Eindrücke gewonnen und auch eine Lösung für seine privaten und beruflichen Probleme gefunden. Psychologie sehr leicht verständlich und in Romanform aufgezeigt, dass die Lösung für Probleme oftmals direkt vor unseren Füßen liegt und der Wechsel des Blickwechsels vieles in einem anderen Lich erscheinen lässt, man wieder klarer sieht, wo vorher Dunkelheit und Nebel waren. Dies benötigt Mut sich manchen Ängsten zu stellen und Veränderung der Lebensumstände zuzulassen. Jedoch ist Nichthandeln eben auch eine Handlung. Unsere Gedanken bestimmen unsere Gefühle, sind unsere Gedanken dunkel und traurig, sind es unsere Gefühle auch. Hector ist kein Pessimist, doch in Fallgruben, die menschlich sind stolpert auch er und sieht manchmal schwarz und verrennt sich auch manchmal in düstere Gedanken und somit negativen Gefühlen. Ein ruhiges Buch mit viel Aussagekraft, schnelles Lesen ist aufgrund der einfachen und flüssigen Schreibweise möglich, aber nicht empfehlenswert, denn so übersieht man eventuell so einiges, vieles was man selber mit- und übernehmen kann in sein Leben und vielleicht sogar hilfreich ist, weil man sich selber verrannt hat, es an Zuversicht und Hoffnung, den Glauben an Licht und Sonne mangelt. Eine klare Leseempfehlung für mehr klare Sicht, Sonne und Zuversicht im eigenen Leben.

Eine Reise zu sich selbst und mehr Sonne und Licht im eigenen Leben

Birkatpet aus Wesseling am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1108241
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Hector ist ein lieber Kerl und vielen Lesern bereits bekannt durch seine vorigen Erlebnisse und Geschichten. Für mich war es das zweite Buch, vor vielen Jahren habe ich schon mal mit Hector auf Reise begeben, aber ich glaube ich damals zu jung um ihn zu verstehen und zu begreifen. Heute bin ich mir sicher, dass ich mich auch den anderen Geschichten widmen möchte, aus Interesse, nicht weil ich das Gefühl hatte, mir fehlt irgendwas an Vorwissen für's Verständnis. Hector ist etwas in die Jahre gekommen und Stillstand, grauer Alltag in sein Leben gezogen. Er lebt in Frankreich und hat dort bereits seit 20 Jahren seine Praxis als Psychiater und Psychotherapeut. Er wirkt nicht nur privat, sondern auch beruflich ausgebrannt und müde, eine kleine Flamme brennt noch, er besucht Fortbildungen für neue Behandlungsmöglichkeiten, aber dennoch hat er das Gefühl nicht mehr vorwärts zu kommen und seinen Patienten nicht mehr so helfen zu können, wie er es sich wünscht und wie es vor Jahren noch funktionierte. Hector spielt sogar mit dem Gedanken, die Tabletten, die er seinen Patienten verschreibt selber zu nehmen. Seit vielen Jahren ist Hector mit Clara verheiratet, sie haben gemeinsame Kinder, die mittlerweile alle das Haus verlassen haben und auch Clara ist nicht bei Hector in Frankreich, sondern seit einigen Jahren beruflich in den USA und um Kontakt zu halten skypen sie und zu Feiertagen und Urlauben sehen sie sich. Bei einem dieser Gespräche über Skype stellt Clara eine Frage, die Hector den Boden unter den Füßen wegzieht und ihn zwingt aus seiner Passivität heraus zu kommen, denn Clara stellt ihre Ehe in Frage und ob sie überhaupt noch ein Paar sind. Um seiner persönlichen Sackgasse zu entkommen und klarer sehen zu können, beschließt Hector seine drei besten Freunde zu besuchen und verordnet sich als Therapie statt der Tabletten Gespräche mit den dreien, die sein Leben teils schon seit der Schulzeit begleiten. Um die drei zu treffen muss er andere Kontinente bereisen, denn sie leben nicht in Frankreich und dies zeigt sehr schön, dass Nähe keine Frage von Distanz ist. Die Journalistin Geraldine begleitet Hector ungeplant auf dieser Reise und nicht nur mit seinen Freunden, sondern auch mit Geraldine möchte er rosa Brillen finden, Brillen durch die man gedanklich schauen kann um seinen Blick zu ändern und Dinge anders zu sehen. Am Ende dieser Reise hat er fremde Länder kennengelernt, sehr viel erlebt, viele Eindrücke gewonnen und auch eine Lösung für seine privaten und beruflichen Probleme gefunden. Psychologie sehr leicht verständlich und in Romanform aufgezeigt, dass die Lösung für Probleme oftmals direkt vor unseren Füßen liegt und der Wechsel des Blickwechsels vieles in einem anderen Lich erscheinen lässt, man wieder klarer sieht, wo vorher Dunkelheit und Nebel waren. Dies benötigt Mut sich manchen Ängsten zu stellen und Veränderung der Lebensumstände zuzulassen. Jedoch ist Nichthandeln eben auch eine Handlung. Unsere Gedanken bestimmen unsere Gefühle, sind unsere Gedanken dunkel und traurig, sind es unsere Gefühle auch. Hector ist kein Pessimist, doch in Fallgruben, die menschlich sind stolpert auch er und sieht manchmal schwarz und verrennt sich auch manchmal in düstere Gedanken und somit negativen Gefühlen. Ein ruhiges Buch mit viel Aussagekraft, schnelles Lesen ist aufgrund der einfachen und flüssigen Schreibweise möglich, aber nicht empfehlenswert, denn so übersieht man eventuell so einiges, vieles was man selber mit- und übernehmen kann in sein Leben und vielleicht sogar hilfreich ist, weil man sich selber verrannt hat, es an Zuversicht und Hoffnung, den Glauben an Licht und Sonne mangelt. Eine klare Leseempfehlung für mehr klare Sicht, Sonne und Zuversicht im eigenen Leben.

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Hector und die Kunst der Zuversicht

von François Lelord

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