Produktbild: Tagebuch einer Ewigkeit

Tagebuch einer Ewigkeit Am Set mit Angelopoulos

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.06.2019

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,9 cm

Gewicht

323 g

Auflage

1

Originaltitel

To imerologio, mias aioniotitas

Übersetzt von

Michaela Prinzinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07065-1

Beschreibung

Rezension

»Markaris' Kommissar Kostas Charitos hat längst Kultstatus.«
»Nirgends sonst lernt man so viel über Griechenland wie in seinen Krimis.«
»Selten segelt Literatur so hart am Wind der Aktualität wie in den Krimis von Petros Markaris.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.06.2019

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,9 cm

Gewicht

323 g

Auflage

1

Originaltitel

To imerologio, mias aioniotitas

Übersetzt von

Michaela Prinzinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07065-1

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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Es fehlt an Spannung

Bewertung aus Kaltbrunn am 15.07.2019

Bewertungsnummer: 1228632

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In seinem Tagebuch gewährt Markaris Einblick in die Entstehung des Films „Die Ewigkeit und ein Tag“. Leider lesen sich die Einträge wie ein Drehbuch. Entsprechend ist das Buch etwas einseitig, obwohl Humor und Ernst im Schaffensprozess zusammenspielen. Es kommt fast keine Spannung auf. Von Petros Markaris sind die vorherigen Bücher interessanter zu lesen. Einzig interessant am Schluss ist der offene Brief von Petros Markaris an seinen Freund Theo Angelopoulos mit dem Rückblick ihrer Freundschaft und der Zusammenarbeit der gemeinsam produzierten früheren Filme. Darin ist auch zusammengefasst das leidige Problem der Flüchtlinge und Migranten. Das Buch „Tagebuch einer Ewigkeit“ entspricht nicht meinen Erwartungen.

Es fehlt an Spannung

Bewertung aus Kaltbrunn am 15.07.2019
Bewertungsnummer: 1228632
Bewertet: eBook (ePUB 3)

In seinem Tagebuch gewährt Markaris Einblick in die Entstehung des Films „Die Ewigkeit und ein Tag“. Leider lesen sich die Einträge wie ein Drehbuch. Entsprechend ist das Buch etwas einseitig, obwohl Humor und Ernst im Schaffensprozess zusammenspielen. Es kommt fast keine Spannung auf. Von Petros Markaris sind die vorherigen Bücher interessanter zu lesen. Einzig interessant am Schluss ist der offene Brief von Petros Markaris an seinen Freund Theo Angelopoulos mit dem Rückblick ihrer Freundschaft und der Zusammenarbeit der gemeinsam produzierten früheren Filme. Darin ist auch zusammengefasst das leidige Problem der Flüchtlinge und Migranten. Das Buch „Tagebuch einer Ewigkeit“ entspricht nicht meinen Erwartungen.

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