Produktbild: Der schönste Busen der Welt
Band 24492

Der schönste Busen der Welt Zweiundfünfzig Geschichten und eine Utopie

Aus der Reihe detebe
1

13,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2019

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

2/11,3/18 cm

Gewicht

273 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

2

Übersetzt von

Ursula Vogel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24492-2

Beschreibung

Rezension

»Roland Topor ist ein menschliches Feuerwerk, das in alle Richtungen sprüht, krachend und aufrüttelnd, unterhaltsam und erschreckend.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2019

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

2/11,3/18 cm

Gewicht

273 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

2

Übersetzt von

Ursula Vogel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24492-2

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    08.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Der französische Schriftstelle…

    Der französische Schriftsteller Roland Topor (1938-1997) war gleichzeitig ein Multitalent - Maler, Bühnenbildner, Regisseur, Schauspieler und Liedermacher. Diese vielfältigen Talente finden auch ihren Ausdruck in dem Diogenes-Auswahlband „Der schönste Busen der Welt“. Eine Sammlung von 52 Geschichten unterschiedlicher Themen, Formen und Erzählweisen - vom hintergründigen Kurztext über längere Betrachtungen bis hin zu „Sprüchen ohne Hand mit Fuß“. Es sind meist skurrile Geschichten mit vielen Überraschungen. Da beschließt in „Wer’s glaubt, wird selig“ eine junge Modeschöpferin Ordensschwester zu werden oder der Lektor Robin Dubois, der keine Fest- und Feiertage ausstehen kann, glaubt am Ende an zwei Weihnachtsmänner. Unterhaltsam auch „Meine Muse und ich“, wo ein Schreiberling mit seiner Muse konfrontiert wird. In der Titelgeschichte geht es zwar um einen üppigen Busen, der aber auf wunderbare Weise den Besitzer wechselt. Als Zugabe gibt es am Ende die Utopie „Die Bar der Zukunft“, ein Pariser Bistro, in dem die Stammgäste u.a. über die Ängste der Jahrhundertwende, Apokalypse oder genetische Manipulation diskutieren. Schließlich wird sie in „Bar der Gegenwart“ umbenannt. Jede Geschichte hat ihren hintergründigen Humor. Man kann den Band an jeder beliebigen Stelle aufschlagen und sich in die nächste Geschichte vertiefen. Eine witzige und zugleich nachdenkliche Lektüre.

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