Produktbild: Die Kinder des Nordlichts

Die Kinder des Nordlichts Ein Weihnachtsroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

26712

Erscheinungsdatum

01.11.2018

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

3203 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841216694

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

26712

Erscheinungsdatum

01.11.2018

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

3203 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841216694

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  • J. Kaiser

    4/5

    16.11.2019

    eBook (ePUB 3)

    Spannend

    Weihnachten naht mit großen Schritten. Es steht quasi schon fast vor der Tür. Endlich hat Marie herausgefunden, warum sie ohne ihre Großmutter Betty aufwachsen musste. Als Norwegerin, die während des Krieges schwanger von einem Deutschen war, wurde Betty von ihrer Familie getrennt. Nun will Marie auch ihrer Freundin Elin helfen, mehr über ihre deutschen Wurzeln zu erfahren. Was sich aber schwieriger als gedacht gestaltet. Dennoch wagen die beiden jungen Frauen mit einem kleinen Café im winterlichen Wiesbaden einen Neuanfang. Und beim Backen von Zimtschnecken und Lussekattern aus dem Rezeptbuch von Elins Großmutter zeichnet sich auf einmal ab, dass sie vielleicht doch eine Familie gefunden haben.

  • Katjuschka

    4/5

    03.11.2019

    eBook (ePUB 3)

    Weihnachtlicher Kurzroman mit Norwegen-Flair

    Die Freundinnen Marie und Elin haben den gleichen familiären Hintergrund: Ihre Mütter sind "Deutschenkinder". Also Kinder einer Norwegerin und eines Deutschen, gezeugt in Zeiten des Krieges. Und beide hatten eine sehr enge Beziehung zur jeweiligen norwegischen Großmutter. Nachdem diese jetzt verstorben sind beschließen die jungen Frauen in Wiesbaden ein norwegisches Café zu eröffnen.  Dieser Kurzroman ist eine Art Fortsetzung von "Das Haus der verlorenen Kinder", kann aber auch sehr gut allein gelesen werden. Die Bezüge zum Vorgänger werden gut und nicht aufdringlich erklärt! Da der Fokus hier auf Weihnachten, Norwegen und Café liegt, sind norwegisches Gepäck und deren Zubereitung immer wieder ein Thema. Die lecker klingenden Rezepte sind im Anhang zu finden! Der Erzählstil ist dem Thema angepasst eher ruhig und man bekommt richtig Lust auf vorweihnachtliche Kaffeehausbesuche. Da es sich um einen Kurzroman handelt fehlt naturgemäß etwas Tiefgang, aber das war für mich so ja auch zu erwarten. Und natürlich läuft alles, trotz verschiedener kleiner Rückschläge, sehr schnell wieder rund, sämtliche Hindernisse lösen sich in Windeseile in Luft auf. Aber hey, das erwarte ich auch von einer Weihnachtsgeschichte ;-) Alles in allem eine süße kleine Geschichte zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit! 

  • Lerchie

    3/5

    14.11.2019

    eBook (ePUB 3)

    Ein Roman für zwischendurch…

    Ein Roman für zwischendurch 2010 in Loshavn, Norwegen. Endlich hat Marie ihre Großmutter Betty gefunden. Der Norwegerin, die sich im zweiten Weltkrieg mit einem Deutschen eingelassen hatte, wurde ihr Kind weggenommen. Doch sie haben nicht lange miteinander, denn Betty stirbt. Mit ihrer Freundin Elin, die ebenfalls mehr über ihre deutschen Wurzeln erfahren will, geht Marie nach Wiesbaden. Sie haben das alte Rezeptbuch von Elins Oma dabei. Als sie bei der Suche nach Elins Opa kein Glück haben, beschließen sie, hier einen Neuanfang zu wagen und eröffnen ein norwegisches Café. Doch um ihre Rätsel zu lösen braucht es ein kleines Weihnachtswunder. Meine Meinung Das Buch ließ sich sehr gut weglesen, keine Unklarheiten im Text. Es war angenehm zu lesen. Hier und da gab es auch etwas Spannung, aber im Allgemeinen war es eher ein Buch für so zwischendurch zu lesen. Zumal es mit 148 Seiten nicht gerade dick war. Ich war in der Geschichte auch schnell drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Marie, die die treibende Kraft war, nach Deutschland zu gehen. Aber auch in Elin, die erst zögerte und dann doch mit Marie mitging um ihren Großvater zu suchen. Die aber auch enttäuscht wurde. Aber auch Marie hatte mit Enttäuschungen zu kämpfen. Denn ein Café eröffnet man eben nicht so nebenbei. Doch am Ende gab es doch noch eine Überraschung, aber eigentlich dachte ich mir das irgendwie schon. Ich habe schon mehr Bücher von Linda Winterberg gelesen und muss sagen, dass dies bestimmt nicht ihr bestes war. Auch wenn es interessant und unterhaltsam war, so empfehle ich es Lesern, die eine kurze Unterhaltung suchen und vergebe drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.

  • Lerchie

    3/5

    14.11.2019

    eBook (ePUB 3)

    Ein Roman für zwischendurch

    2010 in Loshavn, Norwegen. Endlich hat Marie ihre Großmutter Betty gefunden. Der Norwegerin, die sich im zweiten Weltkrieg mit einem Deutschen eingelassen hatte, wurde ihr Kind weggenommen. Doch sie haben nicht lange miteinander, denn Betty stirbt. Mit ihrer Freundin Elin, die ebenfalls mehr über ihre deutschen Wurzeln erfahren will, geht Marie nach Wiesbaden. Sie haben das alte Rezeptbuch von Elins Oma dabei. Als sie bei der Suche nach Elins Opa kein Glück haben, beschließen sie, hier einen Neuanfang zu wagen und eröffnen ein norwegisches Café. Doch um ihre Rätsel zu lösen braucht es ein kleines Weihnachtswunder. Meine Meinung Das Buch ließ sich sehr gut weglesen, keine Unklarheiten im Text. Es war angenehm zu lesen. Hier und da gab es auch etwas Spannung, aber im Allgemeinen war es eher ein Buch für so zwischendurch zu lesen. Zumal es mit 148 Seiten nicht gerade dick war. Ich war in der Geschichte auch schnell drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Marie, die die treibende Kraft war, nach Deutschland zu gehen. Aber auch in Elin, die erst zögerte und dann doch mit Marie mitging um ihren Großvater zu suchen. Die aber auch enttäuscht wurde. Aber auch Marie hatte mit Enttäuschungen zu kämpfen. Denn ein Café eröffnet man eben nicht so nebenbei. Doch am Ende gab es doch noch eine Überraschung, aber eigentlich dachte ich mir das irgendwie schon. Ich habe schon mehr Bücher von Linda Winterberg gelesen und muss sagen, dass dies bestimmt nicht ihr bestes war. Auch wenn es interessant und unterhaltsam war, so empfehle ich es Lesern, die eine kurze Unterhaltung suchen und vergebe drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.

  • Arietta

    5/5

    14.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Weihnachtswunder Mit köstliche…

    Weihnachtswunder Mit köstlichen norwegischen Weihnachtsrezepten Meine Meinung zur Autorin und Buch Linda Winterberg, Alias Nicole Steyer, versteht es immer wieder aufs neue ihre Leser mit ihren Romanen mitzureißen. Diese Geschichte diesmal im Jahr 2010, spielt auch noch in meiner Lieblingsstadt Wiesbaden. Es war schön mit den Protagonisten durch die Weihnachtliche Stadt zu flanieren. Mit ihnen Freud und Leid zuteilen. Alles ist sehr Bildhaft beschrieben, ihre Figuren wirken so Authentisch und zum greifen nah. Der Schreibstil ist sehr Weihnachtlich angehaucht, und voller wunder, da wurde einem so richtig warm ums Herz beim Lesen. Das ganze Buche ist voller leckerer Rezepte und Düfte durchzogen, ich konnte die Zimtschnecken, riechen und schmecken, die Elin und Marie in ihrer Bachstube backten, und das tollste die Rezepte zu all den Köstlichkeiten findet man im Anhang. Marie aus Norwegen hat es geschafft ihre Großmutter zu in Deutschland zu finden. Aber die schöne gemeinsame Zeit endet, als Betty stirbt. Sie lässt sie in ihrer geliebten Heimat Loshaven beisetzen. Auch Elin ihre beste Freundin, verliert nicht nur ihre Großmutter, auch noch die geliebte Bäckerei. Elin reist mit Marie nach Wiesbaden um sich dort auf die Spurensuche ihres Großvaters zu machen, sie möchte wissen wo ihre Wurzeln sind. Im Gepäck haben die beiden das Rezeptbuch mit mit all den köstlichen Backwaren. Es war schon aufregend mit den beiden auf Spurensuche zu gehen und zu hoffen das sie Erfolg haben. Gertrud eine alte Freundin von Betty und deren Nachbar der gute alte Karl-Theodor, stehen den beiden immer helfend zur Seite, sie sind wie der Fels in der Brandung, wenn es hoch hergeht. Auch die Idee mit dem norwegischen Kaffee, wo sie die Spezialitäten ihrer Heimat anbieten wollen. Gestaltet sich nicht so einfach, es braucht hier viele Weihnachtswunder nicht nur bei der Verwirklichung ihrer Pläne auch Emotional sind beide sehr gefordert. Jedenfalls war es schön den beiden über die Schulter zu schauen. Besonders beim Backen, da lief einem schon öfters das Wasser im Munde zusammen. Wie heißt es doch so schön, „ Wenn du glaubst es geht nicht mehr kommt von irgendwo ein Lichtlein her“

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