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Paris, links der Seine

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2019

Verlag

Insel

Seitenzahl

314

Maße (L/B/H)

18,9/11,7/2,3 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Seidengrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36409-2

Beschreibung

Rezension

»[Hanns-Josef Ortheil] flaniert, beobachtet, lässt sich viel Zeit und erzählt so ganz nebenbei, wo man die köstlichsten Austern essen kann — und vor allem, wie man sie isst. Alles in allem ist es ein sehr französisches, genießerisches Buch geworden.« ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
»Besser als jeder Reiseführer: Die Eindrücke des Autors Hans-Josef Ortheil.« ("Madame Travel")
»Für alle, die das echte Paris lieben.« ("marktEINBLICKE")
»Vielen Dank für eine gut beobachtete Szene von Paris, die es wert ist, auch selbst erkundet zu werden.« ("fachbuchkritik.de")
»Eine besondere Bereicherung bieten die Fotos des jungen Lukas Ortheil, dem es mit seinen zeitlos wirkenden Bildern gelungen ist, dem womöglich bald verschwindenden legendären Geist dieser stilgebenden Pariser Quartiere ein Denkmal zu setzen.« ("Biel-Benkemer Dorf-Zytig")
»Die vorliegende Liebeserklärung an das alte Herz von Paris ist Reiseführer und Sachbuch in einem, ob über Mode, Literatur oder Austern, man folgt dem Autor überall hin.« ("Film, Sound & Media")
» Paris, links der Seine ist ein Literatur gewordener Langzeitspaziergang, eine Exkursion durch und ein Exkurs über das historische Herz von Paris rund um die Île de la Cité.« ("(k) KulturMagazin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2019

Verlag

Insel

Seitenzahl

314

Maße (L/B/H)

18,9/11,7/2,3 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Seidengrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36409-2

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Wedma

    5/5

    09.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Wohltat für Paris-Begeisterte und diejenigen, die es werden wollen.

    Klappentext beschreibt den Inhalt sehr treffend: „Seit Jahrhunderten haben die Straßen von Saint-Germain-des-Prés sowie die Terrains rund um das Quartier Latin Künstler, Musiker und Schriftsteller aus aller Welt in ihren Bann gezogen. Auf kleinem Raum entstand eine einzigartige, lebendige Atmosphäre, die vom intellektuellen Milieu der Pariser Universität ebenso lebte wie von den Salons, Ateliers, Studios und Cafés der künstlerischen Moderne. Sie ließ jenes für Paris typische Lebensgefühl eines melancholisch durchtränkten Glücks entstehen, das in den Pariser Chansons besungen wurde und das Ernest Hemingway in seinen Skizzen Paris – ein Fest fürs Leben beschrieben hat. Hanns-Josef Ortheil durchstreift diese Zonen mit dem Blick eines Flaneurs von heute, der die verführerischen Winkel des alten "Paris, links der Seine" abseits von den touristischen Ecken auf intensive Weise neu erlebt.“ Es ist ein sehr schöner, wohltuender Spaziergang durch die Gassen von Paris, links der Seine. Man schreitet zusammen mit dem Autor von einer Sehenswürdigkeit zu nächsten, sei es ein malerisches Café mit einladenden Außenplätzen zum Verweilen, oder Häuser, in denen mal bekannte Künstler wie Pablo Picasso u.a. wohnten uvm. Mal kehrt man ein und kostet Austern aus Bretagne zum Chablis oder auch süße kleine Köstlichkeiten in einem anderen Lokal. Das Ganze entpuppt sich auch als ein Spaziergang durch Geschichte und Kultur, durch die Vergangenheit, die in diesen Straßen noch tw. gut zu erkennen ist. Arlette, die charmante, belesene Begleiterin des Autors bei manchen seiner Spaziergänge, lockert und bereichert mit ihren klugen Bemerkungen die Ausführungen auf. Es gibt viele Zitate aus den Werken der Künstler, z.B. Simone de Beauvoir, Guillaume Apollinaire, Ernest Hemingway etc., die in diesen Straßen wohnten und das Leben dort beschrieben. Als Kontrast bekommt man die Schilderungen, wie diese Straße heute ausschaut, was man dort erleben kann. Auch für die sehr gut gelungenen Farbfotos, die das Geschehen auf den Straßen, in den Cafés so toll einfangen, es lebendig werden und es so unmittelbar miterleben lassen, konnte ich mich begeistern. Sie bereichern das Lesevergnügen ungemein. Man fühlt sich gleich eingeladen, in diesen Cafés zu verweilen, sich die Passanten anzuschauen, ggf. den Gesprächen zu lauschen, dann aufzustehen und die Straßen abzulaufen, so wie es hier geschildert ist. Die Sprache ist so wunderbar, eine wahre Wohltat, dass sie allein schon Grund genug ist, „Paris links der Seine“ in die Hand zu nehmen und sich darin zu vertiefen. Das Buch ist sehr gut strukturiert. Inhaltsverzeichnis gibt den Überblick der besuchten Straßen, auch eine Karte, in Farbe, hilft der besseren Orientierung. Literatur- und Quellennachweise fehlen keineswegs und laden zur Lektüre der erwähnten Werke ein. Das Buch ist schön, des Inhalts würdig gestaltet: Umschlagblatt, Festeinband in Graublau. Prima als Geschenk. Fazit: Es ist ein Wohlfühlbuch. Für Kunst-, Geschichte-, Literaturgourmets im direkten und übertragenen Sinne, für alle Paris-Begeisterte und diejenigen, die es noch werden wollen, ist es eine sehr gute Adresse.

  • Wedma

    5/5

    07.10.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hanns-Josef Ortheil durchstrei…

    Hanns-Josef Ortheil durchstreift diese Zonen mit dem Blick eines Flaneurs von heute, der die verführerischen Winkel des alten "Paris, links der Seine" abseits von den touristischen Ecken auf intensive Weise neu erlebt.“ Es ist ein sehr schöner, wohltuender Spaziergang durch die Gassen von Paris, links der Seine. Man schreitet zusammen mit dem Autor von einer Sehenswürdigkeit zu nächsten, sei es ein malerisches Café mit einladenden Außenplätzen zum Verweilen, oder Häuser, in denen mal bekannte Künstler wie Pablo Picasso u.a. wohnten uvm. Mal kehrt man ein und kostet Austern aus Bretagne zum Chablis oder auch süße kleine Köstlichkeiten in einem anderen Lokal. Das Ganze entpuppt sich auch als ein Spaziergang durch Geschichte und Kultur, durch die Vergangenheit, die in diesen Straßen noch tw. gut zu erkennen ist. Arlette, die charmante, belesene Begleiterin des Autors bei manchen seiner Spaziergänge, lockert und bereichert mit ihren klugen Bemerkungen die Ausführungen auf. Es gibt viele Zitate aus den Werken der Künstler, z.B. Simone de Beauvoir, Guillaume Apollinaire, Ernest Hemingway etc., die in diesen Straßen wohnten und das Leben dort beschrieben. Als Kontrast bekommt man die Schilderungen, wie diese Straße heute ausschaut, was man dort erleben kann. Auch für die sehr gut gelungenen Farbfotos, die das Geschehen auf den Straßen, in den Cafés so toll einfangen, es lebendig werden und es so unmittelbar miterleben lassen, konnte ich mich begeistern. Sie bereichern das Lesevergnügen ungemein. Man fühlt sich gleich eingeladen, in diesen Cafés zu verweilen, sich die Passanten anzuschauen, ggf. den Gesprächen zu lauschen, dann aufzustehen und die Straßen abzulaufen, so wie es hier geschildert ist. Die Sprache ist so wunderbar, eine wahre Wohltat, dass sie allein schon Grund genug ist, „Paris links der Seine“ in die Hand zu nehmen und sich darin zu vertiefen. Das Buch ist sehr gut strukturiert. Inhaltsverzeichnis gibt den Überblick der besuchten Straßen, auch eine Karte, in Farbe, hilft der besseren Orientierung. Literatur- und Quellennachweise fehlen keineswegs und laden zur Lektüre der erwähnten Werke ein. Das Buch ist schön, des Inhalts würdig gestaltet: Umschlagblatt, Festeinband in Graublau. Prima als Geschenk. Fazit: Es ist ein Wohlfühlbuch. Für Kunst-, Geschichte-, Literaturgourmets im direkten und übertragenen Sinne, für alle Paris-Begeisterte und diejenigen, die es noch werden wollen, ist es eine sehr gute Adresse.

  • dubuc

    aus Düsseldorf

    2/5

    27.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch beschreibt in aller…

    Das Buch beschreibt in aller Ausführlichkeit einen kleinen Teil von Paris am linken Seine-Ufer. Der Autor verwendet eine etwas altertümlich anmutende Sprache, dabei hat er eine Vorliebe für die Aneinanderreihung von Adjektiven. Die Zitate sind ausführlich und sogar durch ein Literaturverzeichnis belegt. Er zeigt seinen hohen Bildungsstand z.B. durch eine vierseitige Interpretation des Rilke-Gedichts, das am Rande des Viertels verortet ist. Die im Anhang abgedruckte Karte ist nicht sehr hilfreich, da die meisten erwähnten Straßen (auch größere wie z.B. die rue de Rennes) leider nicht zu finden sind. Besonders gestört hat mich der nicht nur für die Zitate sondern auch die immer wieder eingestreuten französischen Worte verwandte schnörkelige Schrifttyp. Der behindert enorm den Lesefluss. Alles in allem ein Buch für den betuchten Bildungsbürger, der gern noch etwas dazu lernt.

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    Literatur- und Quellennachweise

    Stadtplan

    Ortheil, Paris, links der Seine