Produktbild: Die Lieferantin

Die Lieferantin Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2019

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

324

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,7 cm

Gewicht

313 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46964-4

Beschreibung

Rezension

» Die Lieferantin ist ein packender und souverän erzählter Großstadtthriller ... « ("Der Tagesspiegel")
»Zoë Becks Roman ist eine Nahzukunftserfahrung.« ("DIE WELT")
»Zoë Beck – Multitalent des Kriminalromans.« ("DIE ZEIT")
»Es ist eine andere, eine gesellschaftskritische Art von Krimi, die Zoë Beck hier erzählt. Aber es ist eine richtig gute.« ("Brigitte")
»Ein außergewöhnlicher Thriller, knapp, knackig und sehr finster.« ("Der Standard")
»Ein Post-Brexit-Thriller in einem Land, das zu zerbrechen droht. Pointiert, lakonisch. Präzise entfaltet die Autorin eine Welt, aus der jeglicher sozialer Kitt herausbröckelt.« ("3sat Kulturzeit")
»Ein atemberaubender Thriller.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Unbedingt lesen! Fesselnd, unterhaltsam und sehr klug.« ("Radio Bremen")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2019

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

324

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,7 cm

Gewicht

313 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46964-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Bewertung

    aus Offenbach

    1/5

    19.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Langweilig

    Das Buch ist einfach langweilig.. ich muss mich durch die Seiten quälen.. nichts ist ansatzweise kreativ.. es ist alles viel zu banal..

  • Bewertung

    5/5

    10.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die Zukunft der Drogen

    Die Lieferantin nutzt ein ausgeklügeltes Drogen - Liefersystem im Darknet. Doch durch ein blödes, unverschuldetes Ereignis, kommen ihr Drogenhändler der alten Schule auf die Spur! Dabei geht es auch für sie um Leben und Tod.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    06.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Grandios geschrieben

    Als ein Schutzgelderpresser unmäßig gierig wird, kommt Gastwirt Leigh nicht mehr drumherum, ihn zu ermorden. Damit aber ist der erste Mosaikstein gesetzt für eine Erschütterung, die London in allen Bereichen erfasst: von der Unterwelt bis in die Ministerien hinein. Es betrifft auch die Lieferantin, die sich gerade ein Start-Up-Unternehmen aufgebaut hatte, das Drogen schnell, unkompliziert und in höchster Qualität liefert. Nun aber wird sie selbst bedroht und muss sehen, wie sie mit heiler Haut davonkommt. Autorin Zoë Beck schildert in einem äußerst flüssigen Schreibstil ein „Was wäre, wenn…“, das sich wie eine Verkettung unglücklicher Umstände verselbständigt. Mit viel humorigem Hintersinn verknüpft die Autorin die verschiedensten Themen miteinander, Drogenhandel, Drogenpolitik, Schutzgelderpressung, Bandenkrieg, Rassismus, und karikiert sie gnadenlos. Wer ist gut, wer ist böse in diesem Buch, wer hat Dreck am Stecken, gibt es überhaupt jemand, der wirklich „sauber“ ist? Gekonnt spielt die Autorin die verschiedenen Gruppierungen gegeneinander aus, und immer wieder kommt eine überraschende Wendung hinzu. Es werden einige Köpfe fallen in diesem Buch, und zum Schluss wird es sicher nicht die Falschen treffen - mehr möchte ich nicht verraten, ohne zu spoilern…Die Gesellschaftskritik schimmert durch jede Zeile dieses Buches hindurch. Zoë Beck steht schon seit einer Weile auf der Liste der Autoren, deren Bücher ich lesen möchte. Nach diesem Buch bin ich sicher, dass dies garantiert nicht das Letzte von ihr gewesen ist. Eine unbedingte Leseempfehlung von mir und alle 5 möglichen Sterne!

  • lupallium

    5/5

    05.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gelungen!

    Das Buchcover finde ich großartig, es gefällt mir unglaublich gut. Diese kräftigen Farben sind ein echter Hingucker und haben direkt meine Neugier geweckt. Generell sieht das Buch auch sehr hochwertig aus. Die Geschichte finde ich sehr spannend und vor allem eben gut vorstellbar. Gar nicht so abwegig was da passiert. Das Buchcover ist gespiegelt und in zwei Farben aufgeteilt, was finde ich sehr gut zum Inhalt passt. Im Endeffekt macht die Lieferantin nichts Neues, eben nur auf eine andere Art und Weise, oder eben in einer anderen Farbe. Der Londoner Untergrund fühlt sich von diesem neuen Konzept bedroht und reagiert entsprechend. Wie die beiden Farben miteinander konkurrieren passt sehr gut zum Konflikt des Buches. So entsteht eine wirklich spannende Geschichte! Sehr empfehlenswert!

  • flowers.books

    5/5

    31.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der Schutzgeldeintreiber…

    Der Schutzgeldeintreiber Gonzo, der für eine der bekanntesten Drogenbanden Londons arbeitet, verschwindet spurlos und dies löst eine Kettenreaktion aus. Die Boyce-Bande möchte dies aufklären und schreckt vor Gewalt nicht zurück. Dazu noch die unbekannte "Lieferantin" – niemand weiß wer dahinter steckt, jedoch verkauft sie zufriedenstellend Ware und das mit extrem kurzen Lieferzeiten – und dabei agiert sie in dem Territorium der bestehenden Drogenhändler Londons. Wenn ich das Buch in einem Satz zusammenfassen müsste, würde ich sagen es geht um Drogen, Drohnen, Geld und Gewalt. Die Idee der Drohnen und der Drogenauslieferungen war sehr interessant. Die Drohnen wurden aufwendig entwickelt und hatte die ein oder andere Funktion, welche anderen später zum Verhängnis wurden. "Für den Fall, dass sie von ihrer route abkam, festgehalten wurde, über einen längeren Zeitraum den Kontakt zur Basis verlor oder sonst was Ungeplantes geschah, löschte sieihre Programmierung vollständig." Der Einstieg ist sehr gelungen und man findet sofort Gefallen an dem Buch. Ein solider Thriller – wobei ich diesen wohl weniger als solchen einstufen würde, da er zwar spannend war aber mich nicht permanent gefesselt sonder eher unterhalten hat. Die kniffliegen Zusammenhänge und Wendungen haben mit dem Schluss wirklich eine tolle Abrundung des Buches gefunden.

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Bewertungen (65)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    07.09.2019

    eBook (ePUB)

    "Leben auf einer einsamen Insel: 66 Millionen Briten haben's geschafft"

    „Die Lieferantin“ porträtiert das britische Leben nach dem Brexit und Zoë Beck zeichnet wahrlich mit ihrem Roman keine guten Aussichten für die Bewohner der Insel. Die Gesellschaft ist politisch in zwei Lager zerrissen, die Mittelschicht existiert so gut wie gar nicht mehr. Ausländerhass, Drogenmissbrauch und mehr Arbeitslose als eine Konsumgesellschaft vertragen kann, prägen den Alltag. Darunter ein verschwundener Eintreiber von Schuztgelderpressung. Mir hat der nicht ganz so typische Thriller sehr gut gefallen. Zoë Beck hat ein Händchen für gute Charaktere. Auch wenn der Roman in einer möglichen Zukunft spielt, fehlen typische SiFi-Elemente. Die dystopischen sind dafür allemal da. Zoë Beck hat mit „Die Lieferantin“ einen wirklich gut gelungenen, beinahe prophetischen Thriller geschrieben.

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