Produktbild: Kieleck

Kieleck

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.10.2018

Verlag

Rhein-Mosel eBooks

Seitenzahl

768 (Printausgabe)

Dateigröße

1898 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783898018708

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

08.10.2018

Verlag

Rhein-Mosel eBooks

Seitenzahl

768 (Printausgabe)

Dateigröße

1898 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783898018708

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  • Bewertung

    5/5

    24.10.2020

    eBook (ePUB)

    Mega buch

    Das buch ist meiner meinung nach einfach perfekt. Allein schon das man das buck so schwer kriegen kann ist mega. Außerdem ist Maximilian Pollux ein richtig guter Autor

  • Bewertung

    5/5

    10.01.2024

    Buch (Paperback)

    Wow. Was ein unfassbar fesselndes Buch.

    Welch eine Achterbahn der Emotionen – und beinahe durchweg spannend geschrieben. Ein wahres Meisterwerk in meinen Augen. Wahrscheinlich eins meiner absoluten Lieblingsbücher, aber mit ziemlicher Sicherheit das Buch, welches ich in einem Tempo verschlungen habe, wie keines zuvor. Ich konnte mich stets nur schwer dazu bringen Lesepausen einzulegen oder mich endlich schlafen zu legen. Ganz große Klasse Herr Pollux!

  • Bewertung

    5/5

    10.04.2023

    Buch (Paperback)

    Sensationell

    Mega gut geschrieben! Ab Seite eins hats mich in den Bann gezogen und konnte teilweise nicht mehr aufhören zu lesen. Spannend, düster, dreckig, paychotisch. Krasse story. Gibt viel Einblick in die Abgründe der Menschlichen Psyche und was passieren kann wenn man Kindheitstraumatas nicht aufarbeitet.

  • Bewertung

    aus Bramsche

    4/5

    02.06.2021

    Buch (Paperback)

    Unterhaltsam, kurzweilig und spannend.

    Ein durchaus sehr gelungenes Erstlingswerk von Maximilian Pollux, welches uns in die dunkle Psyche eines Gefängniswärters eintauchen lässt, der eine größere Gefahr für die Gesellschaft darstellt als die Inhafiterten, vor denen wir geschützt werden sollen. Düster, dreckig aber spannend geschrieben und mit einigen guten Denkanstößen versehen.

  • Bewertung

    1/5

    01.07.2024

    Buch (Paperback)

    Unglaubwürdig, enttäuschend und eine reine Zeitverschwendung

    Maximilian Pollux' Roman *Kieleck* verspricht eine spannende und tiefgründige Geschichte über einen übereifrigen Beamten, der sich durch seine Taten auszeichnet. Doch das Buch scheitert an seiner eigenen Prämisse und hinterlässt den Leser mit einem Gefühl der Unglaubwürdigkeit und Enttäuschung.* **Unrealistische Charakterentwicklung und Handlung** Die Hauptfigur, Kilek, soll ein übereifriger Beamter sein, der durch seine außergewöhnlichen Handlungen auffällt. Stattdessen erleben wir einen Charakter, der trotz seiner übertriebenen und oft unrealistischen Taten ungeschoren davonkommt. Dies erinnert stark an die späteren Staffeln von *The Walking Dead*, insbesondere Staffel 4, in der die Charaktere in einer scheinbar utopischen Gemeinschaft leben, bevor die grausame Realität einbricht. Ebenso wie in der Serie, in der Glenn unerwartet und brutal ermordet wird, scheint *Kilek* zwischen idealistischen Szenarien und brutaler Realität zu schwanken, ohne eine kohärente oder glaubwürdige Handlung zu bieten. **Fehlender Realitätsbezug** Das Leben, wie es in *Kilek* dargestellt wird, entspricht nicht der Realität. Die Taten und Konsequenzen von Kileks Handlungen sind oft so weit hergeholt, dass sie den Leser aus der Geschichte reißen. Während der Leser erwartet, dass es zu realistischen Konsequenzen kommt, entzieht sich der Protagonist immer wieder den möglichen Folgen seines Handelns. Diese Diskrepanz zwischen Erwartung und tatsächlicher Handlung führt zu einer frustrierenden Lektüre. **Übertriebene Idealvorstellungen** Die Welt in *Kilek* wird oft als eine Art Utopie dargestellt, in der alles reibungslos funktioniert. Dies steht im krassen Gegensatz zur Realität, in der komplizierte Probleme nicht immer einfache Lösungen haben. Die Vorstellung, dass ein Beamter wie Kilek durch seine übereifrigen und teilweise fragwürdigen Taten ständig erfolgreich ist, ist naiv und wenig überzeugend. Diese Überzeichnung führt dazu, dass die Geschichte an Authentizität verliert und der Leser sich nicht mehr mit den Charakteren identifizieren kann. **Vergleich zu *The Walking Dead*** Der Vergleich zu *The Walking Dead*, insbesondere zu den Szenen, in denen die Charaktere in einer vermeintlichen Idylle leben, nur um dann brutal aus dieser gerissen zu werden, ist treffend. Genauso wie in der Serie, in der die Illusion einer perfekten Gemeinschaft plötzlich zerbricht, schafft es *Kilek* nicht, eine konsistente und glaubwürdige Welt zu präsentieren. Der plötzliche und unrealistische Wechsel zwischen Idealzustand und brutaler Realität verstärkt die Schwächen des Buches. **Fazit** Maximilian Pollux ist mit diesem Buch an unrealistischen und idealisierten Darstellungen gescheitert. Die übertriebene Charakterentwicklung des Protagonisten und die unplausible Handlung machen es schwer, sich in die Geschichte hineinzufühlen. Für Leser, die eine authentische und realitätsnahe Geschichte suchen, bietet dieses Buch wenig. Nach 10 Jahren Knast verliert man natürlich auch jeden letzten Bezug zur Realität und dies spiegelt das Buch wieder. Nie wieder!

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