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Produktbild: Der Teufel von Blackwood Hall
Band 2

Der Teufel von Blackwood Hall Historischer Liebesroman

Aus der Reihe Die Cabot-Schwestern
4

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.09.2019

Verlag

MIRA Taschenbuch

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1176 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Devil Takes a Bride

Übersetzt von

Simone Wolf

Sprache

Deutsch

EAN

9783745750317

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.09.2019

Verlag

MIRA Taschenbuch

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1176 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Devil Takes a Bride

Übersetzt von

Simone Wolf

Sprache

Deutsch

EAN

9783745750317

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Neues von den Cabot Schwestern

tkmla am 23.09.2019

Bewertungsnummer: 1249953

Bewertet: eBook (ePUB)

Julia London lässt im zweiten Band um die Cabot Schwestern nun Grace Cabot einen passenden Ehemann finden. Grace Cabot ist auf der verzweifelten Suche nach einer passenden Partie, um ihre Mutter und ihre Schwestern finanziell abzusichern. Ihre Idee ist es, den vermögenden Lord Amherst in eine verfängliche Situation zu bringen und so eine Heirat zu erzwingen. Leider merkt sie nicht, dass sie in der dunklen Teestube den falschen Bruder verführt hat. Der ältere der beiden Brüder ist der düstere Earl of Merryton, den Grace nun gezwungenermaßen heiraten muss. Auf dem abgelegenen und trostlosen Blackwood Hall findet sie nun ihr neues Zuhause. Grace Cabot steht ihrer Schwester Honor in keinster Weise nach, wenn es um abenteuerliche Einfälle bei der Suche nach einem passenden Ehemann geht. Ihr irrwitziger Plan geht natürlich schief und sie sitzt im dunklen Blackwood Hall fest. Aber genau wie ihre Schwester gibt sie nie auf und macht aus jeder Situation das Beste. Ihre lebensfrohe und liebenswerte Art bringt das Leben von Merryton gehörig durcheinander. Merryton als Teufel zu bezeichnen, finde ich etwas hart. Er leidet unter mehreren Zwangsstörungen, um seine vermeintlich dunklen Fantasien unter Kontrolle zu halten. Am meisten fürchtet er sich vor einem Skandal, oder dass jemand mitbekommt, was in seinem Kopf vorgeht. Erst als er sich Grace öffnet, schafft er es langsam den Kreislauf aus Zwängen zu durchbrechen. Julia London hat einen tollen Schreibstil, der mir schon im ersten Band sehr gut gefallen hat. Man kann diesen Teil auch gut ohne Vorkenntnisse lesen. Für alle anderen gibt es ein unterhaltsames Wiedersehen mit der Cabot Familie. Die Autorin hat die Charaktere gut ausgearbeitet. Das Thema psychische Störungen ist für die damalige Zeit realistisch eingebunden und nimmt einen großen Teil der Handlung ein. Trotzdem ist das Buch ein unterhaltsamer und amüsanter historischer Liebesroman, was vor allem der lebensfrohen und bezaubernden Protagonistin zu verdanken ist. Ich freue mich schon auf die Geschichten der übrigen Schwestern und gebe gern eine Leseempfehlung.

Neues von den Cabot Schwestern

tkmla am 23.09.2019
Bewertungsnummer: 1249953
Bewertet: eBook (ePUB)

Julia London lässt im zweiten Band um die Cabot Schwestern nun Grace Cabot einen passenden Ehemann finden. Grace Cabot ist auf der verzweifelten Suche nach einer passenden Partie, um ihre Mutter und ihre Schwestern finanziell abzusichern. Ihre Idee ist es, den vermögenden Lord Amherst in eine verfängliche Situation zu bringen und so eine Heirat zu erzwingen. Leider merkt sie nicht, dass sie in der dunklen Teestube den falschen Bruder verführt hat. Der ältere der beiden Brüder ist der düstere Earl of Merryton, den Grace nun gezwungenermaßen heiraten muss. Auf dem abgelegenen und trostlosen Blackwood Hall findet sie nun ihr neues Zuhause. Grace Cabot steht ihrer Schwester Honor in keinster Weise nach, wenn es um abenteuerliche Einfälle bei der Suche nach einem passenden Ehemann geht. Ihr irrwitziger Plan geht natürlich schief und sie sitzt im dunklen Blackwood Hall fest. Aber genau wie ihre Schwester gibt sie nie auf und macht aus jeder Situation das Beste. Ihre lebensfrohe und liebenswerte Art bringt das Leben von Merryton gehörig durcheinander. Merryton als Teufel zu bezeichnen, finde ich etwas hart. Er leidet unter mehreren Zwangsstörungen, um seine vermeintlich dunklen Fantasien unter Kontrolle zu halten. Am meisten fürchtet er sich vor einem Skandal, oder dass jemand mitbekommt, was in seinem Kopf vorgeht. Erst als er sich Grace öffnet, schafft er es langsam den Kreislauf aus Zwängen zu durchbrechen. Julia London hat einen tollen Schreibstil, der mir schon im ersten Band sehr gut gefallen hat. Man kann diesen Teil auch gut ohne Vorkenntnisse lesen. Für alle anderen gibt es ein unterhaltsames Wiedersehen mit der Cabot Familie. Die Autorin hat die Charaktere gut ausgearbeitet. Das Thema psychische Störungen ist für die damalige Zeit realistisch eingebunden und nimmt einen großen Teil der Handlung ein. Trotzdem ist das Buch ein unterhaltsamer und amüsanter historischer Liebesroman, was vor allem der lebensfrohen und bezaubernden Protagonistin zu verdanken ist. Ich freue mich schon auf die Geschichten der übrigen Schwestern und gebe gern eine Leseempfehlung.

Lüsterne Gedanken der besseren Gesellschaft

coala aus Hamburg am 16.09.2019

Bewertungsnummer: 1247633

Bewertet: eBook (ePUB)

Julia London präsentiert im zweiten Band um die Cabot Geschwister die Geschichte von Grace, die in Jeffrey einen erst ungewollten, dann sehr speziellen Ehemann findet. Mit gewohnt lockerem und angenehmen Schreibstil wird man direkt in die aufregende Geschichte von Grace geworfen, die sich durch ein Missverständnis den falschen Ehemann angelt, sich im Anschluss aber tapfer seinen Eigenarten stellt und wirklich das Beste aus der Situation macht. Und Jeffrey, Earl of Merryton, hat in der Tat so mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen. Er leidet an Zwangsstörungen, lüsternen Gedanken und schottet sich von der Umwelt so gut wie möglich ab. Im Laufe der Geschichte versteht man ihn und sein Handeln immer besser, man ist jedoch am Anfang wohl so schockiert wie Grace selber auch. Für mich sehr ungewöhnliche Themen für einen historischen Roman, ich muss der Autorin jedoch Mut zusprechen, auch solche Leiden im historischen Kontext zu verarbeiten, denn sie wurden damals doch eher unverstanden und totgeschwiegen. Grace ist eine sehr starke und verständnisvolle Persönlichkeit. Die Familie geht über alles, dafür opfert sich sich auch gerne selber. Sie ist genau die richtige Frau, die solch ein geschundener Charakter wie Jeffrey braucht, um die Vergangenheit zu verarbeiten und in die Zukunft blicken zu können. Ein mal etwas anderer historischer Roman, der durch seine ungewöhnliche Geschichte überzeugt, jedoch ist die Thematik sicherlich auch gewöhnungsbedürftig und nicht für jeden Geschmack.

Lüsterne Gedanken der besseren Gesellschaft

coala aus Hamburg am 16.09.2019
Bewertungsnummer: 1247633
Bewertet: eBook (ePUB)

Julia London präsentiert im zweiten Band um die Cabot Geschwister die Geschichte von Grace, die in Jeffrey einen erst ungewollten, dann sehr speziellen Ehemann findet. Mit gewohnt lockerem und angenehmen Schreibstil wird man direkt in die aufregende Geschichte von Grace geworfen, die sich durch ein Missverständnis den falschen Ehemann angelt, sich im Anschluss aber tapfer seinen Eigenarten stellt und wirklich das Beste aus der Situation macht. Und Jeffrey, Earl of Merryton, hat in der Tat so mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen. Er leidet an Zwangsstörungen, lüsternen Gedanken und schottet sich von der Umwelt so gut wie möglich ab. Im Laufe der Geschichte versteht man ihn und sein Handeln immer besser, man ist jedoch am Anfang wohl so schockiert wie Grace selber auch. Für mich sehr ungewöhnliche Themen für einen historischen Roman, ich muss der Autorin jedoch Mut zusprechen, auch solche Leiden im historischen Kontext zu verarbeiten, denn sie wurden damals doch eher unverstanden und totgeschwiegen. Grace ist eine sehr starke und verständnisvolle Persönlichkeit. Die Familie geht über alles, dafür opfert sich sich auch gerne selber. Sie ist genau die richtige Frau, die solch ein geschundener Charakter wie Jeffrey braucht, um die Vergangenheit zu verarbeiten und in die Zukunft blicken zu können. Ein mal etwas anderer historischer Roman, der durch seine ungewöhnliche Geschichte überzeugt, jedoch ist die Thematik sicherlich auch gewöhnungsbedürftig und nicht für jeden Geschmack.

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Der Teufel von Blackwood Hall

von Julia London

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