Produktbild: Arrowood - Die Mördergrube
Band 2

Arrowood - Die Mördergrube Kriminalroman für Sherlock Holmes Fans

Aus der Reihe Arrowood
2

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.06.2019

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

5300 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Murder Pit

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

EAN

9783959678407

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

03.06.2019

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

5300 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Murder Pit

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

EAN

9783959678407

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  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    06.02.2020

    eBook (ePUB)

    Derb, schmutzig und gewalttätig - London im 19. Jh

    Dies ist der zweite Fall für Privatschnüffler William Arrowood und seinem Assistenten Barnett im Viktorianischem London. Nach wie vor hadert Arrowood damit, dass Sherlock Holmes seine Fälle aufklärt und diese spektakulär in Szene setzt. Die Gazetten sind voll des Lobes und er, Arrowood hat gerade so sein Auskommen. Diesmal soll er dem Verbleib einer jungen Frau nachgehen, die nach ihrer Verheiratung jeglichen Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen hat. Dies scheint ein einfacher Fall zu sein, denn die Adresse und der Name des Ehemanns sind bekannt. Doch es wäre nicht Mick Finlay, würde sich dieser Auftrag als simpel entpuppen. Arrowood und Barnett stoßen auf einige Ungereimtheiten sowohl bei den Auftraggebern als auch auf der Farm. Bei näherer Betrachtung der Umstände, stechen sie in ein Wespennest von Korruption und Betrug rund um eine Nervenheilanstalt. Die Hartnäckigkeit, mit der Arrowood seinen Ermittlungen nachgeht führt letztlich zum Erfolg, wenn auch ein wenig anders als erwartet. Meine Meinung: Das Thema hat mir, obwohl gruselig sehr gut gefallen. Im 19. Jahrhundert ist der Umgang mit behinderten oder in ihrer Entwicklung retardierten Menschen grausam. Man sperrt sie weg oder verwendet sie als Arbeitssklaven und nimmt ihren frühen Tod durch Mangelernährung und Überarbeitung billigend in Kauf. Nicht so gut hat mir die Entwicklung, William Arrowood seit dem ersten Fall nimmt, gefallen. Er entpuppt sich als grantiger Mann, der auch vor Tätlichkeiten nicht zurückschreckt. Selbst Assistent Barnett (der Ich-Erzähler) ist davor nicht gefeit. Auch Arrowoods Konsum von Schnaps, Laudanum und in Wein aufgelöstem Kokain ist überdurchschnittlich. Seine Kopfschmerzen am Tag danach auch. Arrowood kann es weder verwinden, dass Sherlock Holmes eine gute Presse erhält, noch, dass ihm seine Frau davongelaufen ist. Also mich wundert das nicht - siehe vorhin. Schaurig, aber durchaus authentisch sind die Lebensumstände der Menschen, wenn sie nicht gerade der Upper Class angehören, beschrieben. Diesmal ist fast alles schmutzig, derb, depressiv und gewalttätig. Wenig Aussicht auf Hoffnung und Verbesserung. Fazit: Ein düsteres Kapitel der englischen Geschichte. Gerne gebe ich hier 4 Sterne und hoffe auf eine Verbesserung von Arrowoods Lebenssituation.

  • Mrs.Moriarty

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    16.10.2019

    eBook (ePUB)

    War ganz nett, aber muss man jetzt auch nicht zwingend kennen

    Insgesamt fand ich diesen zweiten Band der Reihe spannender und etwas besser geschrieben als Band 1. Allerdings hat die Reihe nach wie vor das Problem, das sie eigentlich ganz ohne Sherlock Holmes auskommen würde und es mich nach wie vor nervt, wie lächerlich Arrowood sich benimmt, wenn es um den berühmten Detektiv geht. Da Holmes so eine bloße Randerscheinung ist und eigentlich nur ab und an mal erwähnt wird, wirkt diese Verknüpfung auf mich sehr erzwungen. Zugebenermaßen war es ja gerade diese Verbindung, die mich damals zu Band 1 hat greifen lassen. Der Fall selbst gestaltet sich recht ähnlich wie ein Holmes-Fall und beginnt mit einer scheinbar einfachen Aufgabe. Nach und nach kommen immer mehr Details ans Licht. Ich finde hier hat Finlay die Handlung dann etwas arg überfrachtet. Das fand ich unnötig, denn der eigentliche Fall hat schon genug geboten. Trotzdem merkt man, das Finlay gut recherchiert hat, vor allem was die damalige Situation in Armenhäusern und psychatrischen Einrichtungen angeht. Außerdem findet man im Nachwort ein paar interessante Lektüreanregungen auf die er sich gestützt hat. Sehr viel interessanter als die Figur des Arrowood ist sowieso der Erzähler der Geschichte und gleichzeitig Assistent des Detektives Barnett. In seiner Persönlichkeit schlummern so einige Abgründe. Ihm möchte man nicht im dunkeln begegnen wenn er schlechte Laune hat… Alles in allem war es ganz solide, aber ich finde, man verpasst jetzt auch nicht viel, wenn man die Reihe nicht liest.  

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