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Band 2 - 10%

Spur der Schatten Lost in Fuseta. Ein Portugal-Krimi

Aus der Reihe Leander Lost ermittelt
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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Andreas Pietschmann

Spieldauer

7 Stunden und 7 Minuten

Erscheinungsdatum

22.05.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839894156

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Andreas Pietschmann

Spieldauer

7 Stunden und 7 Minuten

Erscheinungsdatum

22.05.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839894156

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • denise

    5/5

    11.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Lesevergnügen!

    Der Krimi „Spur der Schatten – Lost in Fuseta“ wurde von Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt geschrieben und ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Es ist der zweite Band dieser Reihe. Da die handelnden Personen auch hier kurz vorgestellt werden, ist es nicht erforderlich den ersten Band zu kennen, um die Geschichte zu verstehen. Leander Lost ist die Hauptfigur der Krimireihe. Er ist ein deutscher Kommissar mit Asperger-Syndrom, der im Rahmen eines Austauschprogramms von Hamburg nach Fuseta gekommen ist. Was auf den ersten Blick als Anerkennung seiner alten Dienststelle erscheint, war wohl eher eine Möglichkeit seiner deutschen Kollegen ihn längerfristig loszuwerden. Wobei das Verhalten seiner alten Kollegen im Nachhinein betrachtet für Leander, der von seinen neuen Kollegen auf Grund seines fotografischen Gedächtnisses den Spitznamen Senior Léxico erhalten hat, ein Glücksgriff war. Die neuen Kollegen haben zwar eine gewisse Zeit benötigt bis sie sich an die besonderen Eigenschaften des neuen Kollegen gewöhnt haben, aber sie haben sie mit der Zeit zu schätzen gelernt. Zu Beginn des Krimis wird Teresa Fiadeiro vermisst. Sie ist eine Kollegin von Leander bei der GNR (Guarda Nacional Republicana, portugiesische Sicherheitspolizei) und gilt als sehr zuverlässig. Wie dieser Vermisstenfall mit der im Klappentext erwähnten kolonialen Vergangenheit Portugals zusammenhängt, erschließt sich erst gegen Ende des Buchs. Mir gefällt sehr gut, dass es mehrere Handlungsstränge gibt und diese sich nach und nach mit immer wieder neuen Wendungen zu einem Gesamtbild zusammensetzen. Dadurch bleibt der Krimi durchgehend spannend. Auch in diesem Band ist dem Autor wieder gut gelungen die Besonderheiten von Leander auf Grund seines Asperger-Syndroms sowie die damit verbundenen Schwierigkeiten, aber auch den Nutzen, der auf seinen speziellen Fähigkeiten beruht, herauszuarbeiten. Ich hatte zunächst den dritten und vierten Band der Portugal-Krimireihe gelesen. Da diese mir so gut gefallen haben, habe ich nunmehr auch den zweiten Band verschlungen. Dieser hat mich auch gut unterhalten. Daher empfehle ich ihn gerne weiter.

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    5/5

    07.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    »Ich hoffe, die Geschwindigkei…

    »Ich hoffe, die Geschwindigkeit beunruhigt Sie nicht?« »Nein. Ab hundert sind die Airbags ohnehin nutzlos. Ob wir bei 120 oder 160 Stundenkilometern verunglücken, ist dann nur noch von statistischem Interesse.« Nein, mit ihrer Raserei kann Sub-Inspektorin Graciana Rosado ihren deutschen Kollegen Leander Lost nicht beeindrucken. Der von der Hamburger Kriminalpolizei an die Algarve ausgeliehene Ermittler überdenkt wirklich alles logisch und verfügt neben einigen besonderen charakterlichen Eigenschaften über einige höchst nützliche Fähigkeiten. Diese, sowie das Miteinander mit den anderen Protagonisten, bilden einen wichtigen Pfeiler der in meinen Augen großartigen Krimireihe. Die Fälle selbst stehen aber auch nicht nach. Der aktuelle Fall startet mit dem Verschwinden einer Kollegin. Wurde sie entführt? Ermordet? Das Ermittlerteam findet Spuren, aber weit und breit kein Motiv. Und sicher konnte keiner von ihnen zu Beginn ahnen, welche Kreise die Ermittlungen ziehen werden. Hintergründe lassen sich in Portugals Kolonialzeiten sowie bei realen, teils historischen Persönlichkeiten finden, aber weiter will ich nichts verraten, jeder Leser sollte sich überraschen lassen. Auf jeden Fall wird es spannend! Leander Lost sorgt dafür, dass es der Auflösung des Falls nicht an Logik mangelt. Sowohl bei seinen Kolleginnen und Kollegen als auch im Umkreis finden sich vielschichtige und interessante Charaktere, deren Entwicklung ich gerne verfolge. Dazu die Beschreibungen von Landschaft, Orten, Speisen und anderem Landestypischen… eine schöne Gedankenreise, gerade in Zeiten wie diesen. Dieser zweite Band der Reihe kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden, alles was man wissen muss, wird kurz erklärt. Fazit: Handlung, Spannung und Charaktere haben mich wieder voll überzeugt. Leander Lost ist schon jetzt zu einem meiner absoluten Lieblingsermittler geworden.

  • Dagmar

    5/5

    23.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant, unterhaltsam, und spannend

    Die Polizistin Teresa Fiadeiro wird vermisst. Zunächst findet man ihr Auto in einem Parkhaus in Lagos und wenig später ihre Leiche in einem alten Brunnen. Teresa Fiadeiro wurde aus nächster Nähe erschossen. Damit beginnt der zweite Fall der Sub-Inspektoren Graciana Rosado und Carlos Esteves von der Polizeidirektion in Faro sowie ihrem deutschen Kollegen Leander Lost. Seit dem ersten Fall ist ein halbes Jahr vergangen und die Sub-Inspektoren haben sich an Leander Lost mit dem Asperger-Syndrom gewöhnt, auch wenn es nicht immer leicht fällt. Sie wissen die ungewöhnlichen Fähigkeiten ihres Kollegen zu schätzen und können diese für ihre Arbeit nutzen. Auch Lost selber fühlt sich immer mehr im Team aufgehoben und vor allem geschätzt. Insgesamt sind alle Charaktere sehr respektvoll beschrieben trotz so mancher Schrullen. Privates wie Berufliches ist eng miteinander verbunden. So spielen unter anderem Gracianas Schwester, Soraia Rosado und die Tochter der Ermordeten, Eva Fiadeiro, die auch unter dem Asperger-Syndrom leidet, eine entscheidende Rolle in Leander Losts Leben. Amüsant ist das „Kompendium sinnloser Sätze“ mit dem Lost sich in für ihn völlig überflüssigem Small-Talk versucht. Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt schreibt mit viel Liebe zum Detail, man merkt ihm seine Begeisterung für Land, Leute und Kulinarisches deutlich an. Dadurch nimmt der eigentliche Krimi erst im letzten Drittel so richtig an Fahrt auf. Der Hintergrund des Krimis, die ehemalige und heutige Situation früherer Kolonien, in diesem speziellen Fall Angola, ist ein ausgesprochen interessantes Thema. Die Schreibweise des Autors ist flüssig, das Buch insgesamt gut zu lesen. Das Cover hat südländisches Flair und passt zum Buch. Vorne und hinten gibt es eine kleine Landkarte, die als Orientierungshilfe dient, so etwas gefällt mir immer sehr gut. Mich hat dieser eher ungewöhnliche Krimi gut unterhalten und ich freue mich auf Band 3 – Weiße Fracht.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    25.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend mit kleinen Längen

    Spur der Schatten ist ein solider Kriminalroman, der mit viel Atmosphäre und einer interessanten Handlung punktet. Gil Ribeiro versteht es, die portugiesische Kulisse lebendig werden zu lassen und den Leser in das Geschehen hineinzuziehen. Besonders gefallen hat mir der Grundton des Buches sowie die vielschichtigen Figuren, die man gerne begleitet. Da ich allerdings zuvor bereits den ersten Band gelesen habe, fielen mir zahlreiche Wiederholungen und erklärende Passagen auf, die für mich etwas langatmig und überflüssig wirkten. Wer jedoch neu in die Reihe einsteigt, dürfte diese Einführungen hilfreich finden, um sich besser zurechtzufinden. Insgesamt ein gelungener zweiter Teil, der mit 4 von 5 Sternen von mir bewertet wird – ein lesenswerter Krimi, vor allem für alle, die den Schauplatz und die ruhige, aber stetige Spannung schätzen. Der zweite Teil kommt leider nicht an den ersten ran. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

  • Bewertung

    3/5

    14.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam aber nicht umwerfend

    Das Buch hat mich leider nicht 100% gecatcht. Es hat mich unterhalten & auch die Charaktere waren mir an sich sympathisch, jedoch wurden mir die Personen bis auf Leander Lost, zu oberflächlich erzählt/charakterisiert. Mich hat’s leider nicht gefesselt & auch emotional ziemlich kalt gelassen.

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