Produktbild: Schwanzer – Architekt aus Leidenschaft

Schwanzer – Architekt aus Leidenschaft Drei Jahrzehnte Architektur- und Zeitgeschichte

2

30,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.12.2018

Abbildungen

600 col. Illustrationen

Verlag

Birkhäuser Basel

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

28,7/21,8/2 cm

Gewicht

721 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0356-1852-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.12.2018

Abbildungen

600 col. Illustrationen

Verlag

Birkhäuser Basel

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

28,7/21,8/2 cm

Gewicht

721 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0356-1852-5

Herstelleradresse

Birkhäuser
Im Westfeld 8
4055 Basel
CH
productsafety@degruyterbrill.com

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Lustige Aufmachung

Bewertung aus Wien am 10.04.2023

Bewertungsnummer: 1919079

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr kurzweilig verfasste Biografie des bedeutenden Architekten der Nachkriegszeit in Form eines Comic, sehr lustige Idee. Habe das Buch meiner Tante geschenkt, die Studentin bei ihm war und sie hat viele in dem Buch erwähnte und gezeichnete Mitarbeiter wiedererkannt.

Lustige Aufmachung

Bewertung aus Wien am 10.04.2023
Bewertungsnummer: 1919079
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr kurzweilig verfasste Biografie des bedeutenden Architekten der Nachkriegszeit in Form eines Comic, sehr lustige Idee. Habe das Buch meiner Tante geschenkt, die Studentin bei ihm war und sie hat viele in dem Buch erwähnte und gezeichnete Mitarbeiter wiedererkannt.

Eine ungewöhnliche Darstellung

Gertie G. aus Wien am 30.01.2019

Bewertungsnummer: 1168452

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Comic ist die ungewöhnliche Biografie eines ungewöhnlichen Menschen, des Wiener Architekten Karl Schwanzer. (1918 - 1975) Schwanzer hat wie kaum ein anderer seiner Leidenschaft gefrönt, doch anders als viele andere österreichischen Architekten ist er nicht (mehr) so präsent. Kaum jemand weiß, dass er den Pavillon für die Weltausstellung 1958 in Brüssel konzipiert hat. Nach dem Ende der Weltausstellung ist das Gebäude abgebaut und nach Wien gebracht worden, wo es als Museum des 20. Jahrhunderts vulgo „Das Zwanzger-Haus“ bekannt ist. Da ihm schon damals Nachhaltigkeit (auch wenn man das damals nicht so nannte) wichtig war, hat Schwanzer darauf geachtet, dass Bauteile wiederverwendet werden konnten. Karl Schwanzer hat an sehr vielen Architekurwettbewerben teilgenommen und einige auch gewonnen. So z.B. konnte er in Brasilia, der neuen Hauptstadt Brasiliens, einige Gebäude errichten. Oder den Firmensitz von BMW in München (1972) oder das sogenannte „Philips-Haus“ in Wien, das nun zu einem Wohngebäude umgebaut wird. Selbst wenn er bei den Wettbewerben nicht reussiert oder umplanen muss, läßt er sich nicht unterkriegen. Sein Credo lautete: „Das Projekt ist tot - es lebe das nächste Projekt“. Häufig verwirft er seine Planungen und es gibt das geflügelte Wort vom „goldenen Papierkorb“, in den er seine verworfenen Entwürfe versenkt hat. Ganz leicht ist ihm der Erfolg nicht gemacht worden, denn „Als Architekt, der keiner Clique angehört, steht man abseits. Auch mit seiner Meinung.“ Meine Meinung: Eine sehr interessante Lebensgeschichte, die auch recht ungewöhnlich präsentiert wird. Die Idee dazu hatte Karl Schwanzer 1973 selbst, der dafür auch noch einen eigenen Verlag gegründet hat. Fazit: Eine Hommage an einen großen Architekten, der heute zu Unrecht fast vergessen ist. Gerne gebe ich 5 Sterne.

Eine ungewöhnliche Darstellung

Gertie G. aus Wien am 30.01.2019
Bewertungsnummer: 1168452
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Comic ist die ungewöhnliche Biografie eines ungewöhnlichen Menschen, des Wiener Architekten Karl Schwanzer. (1918 - 1975) Schwanzer hat wie kaum ein anderer seiner Leidenschaft gefrönt, doch anders als viele andere österreichischen Architekten ist er nicht (mehr) so präsent. Kaum jemand weiß, dass er den Pavillon für die Weltausstellung 1958 in Brüssel konzipiert hat. Nach dem Ende der Weltausstellung ist das Gebäude abgebaut und nach Wien gebracht worden, wo es als Museum des 20. Jahrhunderts vulgo „Das Zwanzger-Haus“ bekannt ist. Da ihm schon damals Nachhaltigkeit (auch wenn man das damals nicht so nannte) wichtig war, hat Schwanzer darauf geachtet, dass Bauteile wiederverwendet werden konnten. Karl Schwanzer hat an sehr vielen Architekurwettbewerben teilgenommen und einige auch gewonnen. So z.B. konnte er in Brasilia, der neuen Hauptstadt Brasiliens, einige Gebäude errichten. Oder den Firmensitz von BMW in München (1972) oder das sogenannte „Philips-Haus“ in Wien, das nun zu einem Wohngebäude umgebaut wird. Selbst wenn er bei den Wettbewerben nicht reussiert oder umplanen muss, läßt er sich nicht unterkriegen. Sein Credo lautete: „Das Projekt ist tot - es lebe das nächste Projekt“. Häufig verwirft er seine Planungen und es gibt das geflügelte Wort vom „goldenen Papierkorb“, in den er seine verworfenen Entwürfe versenkt hat. Ganz leicht ist ihm der Erfolg nicht gemacht worden, denn „Als Architekt, der keiner Clique angehört, steht man abseits. Auch mit seiner Meinung.“ Meine Meinung: Eine sehr interessante Lebensgeschichte, die auch recht ungewöhnlich präsentiert wird. Die Idee dazu hatte Karl Schwanzer 1973 selbst, der dafür auch noch einen eigenen Verlag gegründet hat. Fazit: Eine Hommage an einen großen Architekten, der heute zu Unrecht fast vergessen ist. Gerne gebe ich 5 Sterne.

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Schwanzer – Architekt aus Leidenschaft

von Benjamin Swiczinsky

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