Produktbild: Der Fall des lachenden Kranichs
Band 2

Der Fall des lachenden Kranichs Ein viktorianischer Krimi mit den Ermittlern des Sebastian Club

6

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2019

Verlag

Dryas

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

19,1/12,1/2,3 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Mint / Moosgrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940855-85-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2019

Verlag

Dryas

Seitenzahl

270

Maße (L/B/H)

19,1/12,1/2,3 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Mint / Moosgrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940855-85-5

Herstelleradresse

Dryas Verlag
Hermansstal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: kontakt@dryas.de

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  • Daniela

    aus Berlin

    5/5

    20.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    in 80 Tagen um die Welt ...

    Gerade läuft im TV eine moderne Fassung von In 80Tagen um die Welt! Und Die Geschichte vom lachenden Kranich ergänzt unglaublich gut!! Sehr breit und exakt recherchiert, super spannend und gut geschrieben, eine tolle Lektüre.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    22.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärischer Krimi im viktorianischem Zeitalter

    Ein spannender Kriminalfall, der abwechselnd im viktorianischem London und im kolonialem Hongkong spielt, und der zweite Fall für die Ermittler des altehrwürdigen Sebastian Clubs. Kurz zum Inhalt, vor der Kulisse der Opiumkriege werden die englischen Ermittler nach Hongkong beordert, um dort eine verschwundene junge chinesische Erbin wieder zu finden. Was als Entführungsfall im fernen Osten begann, wirft schon bald viel weitere Verstrickungen, und mehrere Morde im heimischen London scheinen im direkten Zusammenhang mit der Tragödie in Asien zu stehen, und überdies steht ein Teil des Ermittlerteams auch in privaten, alten freundschaftlichen Verbindungen zu den Auftraggebern in Hongkong. Ohne zuviel zu spoilern, dies was mal wieder ein spannendes Lesevergnügen. Die Autorin schreibt flüssig und kennt sich aus, das Buch ist geographisch und historisch sehr gut recherchiert, und geschickt werden historische Personen und Fakten diesseits und jenseits des Ozeans in den Plot verwoben, was die Geschichte extrem glaubhaft macht. Generell finde ich das viktorianische Zeitalter sehr spannend, und die Ära ist hier vor meinem geistigen Auge zum Leben erwacht. Die Ermittlungen des Teams rund um Lord Freddie (der in Wahrheit eine Lady Freddie ist, aber als Frau wenig Möglichkeiten hat, sich einzubringen und daher lieber verkleidet als Mann dabei ist) gehen zügig voran, auch wenn man damals noch keine High-tech-Kriminallabore hatte, und auch ohne Flugzeuge, Internet und Telefon funktioniert die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Detektiven und Scotland Yard weltumspannend erstaunlich gut. Tolle Schauplätze, interessante Detektive - vor allem Freddie hat es mir angetan ! - und ein Fall, der am Ende viel grössere internationale Aussmasse hat, als anfangs angenommen, das hat Spass gemacht, zu lesen. Und noch was, man kann hier wunderbar mit Band 2 in die Reihe einsteigen, jede Story um die Männer (ähem, und Frau) des Sebastian Clubs kann man einzeln lesen, was ich persönlich immer sehr angenehm finde.

  • Book-addicted

    5/5

    02.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein richtig tolles Werk - muss man gelesen haben!

    -> Story + Charaktere: Obwohl der Roman eigentlich der zweite Teil einer Reihe ist, konnte ich "Der Fall des lachenden Kranichs" auch ohne Vorkenntnisse wirklich genießen. Sophie Oliver entführt uns nicht nur ins China des Jahres 1895, sondern auch nach London. Alleine diese beiden Orte zu dieser Zeit zu erleben macht Spaß, denn nicht nur die Herrschaften passen perfekt ins Bild, auch die Erzählweise lässt uns richtiggehend in die Geschichte eintauchen. Entgegen aller Vorurteile meinerseits ist dieser Roman weder langweilig, noch besonders langatmig, ganz im Gegenteil! Die Ermittlungen gehen rasant vonstatten und die Charaktere muss man einfach liebgewinnen! Die Story ist nicht nur bis zum Ende unvorhersehbar, sondern überrascht auch mit der ein oder anderen Wendung, mit denen ich als Leserin ganz und gar nicht gerechnet hätte. Besonders gut gefiel mir der Charakter der Freddie, denn sie ist eine starke Frau, die sich in einem Beruf zu behaupten weiß, der früher immer nur Männern vorbehalten war. Für sie ist dies jedoch kein Grund, sich dem Ganzen nicht zu widmen und man sieht: Freddie ist eine hervorragende Ermittlerin! Die Kulisse von China im Jahre 1895 gefiel mir ganz besonders gut, denn auch, wenn ich mich bisher nur wenig mit diesem Land vertraut gemacht habe, konnte ich mir alles ganz genau vorstellen. Auch das Auftreten von Piraten fand ich ganz besonders spannend. -> Schreibstil: Unglaublich bildgewaltig aber auf gut verständliche Art und Weise geschrieben -> Gesamt: Ein toller Roman, der meinen Genre-Horizont definitiv erweitert hat und dessen Vorgänger ich auf jeden Fall noch lesen werde - schließlich will ich auch die vorherigen Ereignisse noch erfahren! Sehr lesenswert! Wertung:5 von 5 Sterne!

  • MoMe

    5/5

    17.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein authentischer viktorianischer Krimi

    Liu Zhen tritt extra eine lange Reise an, um den Londoner Sebastian Club um Hilfe zu bitten. Seine Verlobte Lien Hu wurde in Honkong entführt und niemand ist in der Lage sie zu finden. Freddie Westbrook kennt Zhen von früher und so versteht es sich von selbst, dass die Gentlemen nach Hongkong reisen, um ihr detektivisches Können unter Beweis zu stellen. Gleichzeitig sterben in London plötzlich auffällig viele Kriminelle und es geht ein seltsames Gerücht um. Die Rede ist von einer schwarzen Dschunke und einem Unterweltboss aus London, der finstere Geschäfte mit den Chinesen machen will. Die Gentlemen sind äußerst beunruhigt und nach ihrer Rückkehr überschlagen sich in London plötzlich die Ereignisse …. „Der Fall des lachenden Kranichs“ von Sophie Oliver ist der zweite Band der „Sebastian Club“ Reihe. Er kann aber völlig unabhängig zum Vorgängerband gelesen werden. Ich selber kenne den ersten Teil nicht und mir hat beim Lesen nichts gefehlt. Allerdings hatte mich Freddie Westbrook zu Beginn sehr überrascht, warum, das lest ihr am besten selber. Das erste, was mich an dem Buch sofort angesprochen hatte, war die grün gehaltene Umschlaggestaltung. Ich finde den Farbton unglaublich frisch und insgesamt ist das Buch ein absoluter Hingucker für mich. Auch das Innenlayout gefiel mir sehr gut. Der Scherenschnitt eines Gentlemans zu Beginn eines jeden Kapitels war eine schöne Idee, ebenso die jeweilige Ortsangabe, an denen die kommenden Handlungen spielen werden. So konnte ich mich innerhalb der Geschichte sehr gut orientieren, denn zu Beginn ermittelt der Sebastian Club auf zwei unterschiedlichen Kontinenten. Während Doktor Pebsworth in London zurückblieb, reisten seine Kollegen nach Kolonialchina. Der Kontrast dieser zwei Schauplätze hätte nicht größer sein können. London mit seinem nasskalten Regenwetter stand im Gegensatz zum schwül warmen, fremdartigen China. So unterschiedlich beide Orte auch waren, so gründlich wurden sie dennoch ausgearbeitet. Hier zeigte sich deutlich, dass sich die Autorin intensiv mit der damaligen Zeit und den jeweiligen Verhältnissen vor Ort beschäftigt hatte. Was mir sehr gut gefallen hatte, war die Tatsache, dass die Gentlemen erst nach Kolonialchina reisen mussten. Hier griff Sophie Oliver auch gleich die damals gängige Reiseroute auf, was nicht nur unfassbar interessant, sondern auch klasse durchdacht war. So konnte ich gemeinsam mit den Herrschaften das unbekannte China entdecken und in die fremde und exotische Welt eintauchen. Bevor ich richtig mit dem Buch durchstarten konnte, wurde mir die chinesische Bedeutung des Kranichs erläutert, was ich sehr gelungen fand. Denn dies war sozusagen der Beginn des roten Fadens der Erzählung und konnte gut als erster Hinweis gewertet werden. Insgesamt wurde die Geschichte vom personalen Erzähler geschildert, der jedoch mehrere Figuren, hauptsächlich die Mitglieder des Sebastian Clubs, beleuchtete. Hier kam besonders gut Sophie Olivers wandelbarer Schreibstil zum Ausdruck. Sie verstand es hervorragend die Geschehnisse so zu beschreiben, wie es die aktuell begleitete Figur mit seiner Erziehung und seinem Gesellschaftsstand auch wahrnehmen würde. So erweckte die Autorin den Geist des viktorianischen Zeitalters überzeugend wieder zum Leben. Ich hatte das Gefühl Mitten in den beschriebenen Szenen des längst vergangenen Jahrhunderts zu stehen und die Welt von damals, durch die unterschiedlichen Menschen, auf vielfältige Weise wahrnehmen zu können. Dies wiederum war auch sehr wichtig, denn in dem Buch kamen viele Personen vor. Aber durch die lebendige Art des Erzählens konnte ich sie alle mühelos auseinander halten und dennoch als eigenständige Person die Zeit miterleben. Durch die flüssige Schreibweise war es mir problemlos möglich den einzelnen Fäden der Geschichte zu folgen und mit den bildlichen Beschreibungen konnte ich mir alles sehr gut vorstellen. Obwohl die Handlungen fiktiver Natur waren, hatte Sophie Oliver dennoch Originalschauplätze und wichtige Persönlichkeiten sowie Ereignisse der damaligen Zeit mit in die Geschichte integriert. Das Verlieh dem Ganzen unglaublich viel Authentizität und ließ mich voll ins Jahr 1895 abtauchen. Der Aufbau der Geschichte war sehr ausgeklügelt und hinter jedem gelüfteten Geheimnis verbarg sich gleich das nächste Rätsel. Stück für Stück wurde das komplette Bild sichtbar und ich war fasziniert, welche verschlungenen Wege am Ende zum Ziel beschritten worden sind. Durch die unvorhergesehenen Wendungen entspann sich eine andauernde Spannung, die mich komplett an das Buch fesselte. Übrigens, wer, so wie ich, an Geschichtsfakten interessiert ist, kann sich am Ende des Buches im Glossar einige interessante Informationen über die damalige Zeit aneignen. Fazit: Ein authentischer viktorianischer Krimi, der sich so leicht und filigran wie ein Kranich lesen lässt und dabei sehr spannend ist.

  • Lesendes Federvieh

    aus München

    5/5

    28.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut gelungener neuer Fall für die Gentlemen vom Sebastian Club

    Zhen, ein Jugendfreund von Freddie, bittet den Sebastian Club um Hilfe. Seine Verlobte wurde entführt und er fürchtet um ihr Leben. So machen sich die Gentlemen auf die beschwerliche Schiffsreise nach Hongkong. Doch während die Herren in Kolonialchina ermitteln, geschehen in London mehrere Morde. Gerüchte über einen geheimnisvollen Londoner Unterweltboss und ein chinesisches Syndikat, machen die Runde. Als die Gentlemen wieder nach London zurückkehren, stellen sie fest, einem gewieften Kontrahenten gegenüberzustehen... In meiner Rezension zu "Die Gentlemen vom Sebastian Club" schrieb ich, dass ich mich auf den nächsten Fall freue. Dieser liegt nun druckfrisch vor und ich wurde nicht enttäuscht. Sophie Oliver ist mit "Der Fall des lachenden Kranichs" wieder ein ausgezeichneter viktorianischer Krimi vor interessanter Kulisse, diesmal mit asiatischem Flair, gelungen. Der Handlungsmittelpunkt ist zunächst Hongkong im Jahr 1895. Erstklassig recherchiert entführt die Autorin den Leser mitsamt den Gentlemen in eine ganz unbekannte, exotische Welt. Die Lebensweisen und Gepflogenheiten hier sind anschaulich, präzise und authentisch geschildert. Ich hatte sofort die Bilder dazu im Kopf. Der Kriminalfall ist fesselnd aufgebaut und gut durchdacht. Auch diesmal besticht dieser Krimi durch unvorhersehbare Wendungen, gerade auch als der Schauplatz wieder nach London verlagert wird. So blieb die Spannung aufrechterhalten und der Leser musste sich wirklich bis zum Ende gedulden, um das Rätsel zu lösen. Der lockere, angenehme Schreibstil und die hervorragend ausgearbeiteten Charaktere passen genau zu diesem eleganten Krimi und verstärken zusätzlich das unterhaltsame Lesevergnügen. Das gilt auch für das Glossar am Ende des Buches, denn hier wird noch einmal ausführlich auf die historischen Details eingegangen. Das habe ich mit großer Freude und Interesse gelesen, es rundet diesen Roman auch bestens ab. Mittlerweile bin ich zum Fan der Gentlemen geworden. Es wäre sehr schön, wenn es noch viele weitere Geheimnisse für diese exquisiten Spürnasen zu lüften gäbe. Fazit: Absolut gelungener neuer Fall für die Gentlemen vom Sebastian Club

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