Ungeschriebene Kompetenzen der Gesellschafterversammlung („Holzmüller-Doktrin“) Kollektivschutz im Recht der Körperschaften Insbesondere bei Genossenschaft und Verein
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
29.10.2018
Verlag
FacultasSeitenzahl
126
Maße (L/B/H)
23,6/15,7/1 cm
Gewicht
185 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7089-1789-4
In Österreich sind diese Fragen bislang nur sehr spärlich erörtert, und auch insoweit nur für Kapitalgesellschaften. Vollends nicht angesprochen (abgesehen von kurzen eigenen Beiträgen der Autoren dieser Monographie) erscheint, ob jene für die AG entwickelten Grundsätze auch auf andere Gesellschaftsformen entsprechend anwendbar wären. In Betracht kommen dafür nicht Personengesellschaften, sondern allein Körperschaften mit einer institutionalisierten Mitgliederversammlung als Willensbildungsorgan. Schwerpunkte dieser Untersuchung sind:
- Prüfung für die österreichische AG, im Vergleich mit der deutschen
- Ausdehnung auf die (österreichische) GmbH?
- Erstreckung auf die Genossenschaft?
- Anwendung auf den ideellen Verein?
- Konkrete Anwendungsfälle einschlägiger Entscheidungskompetenzen sowie Folgefragen
Diese Zustimmungsvorbehalte ergänzen die individuelle Komponente des Mitgliederschutzes („Gesellschaftsrechtliches Belastungsverbot“) um eine wichtige zweite, nämlich eine kollektive.
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