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Inhaltsverzeichnis

Inhalt:
DER NORDEN (Schottland, Norwegen, Spitzbergen, Island)
DER BALKAN (Griechenland, Kroatien, Albanien, Montenegro)
DIE ALPEN (Slowenien, Italien, Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweiz)

DuMont Bildband Peaks of Europe

Ein Roadtrip durch das wilde Europa

Buch (Gebundene Ausgabe)

€37,90

inkl. gesetzl. MwSt.
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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2018

Verlag

DuMont Reiseverlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

28,5/22,5/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2018

Verlag

DuMont Reiseverlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

28,5/22,5/3 cm

Gewicht

1370 g

Auflage

1. Auflage

Reihe

DuMont Bildband

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7701-8878-9

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4.3

3 Bewertungen

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Toller Bildband

Bewertung am 15.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Groß, wunderschöne Bilder, gute Verarbeitung, tolles Geschenk! Ein schönes Coffee-table-Buch, in dem man gern blättert und immer mal wieder etwas Neues entdeckt.

Toller Bildband

Bewertung am 15.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Groß, wunderschöne Bilder, gute Verarbeitung, tolles Geschenk! Ein schönes Coffee-table-Buch, in dem man gern blättert und immer mal wieder etwas Neues entdeckt.

Johan Lolos, der Getriebene

Dr. M. am 17.08.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie kommt man auf die Idee, in 145 Tagen durch Europas Bergwelten zu fahren und dort insgesamt 27.000 Fotografien aufzunehmen? Was soll daran Spaß machen, und was hat das dann für einen Sinn? Besteigt man einen Berg, dann freut man sich am Aufstieg, an der Natur, und wenn man Glück hat, auch an der Stille. Oben angekommen genießt man die Aussicht, rastet und macht sich dann an den Abstieg. So war das jedenfalls früher. Und für viele ist das auch heute noch so. Nicht jedoch für Johan Lolos. Der hat nämlich Follower. Und Follower muss man zufriedenstellen. Also setzt sich Johan abends hin und schreibt seine tägliche Instagram-Story, an die er dann noch 20 Bilder hängt. Am nächsten Tag hetzt er sich zum nächsten Ziel, und dann geht es von vorne los. Bleibt zu hoffen, dass er sich nach dieser Tour nicht damit herumquält, den nächsten Coup zu landen, der selbstverständlich noch besser sein muss. "Meine Follower schätzen die Authentizität meiner Posts und das außergewöhnliche Konzept dieser Insta-Storys. Sie haben mich dazu inspiriert, die besten Fotos dieser 145 Tage in einem Buch zu veröffentlichen, …", heißt es im Vorwort. Lolos einen Vorwurf daraus zu machen, dass er Aufmerksamkeit sucht, ist nicht mein Ding. Der Mann ist Fotograf und braucht das, wenn er von seinen Bildern leben möchte. Besonders gesund kann diese Art von Tourismus jedoch nicht sein. Selbst als Leser oder Betrachter dieses Bandes spürt man die grundsätzliche Eile, in der der getriebene Johan sich befindet. Unter den Bildern stehen die geografischen Koordinaten und ein kurzer Text, der meistens recht belanglos daherkommt. Von einem Reisebericht kann nicht die Rede sein. Dafür fehlt einfach die Zeit. Und der Leser wird auch gelegentlich verwirrt alleine gelassen. Beispielsweise auf Spitzbergen. Warum gibt es dort sowjetische Geisterstädte, wenn die Insel zu Norwegen gehört? Keine Erläuterung. Keine Zeit, das nächste Motiv wartet schon. Bleiben also die Fotografien. Mancher findet sie wunderbar. Vielleicht verwechselt er dabei das Motiv mit dem Bild. Viele Motive sind in der Tat phantastisch, die entsprechenden Fotografien eher sehr guter Durchschnitt. Ausreißer nach unten gibt es nicht, nach oben jedoch schon. Lolos bereiste folgende Länder: Schottland, Norwegen, Spitzbergen, Island, Griechenland, Kroatien, Albanien, Montenegro, Slowenien, Italien, Österreich, Deutschland, Frankreich und die Schweiz. Und das in 145 Tagen. Zu viel , um sich in Details zu verfangen. Von allem nur ein wenig. Und wenig Tiefe oder Ruhe. Das Buch wirkt so gehetzt, wie vermutlich die Reise war. Und was wild an den Teilen Europas sein soll, die man auf den Bildern sieht, wird dem Betrachter nicht wirklich klar. Es sei denn, er empfindet einen unbewohnten Gebirgszug als wild. Was also bleibt, sind viele schöne Eindrücke, die Lolos mit seinen Bildern vermittelt. Eindrücke eben, aber nicht mehr.

Johan Lolos, der Getriebene

Dr. M. am 17.08.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie kommt man auf die Idee, in 145 Tagen durch Europas Bergwelten zu fahren und dort insgesamt 27.000 Fotografien aufzunehmen? Was soll daran Spaß machen, und was hat das dann für einen Sinn? Besteigt man einen Berg, dann freut man sich am Aufstieg, an der Natur, und wenn man Glück hat, auch an der Stille. Oben angekommen genießt man die Aussicht, rastet und macht sich dann an den Abstieg. So war das jedenfalls früher. Und für viele ist das auch heute noch so. Nicht jedoch für Johan Lolos. Der hat nämlich Follower. Und Follower muss man zufriedenstellen. Also setzt sich Johan abends hin und schreibt seine tägliche Instagram-Story, an die er dann noch 20 Bilder hängt. Am nächsten Tag hetzt er sich zum nächsten Ziel, und dann geht es von vorne los. Bleibt zu hoffen, dass er sich nach dieser Tour nicht damit herumquält, den nächsten Coup zu landen, der selbstverständlich noch besser sein muss. "Meine Follower schätzen die Authentizität meiner Posts und das außergewöhnliche Konzept dieser Insta-Storys. Sie haben mich dazu inspiriert, die besten Fotos dieser 145 Tage in einem Buch zu veröffentlichen, …", heißt es im Vorwort. Lolos einen Vorwurf daraus zu machen, dass er Aufmerksamkeit sucht, ist nicht mein Ding. Der Mann ist Fotograf und braucht das, wenn er von seinen Bildern leben möchte. Besonders gesund kann diese Art von Tourismus jedoch nicht sein. Selbst als Leser oder Betrachter dieses Bandes spürt man die grundsätzliche Eile, in der der getriebene Johan sich befindet. Unter den Bildern stehen die geografischen Koordinaten und ein kurzer Text, der meistens recht belanglos daherkommt. Von einem Reisebericht kann nicht die Rede sein. Dafür fehlt einfach die Zeit. Und der Leser wird auch gelegentlich verwirrt alleine gelassen. Beispielsweise auf Spitzbergen. Warum gibt es dort sowjetische Geisterstädte, wenn die Insel zu Norwegen gehört? Keine Erläuterung. Keine Zeit, das nächste Motiv wartet schon. Bleiben also die Fotografien. Mancher findet sie wunderbar. Vielleicht verwechselt er dabei das Motiv mit dem Bild. Viele Motive sind in der Tat phantastisch, die entsprechenden Fotografien eher sehr guter Durchschnitt. Ausreißer nach unten gibt es nicht, nach oben jedoch schon. Lolos bereiste folgende Länder: Schottland, Norwegen, Spitzbergen, Island, Griechenland, Kroatien, Albanien, Montenegro, Slowenien, Italien, Österreich, Deutschland, Frankreich und die Schweiz. Und das in 145 Tagen. Zu viel , um sich in Details zu verfangen. Von allem nur ein wenig. Und wenig Tiefe oder Ruhe. Das Buch wirkt so gehetzt, wie vermutlich die Reise war. Und was wild an den Teilen Europas sein soll, die man auf den Bildern sieht, wird dem Betrachter nicht wirklich klar. Es sei denn, er empfindet einen unbewohnten Gebirgszug als wild. Was also bleibt, sind viele schöne Eindrücke, die Lolos mit seinen Bildern vermittelt. Eindrücke eben, aber nicht mehr.

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von Johan Lolos

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    DER NORDEN (Schottland, Norwegen, Spitzbergen, Island)
    DER BALKAN (Griechenland, Kroatien, Albanien, Montenegro)
    DIE ALPEN (Slowenien, Italien, Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweiz)