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Band 1

Dein ist die Schuld Ein Tirol-Krimi | Spannender Regionalkrimi aus Kufstein mit dunklen Geheimnissen

15

15,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2018

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

316

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

300 g

Auflage

66

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50188-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2018

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

316

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

300 g

Auflage

66

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50188-0

Herstelleradresse

Piper
Georgenstraße 4
80799 München
DE
info@piper.de

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  • Mattisbuecherecke

    aus Detmold

    5/5

    22.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein großartiger Kriminalroman!

    Dein ist die Schuld ist der Auftakt der Kufstein-Krimi-Reihe rund um Inspektorin Dorothea Keusch aus der Feder von Maria Höfle. Dieses Buch wurde mir freundlicherweise von der Autorin Maria Höfle als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung Ich kann gar nicht glauben, dass dieses Buch bereits 2018 erschienen ist und ich es erst kürzlich entdeckt habe. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass mir die Autorin das Buch zugeschickt hat. Kufstein als Handlungsort in einem Buch hab ich bisher tatsächlich noch nicht gehabt. Und da ich ja sowieso ein Faible für Romane und Krimis habe, die im deutschen und österreichischen Alpenraum angesiedelt sind, war ich total gespannt auf dieses Buch. Der Buchtitel und das Buchcover lassen schon erahnen, dass die Kirche in diesem Kriminalroman eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Und sowas finde ich immer sehr spannend. Und mit der Inspektorin Dorothea Keusch bekommen die Leser es hier mit einer Ermittlerin zu tun, die schon ziemlich speziell ist. Sie hebt sich ab von den vielen 0815-Ermittlern, denen man oft in Büchern begegnet und das finde ich großartig. Überhaupt mag ich Dorothea sehr, denn trotz all ihrer Neurosen hat sie das Herz am richtigen Fleck. Und sie kann sich in die Angehörigen der Opfer hineinversetzen, da ihr eigener Vater auf bis dato ungeklärte Weise ums Leben gekommen ist. Das ihre Methoden unorthodox sind und sie damit dem ein oder anderen gewaltig auf den Schlips tritt, geschenkt! Ihr geht es darum, den Opfern Gerechtigkeit zu schenken, auch wenn sie dadurch mitunter den eigenen Status gefährdet. Dein ist die Schuld ist ein sehr fein ausgearbeiteter Kriminalroman, der für mich alles hat, was einen sehr guten Krimi von Durchschnitt-Krimis unterscheidet. Und Maria Höfle schreibt absolut fesselnd. Fazit Ich hoffe sehr, dass wir noch viele weitere Kriminalfälle zu lesen bekommen, in denen Inspektorin Dorothea Keusch ermittelt. Diese Reihe hat ein riesiges Potenzial, und ich würde mir wünschen, dass dies noch ganz viele Leser so empfinden werden. Von mir gibt es eine ganz große Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    29.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    interessanter Plot, flüssig zu lesen und spannend

    Bei „ Dein ist die Schuld“ von Maria Höfle handelt es sich um einen Kufstein-Krimi. Im Foyer des katholischen Elitegymnasiums St. Sebastian wird die siebzehnjährige Elena tot aufgefunden. Es stellt sich schnell heraus, dass sie schwanger war und schnell ergeht von höchster Stelle die Anweisung, sämtliche Ermittlungen einzustellen. An den offiziell deklarierten Selbstmord glauben weder die Polizistin Dorothea Keusch aus Kufstein noch ihr Kollege Konstantin Schmitt von der Mordkommission. Keusch beginnt, auf Schmitts Drängen, eigenmächtig zu ermitteln und setzt damit ihre Karriere aufs Spiel. Sie stößt bei ihren Nachforschungen auf haarsträubende Abgründe ganz unterschiedlicher Art. Sie muss sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen, um der Wahrheit auf den Grund gehen zu können... Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Durch den tollen Satzbau, lässt sich der Krimi sehr flüssig lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Spannung baut sich langsam auf, bis hin zu einem spannenden und wendungsreichen Ende. Dadurch, dass sehr viele Protagonisten verdächtigt werden, konnte ich bis zum Schluß über das Motiv und wer der Täter ist. miträtseln. Auf.. wäre ich im Leben nicht gekommen. Der Plot ist sehr vielseitig. Viele aktuelle Themen, soziale Themen usw. werden hier eingebracht. Die ganze Geschichte ist stimmig und plausibel. Dorotheas Charakter hat mir sehr gut gefallen. Sie ist willensstark, stellt die richtigen Fragen, ist einfühlsam und am Ende kann sie alle Ermittlungsergebnisse sehr gut zusammenführen und den Täter überführen. Ich empfehle dieses Buch weiter.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    22.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Debüt mit interessanten Protagonisten

    Elena Goldschmied, 17, liegt unter dem Kruzifix des katholischen Gymnasiums Sebastianum in Kufstein. Tot. Die Gerichtsmedizin stellt keine unnatürliche Todesfolge fest. Also Selbstmord? Daran wollen Inspektorin Dorothea Keusch und ihr Kollege Chefinspektor Konstantin Schmitt von der Mordkommission nicht glauben. Vor allem, weil die Einstellung der Ermittlungen von ganz oben ziemlich schnell kommt. Allem Ärger zum Trotz macht sich Dorothea auf die Suche nach Zeugen und Spuren. Und wird immer wieder hart mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Wow, was für ein Ende. Was für eine Auflösung. Es geht um Freundschaft, Vertrauen, Liebe, Demütigungen, um Verstrickungen in die rechtsradikale Szene, um Mobbing, um den Missbrauch an Schülern, um Drogen, um Zukunft, Erinnerungen und Vergangenheit und um die Suche nach der Wahrheit, nicht nur in diesem Kriminalfall. Obwohl es hier sehr viele Personen gibt, hatte ich durch die eindringlichen, eindrucksvollen Beschreibungen bei ihren Auftritten keine Probleme sie einzuordnen. Alle haben ihre Stärken und Schwächen, ihre Ecken und Kanten und kommen sehr menschlich und glaubwürdig rüber. Besonders gut gefällt mir natürlich die Inspektorin Dorothea Keusch. Mit ihrer offenen, verletzlichen, zielstrebigen, sympathischen Art hat sie sich schnell in mein Herz geschlichen. Mir gefällt, wie sie Fragen stelle, jeder noch so kleinen Spur nachjagt und sich auch von Tiefschlägen nicht verunsichern lässt. Genau so wie Chefinspektor Konstantin Schmitt, dem sie sich ganz langsam annähert. Ich kann mir vorstellen, dass die Beiden zusammen noch einige Fälle klären könnten. Durch die eingängigen Beschreibungen der Örtlichkeiten in Kufstein habe ich mich sofort sehr wohl und hineingezogen gefühlt in einen Kriminalfall, der es in sich hat. Spannung baut sich langsam auf, drängt sich aber nicht in den Vordergrund, ist aber immer da. Dass es auch fast kein Blutvergießen und kaum harte Szenen gibt, kommt meinem Lesegeschmack sehr entgegen. Ich bin gerne dabei, wenn Dorothea vielleicht doch noch eine Stelle in der Abteilung Leib und Leben bei der Kripo Innsbruck besetzen wird. Maria Höfle – ein Name, den ich mir merken werde - hat mir einen gut durchdachten, gut nachvollziehbaren Krimi mit einer sympathischen Inspektorin vorgelegt, der mir einige spannende Lesestunden geschenkt hat.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    22.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Debüt mit interessa…

    Spannendes Debüt mit interessanten Protagonisten Elena Goldschmied, 17, liegt unter dem Kruzifix des katholischen Gymnasiums Sebastianum in Kufstein. Tot. Die Gerichtsmedizin stellt keine unnatürliche Todesfolge fest. Also Selbstmord? Daran wollen Inspektorin Dorothea Keusch und ihr Kollege Chefinspektor Konstantin Schmitt von der Mordkommission nicht glauben. Vor allem, weil die Einstellung der Ermittlungen von ganz oben ziemlich schnell kommt. Allem Ärger zum Trotz macht sich Dorothea auf die Suche nach Zeugen und Spuren. Und wird immer wieder hart mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Wow, was für ein Ende. Was für eine Auflösung. Es geht um Freundschaft, Vertrauen, Liebe, Demütigungen, um Verstrickungen in die rechtsradikale Szene, um Mobbing, um den Missbrauch an Schülern, um Drogen, um Zukunft, Erinnerungen und Vergangenheit und um die Suche nach der Wahrheit, nicht nur in diesem Kriminalfall. Obwohl es hier sehr viele Personen gibt, hatte ich durch die eindringlichen, eindrucksvollen Beschreibungen bei ihren Auftritten keine Probleme sie einzuordnen. Alle haben ihre Stärken und Schwächen, ihre Ecken und Kanten und kommen sehr menschlich und glaubwürdig rüber. Besonders gut gefällt mir natürlich die Inspektorin Dorothea Keusch. Mit ihrer offenen, verletzlichen, zielstrebigen, sympathischen Art hat sie sich schnell in mein Herz geschlichen. Mir gefällt, wie sie Fragen stelle, jeder noch so kleinen Spur nachjagt und sich auch von Tiefschlägen nicht verunsichern lässt. Genau so wie Chefinspektor Konstantin Schmitt, dem sie sich ganz langsam annähert. Ich kann mir vorstellen, dass die Beiden zusammen noch einige Fälle klären könnten. Durch die eingängigen Beschreibungen der Örtlichkeiten in Kufstein habe ich mich sofort sehr wohl und hineingezogen gefühlt in einen Kriminalfall, der es in sich hat. Spannung baut sich langsam auf, drängt sich aber nicht in den Vordergrund, ist aber immer da. Dass es auch fast kein Blutvergießen und kaum harte Szenen gibt, kommt meinem Lesegeschmack sehr entgegen. Ich bin gerne dabei, wenn Dorothea vielleicht doch noch eine Stelle in der Abteilung Leib und Leben bei der Kripo Innsbruck besetzen wird. Maria Höfle – ein Name, den ich mir merken werde - hat mir einen gut durchdachten, gut nachvollziehbaren Krimi mit einer sympathischen Inspektorin vorgelegt, der mir einige spannende Lesestunden geschenkt hat.

  • Bewertung

    aus Viersen

    5/5

    01.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Mord oder doch Selbstmord?

    Das Buch „Dein ist die Schuld“ von Maria Höfle handelt von einer jungen Polizisten Dorothea Keusch, die in Kufstein arbeitet und lebt. Es beginnt mit einem Leichenfund eines jungen Mädchens in einer katholischen Schule. Ein Ort, der Dorothea eine Gänsehaut über den Rücken jagen lässt, denn sie hat schlechte Erinnerungen an katholischen Schulen. Dennoch lässt sie diese Erfahrung nicht zögern eigenständig an dem Fall des Mädchens zu ermitteln, nachdem der Fall als Selbstmord eingestuft wurde. Sie bohrt so tief, dass sie sogar ihre Karriere in Gefahr bringt. Kufstein ist ein netter beschaulicher Ort. Die Autorin beschreibt die verschiedene Orte in Kufstein so gut, dass man sie sich sehr gut mit den Gedanken nach Kufstein versetzen kann. Das hat mir sehr gut gefallen. Ebenso hat mich die Protagonistin fasziniert. Sie hat nicht den normale Karriereweg einer Polizisten ergriffen, sondern hat vorher Archäologie studiert. Ich war richtig neugierig, wieso sie das gemacht hat und es wurde im Buch ein wenig beschrieben. Dorothea ist sehr vielschichtig und es hat mich richtig begeistert ihre Gedanken zu verfolgen. Auch die anderen Charaktere habe das Buch bereichert. Ich gehe davon aus, dass es weitere Teile geben wird. Es bleiben einige Handlungen und Gedanke ungeklärt, die viel mit Dorotheas Vergangenheit zu tun haben. Ich bin sehr gespannt und hoffe, es dauert nicht so lange bis die Fortsetzung erscheint. Insgesamt kann ich die Bücher jedem empfehlen, der gute Krimis liebt und sie gerne an andere Orte entführen lassen möchte.

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