Nach einem Motorradunfall soll sich der 17-jährige Timo im Rehabilitationszentrum Markwaldhof von seinem schweren Schädel-Hirn-Trauma erholen. Schnell stellt er fest, dass sich merkwürdige Dinge im Haus abspielen: Der Wachkomapatient, mit dem er sich das Zimmer teilt, läuft nachts herum, spricht – und droht damit, Timo zu töten, falls er anderen davon erzählt. Und allmählich entdeckt Timo an sich selbst Fähigkeiten, die neu sind: Er kann Dinge, die er nicht können dürfte. Weiß Dinge, die er nicht wissen sollte … Die Jury der hr2-Hörbuchbestenliste lobt Jens Wawrczeck als Sprecher, der Ursula Poznanskis spannende Romane den Hörern "mit Herz, Verstand und großem Können" nahe bringt. (Laufzeit: 12h 8)
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
Bewertung
5/5
23.09.2019
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Bewertung Hörbuch Thalamus
Eine spannende Geschichte. Meiner Meinung nach ein Hörbuch für jedes Alter. Vom Vorleser sehr gut vorgetragen, sehr professionell gelesen, angenehme Stimme.
Cornelia
aus Garbsen
5/5
06.10.2018
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Thalamus - wenn dein Gehirn dich auf Reisen schickt
Thalamus
Ursula Poznanski
Buchvorlage: Loewe Verlag
Produktion: Der Hörverlag
erschienen am 13. August 2018
vollständige Lesung
1 CD im MP3-Format
Laufzeit ca. 11 Stunden 40 Minuten
Sprecher: Jens Wawrczeck
ab 12 Jahren
Personen und Inhalt
In Thalamus wird die Geschichte um Timo erzählt. Timo ist 17 Jahre alt und nach einem Motorradunfall und anschließender Operation einem schweren Schädel-Hirn Trauma erlegen.
Nach einem Gespräch mit dem operierenden Arzt entschließt sich Timo ins Rehabilitationszentrum Markwaldhof zu gehen. Obwohl der Markwaldhof sehr weit entfernt von zu Hause ist, willigen die Eltern schließlich ein.
Auf dem Markwaldhof angelangt muss Timo feststellen, dass merkwürdige Dinge im Haus geschehen. Viele der Patienten sind operiert und scheinen neue Fähigkeiten zu entwickeln. Zwar ist Timo glücklich, zu entdecken, dass sein Körper mehr und mehr wieder an Beweglichkeit gewinnt. Doch leider hört sein Körper zu diesen Zeiten auf eine andere Stimme. Eine Stimme, die in Timos Kopf seinen Ursprung hat.
Meine Meinung
Ursula Poznanski ist mit Thalamus ein großartiges Werk gelungen. Trotz Fremdwörtern wie z.B. Thalamus wird das Geschehen sehr eingängig und transparent erzählt. Die Erklärungen wirken nicht belehrend, sondern ganz natürlich. So, als wenn ein guter Freund mir etwas erzählt. Ich kann dem Fortgang der Geschichte stets folgen. Auch die - ich würde sagen Andersartigkeit der Patienten bei Veränderungen - bringt mich nicht durcheinander. Die Personen sind lebendig beschrieben und handeln stets authentisch ihrem Charakter entsprechend. Den Spannungsbogen fand ich gelungen gehalten. Gern bin ich mit dem Protagonisten dieser Geschichte, Timo, in den Fluren des Markwaldhofs und dem anliegenden Grundstück unterwegs gewesen. Die Geschichte ist aufgrund des Schreibstils angenehm nachzuvollziehen und auch die Stimme von dem Sprecher Jens Wawrczeck tat ihr übriges, um mich in der Geschichte Bann zu ziehen. Ich bin immer noch total begeistert und kann kaum glauben, dass ein solch schwieriges Thema Stoff für einen Jugendroman hergibt.
Fazit
Dieses Buch ist ab 12 Jahren empfohlen und ich kann dem voll und ganz zustimmen. Die Begriffe sind nachvollziehbar dargestellt und die Handlungen schlüssig. Der Spannungsbogen wird gehalten. Bei den knapp 12 Stunden Laufzeit sollte man sich auch gern mal eine Pause zwischendurch gönnen. - Auch wenn es schwer fällt, weil man unbedingt wissen will, wie es denn nun weitergeht.
Ich bin jedenfalls immer wieder gut in die Geschichte gekommen, wenn ich mal pausieren musste.
Allen, die sich für Thalamus entscheiden: Viel Spaß!
NiWa
5/5
10.09.2018
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Fesselnde Thriller-Unterhaltung für Jugendliche
Der siebzehnjährige Timo verunglückt bei einem Motorradunfall. Fortan ist er ans Krankenbett gefesselt. Er kommt ins Reha-Zentrum Markwaldhof, wo er sich von einem schweren Schädelhirntrauma erholen soll. Doch im Markwaldhof geschieht Mysteriöses ...
"Thalamus" ist ein Jugendthriller von Ursula Poznanski, der, wie erhofft, ausgesprochen zu fesseln weiß.
Der Jugendliche Timo wird von einem Moment auf den anderen aus seinem gewohnten Leben katapultiert. Er erleidet bei dem Unfall zahlreiche Knochenbrüche und ein schweres Schädelhirntrauma, das unter anderem sein Sprachzentrum lähmt.
Zur Rehabilitation wird er an den Markwaldhof überwiesen. Hier soll er dank fürsorglicher und kompetenter Betreuung rasch genesen. Timo teilt sich ein Zimmer mit Magnus, einem Wachkomapatienten. Aber nachts spaziert sein Zimmergenosse in der Klinik umher, und droht Timo, ihn zu töten, wenn er jemanden davon erzählt.
Am Beginn der Geschichte ist man sofort in einer brenzligen Situation. Timo ist mit dem Moped zu seiner Freundin unterwegs. Dank des Klappentexts weiß man schon, dass das Überholmanöver im Regen nicht gut ausgeht, und dennoch habe ich den Atem angehalten.
Danach liegt Timo im Krankenhaus und wird später in den Markwaldhof überstellt. Gerade das erste Drittel der Geschichte mit den Beschreibungen seiner beschwerlichen Genesung habe ich als sehr glaubhaft und authentisch empfunden. Ich habe mit Timo gefühlt und mich mit ihm ins Leben zurückgekämpft. Außerdem fand ich die Perspektive aus dem Krankenbett interessant, weil es doch mal anders als das übliche Teenie-Leben ist.
Timo liegt also im Reha-Zentrum, kann sich mit jeden Tag etwas mehr rühren, nur sein Sprachzentrum ist ihm nicht gnädig gestimmt. Er bekommt keinen vernünftigen Laut aus dem Mund, und schafft es kaum, mit anderen zu kommunizieren.
Eines Nachts wird er von seinem Bettgenossen Magnus bedroht. Zuerst glaubt Timo, dass er sich das nur eingebildet hat, weil Magnus ein Wachkomapatient ist, der bewusstlos im Bett vegetiert. Allerdings nimmt er nach und nach merkwürdige Vorkommnisse im Markwaldhof wahr, und beschließt, ihnen auf den Grund zu gehen.
Die Thrillerhandlung ist meiner Meinung nach einem Jugendbuch entsprechend umgesetzt. Timo ist auf sich allein gestellt, weil er sich aufgrund mangelnden Sprachvermögens mit niemanden über komplexere Sachverhalte austauschen kann. Im Alleingang stößt er auf unglaubliche Geheimnisse, und stellt fest, seine Freunde aus der Reha sind allesamt in Gefahr.
Thematisch greift Ursula Poznanski neueste Errungenschaften aus der Neurologie auf, und hat sie spannend und gekonnt in ihrem Roman eingesetzt. Wieder einmal hat sie es geschafft, aktuelle Entwicklungen in einen Jugend-Thriller einzuflechten, sodass es neben reichlich Spannung Stoff zum Nachdenken gibt.
Mir haben besonders Timos Genesung und seine Freunde im Reha-Zentrum gefallen. Hier hat die Autorin facettenreiche Figuren geschaffen, die ich gerne begleitet habe. Egal ob mit Carl - mit C - oder die Spitzensportlerin Mona, Timo hat Freundschaften für's Leben geschlossen.
Winziger Kritikpunkt meinerseits ist die überspitzte Darstellung der Bösewichte, und, die Handlung ist mir als Erwachsene einen Hauch zu konstruiert. Hier jammere ich eindeutig auf hohem Niveau, weil es ein packender Jugend-Thriller ist.
Alles in allem hat mich Ursula Poznanski mit ihrem Jugend-Thriller "Thalamus" überzeugt. Interessante Entwicklungen treffen auf mysteriöses Geschehen und sind im jugendlichen Thriller-Modus fesselnd verpackt. Ein Thriller, der ausgezeichnet zu unterhalten weiß!
sjule
4/5
04.12.2018
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Spannender Jugendthriller
Klappentext:
Nach einem Motorradunfall soll sich der 17-jährige Timo im Rehabilitationszentrum Markwaldhof von seinem schweren Schädel-Hirn-Trauma erholen. Schnell stellt er fest, dass sich merkwürdige Dinge im Haus abspielen: Der Wachkomapatient, mit dem er sich das Zimmer teilt, läuft nachts herum, spricht – und droht damit, Timo zu töten, falls er anderen davon erzählt. Und allmählich entdeckt Timo an sich selbst Fähigkeiten, die neu sind: Er kann Dinge, die er nicht können dürfte. Weiß von Sachen, die er nicht wissen sollte …
Meinung:
Die Jugendromane von Ursula Poznanski sind immer etwas abgefahren, beschäftigen sich aber auch immer mit aktuellen Entwicklungen in der Technik oder Forschung. Worum es in diesem Band geht, will ich nicht spoilern, denn der Klappentext tut es Gott sei Dank ja auch nicht.
Aber zum Inhalt kann ich zumindest so viel sagen.
Wir steigen direkt ein in die Gedankenwelt von Timo während er auf seinem Mofa sitzt und zu seiner großen Liebe fährt. Und dann passiert der Unfall...
Ursula Poznanski schafft es gut danach aus Sicht von Timo zu beschreiben, wie es sich anfühlt in seinem Körper gefangen zu sein, sich aber nicht sichtig ausdrücken zu können.
Zur Reha kommt Timo dann in eine Einrichtung, den Markwaldhof, in der Nachts einige komische Dinge geschehen. Zum Beispiel läuft sein Bettnachbar, der tagsüber im Wachkoma liegt, nachts herum und spricht.
Aber auch Timo bemerkt immer mehr komische Dinge an sich. Auch er kann nachts Dinge, die er noch nicht können sollte, geschweige denn tagsüber kann.
Und was sind die Geheimnisse vom Markwaldhof ? Wieso sterben Patienten, denen es vor kurzen noch sehr gut ging? Und was stimmt mit Timo nicht ? Und wem kann Timo trauen ?
Zu Beginn finde ich es etwas langatmig. Es werden gefühlt häufig Dinge wiederholt, die eigentlich dem Hörer und auch Timo langsam klar sein sollte. Doch Timo ist gründlich und versucht sein Verdacht sehr gut zu untermauern.
Als wir der Lösung dann näher kamen, wurde es wieder sehr spannend. Denn ich habe zwar damit gerechnet, um was die Thematik sich in diesem Buch dreht, doch war es wieder bis zum Ende durchdacht und logisch. Auch wenn es sehr wissenschaftlich wird, schafft Ursula Poznanski es die Erklärungen so zu halten, dass jeder Jugendliche diesen folgen kann (zumindest denke ich das).
Danach geht alles Schlag auf Schlag und am Ende werden alle Fragen beantwortet, so dass der Leser befriedigt das Buch bei Seite legen kann.
Es gibt viele verschiedene Charaktere, die eine mal mehr mal weniger ans Herz wachsen. Nur kann man auch hier lange grübeln, wem Timo trauen kann und wem nicht. Ich mochte Karl mit K am liebsten, der sich Timo direkt am ersten Tag im Markwaldhof annimmt.
Da ich das Hörbuch hier rezensiere natürlich noch ein paar Worte zu Jens Wawrczeck. Den meisten natürlich bekannt als Peter Shaw aus Die Drei ??? , macht er auch hier einen guten Job. Da er für mich so als Peter im Kopf herumspuckt, brauchte ich meine Eingewöhnungszeit um mich auf Jens als Timo einzulassen. Doch dann konnte er mich durch das Hörbuch leiten und ich habe nichts zu meckern.
Fazit:
Auch hier hatte ich wie in vielen Romanen von Ursula Poznanski anfangs etwas mit der Ungeduld zu kämpfen, denn die Autorin lässt sich Zeit beim erzählen ihrer Geschichte. Doch wenn der Protagonist auf eine heiße Spur gerät, dann wird es ein spannender Jugendthriller mit aktueller Idee und guten und plausiblen Erklärungen der Wissenschaft und Forschung. Wieder eine tolle Idee mit kleinen Schwächen in der Ausführung.
Nicole
aus Nürnberg
4/5
01.09.2018
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Manche Sprecher retten ein Hörbuch
Meine Meinung zum Hörbuch:
Thalamus
Aufmerksamkeit:
Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog.
Inhalt in meinen Worten:
Timo hat einen schlimmen Unfall erlitten, weswegen er eigentlich im Koma liegt und dementsprechend nicht viel machen kann. Doch er wacht wieder auf, kann aber nicht sprechen, denn das ist irgendwie nicht mehr möglich. In seinem Kopf formen die Worte sich richtig, aber wenn sie über die Lippen kommen sollen, sind diese alles andere als verständlich.
In der Reha bekommt er mit, das er nicht alleine damit ist, solche Schäden im Gehirn können ganz seltsame Wege mit sich nehmen.
Als er aber auf einmal eine fremde Stimme in sich wahr nimmt, dazu auch noch Dinge mitbekommen darf, die alles andere als natürlich sind, steht fest, hier ist etwas faul. Doch was ist faul und warum verhalten sich manche Doktoren so seltsam?
Das muss Timo mit Freunden herausfinden.
Achtung es könnte sein, das ihr geschockt seid über die Möglichkeiten, die euch geboten werden.
Wie ich das Gehörte empfand:
Die Geschichte, hätte ich sie nur gelesen, wäre wieder einmal mittelprächtig gewesen, irgendwie altvertraut und doch neu. Auch ist das Buch ähnlich wie schon die anderen Jugendbücher von der Autorin, die stets mit Jugendlichen beginnen, doch dieses mal schafft es das Buch mich dennoch zu fesseln und mich zu berühren. Denn das Thema ist ein Thema das nicht aktueller sein kann, als das es ist.
Was wäre wenn...?
Ja das ist eine Frage die man sich oft bei Büchern von der Autorin stellen darf. Was wäre wenn es die Möglichkeit geben würde, mit kleinsten Partikeln etwas wieder so herzustellen, das es so ist, als wäre nie etwas passiert? Doch um das herauszufinden, braucht man Versuchskaninchen und das am besten noch in Form von Menschen. Wer aber stellt sich freiwillig als Opfer her und sagt ok macht was ihr wollt. Keiner. Somit kommen gewisse Unfallopfer gewissen Herren gerade recht.
Deswegen muss Timo etwas erleben, was er so vielleicht lieber nicht erlebt hätte.
Wie es mit Timo weiter geht, das verrate ich euch nicht, und auch nicht was weiter passiert, denn das wäre grausam und gemein.
Charaktere:
Für mich ist Timo ein sehr starker und schlauer Charakter, vielleicht sogar etwas zu schlau und zu stark, und zu wissbegierig. Einfach ein starker eben. Dagegen sind die Ärzte und auch gewisse Pfleger einfach nur nach außen hin die tollen, die die helfen wollen, doch innen im System da läuft es völlig anders und hier finde ich, das die Autorin sehr gut einfing, das Menschen wirklich abgrundtief sein können, und zwar so tief, das niemand mehr auf den Grund schauen kann.
Wieso aber ausgerechnet Timo als Versuchskaninchen landet und wieso gewisse Einstufungen passieren und wie Timo selbstbewusst aus dem Schlamassel herausfinden konnte, war für mich einfach zu einfach gelöst und somit sind die Charakter ähnlich gestrickt wie in den anderen Büchern von Ursula Poznanski, was ich etwas schade finde, denn ich brauch einfach mal wieder etwas neues von ihr. So wie sie zum Beispiel ihre Trilogie erschaffen konnte, so etwas hätte ich auch gerne mal wieder in ihren Jugendbüchern.
Spannung:
Diese war gegeben, doch wer einfach schon alle Bücher gelesen hat, die die Autorin im Jugendbereich geschrieben hat, erkennt Muster und dadurch kommt es kaum zu Überraschungen. Dennoch fand ich die Geschichte spannend und gerade die Thematik anderen Menschen etwas einzupflanzen, damit diese ganz gesund werden, und sogar alles wieder so hergestellt werden kann, wie es sich gehört finde ich hoch interessant und hochgradig genial.
Sprecher:
Ich liebe diesen Sprecher des Hörbuches. Die Geschichte kommt stets als Hörspiel als ein trockenes Hörbuch daher, denn er weiß einfach wie er richtig betonen, richtig seine Spannung und einfach alles passend setzen kann, ich hab auch das Gefühl bei ihm niemals das ein oder ausatmen mitzubekommen, oder das er gehetzt durch die Geschichte durchmarschiert, sondern einfach so, das ich mich mit dem Charakter identifizieren und mitfühlen kann, so als wäre er Timo.
Genial und saubere Arbeit!
Empfehlung:
Wenn ihr Fans von der Autorin seid, ist es ein Muss. Wenn ihr einfach euch unterhalten lassen möchtet und dabei noch der Stimme lauschen möchtet, die einfach herrlich ist, dann schnappt euch das Hörbuch.
Wenn ihr mehr erwartet, als die Schablonen die wie sonst benutzt werdet, könnte es sein, das ihr gefrustet werdet (so wie ich minimal), dennoch lasst euch hier nicht abschrecken, denn trotz all der Schablonen Arbeit – Standard toller Jugendlicher, böse Menschen, wichtiges Ding damit man anderen Gutes tun kann …. - wird ganz klar auch etwas für sich herausnehmen können, und sei es einfach das man gezielt über neue Heilmethoden nachdenkt, und was für Nutzen und Schaden selbst diese mit sich bringen.
Bewertung:
Dank dem tollen Sprecher des Hörbuches kann ich nur vier Sterne geben, für die Geschichte selbst würde ich nur drei Sterne geben. Aber weil die Sprecherstimme so obergenial ist, muss es vier geben.
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5/5
06.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Düster und spannend bis zum Schluss
Nach einem schweren Motorradunfall muss Timo in einer abgelegenen Rehaklinik erst wieder mühsam gehen und sprechen lernen. Doch in der Nacht geschehen dort unerklärliche Dinge, die er niemandem erzählen kann. Ein unglaublich packender Roman von der Meisterin der Jugendthriller.
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