Produktbild: Escape Room

Escape Room Die unsichtbare Bedrohung - Knacke die Rätsel und finde den geheimen Code

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2018

Abbildungen

zahlreiche Bilder

Verlag

Heel

Seitenzahl

176

Maße (B/H)

15/21 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Übersetzt von

Birgit Irgang

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95843-873-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2018

Abbildungen

zahlreiche Bilder

Verlag

Heel

Seitenzahl

176

Maße (B/H)

15/21 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Übersetzt von

Birgit Irgang

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95843-873-6

Herstelleradresse

Heel Verlag GmbH
Gut Pottscheidt
53639 Königswinter
Deutschland
Email: info@heel-verlag.de
Url: www.heel-verlag.de
Telephone: +49 2223 92300
Fax: +49 2223 923013

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  • Wortschätzchen

    aus Kreis HD

    4/5

    28.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Browser-Game in Printform…

    Browser-Game in Printform Candelas Chef ist Opfer eines Attentates geworden. Nun will sie die Verantwortlichen zur Strecke bringen. Dabei soll Janina ihr helfen. Sie müssen durch Londons labyrinthische Unterwelt. Nur so können sie die mächtigen Orwellianer finden und den Wanstein-Club zerstören. Dabei müssen sie eine Menge Rätsel lösen, sonst kommen sie nicht weiter. Die Zeit läuft … Ein witziges, spannendes Buch, das die Welt der Browserspiele ins Hier bringt. Wer gerne rätselt und gut kombinieren kann, ist hier genau richtig. Ein wenig Zubehör schadet nicht – das Buch selbst, ein Stift, ein Internetzugang. Und wer es nicht alleine schafft, der kann sich Tipps geben lassen. Helfen auch diese nicht, findet sich ganz am Ende des Buches auch die entsprechende Lösung. Kapitel für Kapitel endet mit einem dieser Rätsel. Zur Seitenzahl, bei der die Story weitergeht, kommt man nur mit der Lösung des Rätsels. Da weiß man dann irgendwann nicht mehr so genau, ist man nun am Anfang, in der Mitte oder dem Ende des Buches, denn es wird ja nicht chronologisch gelesen. Das ist gewöhnungsbedürftig, aber auch witzig und unterhaltsam. Der Stil ist leicht zu lesen und ich sehe dieses Buch hauptsächlich im Jugendbuch-Sektor. Die Story selbst ist eher etwas für Fans von SciFi und utopischer Fantasy. Mir selbst wäre ein herkömmlicher Krimi ohne Verbindung zu George Orwells 1984 dann doch lieber gewesen. Dennoch hatte ich Spaß mit den Rätseln und habe Candela und Janina gerne begleitet. Ich gebe vier Sterne.

  • Wortschätzchen

    aus Kreis Heidelberg

    4/5

    01.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gehirntraining mal anders

    Wer einmal mit diesen Rätselbüchern angefangen hat, wird schnell süchtig danach. Besonders, wer gern harte Nüsse knacken möchte und sich bei der Lösung ein bisschen anstrengen, hat an diesem Buch seine wahre Freude. Die Aufgaben/Rätsel schüttelt man nicht einfach so aus dem Ärmel. Das finde ich gut, denn dann ist man nicht so schnell mit dem Buch fertig. Wer aber ganz leichte Fragen erwartet und das Buch innerhalb einer Stunde gelöst haben will, der sollte die Finger davon lassen. Das klappt hier eindeutig nicht. Die Idee ist, dass man mit Hilfe des Plans vorne im Buch und der Bücherliste hinten im Buch und einem Stift die Rätsel lösen kann. Wer nicht weiterkommt, kann sich die Hinweise zu den Rätseln (ab Seite 162) dazu ansehen. Und wenn man gar nicht weiter kommt, dann guckt man zur Not nach der Lösung (ab Seite 174). Klar, die eigentliche Story ist nun nicht gerade ein literarisches Meisterwerk, aber das will sie ja auch nicht sein – es ist ein Escape-Spiel, man soll die richtige Reihenfolge (bzw. die richtige nächste Seite) herausfinden. Wären die Rätsel leicht, hätte das Buch für mich kaum Reiz. So muss man sein Hirn ein wenig verrenken. Ganz oft ist die Lösung total logisch und quasi direkt zu sehen, wenn man sie herausgefunden hat oder nachliest. Also lernt man hier Kombinationsgabe und Um-Die-Ecke-Denken. Ob allein oder in einer Gruppe, das ist ganz Geschmackssache. Gemeinsam gelöst geht vermutlich schneller, da alle ihre Stärken einbringen können und immer jemand den richtigen Gedankengang für die Lösung hat. Mir gefällt die Idee, mir gefallen die kniffligen Rätsel, nur die Story finde ich diesmal ein bisschen schwach. Deshalb gebe ich insgesamt vier Sterne.

  • books and phobia

    aus Halle

    3/5

    03.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Geschichtlich noch ganz ok, aber die Rätsel waren teils fehlerhaft und unlösbar

    Mit „Flucht aus der Zelle“ startete ich mein mittlerweile 3. Escapebook aus der Hand von Ivan Tapia und somit auch den 3. Teil der Geschichte rund um Candela und Janina. Ich war sehr gespannt, denn mit den beiden Vorgängern war es gerade geschichtlich ein kleines auf und ab. Doch diesmal schien erstmal alles recht gut zu klingen, denn wir starteten mit Janina, welche nach den Ereignissen aus Band 2 nun im Gefängnis saß und von der Explosion schwer gezeichnet war. Soweit so gut! Kurz nachdem sie dann gesagt bekommt, dass sie in ein paar Tagen, auf den Weg zum Gericht umgebracht werden soll, bekommt sie einen mysteriösen Brief von Candela, welche sie auf die Spur einer ehemaligen Inhaftierten hinweist. Warum die Inhaftierte so wichtig ist? Ein Architekt, welcher das Gefängnis modernisierte, liebte diese Gefangene so sehr, dass er ihr einen Weg aus dem Gefängnis ermöglichen wollte. Um ehrlich zu sein, war die Handlung eigentlich recht clever erstellt. Sie war in den Details manchmal etwas sehr weit vorausgedacht, aber an sich hatte man sich hier wirklich etwas Originelles einfallen lassen. Mein Problem mit der Handlung kam eher durch die Einbindung der Bücher, welche der Weg aus dem Gefängnis sein sollten. Denn um einen Code zu bekommen, musste man meist zu 3 verschiedenen Orten und das als Gefangene in einem Gefängnis. Da dies aber anscheinend der freigängigste Knast aller Zeiten war, konnte ich einfach zu Orten wie der Bibliothek, der Wäscherei oder der Sporthalle. Nach einer Weile nahm ich das einfach hin, denn mein viel größeres Problem waren die Rätsel. Hier schwankte die Qualität nämlich immens. Man bot zwar an weites Spektrum an leichten und schwierigeren Rätseln an, aber eben auch welche, die entweder keinen Sinn ergaben, Fehler hatten und dadurch unlösbar wurden oder einfach unfair waren. Als begeisterte Leserin und Knoblerin, probierte ich nämlich wirklich jedes Rätsel aus, bis ich dessen Sinn verstand und muss gestehen, dass ich hier tatsächlich eines nicht lösen konnte. Es ging nicht! Ich versuchte es über eine Stunde und konnte trotz der Hinweise und der Lösung nicht nachvollziehen, was man hier von mir wollte. Dazu kam, dass man die Rätsel mit Gegenständen verband, welche dauerhaft in Bewegung waren. Das mit den Büchern empfand ich noch als sinnvoll, aber ein Rätsel mit Krücken auf der Krankenstation war dann doch etwas sehr weit hergeholt. Doch genug von den frustrierenden Rätseln, denn es gibt ja noch etwas über die Optik des Buches zu sagen. Wer wie ich die Vorgänger gespielt hat, dürfte diese bereits kennen, denn auch diesmal setzte man auf wenige Farben und ein sehr klares Design. Da man sich jedoch diesmal freier bewegen sollte, brauchte man eine Karte, sowie die Bücherliste. Diese man fand man in den aufklappbaren Umschlagseiten und das fand ich persönlich ganz ok, da ich dieses System schon von anderen Büchern kannte. Etwas problematischer war es dagegen mit den Seiten, welche man entweder ganz oder teilweise ausschneiden musste. Da sich dahinter meist Textabschnitte befanden, machte man das Buch wirklich kaputt und das passte ehrlich gesagt nicht so recht ins System. Hätte man die Seiten als Download auf der Verlagsseite zur Verfügung gestellt, wäre ich um einiges glücklicher gewesen. Schließlich gab es das Ende und jenes war wie bei den Vorgängern offen. Man kann also erwarten, dass es noch weiter geht. Fazit: Auch wenn die Geschichte sehr abenteuerlich klang, war sie doch immer noch das, was hier am besten gelang. Zwar war auch hier nicht alles gut durchdacht, machte aber mehr Sinn, als die teils fehlerhaften und irreführenden Rätsel. Egal ob es an der Übersetzung oder dem nicht ausprobieren des Buches lag, aber man sollte hier definitiv noch einmal drüber schauen und vielleicht eine ausgebesserte Version auf den Markt bringen. So dürften nur die wenigsten Spaß mit diesem Buch haben.

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