The Wych Elm

The Wych Elm

The Sunday Times bestseller

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Beschreibung

From the writer whose novels inspired the BBC's Dublin Murders TV series...

'One of the most compulsive psychological mysteries since Donna Tartt's The Secret History' THE TIMES

'An engrossing, unpredictable, beautifully written mystery' SOPHIE HANNAH

'Dark and twisty' SUNDAY TIMES

'Mesmerising' GILLIAN FLYNN

'I'm a big fan of Tana French' IAN RANKIN
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WHAT DO WE HIDE INSIDE OURSELVES?

One night changes everything for Toby. He's always led a charmed life - until a brutal attack leaves him damaged and traumatised, unsure even of the person he used to be. He seeks refuge at his family's ancestral home, the Ivy House, filled with memories of wild-strawberry summers and teenage parties with his cousins.

But not long after Toby's arrival, a discovery is made: a skull, tucked neatly inside the old wych elm in the garden.

As detectives begin to close in, Toby is forced to examine everything he thought he knew about his family, his past, and himself.

A spellbinding book from a novelist who takes crime writing and turns it inside out, The Wych Elm asks what we become, and what we're capable of, if we no longer know who we are.
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'The Wych Elm should cement French's place in the first rank of great literary novelists 'Observer

'This book confirms Tana French as [crime fiction's] biggest contemporary star' Guardian

'Lyrical, suspenseful, unpredictable' Harlan Coben

'French offers a masterclass in unreliability' Sunday Times

'Terrific - terrifying, amazing, and the prose is incandescent' Stephen King

'Another one of her rich psychological thrillers that will work its way under your skin' Lucy Mangan, Stylist

'To say Tana French is one of the great thriller writers is really too limiting. Rather she's simply this: a truly great writer' Gillian Flynn

'This mystery about family, memory and the cracks in both will haunt you for a long, long time' Erin Kelly

Gripping and suspenseful, with more twists than a rollercoaster, The Wych Elm is a magnificent novel

Tana French is the award-winning, Sunday Times and New York Times-bestselling author of In the Woods, The Likeness, Faithful Place, Broken Harbour, The Secret Place and The Trespasser. She has won many awards for her fiction, including the Edgar, Anthony, Barry, Macavity and IVCA Clarion awards, the LA Times Book Prize for Best Mystery/Thriller and the Irish Book Award for Best Crime Fiction. She grew up in Ireland, Italy, the US and Malawi, and trained as an actress at Trinity College Dublin before becoming a writer. She lives in Dublin with her family.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

21.02.2019

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Erscheinungsdatum

21.02.2019

Verlag

Penguin Books Ltd

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1392 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780241985670

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Tana French, Der dunkle Garten: Mehr als nur ein Familiengeheimnis

Bewertung aus Erkelenz am 14.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem siebten Roman gelingt es der irischen Erfolgsautorin die Leser auf eine ganz besondere Art zu fesseln. Am Anfang möchte ich jedoch eine Warnung für all jene aussprechen, die die ersten vier Kriminalromane gelesen haben: Dies ist kein Thriller, der einen atemlos in Spannung hält. Der Plot ist zwar logisch konstruiert, es werden aber meiner Meinung nach recht viele Hinweise gegeben und die Auflösung des Familiengeheimnisses rund um die alte Berg-Ulme im Garten des „Efeuhauses“ erfolgt ungewöhnlich früh. Allerdings ist diese Enthüllung noch lange nicht das Schlimmste, was dem faszinierenden Ich-Erzähler Toby passieren kann. Was mich also zum einen an diesem Buch begeistert hat ist die feine Zeichnung der Charaktere. Nach einer traumatisierenden Kopfverletzung, die Toby bei einem Einbruch in seine Dubliner Wohnung erleidet, zieht er sich auf Rat seiner Kusine Susanna in den alten Familiensitz, besagtes „Efeuhaus“ zurück. - Dort hat er unter der sehr wohlwollenden Aufsicht seines Onkels Hugo als Jugendlicher wunderbare Sommer in Gesellschaft seiner Kusine „Su“, seines Vetters Leon und einiger Schulfreunde verlebt. Aber ausgerechnet das Jahr ihres Schulabschlusses wird überschattet vom rätselhaften Tod ihres Schulkameraden Dominic. Als ein Totenschädel in der alten Berg-Ulme gefunden wird, ändert sich alles für Toby. - Dieser Erzähler ist deshalb so außergewöhnlich, weil er sich durch seine starke Kopfverletzung und der daraus resultierenden posttraumatischen Belastungsstörung nicht mehr genau genug an die entscheidenden Ereignisse jenes Sommers erinnern kann. Toby nimmt die Leser mit auf eine Reise in das Seelenleben eines sympathischen, bis zum oben erwähnten Einbruch vom Glück verwöhnten jungen Mannes. Nun ändert sich alles für ihn – äußerlich und innerlich. Er wird zwischen Hochgefühlen mit seiner Freundin Melissa und der Traurigkeit über die Erkrankung seines Lieblingsonkels hin- und hergerissen. Noch mehr verunsichert aber wird er durch das Verhalten Susannas und Leons: Waren diese drei eigentlich damals richtige Freunde – und sind sie es heute noch? Zum anderen hat mich die Sprache begeistert. Den anderen Kommentaren entnehme ich allerdings, dass dies nicht allen Leser*innen so gegangen ist. Mir hat sehr gefallen, wie kurz und präzise die Autorin zum Beispiel die Atmosphäre und den wichtigsten Schauplatz der Handlung immer wieder neu beschreibt. - Im Vergleich dazu muss man mit Erfolgsautorinnen wie Elizabeth George oft sehr viel Geduld für seitenlange Beschreibungen aufbringen. - Die Kürze und lyrische Qualität dieser Beschreibungen verlangen aber von den Lesern viel Aufmerksamkeit. Deshalb ist dies eher ein Buch für lange, gemütliche Lesenachmittage oder –abende, keine sehr geeignete Lektüre für den Urlaub am Strand oder als Ablenkung auf der Fahrt mit der U-Bahn.

Tana French, Der dunkle Garten: Mehr als nur ein Familiengeheimnis

Bewertung aus Erkelenz am 14.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem siebten Roman gelingt es der irischen Erfolgsautorin die Leser auf eine ganz besondere Art zu fesseln. Am Anfang möchte ich jedoch eine Warnung für all jene aussprechen, die die ersten vier Kriminalromane gelesen haben: Dies ist kein Thriller, der einen atemlos in Spannung hält. Der Plot ist zwar logisch konstruiert, es werden aber meiner Meinung nach recht viele Hinweise gegeben und die Auflösung des Familiengeheimnisses rund um die alte Berg-Ulme im Garten des „Efeuhauses“ erfolgt ungewöhnlich früh. Allerdings ist diese Enthüllung noch lange nicht das Schlimmste, was dem faszinierenden Ich-Erzähler Toby passieren kann. Was mich also zum einen an diesem Buch begeistert hat ist die feine Zeichnung der Charaktere. Nach einer traumatisierenden Kopfverletzung, die Toby bei einem Einbruch in seine Dubliner Wohnung erleidet, zieht er sich auf Rat seiner Kusine Susanna in den alten Familiensitz, besagtes „Efeuhaus“ zurück. - Dort hat er unter der sehr wohlwollenden Aufsicht seines Onkels Hugo als Jugendlicher wunderbare Sommer in Gesellschaft seiner Kusine „Su“, seines Vetters Leon und einiger Schulfreunde verlebt. Aber ausgerechnet das Jahr ihres Schulabschlusses wird überschattet vom rätselhaften Tod ihres Schulkameraden Dominic. Als ein Totenschädel in der alten Berg-Ulme gefunden wird, ändert sich alles für Toby. - Dieser Erzähler ist deshalb so außergewöhnlich, weil er sich durch seine starke Kopfverletzung und der daraus resultierenden posttraumatischen Belastungsstörung nicht mehr genau genug an die entscheidenden Ereignisse jenes Sommers erinnern kann. Toby nimmt die Leser mit auf eine Reise in das Seelenleben eines sympathischen, bis zum oben erwähnten Einbruch vom Glück verwöhnten jungen Mannes. Nun ändert sich alles für ihn – äußerlich und innerlich. Er wird zwischen Hochgefühlen mit seiner Freundin Melissa und der Traurigkeit über die Erkrankung seines Lieblingsonkels hin- und hergerissen. Noch mehr verunsichert aber wird er durch das Verhalten Susannas und Leons: Waren diese drei eigentlich damals richtige Freunde – und sind sie es heute noch? Zum anderen hat mich die Sprache begeistert. Den anderen Kommentaren entnehme ich allerdings, dass dies nicht allen Leser*innen so gegangen ist. Mir hat sehr gefallen, wie kurz und präzise die Autorin zum Beispiel die Atmosphäre und den wichtigsten Schauplatz der Handlung immer wieder neu beschreibt. - Im Vergleich dazu muss man mit Erfolgsautorinnen wie Elizabeth George oft sehr viel Geduld für seitenlange Beschreibungen aufbringen. - Die Kürze und lyrische Qualität dieser Beschreibungen verlangen aber von den Lesern viel Aufmerksamkeit. Deshalb ist dies eher ein Buch für lange, gemütliche Lesenachmittage oder –abende, keine sehr geeignete Lektüre für den Urlaub am Strand oder als Ablenkung auf der Fahrt mit der U-Bahn.

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von Tana French

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