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Produktbild: Die schwarze Bruderschaft: Operation Nautilus - Sechster Roman
Band 6

Die schwarze Bruderschaft: Operation Nautilus - Sechster Roman

Aus der Reihe Operation Nautilus-Reihe
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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

168 (Printausgabe)

Dateigröße

1257 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783961484621

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

168 (Printausgabe)

Dateigröße

1257 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783961484621

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Kapitän Nemos Kinder Teil 6 (Originaltitel)

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Um sich etwas Erholung von ihren vergangenen Abenteuern zu gönnen, machen Mike und seine Freunde eine kurze Verschnaufpause in Kairo. In Europa herrscht immer noch Krieg, jedoch ist dieser, von der Hauptstadt Ägpytens aus gesehen, weit weg. Mike, Juan, Ben, Chris, Serena, Trautmann und Sinth genießen ein paar schöne Tage im sonnigen Ägpyten. Die NAUTILUS liegt sicher getarnt vor der Küste, da das britische Empire alle einsatzbereiten U-Boote nach Europa geschickt hat um gegen das deutsche Kaiserreich zu bestehen. Serena hat nun zum ersten mal direkten Kontakt mit Menschen, die nicht zur Stammbesatzung der NAUTILUS gehören. Schnell freunden sie und die anderen Mitglieder sich mit Lady Grandersmith an, die ebenfalls im gleichen Hotel in Kairo Urlaub macht. Auf den ersten Blick glauben Mike und seine Freunde, dass die Dame eine einfache britische Witwe ist, die zusammen mit ihren Leibwächtern Yasal und Hasim, Ruhe vor dem Chaos in Europa sucht. Doch Yasal und Hasim erscheinen der Mannschaft der NAUTILUS von Anfang an sehr unheimlich. Weder sprechen sie jemals miteinander, noch weckt ihre optische Erscheinung (sie tragen rein schwarze Gewänder) Vetrauen in ihnen. Da Astaroph, der Meerkater und gleichzeitig Beschützer Serens, einen Tumult im Hotel auslöst, bei dem mehrere Gegenstände (wie Teller und Sessel) zerstört werden, werden die Mitglieder der NAUTILUS des Hotels verwiesen. Lady Grandersmith nutzt diese Chance und bietet allen an, ein paar Tage in ihrem privaten Haus in der Nähe von Kairo unterzukommen. Vor allem Trautman spricht sich gegen diese Entscheidung aus, ist es doch eines der obesten Gebote unentdeckt zu bleiben. Da jedoch sowohl Trautmann, als auch Singh auf dringend benötigte Ersatzteile für die Reparatur der NAUTILUS warten, ist es dem Rest der Mannschaft nicht auszureden. In der Nähe des privaten Hauses befinden sich die ägyptischen Pyramiden, die bereits im Jänner 1916, im Jahr der Handlung, eine der bekanntsten Sehenswürdigkeiten des Landes sind. So willigen schlussendlich auch die zwei mit Vorbehalt ein und ehe man sich versieht, befindet sie die ganze Gruppe wieder auf der Fluch - diesmal aber nicht auf hoher See, sondern in der ägpytischen Wüste. Schließlich gelangen sie eher unfreiwillig in die Hände der „Schwarzen Bruderschaft“, eine Gruppierung der Yasal und Hasim zugehörig sind. Yasal und Hasim bringen alle zusammen in das innere der Keops-Pyramide, in welcher die „schwarze Bruderschaft“ bereits seit Jahrhunderten, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, ein Geheimnis unvorstellbaren Ausmaßes bewahrt. Dieses ist so fantastisch, dass es auch in Zukunft verborgen bleiben muss. In ihrem sechsten Abenteuer bekommen es Mike und seine Freunde mit einer Geheimorganisation auf dem ägpytischen Festland zu tun. Am Ende erhält man sowohl eine wirklich geniale Erklärung dafür warum die Keops-Pyramide über dermaßen viele Geheimgänge und verborgene Schächte verfügt, als auch warum die TITANIC wirklich gesunken ist - genial!
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Kapitän Nemos Kinder Teil 6 (Originaltitel)

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Um sich etwas Erholung von ihren vergangenen Abenteuern zu gönnen, machen Mike und seine Freunde eine kurze Verschnaufpause in Kairo. In Europa herrscht immer noch Krieg, jedoch ist dieser, von der Hauptstadt Ägpytens aus gesehen, weit weg. Mike, Juan, Ben, Chris, Serena, Trautmann und Sinth genießen ein paar schöne Tage im sonnigen Ägpyten. Die NAUTILUS liegt sicher getarnt vor der Küste, da das britische Empire alle einsatzbereiten U-Boote nach Europa geschickt hat um gegen das deutsche Kaiserreich zu bestehen. Serena hat nun zum ersten mal direkten Kontakt mit Menschen, die nicht zur Stammbesatzung der NAUTILUS gehören. Schnell freunden sie und die anderen Mitglieder sich mit Lady Grandersmith an, die ebenfalls im gleichen Hotel in Kairo Urlaub macht. Auf den ersten Blick glauben Mike und seine Freunde, dass die Dame eine einfache britische Witwe ist, die zusammen mit ihren Leibwächtern Yasal und Hasim, Ruhe vor dem Chaos in Europa sucht. Doch Yasal und Hasim erscheinen der Mannschaft der NAUTILUS von Anfang an sehr unheimlich. Weder sprechen sie jemals miteinander, noch weckt ihre optische Erscheinung (sie tragen rein schwarze Gewänder) Vetrauen in ihnen. Da Astaroph, der Meerkater und gleichzeitig Beschützer Serens, einen Tumult im Hotel auslöst, bei dem mehrere Gegenstände (wie Teller und Sessel) zerstört werden, werden die Mitglieder der NAUTILUS des Hotels verwiesen. Lady Grandersmith nutzt diese Chance und bietet allen an, ein paar Tage in ihrem privaten Haus in der Nähe von Kairo unterzukommen. Vor allem Trautman spricht sich gegen diese Entscheidung aus, ist es doch eines der obesten Gebote unentdeckt zu bleiben. Da jedoch sowohl Trautmann, als auch Singh auf dringend benötigte Ersatzteile für die Reparatur der NAUTILUS warten, ist es dem Rest der Mannschaft nicht auszureden. In der Nähe des privaten Hauses befinden sich die ägyptischen Pyramiden, die bereits im Jänner 1916, im Jahr der Handlung, eine der bekanntsten Sehenswürdigkeiten des Landes sind. So willigen schlussendlich auch die zwei mit Vorbehalt ein und ehe man sich versieht, befindet sie die ganze Gruppe wieder auf der Fluch - diesmal aber nicht auf hoher See, sondern in der ägpytischen Wüste. Schließlich gelangen sie eher unfreiwillig in die Hände der „Schwarzen Bruderschaft“, eine Gruppierung der Yasal und Hasim zugehörig sind. Yasal und Hasim bringen alle zusammen in das innere der Keops-Pyramide, in welcher die „schwarze Bruderschaft“ bereits seit Jahrhunderten, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, ein Geheimnis unvorstellbaren Ausmaßes bewahrt. Dieses ist so fantastisch, dass es auch in Zukunft verborgen bleiben muss. In ihrem sechsten Abenteuer bekommen es Mike und seine Freunde mit einer Geheimorganisation auf dem ägpytischen Festland zu tun. Am Ende erhält man sowohl eine wirklich geniale Erklärung dafür warum die Keops-Pyramide über dermaßen viele Geheimgänge und verborgene Schächte verfügt, als auch warum die TITANIC wirklich gesunken ist - genial!

Meinung aus der Buchhandlung

Die schwarze Bruderschaft: Operation Nautilus - Sechster Roman

von Wolfgang Hohlbein

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