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Band 2

Der Todesschöpfer

Aus der Reihe Ein Klara-Frost-Thriller
5

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2018

Verlag

Edition M

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

415 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919801-00-8

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2018

Verlag

Edition M

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

415 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919801-00-8

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DES TEUFELS GLÄSERNE KUNST…

Hennie aus Chemnitz am 05.05.2019

Bewertungsnummer: 2727062

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

DES TEUFELS GLÄSERNE KUNST Kurz vor Erscheinen des 3. Bandes der Klara-Frost-Reihe „Der Seelenhirte“ (angekündigt für Mai 2019) las ich nun den Vorgänger - „Der Todesschöpfer“ - Den 1. Band „Der Augenmacher“ kenne ich noch nicht. Das war auch nicht notwendig, da diese hammerharte Geschichte um die Kriminalhauptkommissarin Klara Frost in sich abgeschlossen ist. Ich bin mühelos ohne Vorkenntnisse ins Geschehen eingestiegen, sofort vom Prolog an. Diese Einleitung war von besonderer Brisanz und wird erst fast zum Ende dieses ultraspannenden Thrillers aufgelöst. Die Leipziger Polizei findet per Zufall in einem gestohlenen Sportwagen ein gläsernes Gebilde, in dem ein menschlicher Schädel eingeschlossen ist. Klara Frost übernimmt die Ermittlungen, entdeckt in der Glasskulptur am Oberkiefer eine eingravierte Zahlenfolge und zieht daraus ihre Schlüsse. Die Fährten bringen ihr die Bekanntschaften mit einem fiesen Rockstar, den Geschäftsführern der Glasfirma LoLaGlas und vielen anderen Beteiligten ein. Sie arbeitet mit dem BKA zusammen, um den seit vielen Jahren gesuchten Serienmörder zur Strecke zu bringen. Bei der Jagd auf den perversen Täter, der sich als Künstler versteht, gerät Klara selbst in tödliche Gefahr... Der Handlungsverlauf nimmt stetig an Rasanz zu. Nach wenigen Seiten sind schon eine Menge Personen involviert. Ich empfand jedes Kapitel anders spannend und es trieb mich in meinem Lesefluß immer weiter voran. Elias Haller versteht es hervorragend all seinen Protagonisten charakteristische Wesensmerkmale zu verpassen. Sein konzentrierter Schreibstil und die knappen, treffenden Dialoge begeistern mich. Klaras Nachname paßt super zu ihr. Trotz ihres sehr unterkühlten Auftretens war sie mir bereits nach kurzer Bekanntschaft sympathisch. Sie ist eine beeindruckende Persönlichkeit mit einigen kuriosen Macken, z. B. ihr Tick mit der Zeit. Unter der eiskalten Oberfläche dieser sehr taffen Frau verbergen sich viele positive Emotionen. Das durfte sie auch hier schon beweisen. Sie wurde sehr geschickt als vielschichtige Serienfigur angelegt. Ich sehe da noch großes Potential! Die junge Kommissarin ist auf alle Fälle eine Kämpfernatur, die mit Leib und Seele Polizistin ist. Sie läßt sich nicht unterkriegen und ermittelt, wenn es sein muss, auch auf eigene Faust und allein weiter. Der Gesamtaufbau des abwechslungs- und actionreichen Thrillers ist gekennzeichnet durch die wechselnden Perspektiven der jeweils agierenden Personen. Über 377 Textseiten, die in 74 angenehm kurze Kapitel gegliedert sind, war ich dermaßen gefangen genommen, dass ich alles um mich herum ausblendete. Bis zum fulminanten Ende, in dem alles schlüssig erklärt wird, hatte ich keinen „Plan“, wer der verrückte, diabolische Mörder sein könnte. Nachvollziehbar, sehr unterhaltend, nervenaufreibend und mit viel Einfallsreichtum geschrieben. Wunderbar gemacht! Ich wurde erst durch diesen Thriller auf Elias Haller aufmerksam. Von jetzt an werden seine Werke von mir nach und nach gelesen. Voller Ungeduld warte ich auf Band 3 der Klara Frost Reihe. Durch „Todesschöpfer“ gehört der Autor nun zu meinen Favoriten des Genres. Ein weiteres Buch auf meiner Liste für das Lesehighlight 2019! Von mir gibt es für diesen Edelthriller die Höchstbewertung und meine dringende Lese- sowie Kaufempfehlung für alle Fans des Genres!

DES TEUFELS GLÄSERNE KUNST…

Hennie aus Chemnitz am 05.05.2019
Bewertungsnummer: 2727062
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

DES TEUFELS GLÄSERNE KUNST Kurz vor Erscheinen des 3. Bandes der Klara-Frost-Reihe „Der Seelenhirte“ (angekündigt für Mai 2019) las ich nun den Vorgänger - „Der Todesschöpfer“ - Den 1. Band „Der Augenmacher“ kenne ich noch nicht. Das war auch nicht notwendig, da diese hammerharte Geschichte um die Kriminalhauptkommissarin Klara Frost in sich abgeschlossen ist. Ich bin mühelos ohne Vorkenntnisse ins Geschehen eingestiegen, sofort vom Prolog an. Diese Einleitung war von besonderer Brisanz und wird erst fast zum Ende dieses ultraspannenden Thrillers aufgelöst. Die Leipziger Polizei findet per Zufall in einem gestohlenen Sportwagen ein gläsernes Gebilde, in dem ein menschlicher Schädel eingeschlossen ist. Klara Frost übernimmt die Ermittlungen, entdeckt in der Glasskulptur am Oberkiefer eine eingravierte Zahlenfolge und zieht daraus ihre Schlüsse. Die Fährten bringen ihr die Bekanntschaften mit einem fiesen Rockstar, den Geschäftsführern der Glasfirma LoLaGlas und vielen anderen Beteiligten ein. Sie arbeitet mit dem BKA zusammen, um den seit vielen Jahren gesuchten Serienmörder zur Strecke zu bringen. Bei der Jagd auf den perversen Täter, der sich als Künstler versteht, gerät Klara selbst in tödliche Gefahr... Der Handlungsverlauf nimmt stetig an Rasanz zu. Nach wenigen Seiten sind schon eine Menge Personen involviert. Ich empfand jedes Kapitel anders spannend und es trieb mich in meinem Lesefluß immer weiter voran. Elias Haller versteht es hervorragend all seinen Protagonisten charakteristische Wesensmerkmale zu verpassen. Sein konzentrierter Schreibstil und die knappen, treffenden Dialoge begeistern mich. Klaras Nachname paßt super zu ihr. Trotz ihres sehr unterkühlten Auftretens war sie mir bereits nach kurzer Bekanntschaft sympathisch. Sie ist eine beeindruckende Persönlichkeit mit einigen kuriosen Macken, z. B. ihr Tick mit der Zeit. Unter der eiskalten Oberfläche dieser sehr taffen Frau verbergen sich viele positive Emotionen. Das durfte sie auch hier schon beweisen. Sie wurde sehr geschickt als vielschichtige Serienfigur angelegt. Ich sehe da noch großes Potential! Die junge Kommissarin ist auf alle Fälle eine Kämpfernatur, die mit Leib und Seele Polizistin ist. Sie läßt sich nicht unterkriegen und ermittelt, wenn es sein muss, auch auf eigene Faust und allein weiter. Der Gesamtaufbau des abwechslungs- und actionreichen Thrillers ist gekennzeichnet durch die wechselnden Perspektiven der jeweils agierenden Personen. Über 377 Textseiten, die in 74 angenehm kurze Kapitel gegliedert sind, war ich dermaßen gefangen genommen, dass ich alles um mich herum ausblendete. Bis zum fulminanten Ende, in dem alles schlüssig erklärt wird, hatte ich keinen „Plan“, wer der verrückte, diabolische Mörder sein könnte. Nachvollziehbar, sehr unterhaltend, nervenaufreibend und mit viel Einfallsreichtum geschrieben. Wunderbar gemacht! Ich wurde erst durch diesen Thriller auf Elias Haller aufmerksam. Von jetzt an werden seine Werke von mir nach und nach gelesen. Voller Ungeduld warte ich auf Band 3 der Klara Frost Reihe. Durch „Todesschöpfer“ gehört der Autor nun zu meinen Favoriten des Genres. Ein weiteres Buch auf meiner Liste für das Lesehighlight 2019! Von mir gibt es für diesen Edelthriller die Höchstbewertung und meine dringende Lese- sowie Kaufempfehlung für alle Fans des Genres!

Ein nicht ganz so glasklarer…

Uwe Taechl aus Bremen am 26.04.2019

Bewertungsnummer: 2991033

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein nicht ganz so glasklarer Fall für Klara Frost Kurz vor Erscheinen des dritten Klara Frost Thrillers konnte ich Teil zwei lesen. Ich sage nur so viel, es lohnt sich! Die Kriminalhauptkommissarin muss einiges durchmachen und wenn es sogar eine moderne Pfählung geben soll, dann bin ich gefesselt und lasse das Buch bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand. Inhalt: Die Leipziger Polizei entdeckt in einem gestohlenen Wagen eine Glasfigur, die einen menschlichen Schädel umgibt. Klara Frost beginnt zu ermitteln und entdeckt eine Nummer im Schädel. Sollte es weitere Glasgegenstände mit Knochen geben? Die Suche nach dem möglichen Serientäter beginnt. Bald schaltet sich das BKA ein, das schon seit Jahren auf den Spuren des Täters ist. Sie erfahren, dass sein nächstes Opfer die Ehefrau eines Glasfabrikanten ist, der durch das verwendete Glas in das Visier der Ermittler gerät. Die Zeit wird knapp und der Fall immer gefährlicher für Klara und ihre Kollegen. Cover: Der Knochen umgeben von Glas passt natürlich perfekt zur Handlung des Thrillers. Dafür gefällt mir der Titel des Buches nicht ganz so gut. Ich hätte "Der Glasmacher" passender gefunden, aber wahrscheinlich wäre das nicht reißerisch genug gewesen. So passt es zum Genre und irgendwie ja auch zum Buch, erschließt sich halt nicht ganz so direkt. Setting und Stil: Eine Leipziger Glasfabrik steht im Mittelpunkt des Romans. Elias Haller gelingt es gekonnt die Leipziger Straßen und Handlungsorte vor den Augen des Lesers zum Leben zu erwecken. Es ist toll mit Klara die realen und fiktiven Orte zu erleben. Realismus, der sich auch in den Handlungen der Charaktere wiederfindet. Über 70 Kapitel treiben die Handlung voran, wechselnde Sichtweisen lassen den Leser den Überblick bewahren und trotzdem vergisst man nie, dass es vor allem um Klara Frost geht. Ein Thriller, wie er sein muss. Mit reichlich Überraschungen, vielen Charakteren und sogar einem Rammler. Charaktere: Klara Frost ist die extremste Form Kriminalhauptkommissarin, die ich mir vorstellen kann. Kein Wunder, dass sie lieber alleine ermittelt. Doch gerade durch ihren sehr eigenen Blick auf die Dinge gelingt es ihr, Probleme zu lösen, an denen ihre Kollegen scheitern würden. Man muss sie einfach ins Herz schließen. Damit ist auch schon gesagt, dass ihre Kollegen eher Beiwerk und Stolpersteine in der Handlung sind. Dies gilt vor allem für die Vorgesetzten. Typisches Polizistenleben also. Zusätzlich mischt sich Gabriel Rammler vom BKA in ihre Ermittlungen ein und genau wie bei Klara der Nachname einiges über ihr kaltes Vorgehen aussagte, ist er auch bei ihm Programm, zumindest ein bisschen. Eine Begegnung, die Spuren hinterlässt. Dann gibt es noch die Familie der Glasfabrikanten, deren Verwicklung in den Fall reichlich Fragen aufwirft. Hinzu kommt ein abscheulicher Musikkomponist Lenny Ketzer, der glaubt mit seinem reichen und einflussreichen Vater im Hintergrund sich so gut wie alles erlauben zu dürfen. Und nicht vergessen sollte ich den Glasmacher, der ein Herz, wenn nicht aus Stein, so zumindest aus Glas zu haben scheint: Gefühllos, gnadenlos, verrückt und gefährlich. Ein Gegner, gegen den man auch verlieren kann. Geschichte: Das Buch fängt mit einem Knaller an, der sich erst kurz vor Ende auflöst. Dazwischen passiert vieles und die Zeit verfliegt beim Lesen wie im Flug. Die Mischung aus tollen Ermittlern, total abgedrehtem Täter, interessanten Rahmengeschichten und einer ordentlichen Portion Härte passt perfekt. Es bringt einfach Spaß, sich an Klaras Seite in die Ermittlungen zu stürzen und immer mehr über die Hintergründe zu erfahren. Fazit: Elias Haller ist einfach ein Autor, auf dessen Stil und Geschichten ich mich immer wieder gerne einlasse. Er versteht es, mich zu überraschen und zu fesseln. Mit Klara Frost hat er eine Ermittlerin zum Leben erweckt, die mit ihrer starken und außergewöhnlichen Art und Vorgehensweise einfach lesenswert ist. Ich bin gespannt wie es mit ihr weitergehen w

Ein nicht ganz so glasklarer…

Uwe Taechl aus Bremen am 26.04.2019
Bewertungsnummer: 2991033
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein nicht ganz so glasklarer Fall für Klara Frost Kurz vor Erscheinen des dritten Klara Frost Thrillers konnte ich Teil zwei lesen. Ich sage nur so viel, es lohnt sich! Die Kriminalhauptkommissarin muss einiges durchmachen und wenn es sogar eine moderne Pfählung geben soll, dann bin ich gefesselt und lasse das Buch bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand. Inhalt: Die Leipziger Polizei entdeckt in einem gestohlenen Wagen eine Glasfigur, die einen menschlichen Schädel umgibt. Klara Frost beginnt zu ermitteln und entdeckt eine Nummer im Schädel. Sollte es weitere Glasgegenstände mit Knochen geben? Die Suche nach dem möglichen Serientäter beginnt. Bald schaltet sich das BKA ein, das schon seit Jahren auf den Spuren des Täters ist. Sie erfahren, dass sein nächstes Opfer die Ehefrau eines Glasfabrikanten ist, der durch das verwendete Glas in das Visier der Ermittler gerät. Die Zeit wird knapp und der Fall immer gefährlicher für Klara und ihre Kollegen. Cover: Der Knochen umgeben von Glas passt natürlich perfekt zur Handlung des Thrillers. Dafür gefällt mir der Titel des Buches nicht ganz so gut. Ich hätte "Der Glasmacher" passender gefunden, aber wahrscheinlich wäre das nicht reißerisch genug gewesen. So passt es zum Genre und irgendwie ja auch zum Buch, erschließt sich halt nicht ganz so direkt. Setting und Stil: Eine Leipziger Glasfabrik steht im Mittelpunkt des Romans. Elias Haller gelingt es gekonnt die Leipziger Straßen und Handlungsorte vor den Augen des Lesers zum Leben zu erwecken. Es ist toll mit Klara die realen und fiktiven Orte zu erleben. Realismus, der sich auch in den Handlungen der Charaktere wiederfindet. Über 70 Kapitel treiben die Handlung voran, wechselnde Sichtweisen lassen den Leser den Überblick bewahren und trotzdem vergisst man nie, dass es vor allem um Klara Frost geht. Ein Thriller, wie er sein muss. Mit reichlich Überraschungen, vielen Charakteren und sogar einem Rammler. Charaktere: Klara Frost ist die extremste Form Kriminalhauptkommissarin, die ich mir vorstellen kann. Kein Wunder, dass sie lieber alleine ermittelt. Doch gerade durch ihren sehr eigenen Blick auf die Dinge gelingt es ihr, Probleme zu lösen, an denen ihre Kollegen scheitern würden. Man muss sie einfach ins Herz schließen. Damit ist auch schon gesagt, dass ihre Kollegen eher Beiwerk und Stolpersteine in der Handlung sind. Dies gilt vor allem für die Vorgesetzten. Typisches Polizistenleben also. Zusätzlich mischt sich Gabriel Rammler vom BKA in ihre Ermittlungen ein und genau wie bei Klara der Nachname einiges über ihr kaltes Vorgehen aussagte, ist er auch bei ihm Programm, zumindest ein bisschen. Eine Begegnung, die Spuren hinterlässt. Dann gibt es noch die Familie der Glasfabrikanten, deren Verwicklung in den Fall reichlich Fragen aufwirft. Hinzu kommt ein abscheulicher Musikkomponist Lenny Ketzer, der glaubt mit seinem reichen und einflussreichen Vater im Hintergrund sich so gut wie alles erlauben zu dürfen. Und nicht vergessen sollte ich den Glasmacher, der ein Herz, wenn nicht aus Stein, so zumindest aus Glas zu haben scheint: Gefühllos, gnadenlos, verrückt und gefährlich. Ein Gegner, gegen den man auch verlieren kann. Geschichte: Das Buch fängt mit einem Knaller an, der sich erst kurz vor Ende auflöst. Dazwischen passiert vieles und die Zeit verfliegt beim Lesen wie im Flug. Die Mischung aus tollen Ermittlern, total abgedrehtem Täter, interessanten Rahmengeschichten und einer ordentlichen Portion Härte passt perfekt. Es bringt einfach Spaß, sich an Klaras Seite in die Ermittlungen zu stürzen und immer mehr über die Hintergründe zu erfahren. Fazit: Elias Haller ist einfach ein Autor, auf dessen Stil und Geschichten ich mich immer wieder gerne einlasse. Er versteht es, mich zu überraschen und zu fesseln. Mit Klara Frost hat er eine Ermittlerin zum Leben erweckt, die mit ihrer starken und außergewöhnlichen Art und Vorgehensweise einfach lesenswert ist. Ich bin gespannt wie es mit ihr weitergehen w

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