Produktbild: Ed ist tot

Ed ist tot

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.08.2018

Verlag

Golkonda Verlag

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

1149 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Claudia Feldmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783946503620

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

03.08.2018

Verlag

Golkonda Verlag

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

1149 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Claudia Feldmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783946503620

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  • Bewertung

    aus Baiersdorf

    5/5

    29.08.2018

    eBook (ePUB)

    Von der Buchhändlerin zur Serienmörderin

    Jennifer, die von Freunden und Familie nur Jen genannt wird, ist Buchhändlerin und ihr Leben verläuft eigentlich recht unspektakulär, wäre da nicht ihre On-Off-Beziehung zu Ed. Ed ist ein Macho, wie er im Buche steht.Er macht gerne Geschäfte mit den falschen Leuten, verkehrt in den falschen Kreisen und konsumiert und handelt mit illegalen Substanzen. Nachdem sie sich mal wieder von ihm getrennt hat kommt Jen abends nach Hause und findet ihre Wohnungstür offenstehend vor. Als sie sich vergewissern will, dass niemand im Haus ist, kommt Ed aus ihrem Wandschrank und läuft blöderweise in ihr Küchenmesser, mit dem sie sich bewaffnet hat. Und damit nimmt das Chaos seinen Lauf... Jen entwickelt sich um Laufe des Buches von einer absolut unbescholtenen Bürgerin, die es nicht mal zu einem Strafzettel wegen Falschparkens geschafft hat, zur meistgesuchtesten und gefährlichsten Frau Schottlands. Ihre unfreiwillige Entwicklung ist so rasant und unterhaltsam, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Bei den anderen Charakteren werden viele Klischees bedient, was ich keinenfalls negativ finde, da es einfach zur Geschichte passt. Man taucht mit Jen in die Unterweld Schottlands ein und trifft auf Gestalten, die mit Ed noch eine Rechnung offen haben, darunter den gefährlichen Gangsterboss mit seinen Hintermännern. Ich bin kein Fan von klassischen Krimis, daher war die Mischung aus Krimi und Komödie für mich ideal und ich wurde bestens unterhalten. Wie bereits auf dem Klappentext angekündigt kommen Fans des schwarzen Humors nicht zu kurz und auch der typisch schottische/britische Humor kommt auf jeden Fall durch. Das Buch ist so locker und witzig geschrieben, dass man es auch gut in einem Rutsch durchlesen kann. Die Spannung wurde bis zum Schluss aufrecht erhalten und mir war zu keinem Zeitpunkt des Lesens langweilig. Hoffentlich werden noch mehr Bücher des schottischen Autors ins Deutsche übersetzt. Wenn nicht, werde ich auf jeden Fall das eine oder andere Buch auf Englisch lesen.

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    24.08.2018

    eBook (ePUB)

    Rabenschwarzer Humor eines schottischen Krimis

    Der Kriminalroman "Ed ist tot" von Russel D MacLean ist ein schwarzhumoriger Roman, handelt von der Buchhändlerin Jen Carter. Diese ersticht ihren Freund Ed - ein Unfall. Doch wohin mit seiner Leiche und seinen Hinterlassenschaften? Ein Problem folgt dem nächsten und so bleibt es spannend. Über 300 Seiten schottischer Unterhaltung bieten ungemein unterhaltsame Lesestunden. Hierbei hat mir der Schreibstil des Autors richtig gut gefallen. Auch das Cover des Romans ist großartig. Die Gestaltung passt gut zum Genre. Die spannende Geschichte um Jen ist skuril, lesenswert und kurzweilig. Ich wurde gut unterhalten und auch wenn ich vorher nichts von dem Autor gelesen habe, so wurde mein Interesse auf jeden Fall geweckt. "Ed ist tot" ist ein Stück moderner Noir- Literatur.

  • tkmla

    4/5

    02.06.2021

    eBook (ePUB)

    Hier stapeln sich die Leichen

    „Ed ist tot“ von Russel D McLean lässt eine unscheinbare Buchhändlerin unfreiwillig zur gefährlichsten Frau Schottlands werden. Jen Carter hat mit Anfang dreißig ihren Traum von der Schriftstellerei aufgegeben und lebt ein eher unspektakuläres Leben. Sie hat das Gefühl, irgendwie festzuhängen und ergreift die erste Maßnahme, die sie schon seit Jahren vor sich her schiebt. Sie macht endlich mit ihrem nichtsnutzigen Freund Ed Schluss und feiert das Ganze mit ihrer Freundin und einer Menge Prosecco. Bei ihrer Heimkehr kommt es zu einer Verkettung unglücklicher Umstände, an deren Ende Ed mit einem riesigen Messer in der Brust in Jens Flur liegt. Doch das ist erste der Anfang von Jens Odyssee. Die Beschreibung klingt richtig witzig und nach einer bitterbösen Story, so dass ich schon vorab sehr neugierig war. Letztendlich enthielt das Buch aber nicht so viel schwarzen Humor und Biss, wie ich mir erhofft hatte. Die leicht chaotische Jen ist die typische Antiheldin in der Geschichte. Sie stolpert ungewollt von einer brisanten Situation in die nächste, wobei sie im Angesicht des Todes erstaunlich schnell die Nerven behält und auf Gangsterbraut umschalten kann. Irgendwie geht immer etwas schief und es kommt eine neue Leiche dazu, so dass Jen sie fast schon nicht mehr zählen kann. Auf der Flucht vor den gefährlichen Gangstern und der Polizei häufen sich immer mehr blutige Zwischenfälle und es wird Jen klar, dass ihr beschauliches und ruhiges Leben vorbei ist. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig und die kurzen Kapitel lassen es nicht langatmig werden. Man fiebert bis zum Ende mit Jen mit und ist gespannt, was als nächstes wieder schief gehen wird. Die Story ist schon ziemlich brutal, was für mich kein Problem ist, aber ich hätte mir eindeutig mehr schwarzen Humor gewünscht. Der geht bei Jens skurrilem Trip etwas unter. Mein Fazit: Das Buch ist ohne Frage unterhaltsam und ich hatte Spaß beim Lesen. Von mir gibt es gern eine Leseempfehlung!

  • annlu

    4/5

    14.03.2021

    eBook (ePUB)

    Brave Buchhändlerin mutiert zur knallharten Killerin - blutig und mit schwarzem Humor gehts hier auf eine skurrile Reise

    Buchhändlerin Jen lässt sich seit Jahren alles von ihrem Freund Ed gefallen – doch jetzt reicht es. Als sie ihn verlässt, rechnet sie nicht damit, dass er in ihre Wohnung einbricht. So kommt es zu einem Unfall, bei dem sie Ed tötet. Als sie sich dazu entscheidet, die Polizei nicht einzuschalten, bringt sie eine Spirale in Gang, die sie nicht nur in Zusammenhang mit einer Menge Geld und Drogen und den damit verbundenen Paten Glasgows sondern auch mit einer Reihe von Morden in Verbindung bringt. Als ich das Buch zur Hand nahm, hatte ich eine recht klischeehafte Vorstellung von Jen und ihrer Arbeit als Buchhändlerin. Damit habe ich mich aber getäuscht. Sie liest zwar gerne das ein oder andere Buch – und vergleicht manche Szenen hier auch mit dem ein oder anderen Roman – ihr Beruf ist aber nur ein Job, der keine größere Rolle in der Geschichte spielt. Im Gegensatz zu der Buchhändlerin, die ich mir vorgestellt hatte, zeigt sich Jen vorerst als unterwürfige Frau, die sich von Ed so einiges gefallen lässt. Endlich schafft sie es, sich von ihm zu lösen – doch dann bringt der Unfall so manches in ihrem Leben durcheinander. Und plötzlich steht man einer Frau gegenüber, die sich gewissenlos und knallhart zeigt. Nicht umsonst bekommt sie den Titel „gefährlichste Frau Schottlands“. Zwischen Gangstern und Polizei, erpresserischen Männern und ihrer Flucht trifft sie manch tödliche Entscheidung. Was soll man von so einer Protagonistin halten? Sympathisch war sie mir duch viele ihrer Entscheidungen nicht – und doch konnte mich ihre Geschichte immer wieder packen. Schade fand ich allerdings, dass der angekündigte schwarze Humor nur an einigen Stellen aufgeblitzt ist. Auch ihre ironische Art, die mir zu Beginn gleich aufgefallen ist, ging etwas in der Geschichte unter. Davon hätte ich gerne mehr gehabt. Fazit: Blutig wird’s, wenn man sich seines Freundes entledigt... wer damit kein Problem hat, den ein oder anderen Mord durch die Brille des schwarzen Humors sehen kann, der wird auf seine Kosten kommen, während er eine brave Buchhändlerin auf ihrem Weg zur Killerin begleitet.

  • Bewertung

    aus Ingolstadt

    4/5

    22.08.2018

    eBook (ePUB)

    Ein durchaus solider Krimi

    Jen Carter ist Buchhändlerin und eine unbescholtene Bürgerin, die sich noch nie etwas zu Schulden kommen ließ. Ambitionierte Ziele wie das eigene Buch veröffentlichen oder gesünder zu Kochen hatte Jen schon öfter, allerdings bleiben diese stets unvollendet und enden unter Anderem in einem unfertigen Roman oder einem noch unbenutzten Messerset. Eben typisch Jen. Ihre Beziehung zu Ed, einem totalen Chaoten, der sich so manches Mal in zwielichtiger Gesellschaft aufhält, ist seit längerem ein ständiges auf und ab und so beschließt sie die Beziehung zu beenden. Endgültig. Und das macht Jen auch, allerdings endgültiger als ihr lieb ist, denn durch ein unglückliches Missgeschick ist Ed nun tot. Völlig neben der Spur trifft Jen eine folgenschwere Entscheidung und muss sich nun mit einer ganzen Schar von Gangstern herumschlagen. Der Schreibstil von „Ed ist tot“ ist leicht verständlich und somit schnell zu lesen. Trotzdem aber auch sehr detailreich und lädt somit ein, vollkommen in die Welt von Jen Carter der „gefährlichsten Serienkillerin Schottlands“ abzutauchen. Jen die Protagonistin wird zunächst als völlig gewöhnliche, mittelmäßig Erfolgreiche Frau beschrieben, in deren Leben jegliche Art von Aufregung fehlt. Das einzig aufregende an ihr ist Ed. Als dieser schließlich tot ist, verdaut Jen den Vorfall meiner Meinung nach außergewöhnlich gut. Natürlich war sie nie sonderlich glücklich mit Ed, was ihr Verhalten ein wenig erklären könnte aber an so manch anderen Stellen ist Jens Kaltherzigkeit und Abgebrühtheit für mich absolut unerklärlich. Auch verlaufen die Morde (ob beabsichtigt oder nicht) etwas zu glatt für eine einstige Vorzeigebürgerin wie Jen. Auch das Ende wirkt etwas gezwungen. Natürlich muss die Geschichte genau so enden wie sie auch endet (der Charaktere und der Story willen). Von außen betrachtet wäre ein anderes Ende aber viel sinnvoller (Lebenslang mit Sicherheitsverwahrung). „Ed ist tot“ ist ein durchaus unterhaltsamer und solider Krimi, der Spaß macht zu lesen. Auch wenn sich die Wandlung von der unbescholtenen Buchhändlerin zum abgebrühten und eiskalten Ganovenschreck für meinen Geschmack etwas zu schnell vollzieht und Jen an der ein oder anderen Stelle zu abgebrüht für das eben Geschehene ist, kommt man hier voll auf seine Kosten und ist als kurzer Krimi für zwischendurch bestens geeignet. - by valid_username

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  • Zum Bewerterprofil von Bettina

    Bettina

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    5/5

    21.08.2018

    eBook (ePUB)

    Ein total lustiger wie auch ein schräger Krimi.

    Wie geht das Bitte das man jemand unabsichtlich tötet? Tja Jen der Protagonistin in diesem Krimi ist das passiert. Und durch dieses unglückliche Missgeschick fängt ein Mix aus Drogen und Morden erst richtig an. Jen trägt sogar bald den Titel als meist gesuchte Frau Schottlands. Beim lesen dieses Krimis verbrüdert man sich mit Jen und hofft für sie das sie mit einer heilen Haut davon kommt.

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Bewertungen (1)

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