Egomania - Insel ohne Hoffnung
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Beschreibung
Produktdetails
Medium
DVD
Anzahl
1
FSK
Freigegeben ab 16 Jahren
Studio
Filmgalerie 451Genre
Unterhaltung/Deutscher Film/Drama
Spieldauer
83 Minuten
Sprache
Deutsch
Tonformat
Deutsch: DD 2.0
Bildformat
16:9
Besetzung
Tilda Swinton + weitere
Regisseur
Christoph SchlingensiefKomponiert von
Tom Dokoupil + weitere
Erscheinungsdatum
02.11.2018
Produktionsjahr
1986
Verpackung
Digipack
EAN
9783946274223
Ein anderes Weltende wird es nicht geben: Erbitterte Kämpfe voller Hass und Liebe um Inzest und Reichtum. Udo Kier als Tante des Teufels und Tilda Swinton als Brünhilde. Ein junges Paar gefangen im ewigen Eis, in zärtlicher Liebe, von allen bedroht. Auf einer trostlosen Ostseeinsel herrscht der unheimliche, vampirähnliche Baron Tante Teufel. Wo früher Friede und Freude das Leben der Inselbewohner bestimmte, walten nun Hoffnungslosigkeit und Zwietracht. Als plötzlich eine wahre Liebe die Tristesse seiner Insel bedroht, dreht der Baron durch ... Pressezitate:
- "Ein junger Oberhausener entwickelt sich mit halsbrecherischem Tempo zum Apokalyptiker des deutschen Films." - (EPD Film, 1987)
- "Wenn es einen Film gab, der rigoros das wahrlich dünne Eis betrat, das wie cineastisches Neuland aussieht, dann war es dieser." - (Peter W. Jansen, 1987)
- "Durch dieses Chaos der schiefen Zitate, unterstützt von dröhnenden Geräuschen aus der Punkzeit taumelt Schlingensief dem Ende der Illusion entgegen. Rette sich, wer kann, vor gebildeten Exegeten." - (Helmut Schödel, 1987)
- "EGOMANIA läßt sich weder erklären noch nacherzählen. (...) Überfallartige Bilder und Töne, manchmal schreiende Farben und dann wieder eine pastellartige Zartheit. Ein Bilder- und Geräuschstrom hält alle Sinne wach, auch wenn sich nicht unbedingt ein Sinn dahinter entdecken lässt. ("Der mutmaßliche Rimbaud des Films Christoph Schlingensief" - (Torsten Alisch, 20.05.1987)
- "Das gibt es nur noch selten im Kino, daß Bilder eine primäre Seherfahrung ausdrücken und nicht von zweiter, dritter Hand sich nähren. Um so mehr gilt es, die Augen offenzuhalten, sich bereitzumachen für Bilder, die als Empfindungen zutiefst originär und dennoch völlig unrealistisch erscheinen. ("Die Zeichen dazwischen - EGOMANIA von Christoph Schlingensief", Rolf Aurich, 1987)
- „Ein junger Oberhausener entwickelt sich mit halsbrecherischem Tempo zum Apokalyptiker des deutschen Films.“ - (EPD Film, 1987)
- "Wenn es einen Film gab, der rigoros das wahrlich dünne Eis betrat, das wie cineastisches Neuland aussieht, dann war es dieser.” - (Peter W. Jansen, 1987)
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