Produktbild: Die Melodie des Mörders
Band 4

Die Melodie des Mörders Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Colin-Duffot-Krimi
17

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2018

Verlag

Carpathia Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,9/3,3 cm

Gewicht

437 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943709-30-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2018

Verlag

Carpathia Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,9/3,3 cm

Gewicht

437 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943709-30-8

Herstelleradresse

Carpathia Verlag GmbH
Mittenwalder Straße 17
10961 Berlin
DE

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  • books and phobia

    aus Halle

    5/5

    22.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Selten war Weihnachten so spannend

    Hach, das Dorfleben und seine harmonische Daseinsform. Doch irgendwie will bei Colin Duffot einfach keine Ruhe einkehren. Zum Glück, müsste ich fast sagen, denn ansonsten hätte ich wohl nicht seinen spannenden neuen Fall miterleben dürfen. Wer die Vorgänger gelesen hat, der sollte wissen, das sich hinter dem Tanzlehrer Colin ein durchaus respektabler Detektiv verbirgt, den die Neugier meist zu Hochtouren auflaufen lässt. Wer sie noch nicht gelesen hat, sollte dies allerdings tun, da so manche Zusammenhänge sonst Fragezeichen aufwerfen. Es hätte alles so schön sein können. Weihnachten, ein Theaterstück und fröhliches Zusammensein, doch irgendwie ist bei Colin Duffot immer etwas los. Diesmal hat er wenigstens das Glück nicht den Toten zu finden, da diese Aufgabe diesmal an den armen Jasper ging. Doch irgendwie erscheint der Fall eigenartig. Wieso musste der arme Organist sterben? Geheimnisse über Geheimnisse führten mich schließlich 20 Jahre in die Vergangenheit, wo es einen seltsamen Todesfall gab. Doch wo besteht der Zusammenhang? Ja, im Buch wurden viele Fragen aufgeworfen, doch das schönste war, das es für alles eine spannende Erklärung gab. Hier zeigte sich auch das die Autorin ihr Handwerk versteht, denn eigentlich wurden alle Fakten auf den Silbertablett präsentiert und man hätte allein auf die Lösung kommen können, aber will man das? Natürlich nicht. Ich wurde auf jeden überrascht, denn der Fall bot einen tollen Mix aus Humor, kriminellen Spürsinn und leider auch traurigen Wahrheiten. Von Buch zu Buch werden es mehr. Die Rede ist natürlich von den Bewohnern des Dorfes, welche man so nach und nach kennenlernt. Ich persönlich habe nicht alle im Kopf, habe aber gemerkt, dass der bunte Haufen sehr unterhaltsam ist. Ich fühlte mich wohl, zumal die verschiedenen Persönlichkeiten toll herauszulesen waren. Neben den Hauptcharakteren blieben mir besonders 2 Personengruppen im Kopf. Zum einen die kleine Mady, welche aus ärmlichen Verhältnissen stammt und dies leider nicht sehr gut verdecken kann. Sie ist schweigsam und dadurch oft allein, was mir fast das Herz zerbrach, da das Mädchen eigentlich ein sehr quirliges Wesen hat. Zum anderen waren es die Polizisten des Dorfes. Ich glaube in den seltensten Fällen kommen diese in Krimis mit Privatdetektiven gut weg. So auch diesmal, denn die Herren machten einen miserablen Job. Noch immer frage ich mich, was einen dazu verleiht einen Beruf zu wählen, auf den man keine Lust hat. Arme Welt. Wie man an meiner Rezension vielleicht schon merkt, ist dieses Buch sehr emotional und sorgte bei mir für verschiedenste Gefühlslagen. Dies ist aber auch kein Wunder, denn neben der Spannung, schaffte es die Autorin, sehr detailreich ihre Welt zu beschreiben. Das Dorf wirkte zwar wie eine Kleinstadt, aber es wirkte harmonisch und sehr stimmig. Allgemein war ich mit dem Schreibstil wieder sehr zufrieden, da ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Dafür sorgte übrigens auch das Cover, denn dieses ist wieder wunderschön gestaltet worden. Jetzt heißt es warten, doch ich hoffe, dass es noch so einige Fälle des Trios geben wird. Mein Fazit Auch diesmal schaffte es die Autorin mich mit ihren liebenswerten Charakteren, dem spannenden Fall und ihrem einzigartigen Schreibstil zu packen und nicht mehr loszulassen. Es zeigt zudem, das Krimis neben Humor auch Farbe bekennen dürfen.

  • nellsche

    5/5

    06.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Charme, Spannung und Witz

    In der Vorweihnachtszeit ist Pfarrer Jasper Johnson mit den Proben zu dem Krippenspiel beschäftigt, als es plötzlich einen Toten gibt. Der Organist Clifford St. Claire ist gewaltsam zu Tode gekommen. Jasper bittet seinen Freund, den Tanzlehrer Colin Duffot, um Hilfe bei der Aufklärung des Mordes. Die Spuren führen zu einer Künstlerkommune aus den Neunzigerjahren, der das Mordopfer sowie viele Verdächtige angehört haben. Ein wunderbarer und unterhaltsamer Krimi! Der sehr angenehm und flüssig zu lesende Schreibstil ermöglichte mir einen problemlosen Einstieg in dieses Buch. Obwohl es bereits der vierte Band der Colin-Duffot-Reihe war und ich die Vorgängerbücher nicht kannte, hatte ich keinerlei Probleme, mich in die Personen und Zusammenhänge einzufinden. Ich fühlte mich so hervorragend unterhalten, dass ich mir die drei vorherigen Bücher bereits gekauft habe. Die Beschreibungen und Dialoge boten eine tolle Mischung aus Spannung und Humor, gepaart mit ganz viel Charme. Dadurch bekam das Buch eine wohltuende und erheiternde Leichtigkeit, die mir sehr gut gefiel. Colin Duffot fand ich unglaublich sympathisch. Er besaß eine richtig gute Auffassungs- und Beobachtungsgabe, so dass er kleine Details bemerkte, die unter anderem für die Lösung des Falles wichtig waren. Aber auch seine Menschlichkeit und Empathie, wie z. B. der kleinen Mady gegenüber, waren einfach nur liebenswert. Toll fand ich auch Einblicke in sein Privatleben, denn das machte ihn menschlich und greifbar. Aber nicht nur Colin war toll beschrieben, sondern auch alle anderen Charaktere. Jeder hatte seine speziellen Eigenarten, durch die ich sie klar auseinanderhalten konnte und sie auch deutlich vor Augen hatte. Sehr ans Herz gewachsen ist mir die kleine Mady, die Colin tatkräftig zur Seite stand. Ein ganz zauberhaftes Mädchen. Der Kriminalfall war prima durchdacht. Ich konnte miträtseln und mitermitteln, wer der Täter sein könnte und was die frühere Künstlerkommune damit zu tun hat. Auf den Täter und seine Beweggründe für die Tat bin ich allerdings bis zum Ende nicht selbst gekommen. Das Ende war dann schlüssig und bildete einen perfekten Abschluss. Ein hervorragendes Lesevergnügen! Ich freue mich auf den nächsten Band, den ich auf jeden Fall lesen werde. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    5/5

    16.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, humorvoll, viele Wendungen

    Bei "Die Melodie des Mörders" von Miriam Rademacher handelt es sich um den vierten Band der Colin-Duffot-Reihe. Als der Organist einer kleinen Kirchengemeinde hinterrücks erschlagen wird, finden in der Kirche gerade die Proben zum jährlichen Krippenspiel statt. Doch niemand will etwas mitbekommen haben. Colin Duffot, Tanzlehrer mit sehr guten Menschenkenntnissen, wird von seinem Freund Pfarrer Jasper Johnson um Hilfe gebeten den Fall zu lösen. Nach ersten Erkenntnissen zeichnet sich ab, dass die Hintergründe der Tat über zwanzig Jahre zurückreichen könnten. In den neunziger Jahren hat auf der Gleech-Farm eine Künstlerkommune gewohnt. Aber was hatte der tote Organist damit zu tun? Für mich war dies der erste Band aus der Reihe. Ich hatte keinerlei Probleme mit dem Einstieg. Der Fall an sich ist neu und wird komplett aufgelöst. Mit dem Privatleben von Jasper und Colin bin ich ebenfalls sehr gut zurechtgekommen. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl etwas verpasst zu haben. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und die Mischung aus Kriminalfall und Privatleben hat mir sehr gefallen. Ebenfalls gefallen hat mir, dass durch viele humorvolle Szenen die Geschichte sehr aufgelockert wird. Ich konnte oft schmunzeln. Dieser Kriminalroman spielt in der Vorweihnachtszeit. Diese Atmosphäre hat die Autorin sehr gut eingefangen. Wer noch nicht in Weihnachtsstimmung ist, kommt spätestens beim Lesen in Weihnachtsstimmung. Die Spannung baut sich Stück für Stück auf. Der Fall wird auf eine sehr ruhige Art und Weise gelöst. Jasper, Colin usw. machen sich sehr viele Gedanken über den Fall und verhören sehr viele Menschen. Wer hier viel Aktion, blutige Szenen und Verfolgungsjagden erwartet ist hier falsch. Der Plot ist sehr gut konstruiert und plausibel. Durch die vielen Wendungen , wusste ich bis zum Schluß nicht wer für den Tod des Organisten verantwortlich ist und warum er / sie die Tat begangen hat. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Durch die bildhafte Beschreibungen der Protagonisten und der Örtlichkeiten, fühlte ich mich beim Lesen als ein Teil von ihnen. Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt weiter.

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    15.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderjagd auf die englische…

    Mörderjagd auf die englische Art: Also gemütlich, originell und ein bisschen exzentrisch: Während einer Probe des Krippenspiels im Gemeindehaus kommt der Organist Clifford St. Clare quasi während seiner Performance zu Tode - das kann nur Mord sein! Und mehr und mehr deutet alles darauf hin, dass es eine Verbindung zu einer Kommune gibt, die vor über zwanzig Jahren in dem kleinen Dorf existierte und ein tragisches Ende nahm. Tanzlehrer Colin, der im Zweitberuf Detektiv ist, wird von seinem Freund, dem Pfarrer Jasper, sogleich zur Aufklärung dieser Angelegenheit hinzugezogen - doch bin ich sicher, dass er sich auch sonst daran gemacht hätte. Die lokale Polizeipräsenz ist eine ausserordentlich behäbige, weswegen die beiden Herren der Sache lieber selbst nachgehen, dennoch werden ihnen von den Ordnungshütern ständig Steine in den Weg gelegt - wenn sie sie zu fassen bekommen. Denn Colin und Jasper sind viel zu originell, um nur auf Pfaden zu wandeln, die sogleich nachvollzogen werden können. Ich muss gestehen, ich habe mich verliebt und zwar gleich in beide nicht mehr ganz jungen Herren. Colin ist ein smarter, eleganter Typ, der auf jedem Parkett eine gute Figur macht. Der behäbigere Jasper kann ihm da nicht das Wasser reichen, doch die Originalität, mit der der Pfarrer seines Amtes waltet, ist einfach köstlich! Beispielsweise organisiert er aus Mangel an jungen Gemeindemitgliedern eine Aufführung des Krippenspiels durch Erwachsene und dabei geht es sowas von hoch her. Spaß und Überraschung in Hülle und Fülle - dennoch ist der Kriminalfall ein spannender und gut konstruierter, der den Leser bis zum Schluss den Atem anhalten lässt. Ein unglaublich spritziger und unterhaltsamer Krimi - Autorin Miriam Rademacher sprudelt nur so über von Ideen und ich bin überzeugt, dass sie noch eine ganze Reihe weiterer Bände um Colin und Jasper (dies ist bereits der vierte) damit füllen kann. Diesen hier kann man problemlos ohne Vorkenntnisse lesen und er eignet sich ganz hervorragend als Weihnachtsgeschenk für Freunde oder Verwandte, mit denen man es besonders gut meint.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    13.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Aufregung in der Weihnachtszeit

    Pfarrer Jasper ist mitten bei den Proben für das Krippenspiel, als sein Organist vor der Orgel ermordet wird. Zusammen mit dem Tanzlehrer Colin macht er sich auf die Suche nach dem Täter. Was hat dieser Mord mit dem Selbstmord einer jungen Frau vor 23 Jahren zu tun? Und welche Rolle spielen die Künstlerkommune von damals und die kürzlich stattgefundene Tombola, die einige Wochen vor dem Krippenspiel stattfand? Bereits zum vierten Mal lässt Autorin Miriam Rademacher ihr Detektiv-Quartett mit Colin, Jasper, Lucy und Norma rätseln, was hinter einem Mordfall steckt. Diesmal wird sogar ein Quintett daraus, denn ihnen schließt sich die kleine Mady an. Doch das Schöne ist, man kann jederzeit in die Geschichte einsteigen, jeder Band ist in sich abgeschlossen und kann für sich gelesen werden. Für mich war dies der zweite Band um die taffen, aber auch ein bisschen kauzigen Hobby-Detektive, die eindeutig besser ermitteln können als die Polizei vor Ort. Erneut durfte ich mich am Sprachwitz der Autorin und an der Situationskomik vieler Ereignisse wie auch am Reigen der Weihnachtslieder erfreuen, die jedes Kapitel überschreiben, und dabei eifrig nach versteckten Hinweisen suchen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Wobei die liebevolle Atmosphäre (so richtig das, was man sich als „cosy“ vorstellt) unbedingt zu erwähnen sei. Und genau passend in die (Vor-)Weihnachtszeit, aber nicht nur! Eindeutig allen Krimifreunden zu empfehlen, die es nicht allzu blutig brauchen, dafür aber viel Wert legen auf die Personen des Buches sowie die weiteren Umstände der Geschichte. Von mir gibt es auf jeden Fall wieder alle fünf möglichen Sterne!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (17)

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