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David Walliams

1. Billionen-Boy

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David Walliams

1. Billionen-Boy (Ungekürzte Lesung)

Billionen-Boy

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Kostja Ullmann

Spieldauer

3 Stunden und 43 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.07.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

60

Verlag

Argon Kinder- und Jugendhörbuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783732441662

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Kostja Ullmann

Spieldauer

3 Stunden und 43 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.07.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

60

Verlag

Argon Kinder- und Jugendhörbuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783732441662

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    30.07.2020

    Hörbuch-Download

    Köstlich amüsiert

    Ein toller Sprecher für eine gute Story mit vielen witzigen Ideen und einer schönen "Moral von der Geschicht"

  • Nicole Lehmann

    5/5

    22.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überzeugendes Buch zum Lachen

    Joe Spud ist der reichste Junge der Welt. Er lebt mit seinem Vater in einer riesigen Villa und kann sich alles kaufen was er haben möchte. Er hat eine eigene Rennbahn, Millionen auf dem Konto und einen eigenen Masseur. Trotzdem ist er einsam. In seiner Elite Schule hänseln sie ihn unentwegt. Joe möchte einfach einen Freund. Doch ist dies mit so viel Geld überhaupt möglich? Nachdem Joe zu seinem Geburtstag von seinem Vater zwei Millionen Dollar als Geschenk erhält und trotzdem nicht zufrieden ist, schickt ihn sein Vater auf eine normale Schule. Inkognito versteht sich. Dort freundet er sich mit Bob an. Bob ist der Aussenseiter der Schule. Der Dicke, welcher immer gemobbt wird und kein Geld hat. Zwei Welten prallen aufeinander. Und trotzdem stimmt es zwischen den beiden. Als aber Lauren in die Schule kommt und sich für Joe interessiert, plötzlich die Grubbs Zwillinge netter werden und die Bombe um Joes Identität platzt, ändert sich alles und wird kurzweilig chaotisch. Am Schluss kommt alles anders als gedacht - aber es kommt gut. Dieses David Walliams Buch hat mir wieder sehr gefallen. Nach der Gangsta Oma konnte mich keines mehr voll überzeugen. Dieses aber liess mich oft lachen und ich hatte es ruckzuck gelesen. Der britische Autor hat einen tollen schwarzen Humor und lässt seinen verrückten Gedanken freien Lauf. Oder wer kommt schon auf all die Ideen, wie Joe und sein Vater die 50 Dollar Noten brauchen? Hamsterkäfig auslegen und Dienerklo tapezieren sind nur zwei Beispiele. Auch die Hilfsliste mit den Fluchwörtern für den Leser fand ich lustig - falls der Leser zu wenige kennt. Eine Laut-lach-Szene fand ich auch, als Bob und Joe in den Süssigkeitenladen gingen und der Verkäufer Rajs sagte: "Zwei dicke Jungs zur gleichen Zeit in meinem Laden! Gott schenkt mir heute ein Lächeln" :-) Sprachlich ist das Buch natürlich nicht auf höchstem Niveau. Muss es aber nicht. Dies werden euch die Jungs sicher danken. Auch eignet sich da Buch für lesefaule Kinder, da es gross geschrieben ist und mit Zeichnungen unterbrochen wird. Das Thema Freundschaft steht im Vordergrund. Auch dass Geld alleine nicht glücklich macht. Und die Vater-Sohn Beziehung wird unter die Lupe genommen. Ich vergebe diesem kurzweiligen aber tollen Buch gerne 5 von 5 50 Dollar Noten.

  • CorniHolmes

    5/5

    29.07.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herrlich schräg und witzig!

    Joe Spud ist der reichste Junge der Welt. Er ist nicht nur Millionär, auch kein Milliardär (pfff, also bitte), nein, er ist Billionär! Joe hat also eine Menge Gründe, glücklich zu sein. Er kann sich schließlich alles, kaufen was er möchte: Eine eigene Achterbahn im Garten, jedes Computerspiel, das es auf der Welt gibt, ein eigenes Krokodil (oder vielleicht auch zwei) – was sich aber nicht mit Geld kaufen lässt, ist ein echter Freund. Und genau diesen wünscht sich der 12-jährige Joe sehnlichst. Er überredet daher seinen Vater, ihn auf eine ganz normale Schule zu schicken. Dort möchte Joe inkognito ein ganz gewöhnlicher Schüler sein. Niemand darf erfahren, dass sein Vater das Hintern-Abwischen revolutioniert hat und dadurch unendlich reich wurde, denn die anderen Kinder sollen ihn nicht nur wegen seines vielen Geldes mögen. Hm, so richtig klappen tut Joes Vorhaben nur leider nicht. Es stellt sich als gar nicht so einfach heraus, sich ganz normal zu benehmen, wenn man daran gewöhnt ist, mit Geld nur so um sich werfen zu können… Ich habe mich hier beim Lesen köstlich amüsiert. Ich liebe den Humor von David Walliams, ich finde, dass er zurecht als der würdige Nachfolger von Roald Dahl gilt. Man muss allerdings auf schwarzen und einen etwas derben Humor stehen, um seine Bücher zu mögen. Wer dies tut, der wird bei den Büchern von dem britischen Autor ganz auf seine Kosten kommen. Auch in „Billionen-Boy“ kommen wir in den Genuss von herrlich skurrilen Ideen und jeder Menge schräger Charaktere. So macht ja schon der Titel mehr als deutlich, dass man es hier mit einer äußerst verrückten Geschichte zu tun bekommt. Ich meine, Billionen hat wohl keiner auf dem Konto, oder? Zumindest nicht, dass ich wüsste. ;) Aber das machen die Bücher von David Walliams eben aus: Diese total durchgeknallten Einfälle und diese Übertreibungen, die einfach irre komisch sind. Aber wie gesagt, sein Humor wird nicht Jedermanns Sache sein, er ist stellenweise schon recht speziell. Einige Bücher von David Walliams waren manchmal selbst mir zu makaber. In „Billionen-Boy“ war dies aber nicht der Fall. Mich hat das Buch bestens unterhalten, ich bin hier aus dem Grinsen teilweise gar nicht mehr herausgekommen. So hat mir gleich am Anfang die Auflistung all der Dinge richtig gut gefallen, die sich Joe mit seinem Geld kaufen kann. Für irgendwas muss die viele Knete auf dem Konto ja gut sein. Schon krass, was der 12-jährige alles besitzt, wobei dies alles natürlich ziemlich unrealistisch ist. So bekommt Joe einfach mal so zum Geburtstag 2 Millionen Pfund von seinem Vater geschenkt. Und ein 50 Pfund Schein ist für Joe und seinen Vater natürlich nichts, 50 Pfund Scheine werden gerne als Streu-Ersatz für den Hamsterkäfig verwendet. Was aber erstaunlich an dem Ganzen ist: Joe ist keineswegs ein gebildeter oder verhätschelter Junge. Na ja, ein bisschen vielleicht, so ganz lässt sich dies vermutlich auch nicht verhindern, wenn man es von klein auf gewohnt ist, Geld ohne Ende zu haben. Auf mich hat Joe aber dennoch einen sehr vernünftigen Eindruck gemacht. Und sympathisch war mir auch von Anfang an. Joe macht sich gar nicht so viel aus dem ganzen Geld und gibt es auch gerne an andere weiter. Allerdings muss er erst lernen, dass man sich nicht alles mit Geld kaufen. Wie Freundschaft. Neu an der öffentlichen Schule, die er fortan besuchen wird, freundet sich der dickliche Joe mit dem ebenfalls dicken Bob an. Zuerst weiß dieser nicht, wer genau Joe ist, schließlich versucht dieser, dies geheim zu halten. Als es schließlich doch rauskommt, kommt es leider zu einigen unschönen Momenten. Mir hat die Botschaft des Buches sehr gut gefallen: Geld allein macht nicht glücklich und egal wie viel man davon hat, wenn man keine Freunde hat, kann auch eine Million oder meinetwegen eine Billion nicht dazu führen, dass man Freude am Leben hat. Diese Erfahrung muss auch der 12-jährige Joe machen. So verrückt und skurril die Geschichten von David Walliams auch immer sind, sie enthalten doch immer eine wichtige Botschaft. Diese ist stets nett verpackt in einer total schrägen und humorvollen Story. Ich frage mich ja immer wieder, wie der Autor nur auf diese vielen witzigen Ideen kommt. So dürfen wir hier zum Beispiel die Kantinendame kennenlernen, deren Gerichte äußerst gewöhnungsbedürftig sind. Ich sage nur „Raupenbrühe“ oder „gefrorener Pappkarton“. Klingt doch lecker, oder? ;D Für mich war das Buch mal wieder viel zu schnell gelesen. Die Bücher von David Walliams habe ich immer wahnsinnig flott durch, sie lesen sich wirklich klasse. Der Schreibstil ist herrlich humorvoll und wunderbar flüssig. Die Kapitel sind angenehm kurz und die Schrift recht groß. Dadurch, dass mit der Schrift immer sehr gekonnt gespielt wird (mal kursiv, mal groß und fett gedruckt) ist das Lesen hier wirklich sehr abwechslungsreich. Was bei einem David Walliams Buch auf gar keinen Fall fehlen darf, sind die genialen Illustrationen von Tony Ross. Auch hier gibt es wieder eine Menge seiner unterhaltsamen Bilder. Sie machen diese urkomische Geschichte nur noch witziger. Wie manche Figuren hier aussehen, also, im realen Leben möchte ich denen lieber nicht begegnen. Wie den Grubbs Zwillingen, die sich bis aufs Haar gleichen und bei denen noch nicht einmal die Eltern wissen, wer von den beiden nun das Mädchen ist. Ich kann das Buch absolut empfehlen, mich konnte es richtig begeistern. Für Kinder ab etwa 9 oder 10 Jahren ist es sehr gut zum Selberlesen geeignet, aber auch zum Vorlesen bietet es sich in meinen Augen prima an. Hier wird auch so mancher Erwachsene nicht mehr aus dem Grinsen und Lachen herauskommen. Fazit: Skurril, witzig und herrlich schräg! Mal wieder konnte mich David Walliams mit einem seiner verrückten Bücher begeistern. Wer auf britischen Humor steht und mal wieder so richtig Lust darauf hat, herzhaft zu lachen, dem kann ich das Buch sehr empfehlen. Meinen Geschmack hat „Billionen-Boy“ absolut getroffen und ich vergebe volle 5 von 5 Sternen!

  • Bewertung

    4/5

    05.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lustiger Kinderroman

    Eine lustige Geschichte über Freundschaft und Reichtum, ein klassischer David Williams eben. Nur leider werde ich mit den gekritzelten Zeichnungen nicht so ganz warm. In Summe aber ein schönes Buch!

  • Bewertung

    4/5

    29.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweilig und unterhaltsam geschrieben!...

    Kurzweilig und unterhaltsam geschrieben! Eine gute Geschichte über Freundschaft und Ehrlichkeit und das man eben nicht alles mit Geld kaufen kann...

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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