Produktbild: Absturz der Parteiendemokratie?

Absturz der Parteiendemokratie? Die politische Lage in Deutschland

33,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.11.2018

Verlag

Campus

Seitenzahl

139

Maße (L/B/H)

21,3/14,1/1,7 cm

Gewicht

187 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-50988-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.11.2018

Verlag

Campus

Seitenzahl

139

Maße (L/B/H)

21,3/14,1/1,7 cm

Gewicht

187 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-50988-4

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Werderstr. 10
69469 Weinheim
DE
info@campus.de

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  • Produktbild: Absturz der Parteiendemokratie?
  • Inhalt
    Einleitung 9
    1. Die Entwicklung der repräsentativen Demokratie 11
    Repräsentative Demokratie als Parteiendemokratie 11
    Gesellschaftliche Trenn- und Spannungslinien 12
    Probleme der Parteien im Modernisierungsprozess 13
    Merkmale der Parteien- und Politikerverdrossenheit 15
    Systemtheoretische Perspektive 18
    Kulturpsychologische Perspektive 19
    Entfremdung zwischen Parteien und Wählern 21
    Gespaltene Reaktionen der politischen Wissenschaft 23
    2. Das Zufriedenheitsparadox 25
    Inkonsistenzen in den "Verdrossenheits"-Daten 25
    "Demokratiezufriedenheit" im Fokus 27
    Die Entwicklung der Demokratiezufriedenheit 28
    Soziodemografie der Demokratiezufriedenheit 30
    3. Die entscheidenden Einflüsse auf die Demokratiezufriedenheit 33
    Die Zufriedenheit mit der Marktwirtschaft 33
    Die Exekutive als Zufriedenheitsgarant 35
    4. Wählerrepräsentation durch die Spitze der Exekutive 43
    Die "eigenen Leute" in der Bundesregierung 43
    Belege für eine Personalisierung der Politik 44
    Notwendige Einsicht 46
    Eine weitere notwendige Einsicht 47
    5. Hilfestellungen 49
    Die Massenmedien - unentbehrliche, aber problematische Helfer 49
    Prosperität als Zufriedenheitsspender 52
    Zurücknahme von Befriedigungserwartungen 53
    Die Bedeutung des gesellschaftlichen Wertewandels 55
    6. Die Wirkung von Angela Merkel als Zufriedenheitsgenerator 57
    Die Variable "Arbeit von Merkel gut" als Indiz 57
    Die Kanzlerin als Favoritin 58
    Unterwanderung der Parteien? 59
    Keine "Eiskönigin" 60
    Persönliche Beziehungen mit der Spitze der Exekutive 61
    Die frust- und angstabsorbierende Wirkung der Kanzlerin 63
    7. Einflusswirkungen personaler Faktoren im politischen Spitzenbereich 67
    Spekulationen über Personen-Magnetismus 67
    Die Bedeutung persönlicher Merkmale 70
    Überforderung und Rollen-Stress als Risiken 71
    Das Risiko "einsamer Entscheidungen" 73
    Die "Flüchtlingskrise" als Menetekel 74
    Unmittelbare Folgen und Langzeitwirkungen der "Flüchtlingskrise" 76
    8. Diagnose-Ergebnisse 79
    Personalisierung der Repräsentationsaufgabe 79
    Das Zusammenwirken verschiedener Risikofaktoren 80
    9. Zur Verfassung der repräsentativen Demokratie in Deutschland 83
    Die Gefahr von Fehlinterpretationen am Beispiel der Populismus-Diagnose 83
    Realistische Ansatzpunkte für das Tätigwerden 85
    10. Möglichkeiten zukünftiger Politikgestaltung 89
    Erhöhung des Rationalitätsgrads von Entscheidungen im politischen Spitzenbereich? 89
    Aufbruchstimmung in den 1960er und 1970er Jahren 90
    Heroische Experimente 91
    Re-Traditionalisierung des Regierungshandelns 93
    Die Kanzlerin als Joker? 94
    Erste Empfehlung 96
    Zweite Empfehlung 97
    Der Bürgerdialog "Gut leben in Deutschland" 98
    Dritte Empfehlung 101
    Vierte Empfehlung 103
    11. Die Frage nach einer Krise der Demokratie 107
    Ein nüchterner Rückblick 107
    Eine Verteidigung der Bevölkerung 107
    Eine notwendige Klarstellung 110
    Wann herrscht eine akute Krise? 111
    Ablehnung der Behauptung einer akuten Demokratiekrise 112
    Die konkrete Möglichkeit von Demokratiekrisen 114
    Das ökonomische Krisenpotenzial 115
    Ein politisches Worst-case-Szenario 117
    Die reale Perspektive 119
    12. Die Bedeutung von Denkfiguren und Metaphern 123
    Die Macht des Status quo 123
    Die Kraft von Metaphern 124
    13. Zur zukünftigen Gestaltung von Wahlen 127
    Anhang 131
    Literatur 137
    Anmerkung 139
    Im Text verwendete Datenquellen 139