Produktbild: Diabellis Inferno

Diabellis Inferno

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2018

Verlag

Tredition

Seitenzahl

356

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

378 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7469-4769-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2018

Verlag

Tredition

Seitenzahl

356

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

378 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7469-4769-3

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Inas Buecherregal

    5/5

    20.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch mit vielen Wirrungen und Wendungen, fesselnd bis zum Schluß

    Das Cover spricht mich sofort an, es zeigt einen Ausschnitt des Kuppelfreskos "Höllensturz" aus der Karlskirche in Wien. Der Titel assoziiert bei mir ein teuflisches Inferno, was sich teilweise im Buch bestätigt. Der Klappentext ist kurz und verrät nicht zu viel, macht dennoch neugierig auf das Buch. Xenia ist eine junge Architektin am Anfang ihrer Karriere. Gleich zu Beginn hat sie sich einen schwierigen Auftraggeber geangelt, Göllner, einen unsympathischen Neureichen. Nach einer Auseinandersetzung über eine ausgeführte Arbeit zertrümmert er das Glasgeländer seines Balkons. Doch plötzlich steht jemand neben ihm, nimmt ihm die Stange aus der Hand und stößt ihn in die Tiefe.... Bertl Behringer, Polizist beim LKA Graz, scheint ganz Besessenheit von einem weit in der Vergangeheit liegenden Mordfall, bei dem er eine undurchsichtige Rolle spielte. Getrieben von seiner Besessenheit vernachläsigt er alles andere um ihn herum. Dieses Verhalten sorgte bei mir für so manches Kopfschütteln. Luc Diabelli spielt eine für mich undurchsichtige Rolle. Die Entwicklung seiner Figur hat mir gut gefallen, seine Zerissenheit wird von der Autorin sehr gut dargestellt. Xenia soll als Architektin Lucs Haus umbauen, gerät immer mehr in seinen Bann. Auch ihre Entwicklung fand ich sehr interessant, auch wenn sie hinter Behringer und Diabelli etwas blass blieb. Achmed wiederrum nimmt, je weiter die Geschichte fortschreitet, eine immer wichtigere Rolle ein. Doch welche Rolle spielt er überhaupt in dem Ganzen? Es gibt noch weitere Figuren die noch eine wichtige Rolle spielen werden, doch darüber möchte ich nicht zu viel verraten. Das Buch ist in der übergeordneten Erzählform geschrieben, erzählt werden verschiedene Erzählstränge, die erst nach und nach ein Gesamtbild ergeben. Dabei ist die Sprache sehr bildhaft, vieles sehr detailreich beschrieben ohne jedoch zu sehr abzuschweifen. Wörtliche Rede und Erzählung sind ausgewogen, die Sprache klar ohne Fremdwörter. Das Buch ist dadurch flüssig zu lesen, es gibt keine verschachtelten Sätze die den Lesefluß ausbremsen. Die Stoy spielt in Wien, ist zu Anfang etwas undurchsichtig, doch gerade das macht hier den Reiz aus. Alle Protagonisten sind so geschildert, dass man sogleich Sympathien empfindet. Ob diese Empfindung richtig war stellt sich erst zum Ende hin heraus. Man hat das Gefühl, jeder spielt falsch, hat etwas zu verbergen, man möchte unbedingt wissen weswegen man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Von mir gibt es dafür eine klare Lesemepfehlung.

  • Sikal

    4/5

    06.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Facettenreicher Psychothriller

    Der Grazer Chefinspektor Bertl Behringer kehrt in seine Heimatstadt Wien zurück, um bei Ermittlungen unerlaubt mitzuarbeiten. Der Verdächtige Luc Diabelli ist ihm einerseits von einem Cold Case bekannt und andererseits hat Behringer den Verdacht, Luc könnte sein Sohn sein. Xenia Wolenski ist Architektin und wird von Diabelli beauftragt, bei ihm Umbauarbeiten zu planen. Schnell lässt sie sich von Luc einwickeln und muss plötzlich erkennen, dass er nicht der empathische Künstler ist, für den sie ihn hält. Und was wollen die Männer, die erst Luc und Xenia sowie schließlich auch Behringer verfolgen? Als Behringer in Gefahr gerät, scheint er auf der richtigen Spur zu sein. Doch wie bitter die Wahrheit letztendlich ist, ahnt selbst Behringer nicht. Die Autorin Ingrid J. Poljak hat einen facettenreichen Psychothriller geschrieben, der nicht mit blutigen Szenen aufwartet sondern viel subtiler ist. Es scheint von allen Ecken und Enden Gefahr zu drohen, doch als Leser kann man diese nicht festmachen – ebenso wenig wie die Protagonisten selbst. Die Charaktere sind sehr vielschichtig gezeichnet und sind äußerst wandelbar. Kaum meint man, eine Spur entdeckt zu haben und ein Rätsel zu verstehen, wird man wieder umgeleitet. Dies ist der Autorin äußerst gut gelungen. Etwas verwirrend waren für mich anfangs die vielen Personen und Namen. Das Buch hat als Blind Date bei mir Einzug gehalten und wäre mir ansonsten vermutlich entgangen. Ich bin froh, hier einen wirklich spannenden Thriller entdeckt zu haben und vergebe gerne 4 Sterne.

  • Helgas Bücherparadies

    4/5

    22.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Diabellis Inferno

    Der Grazer Chefinspektor Bertl Behringer wird hellhörig, als in Wien ein Mord geschieht und Luc Diabelli in Verdacht gerät. Ein alter Fall vor vielen Jahren lässt ihn sofort nach Wien eilen, auch um endlich zu erfahren, ob Luc sein Sohn ist und ermittelt. Die Architektin Xenia Wolenski ist unmittelbar betroffen, denn der Ermordete war ein Kunde von ihr. Luc nimmt Kontakt zu ihr auf, denn sein Haus soll umgebaut werden. Sie erliegt dem Charme von Luc. Xenia wird von einem Motorradfahrer verfolgt. Auch Luc wird von zwei Männern verfolgt. Wer sind sie und was wollen sie von ihm? Mittendrin der Chefinspektor, der selbst in Gefahr kommt. Die Autorin hat hier einen interessanten Thriller geschrieben. Am Anfang ist nicht erkennbar, wohin die Geschichte führt, aber nach und nach lernt man die Charaktere besser kennen und verstehen. Sie sind alle sehr unterschiedlich. Behringer möchte unbedingt wissen, ob ein ungelöster Fall in früheren Jahren damit zusammenhängt. Seine Alleingänge machten ihn mir nicht unbedingt sympathischer. Diabelli wirkt geheimnisvoll und undurchsichtig. Xenia etwas naiv. Ich hatte aber mit allen meine Probleme, keiner war mir wirklich sympathisch. Von Anfang an hatte ich eine Ahnung, wer hinter Julian steckt. Bei Boris war ich mir nicht sicher. Ich hätte mir gewünscht, dass intensiver auf die Vergangenheit von Diabelli eingegangen worden wäre. Dies erfährt man erst gegen Ende. Fazit: ein interessanter Thriller mit eigenwilligen Charakteren Von mir gibt es

  • Helgas Bücherparadies

    4/5

    22.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Der Grazer Chefinspektor…

    Der Grazer Chefinspektor Bertl Behringer wird hellhörig, als in Wien ein Mord geschieht und Luc Diabelli in Verdacht gerät. Ein alter Fall vor vielen Jahren lässt ihn sofort nach Wien eilen, auch um endlich zu erfahren, ob Luc sein Sohn ist und ermittelt. Die Architektin Xenia Wolenski ist unmittelbar betroffen, denn der Ermordete war ein Kunde von ihr. Luc nimmt Kontakt zu ihr auf, denn sein Haus soll umgebaut werden. Sie erliegt dem Charme von Luc. Xenia wird von einem Motorradfahrer verfolgt. Auch Luc wird von zwei Männern verfolgt. Wer sind sie und was wollen sie von ihm? Mittendrin der Chefinspektor, der selbst in Gefahr kommt. Die Autorin hat hier einen interessanten Thriller geschrieben. Am Anfang ist nicht erkennbar, wohin die Geschichte führt, aber nach und nach lernt man die Charaktere besser kennen und verstehen. Sie sind alle sehr unterschiedlich. Behringer möchte unbedingt wissen, ob ein ungelöster Fall in früheren Jahren damit zusammenhängt. Seine Alleingänge machten ihn mir nicht unbedingt sympathischer. Diabelli wirkt geheimnisvoll und undurchsichtig. Xenia etwas naiv. Ich hatte aber mit allen meine Probleme, keiner war mir wirklich sympathisch. Von Anfang an hatte ich eine Ahnung, wer hinter Julian steckt. Bei Boris war ich mir nicht sicher. Ich hätte mir gewünscht, dass intensiver auf die Vergangenheit von Diabelli eingegangen worden wäre. Dies erfährt man erst gegen Ende. Fazit: ein interessanter Thriller mit eigenwilligen Charakteren Von mir gibt es ⭐⭐⭐⭐

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