Die Lehre vom irrenden Gewissen. Aus Sicht von Peter Abaelard und Thomas von Aquin
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.06.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
553 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668732131
"Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden." Diese gesetzlich festgehaltene Aussage hat wohl jeder schon einmal gehört und sie ist, angesichts der momentanen Kriegssituation in mehreren Ländern, aktueller denn je. Ich möchte jedoch in dieser Arbeit nicht auf den Krieg eingehen, sondern auf ein anderes Wort in dem oben genannten Zitat, das so alltäglich und geläufig erscheint, dass es oftmals überlesen und nicht näher darüber nachgedacht wird: das Gewissen. So aktuell dies erscheinen mag, über das Gewissen wird schon sehr lange geschrieben, zum Beispiel als eine anklagende, kritische Instanz im Herzen. Es wurden lange Zeit lediglich Beschreibungen angeführt für das Gewissensphänomen, denn den Begriff des Gewissens gab es zu dieser Zeit noch nicht. Auf das Gewissen als Phänomen und als Begriff werde ich zu einem späteren Zeitpunkt meiner Arbeit zurückkommen. Hier soll es vor allem um die Lehre des irrenden Gewissens gehen, welche wir bereits als "Vorläufer" bei Peter Abaelard finden.
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