Produktbild: Zeit. Zeit

Zeit. Zeit Gedichte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.09.2018

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

20/12/0,4 cm

Gewicht

77 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-24150-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.09.2018

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

20/12/0,4 cm

Gewicht

77 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-24150-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
Deutschland
Email: verkauf@suhrkamp.de
Url: www.suhrkamp.de
Telephone: +49 30 7407440
Fax: +49 30 740744199

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  • Produktbild: Zeit. Zeit
  • Ergriffensein

    Sonntagmorgen, 1. Juli 2001

    Zeit. Zeit

    Montmartre

    Heinrich Heine. Henri Heine

    Bald

    Über dem Dach meines Hauses

    Dezember

    Eine Antwort auf die Stille

    Hoch überm Schneegebirg der Wolken

    Am 22. April 2005 für Jón Philipp und Nora

    Freitag, 9. Januar 2004

    Ergriffensein

    Damals

    Gesetzt den Fall

    Schauder

    Dieses Blau

    Nicht zu tilgen

    Alles ineinander

    Aus dem Eis

    Ein schöner schwarzer Baum

    Das Boot

    Mit weitgeöffneten Armen

    Die Mondwiege

    Wie der Wind

    Schatten in dem

    Und wieder das Warten

    Mir wurde ein Schatten

    Die Last ist schwarz und schwer

    Mond Festung

    In der Ferne

    Ein Kopf

    Ich horche

    Verschließ mir den Mund

    Der Mond

    Dreh dich um

    Der Sprung

    Wo aber sehe ich dich

    Endlich gefunden

    Was denn noch

    Hier der Himmel

    Der Tanz

    Trauer des Entschwindens

    Der Blick ins Innere

    Was ich zu sagen habe

    Bleib von mir du Unglück

    Die rote Sonne

    Beide wenden sich

    Eine leuchtende Ernte

    Der Kuß

    Ich sitze aufrecht

    Ich verneige mich vor dem Baum

    Der Schatten trifft verspätet ein

    Der Mond, das Maß aller Helligkeit

    Zwei Bäume

    Ein Jubel

    Der Jubel hält an

    Wir machen uns ein Bild

    Wir winken

    Der blaue Vogel

    Der Fliegenpilz

    Die Flut trägt dich fort

    In der Nacht wohnt der Mond

    Du und ich

    Es kommt der Sturm

    Das Staunen geht über den Tag hinaus

    Die Wolken sind wieder blau

    Ich warte auf den Untergang

    Das Wasser in dem

    Die Bilder an meiner Wand

    Zu spät

    Sie dreht sich

    Die Puppe

    Der Wagen ist klein

    Das Haus steht verlassen da

    Sie geht unter den Bäumen her

    Zwischen Baum und Strauch

    Das Chaos der Welt dröhnt

    Die Habseligkeiten

    Ein Tag im Jahr

    Dies Land ist jenseits

    Der Stern nachts um drei im römischen Himmel

    G. B.: Er steht auf seinem Platz

    Die Kinder spielen an der Friedhofsmauer