Produktbild: Weihnachtshaus
Band 2018

Weihnachtshaus

8

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2019

Verlag

Edition chrismon

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

18,5/11,3/1,7 cm

Gewicht

177 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96038-151-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2019

Verlag

Edition chrismon

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

18,5/11,3/1,7 cm

Gewicht

177 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96038-151-8

Herstelleradresse

edition chrismon
Blumenstr. 76
04155 Leipzig
Deutschland
Email: vertrieb@eva-leipzig.de
Url: www.eva-leipzig.de
Telephone: +49 341 711410
Fax: +49 341 7114150

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  • Bewertung

    5/5

    14.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine kurze, ergreifende Weihnachstgeschichte

    In schönen, langen Sätzen schafft die Autorin eine besinnliche Stimmung. Und das, obwohl die Protagonistin selbst viel im üblichen Vorweihnachtsstress steckt und zudem mit Trauerbewältigung beschäftigt ist. Besonders schön ist die zentrale Freundschaft zweier Frauen, die einander unterstützen. Es kommt noch weitere unerwartete Unterstützung dazu, mit deren Hilfe es abschließend zu einem schönen Weihnachtsfest kommt.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Freundinnen betreiben mit viel Elan ein Café und träumen von einem Weihnachtsfest mit ihren Lieben im Odenwälder Wochenendhaus, das aber noch unbewohnbar ist. Das Schwierige im Leben wird hier nicht ausgespart, aber es ist eine tröstliche Geschichte, die eine mögliche Antwort darauf zeigt, was unsere Welt ausmacht und was wichtig ist. Wir lesen vom Loslassen und Annehmen, von Wehmut und Glück, von Frauenpower. Das ideale Geschenk für die gute Freundin an Ihrer Seite!

  • Bewertung

    aus Vaihingen

    5/5

    31.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Versöhnung mit dem Leben

    Eines der einfühlsamsten und stimmungsvollsten Bücher, das ich je gelesen habe! Gerade weil es im "Alltag" mit all den positiven wie negativen Erfahrungen, die Menschen machen (müssen), bleibt und weil die Autorin sprachlich Gefühle "umschreiben" kann, trifft es die Charaktere der unterschiedlichen Personen so genau. Ein stimmungsvolles Buch, das die Hoffnung (Haus, Dach, Geborgenheit), die das Weihnachtsfest auslöst, aufkeimen lässt - trotz der Widrigkeiten des Schicksals.

  • Circlestonesbooks.blog

    3/5

    17.12.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Lilli hat damals gesagt,…

    „Lilli hat damals gesagt, Weihnachten kann nichts dafür, dass alles so gekommen ist, die Kinder können auch nichts dafür, also lass uns feiern, lass uns Weihnachten feiern.“ (Zitat Seite 53) Inhalt Vor drei Jahren, am 6. Dezember, hatten sie das Café Lilli eröffnet. Lilli, die ihre Tochter Claire alleine großgezogen hat und die Ich-Erzählerin, deren Ehemann Clemens vor einigen Jahren plötzlich verstorben ist und die nun alleine für ihre beiden Kinder Luis und Elsa sorgt. Sie haben einen gemeinsamen Traum: ein altes, verfallenes Haus im Odenwald, das sie vor Jahren gekauft haben und dort wollen sie irgendwann alle gemeinsam Weihnachten feiern. Noch steht das Haus ohne Dach und ohne Fenster da. Doch in diesem Advent bringt Lillis Vater einen Gast mit ins Café, den Amerikaner Bill. Gerade wieder ruhten die Arbeiten am Haus, Kälte und Bodenfrost. „There’s gotta be a way, Lilli“, sagt Bill, er werde sich um das Haus kümmern. Thema und Genre In dieser Geschichte geht es um die bedingungslose Freundschaft zwischen zwei Frauen, um Trauer und Verlust, um Familie und Kinder. Weihnachten ist hier das Symbol für Aufbruch, Träume und Ziele. Charaktere Die Ich-Erzählerin, Mutter von zwei Kindern, vermisst ihren früh verstorbenen Ehemann Clemens auch noch nach Jahren. Sie hat Schwierigkeiten, seinen Tod zu akzeptieren. Verlust und Trauer sind ihre Hauptthemen. Das alte Haus im Odenwald bedeutet Hoffnung für sie. Lilli ist die Seele des Cafés und sorgt dafür, dass sich ihre Freundin nicht zu sehr vor dem Leben verschließt. Handlung und Schreibstil Die Geschichte spielt in der Adventszeit und wird durch Rückblicke in Form von Erinnerungen ergänzt. Inhaltlich lässt sie sich mit einem Tagebuch vergleichen, in dem die Ich-Erzählerin die kleinen täglichen Erlebnisse aufschreibt, ihre Erinnerungen und die Sehnsucht nach ihrem verstorbenen Mann Clemens. Die Sprache ist etwas atemlos, man muss sich daran gewöhnen, sie zieht die Leser voran, obwohl man sich lieber Zeit nehmen möchte, die Sätze zu genießen. Fazit Das Weihnachtshaus steht für einen Zukunftstraum, ist ein Symbol für Freundschaft, Hoffnung und dafür, dass das Leben auch nach einem schweren Verlust weitergeht. Auch wenn die Handlung vorwiegend im Advent spielt, ist es in meinen Augen genau genommen ein poetisches Tagebuch einer Ich-Erzählerin und keine Weihnachtsgeschichte.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    2/5

    09.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Entweder liebt man es oder man hasst es

    Ich gehöre definitiv zur zweiten Gruppe. Ich habe mich sehr auf diese Geschichte gefreut, weil mich die Inhaltsangabe total angesprochen hat. Weihnachten spielt aber eine sehr untergeordnete Rolle. Stattdessen geht es um Trauerbewältigung und eine fast ungesund anmutende Verehrung der Freundin. Der Sprachstil hat meine Laune aber vollends zerstört. Die Erzählung wirkt wie ein Poetry Slam Vortrag von 2012. Vielleicht hätte ich das Buch besser lesen statt hören sollen, denn die Vortragsart der Autorin verstärkt den Eindruck. Sätzeweise wird die belangloseste Aussage wiederholt. Das lässt die Protagonistin sehr infantil und ungebildet wirken. Am Anfang hat mich das Hörbuch geradezu wütend gemacht. Nach der 85. Wiederholung konnte ich es nur noch mit Humor nehmen.

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