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Guido M. Breuer

1. Das Lazarus-Syndrom (Ungekürzt)

Das Lazarus-Syndrom

Gesprochen von
21
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Walter Bohnacker

Spieldauer

8 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.06.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

65

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838788104

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Walter Bohnacker

Spieldauer

8 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.06.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

65

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838788104

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • Tara

    aus Ratingen

    5/5

    02.01.2017

    eBook (ePUB)

    Brisant & spannend ! Mit…

    Brisant & spannend ! Mit seinem Buch „Das Lazarus-Syndrom“ ist es dem Autoren Guido M. Breuer gelungen, ein schwieriges und brisantes Thema spannend und unterhaltsam zu verarbeiten. Seitdem der allseits anerkannte Chirurg Johannes Krafft seine Frau und sein ungeborenes Kind bei einem Autounfall verloren hat, kommt er mit seinem Leben nicht mehr zurecht. Er trinkt zu viel und arbeitet nur noch als Springer bei Organentnahmen. Dennoch bemerkt er, dass seine Einsätze als Transplantationschirurg immer weiter ansteigen. Als er dann auch noch einen Kollegen – der in der Transplantationsforschung arbeitet – tot auffindet, sucht er nach Erklärungen und stellt auf eigene Faust Nachforschungen an. Dabei verstrickt er sich immer tiefer in das Netz der organisierten und skrupellosen Organmafia bis schließlich sogar sein Leben auf dem Spiel steht Der Protagonist Joe ist kein Charakter, der einem auf Anhieb sympathisch ist. Im Gegenteil, sein Alkoholkonsum und seine soziale Inkompetenz machen ihn eher unsympathisch. Ohne einen Gewissen Alkoholpegel ist er nicht in der Lage zu arbeiten und das Thema Whisky und Wodka ist durchgehend präsent. Im Verlauf der Handlung lernt man Joe ein wenig besser kennen und kann seine Situation zumindest ansatzweise verstehen. Das Thema Organhandel, die Kriminalität der Beteiligten der Organmafia und die Bredouille, in die die Angehörigen geraten, wenn sie auf ein Spenderorgan für einen geliebten Menschen hoffen, wird gut und nachvollziehbar herausgearbeitet. Ich habe selten einen Thriller mit einem so genialen Schreibstil gelesen. Durch die kurzen Kapitel und Perspektivwechsel konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, da ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Gleichzeitig gibt es viele humorvolle Anekdoten und Wortwechsel, bei denen ich trotz der ernsten Thematik lachen musste. Diese Mischung aus Spannung und Humor haben das Buch zu einem tollem Leseerlebnis gemacht. Deshalb empfehle ich es gerne und vergebe 5 Sterne.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    02.01.2017

    eBook (ePUB)

    Ganz schön rasant geschrieben

    Zum Inhalt:Ein packender, atmosphärischer Thriller um die skandalösen Machenschaften der Organmafia! Dr. Johannes Krafft, genannt "Joe the Butcher", ist ein gebrochener Mann. Seit er seine Familie bei einem Unfall verlor, verdingt sich der brillante Chirurg als ambulanter Operateur für eine Organspende-Organisation. Ist es Zufall, dass in letzter Zeit immer mehr geeignete Spender sterben? Als ein alter Bekannter ermordet wird, beginnt Joe Fragen zu stellen. Meine Meinung: Das Buch hat mir gut gefallen. Die Thematik Organmafia auch mal ein wenig anders und besser aufgebaut als manch anderer Thriller zu dem Thema. Der Schreibstil ist gelungen und gut lesbar. Die Spannung wird über große Teile des Buches aufrecht erhalten. Fazit: Gut lesbarer Thriller über Organhandel.

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    5/5

    18.12.2016

    eBook (ePUB)

    spannende Unterhaltung pur

    Johannes Krafft, genannt Joe, einst brillanter Chirurg ist seit seine Frau und das ungeborene Kind bei einem Autounfall gestorben sind, ein gebrochener Mann. Sein Leben bestimmt der Alkohol und beruflich arbeitet er nur noch als Springer bei Extranspantationen. Aber so ganz hat er sein Gehirn noch nicht weggesoffen, denn ihm kommen Zweifel bezüglich der Rechtmäßigkeit als sich die Anzahl der Spender drastisch erhöht. Er beginnt zu fragen und tritt dabei unbewusst eine Lawine los… Also der Titel ist in meinen Augen sowas von treffend gewählt, denn Lazarus ist Wikipedia der Patron der Metzger und Totengräber und medizinisch gesehen eine scheinbare Auferstehung. Beide Deutungen passen 100%ig zur Handlung. Der Autor hat am Anfang des Buches sehr anschaulich beschrieben in welcher Abhängigkeit Joe zum Alkohol steht. Das hat mich bei jedem Einsatz des Arztes bangen lassen, ob dessen Einsatz überhaupt noch vertretbar ist. Denn ohne Alkohol keine ruhige Hand, mit Alkohol? Soziale Kompetenz von Joe gleich Null. Es hat mich stark berührt, wie der Autor den Verfall dieses einst brillanten Arztes und Wissenschaftlers beschrieben hat. Doch dann erhält der Krimi eine zweite Seite bereit. Joe beginnt zu Zweifeln, zu Fragen und sticht dabei in ein Wespennest. Schlussendlich weiß man beim Lesen nicht mehr wem man trauen kann. Ich habe jedenfalls in jeder Person einen Mittäter vermutet. Das macht das Lesen echt spannend und diese Spannung hält sich bis zum Schluss. Für mich war das ein sehr spannender Krimi, den ich allen Krimi-Fans wärmstens weiterempfehlen kann. Von mir gibt’s daher 5 Lesesterne.

  • Bewertung

    aus Wien

    4/5

    13.02.2017

    eBook (ePUB)

    Das Lazarus Syndrom

    Da ich das Buch noch nicht gelesen habe kann ich keine Bewertung abgeben

  • Sallys Books

    aus Bischofswerda

    4/5

    23.01.2017

    eBook (ePUB)

    Gute Unterhaltung

    Das Buch hat sich sehr spannend und interessant angehört, weswegen ich es sehr gerne lesen wollte. Mir gefällt das Cover unglaublich gut, mit dem Skalpell, das aussieht als würde es im Buch strecken und allein die düstere Stimmung, die es ausstrahlt ist unglaublich. Ich muss ehrlich zugeben, das mir der Protagonist am Anfang wirklich unsympathisch war. Er ist ein Säufer und hat neben dem Job nichts wichtigeres zu tun als eine Flasche Whiskey nach der anderen zu leeren. Manchmal trinkt er sogar eine ganze Flasche am Tag. Allein so jemanden würde ich das entnehmen von wichtigen Organen gar nicht zutrauen. Das er überhaupt noch seinen Job hat, hat mich doch dann sehr gewundert. Doch im laufe der Geschichte kann man es schon ein bisschen nachvollziehen warum er so geworden ist. Denn man erfährt was ihm in der Vergangenheit passiert ist und so etwas ist wirklich nur schwer zu verkraften. Der Lesefluss im Buch war sehr flüssig, die Kapitel waren zwar teilweiße sehr kurz, aber das fand ich bei diesem Buch überhaupt nicht schlimm, da man aus keinem Lesefluss gerissen wurde und nicht plötzlich ganz wo anders war im nächsten Kapitel. Kurz dachte ich am Ende des Buches das es wohl ein Zweiteiler wird, da die Auflösung des ganzen doch auf den letzten 3 Prozent liegt und ich dachte danach kommen vielleicht noch Buchvorschläge ect. Aber nein, das Buch wird bis zum letzten Prozent aufgebraucht und ich fand das Ende nicht schlecht, zwar hätte ich mir persönlich ein bisschen was anderes gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben ;) Der Autor: Guido M. Breuer, geboren 1967 in Düren, machte zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann, bevor er Wirtschaftswissenschaften studierte. Anschließend war er viele Jahre als Unternehmensberater tätig. Seit 2009 schreibt er Kriminalromane und Thriller. Er lebt und arbeitet in Bonn. Mein Fazti: Das Buch hat mir gute Unterhaltung geliefert und ich werd es so schnell nicht vergessen.

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