Band 8
Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft Jg. 4, Heft 2/2018
Aus der Reihe
Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
30.11.2018
Herausgeber
Forschungsstelle Kultur-und + weitereVerlag
TranscriptSeitenzahl
278 (Printausgabe)
Dateigröße
2813 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783839444719
Die »Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft« ist ein Forum, das auf der Grundlage der Kulturwissenschaft eine Kollektivwissenschaft entwickeln möchte. Diese angestrebte neue Disziplin lenkt den Blick auf das Kollektiv als Kulturträger und dient damit zum einen der praktischen Kulturforschung und gewährt zum anderen neuartige Einblicke in das Wesen des Sozialen. Der weit gefasste Begriff des Kollektivs tritt an die Stelle der traditionellen Gruppen- und Gesellschaftskonzepte und macht bisher verborgene Schichten menschlicher Gemeinschaftlichkeit zugänglich.
Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich, wobei sich Themen- und Tagungshefte abwechseln.
Heft 4/2 widmet sich dem Thema der sozialen Ontologie: Gewöhnlich gehen wir davon aus, dass alle Gesellschaften nach ähnlichen Prinzipien funktionieren und daher ähnlich zu erforschen sind. Eine genaue Analyse zeigt, dass Kollektive in unterschiedlichen Weltregionen einen unterschiedlichen Stellenwert haben, unterschiedlich strukturiert sind und unterschiedlich funktionieren. Die Beiträge gehen den Grundlagen gesellschaftlicher Strukturen und Kollektive in einigen Weltregionen unter dem Oberbegriff der sozialen Ontologie auf den Grund.
Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich, wobei sich Themen- und Tagungshefte abwechseln.
Heft 4/2 widmet sich dem Thema der sozialen Ontologie: Gewöhnlich gehen wir davon aus, dass alle Gesellschaften nach ähnlichen Prinzipien funktionieren und daher ähnlich zu erforschen sind. Eine genaue Analyse zeigt, dass Kollektive in unterschiedlichen Weltregionen einen unterschiedlichen Stellenwert haben, unterschiedlich strukturiert sind und unterschiedlich funktionieren. Die Beiträge gehen den Grundlagen gesellschaftlicher Strukturen und Kollektive in einigen Weltregionen unter dem Oberbegriff der sozialen Ontologie auf den Grund.
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