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  • Produktbild: Zorro
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Zorro

Aus der Reihe Filmjuwelen
2

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Filmjuwelen (Alive AG)

Spieldauer

118 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch

Tonformat

Englisch: DTS HD Master Audio 2.0, Deutsch: DTS HD Master Audio 2.0

Bildformat

16:9 (1,85:1), HD (1080p)

Besetzung

Alain Delon + weitere

Regisseur

Duccio Tessari

Komponiert von

Guido de Angelis + weitere

Erscheinungsdatum

09.11.2018

Produktionsjahr

1975

Verpackung

Softbox

EAN

4042564186536

Beschreibung

Produktdetails

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Filmjuwelen (Alive AG)

Spieldauer

118 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch

Tonformat

Englisch: DTS HD Master Audio 2.0, Deutsch: DTS HD Master Audio 2.0

Bildformat

16:9 (1,85:1), HD (1080p)

Besetzung

  • Alain Delon
  • Stanley Baker
  • Adriana Asti
  • Ottavia Piccolo
  • Enzo Cerusico

Regisseur

Duccio Tessari

Komponiert von

  • Guido de Angelis
  • Maurizio De Angelis

Erscheinungsdatum

09.11.2018

Produktionsjahr

1975

Verpackung

Softbox

EAN

4042564186536

Herstelleradresse

Alive
Von-Hünefeld-Str. 2
50829 Köln
DE
order@alive-ag.de

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Sehr schöner Film!!!!!

Bewertung aus Chemnitz am 27.11.2018

Bewertungsnummer: 1150782

Bewertet: BluRay (Blu-ray)

Bestellvorgang und abholung von der Filiale funktionierte sehr gut. Ein sehr schöner Film zumindest für mich habe ihn schon lange gesucht.Bestelle gern wieder bei Thalia

Sehr schöner Film!!!!!

Bewertung aus Chemnitz am 27.11.2018
Bewertungsnummer: 1150782
Bewertet: BluRay (Blu-ray)

Bestellvorgang und abholung von der Filiale funktionierte sehr gut. Ein sehr schöner Film zumindest für mich habe ihn schon lange gesucht.Bestelle gern wieder bei Thalia

Lalala – la – laaalala – Zorro’s back …

Bewertung aus Hamburg am 03.03.2023

Bewertungsnummer: 1892444

Bewertet: BluRay (Blu-ray)

… ja, ist er. Nur die Freude des Zuschauer darüber will sich nicht recht einstellen, denn der Film ist an manchen Stellen ähnlich grauenhaft wie das Titellied der Onion Brothers. Deren Song hört man zwischendrin immer mal wieder und so frisst er sich unerbittlich in die Gehörgänge: Kein Ohrwurm sondern eine Ohr-Kakerlake, die man vergeblich wieder loswerden möchte. Aber der Reihe nach: Diese Zorro-Verfilmung hat durchaus Anhänger, was vielleicht auch damit zu tun hat, dass sie zu einer Zeit ins Kino kam, als die Ära der klassischen Mantel-und-Degen-Helden eigentlich längst abgelaufen schien. Wer 1975 aber als Zwölfjähriger Alain Delon in der Rolle des schwarzkostümierten Rächers im Kino gesehen hat, für den war dieser fortan möglicherweise der Zorro schlechthin. Tatsächlich ist der damals 40-jährige Beau schlank und rank, immer noch gut anzusehen, und die akrobatischen Einlagen scheint er vielfach sogar ohne Stunt-Double absolviert zu haben. Schauspielern kann Delon auch, allerdings bedarf es eines guten Regisseurs, um seinem Talent die Richtung zu geben, und einen solchen gab es hier leider nicht. Duccio Tessari hatte bis dahin vorwiegend Sandalenfilme und Spaghettiwestern gedreht, mit dem Mythos des kalifornischen Edelmannes, der ein Herz für die Schwachen und Ausgebeuteten ebenso wie für schöne Frauen hat, wusste der Italiener wenig anzufangen. In Abwandlung von Zorros bekannter Doppelrolle schlüpft Delon hier offiziell in das Amt des örtlichen Alcalde und tarnt sich dabei als dekadente Schlafmütze, die auch tagsüber den kuscheligen Morgenmantel nicht abstreift. Tessari mixt unbekümmert Kostüme aus drei Jahrhunderten, gerne zeigt er extreme Nahaufnahmen auf die Gesichter der Protagonisten, wie man es aus zahlreichen Italowestern kennt. Hier ergibt das leider überhaupt keinen Sinn, weil der Film viel zu sehr auf Klamauk setzt. Mittendrin erleben wir eine völlig überdreht inszenierte Nebenhandlung, in der eine mannstolle Adelige sich einen preußischen Herkules zum Beschützer und Gatten wählt. Dramaturgisch ist die Einlage komplett überflüssig, ihr Erscheinungsbild liegt irgendwo zwischen einem Bud-Spencer-Prügelspaß ohne Spaß und einer deutschen Sex-Klamotte ohne Sex, und solche Stilwillkür prägt leider einen Großteil des Films. Unter den zahlreichen Anachronismen, die dem Zuschauer begegnen, seien hier nur genannt: eine Bande im Ku-Klux-Klan-Kostüm, die plötzlich von irgendwoher auftaucht und maschinell gepresste, quaderförmige Strohballen, die gleich mehrfach vor die Kameralinse purzeln. 
Immerhin zwei ausgedehnte Szenen gibt es aber, die unzweifelhaft gute Unterhaltung bieten: Da wäre zum einen ein turbulenter Auftritt, in dem Zorro einer uniformierten Truppe von Steuerschergen entkommt und dabei einen belebten Marktplatz ins Chaos stürzt. Zum anderen bleibt sicherlich das ausgedehnte Schlussduell gegen den Oberschurken Colonel Huerta im Gedächtnis, das beinahe zehn Minuten währt und größtenteils gut choreographiert ist. Leider konnte sich der Regisseur auch hier wieder nicht entscheiden, ob dieser Zweikampf nun einzubetten sei in einen allgemeinen Volksaufstand oder doch nicht. Eingangs scheint es so, aber am Ende bleibt nur eine große gaffende Menschenmenge. Irgendwie haben derweil die Guten gesiegt, ohne dass man so recht weiß, wie und warum und der Film nimmt ein überstürztes Ende. Letzteres liegt nun freilich auch an der vorliegenden Bluray, die mit 118 Filmminuten sechs Minuten kürzer ausfällt als die italienische Langfassung und das, obwohl bereits 2005 eine deutschsprachige DVD mit der ungekürzten Version erschien. Da passt es fast schon ins Bild, dass selbiges kaum HD-würdig ausfällt: Es mangelt an Kontrast, die Bildschärfe wirkt meist unzureichend. Selbst die deutsche Tonspur irritiert, denn in den Eingangsminuten hört man italienisch gesprochene Dialoge. Angesichts solcher Schlampigkeiten sei den Beteiligten daher mit einem großen eingeritzten „Z“ signalisiert: Diese Veröffentlichung ist für wahre Zorro-Fans eine Zumutung!

Lalala – la – laaalala – Zorro’s back …

Bewertung aus Hamburg am 03.03.2023
Bewertungsnummer: 1892444
Bewertet: BluRay (Blu-ray)

… ja, ist er. Nur die Freude des Zuschauer darüber will sich nicht recht einstellen, denn der Film ist an manchen Stellen ähnlich grauenhaft wie das Titellied der Onion Brothers. Deren Song hört man zwischendrin immer mal wieder und so frisst er sich unerbittlich in die Gehörgänge: Kein Ohrwurm sondern eine Ohr-Kakerlake, die man vergeblich wieder loswerden möchte. Aber der Reihe nach: Diese Zorro-Verfilmung hat durchaus Anhänger, was vielleicht auch damit zu tun hat, dass sie zu einer Zeit ins Kino kam, als die Ära der klassischen Mantel-und-Degen-Helden eigentlich längst abgelaufen schien. Wer 1975 aber als Zwölfjähriger Alain Delon in der Rolle des schwarzkostümierten Rächers im Kino gesehen hat, für den war dieser fortan möglicherweise der Zorro schlechthin. Tatsächlich ist der damals 40-jährige Beau schlank und rank, immer noch gut anzusehen, und die akrobatischen Einlagen scheint er vielfach sogar ohne Stunt-Double absolviert zu haben. Schauspielern kann Delon auch, allerdings bedarf es eines guten Regisseurs, um seinem Talent die Richtung zu geben, und einen solchen gab es hier leider nicht. Duccio Tessari hatte bis dahin vorwiegend Sandalenfilme und Spaghettiwestern gedreht, mit dem Mythos des kalifornischen Edelmannes, der ein Herz für die Schwachen und Ausgebeuteten ebenso wie für schöne Frauen hat, wusste der Italiener wenig anzufangen. In Abwandlung von Zorros bekannter Doppelrolle schlüpft Delon hier offiziell in das Amt des örtlichen Alcalde und tarnt sich dabei als dekadente Schlafmütze, die auch tagsüber den kuscheligen Morgenmantel nicht abstreift. Tessari mixt unbekümmert Kostüme aus drei Jahrhunderten, gerne zeigt er extreme Nahaufnahmen auf die Gesichter der Protagonisten, wie man es aus zahlreichen Italowestern kennt. Hier ergibt das leider überhaupt keinen Sinn, weil der Film viel zu sehr auf Klamauk setzt. Mittendrin erleben wir eine völlig überdreht inszenierte Nebenhandlung, in der eine mannstolle Adelige sich einen preußischen Herkules zum Beschützer und Gatten wählt. Dramaturgisch ist die Einlage komplett überflüssig, ihr Erscheinungsbild liegt irgendwo zwischen einem Bud-Spencer-Prügelspaß ohne Spaß und einer deutschen Sex-Klamotte ohne Sex, und solche Stilwillkür prägt leider einen Großteil des Films. Unter den zahlreichen Anachronismen, die dem Zuschauer begegnen, seien hier nur genannt: eine Bande im Ku-Klux-Klan-Kostüm, die plötzlich von irgendwoher auftaucht und maschinell gepresste, quaderförmige Strohballen, die gleich mehrfach vor die Kameralinse purzeln. 
Immerhin zwei ausgedehnte Szenen gibt es aber, die unzweifelhaft gute Unterhaltung bieten: Da wäre zum einen ein turbulenter Auftritt, in dem Zorro einer uniformierten Truppe von Steuerschergen entkommt und dabei einen belebten Marktplatz ins Chaos stürzt. Zum anderen bleibt sicherlich das ausgedehnte Schlussduell gegen den Oberschurken Colonel Huerta im Gedächtnis, das beinahe zehn Minuten währt und größtenteils gut choreographiert ist. Leider konnte sich der Regisseur auch hier wieder nicht entscheiden, ob dieser Zweikampf nun einzubetten sei in einen allgemeinen Volksaufstand oder doch nicht. Eingangs scheint es so, aber am Ende bleibt nur eine große gaffende Menschenmenge. Irgendwie haben derweil die Guten gesiegt, ohne dass man so recht weiß, wie und warum und der Film nimmt ein überstürztes Ende. Letzteres liegt nun freilich auch an der vorliegenden Bluray, die mit 118 Filmminuten sechs Minuten kürzer ausfällt als die italienische Langfassung und das, obwohl bereits 2005 eine deutschsprachige DVD mit der ungekürzten Version erschien. Da passt es fast schon ins Bild, dass selbiges kaum HD-würdig ausfällt: Es mangelt an Kontrast, die Bildschärfe wirkt meist unzureichend. Selbst die deutsche Tonspur irritiert, denn in den Eingangsminuten hört man italienisch gesprochene Dialoge. Angesichts solcher Schlampigkeiten sei den Beteiligten daher mit einem großen eingeritzten „Z“ signalisiert: Diese Veröffentlichung ist für wahre Zorro-Fans eine Zumutung!

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