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Produktbild: Mord im Hotel
Band 11

Mord im Hotel Wiener Kaffeehauskrimi

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39276

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.07.2018

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

279 (Printausgabe)

Dateigröße

2436 KB

Auflage

2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783839258125

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

39276

Erscheinungsdatum

04.07.2018

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

279 (Printausgabe)

Dateigröße

2436 KB

Auflage

2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783839258125

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Leopold bekommt beim Ermitteln Konkurrenz!

Bewertung am 08.10.2018

Bewertungsnummer: 1138570

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erika Haller, Oberkellner Leopolds Freundin, möchte ihren Geburtstag in diesem Jahr besonders gross feiern. Deswegen hat sie einige Freunde und Bekannte ins Café Heller, in dem Leopold arbeitet, eingeladen. Leopold schmeckt das überhaupt nicht. Einen grossen Teil der Gäste kennt er überhaupt nicht. Als dann noch Erikas Ex-Freund auftaucht und Leopold provoziert, kann sich dieser vor Eifersucht fast nicht mehr zurückhalten. Nebenan befindet sich das Hotel „Floridus“, dort sind einige Zimmer für die Besucher, die von weiter herkommen reserviert. Nachdem die Feier vorbei ist und sich alle entweder nachhause oder ins Hotel begeben haben, geht mitten in der Nacht im Hotel der Feueralarm los. Daraufhin wird Eberhard Aichholzer, ein Frauenheld, der auch Gast auf der Feier war, tot aufgefunden. Leopolds Schulfreund Oberinspektor Richard Juricek wird zum Mord gerufen und beginnt zu ermitteln. Zur Aufklärung bittet Juricek Erika um Mithilfe, und das schmeckt Leopold überhaupt nicht. Meiner Meinung nach einer der unterhaltsamsten Wiener Krimis. Mir gefällt die Figur von Leopold richtig gut. Auch dass er in diesem Buch einmal merkt, dass er sich mehr um seine Freundin Erika kümmern muss. Mit der Auflösung dieses Falls hätte ich nie im Leben gerechnet. Der Schreibstil ist sehr flüssig und hat mich sofort in den Bann gezogen. Auf alle Fälle werde ich diese Serie weiterverfolgen, habe ich doch bis jetzt jedes Werk über Leopolds Abenteuer gelesen.

Leopold bekommt beim Ermitteln Konkurrenz!

Bewertung am 08.10.2018
Bewertungsnummer: 1138570
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erika Haller, Oberkellner Leopolds Freundin, möchte ihren Geburtstag in diesem Jahr besonders gross feiern. Deswegen hat sie einige Freunde und Bekannte ins Café Heller, in dem Leopold arbeitet, eingeladen. Leopold schmeckt das überhaupt nicht. Einen grossen Teil der Gäste kennt er überhaupt nicht. Als dann noch Erikas Ex-Freund auftaucht und Leopold provoziert, kann sich dieser vor Eifersucht fast nicht mehr zurückhalten. Nebenan befindet sich das Hotel „Floridus“, dort sind einige Zimmer für die Besucher, die von weiter herkommen reserviert. Nachdem die Feier vorbei ist und sich alle entweder nachhause oder ins Hotel begeben haben, geht mitten in der Nacht im Hotel der Feueralarm los. Daraufhin wird Eberhard Aichholzer, ein Frauenheld, der auch Gast auf der Feier war, tot aufgefunden. Leopolds Schulfreund Oberinspektor Richard Juricek wird zum Mord gerufen und beginnt zu ermitteln. Zur Aufklärung bittet Juricek Erika um Mithilfe, und das schmeckt Leopold überhaupt nicht. Meiner Meinung nach einer der unterhaltsamsten Wiener Krimis. Mir gefällt die Figur von Leopold richtig gut. Auch dass er in diesem Buch einmal merkt, dass er sich mehr um seine Freundin Erika kümmern muss. Mit der Auflösung dieses Falls hätte ich nie im Leben gerechnet. Der Schreibstil ist sehr flüssig und hat mich sofort in den Bann gezogen. Auf alle Fälle werde ich diese Serie weiterverfolgen, habe ich doch bis jetzt jedes Werk über Leopolds Abenteuer gelesen.

Wiener Schmäh trifft Verbrechen

Sikal am 03.08.2018

Bewertungsnummer: 1123223

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oberkellner Leopold gehört wohl bereits zum Inventar des Café Heller und mutiert immer wieder zum Ermittler diverser Verbrechen, manches Mal auch während der Dienstzeit – sehr zum Leidwesen seiner Chefin. Dieser Fall wird sehr persönlich, feiert doch seine Freundin Erika Haller ihren Geburtstag im Café Heller, mit vielen alten Freunden und auch ihrem Ex-Freund. Erikas Freunde übernachten zum Großteil im nahe gelegenen Hotel Floridus. Als nach einem Feueralarm der Charmeur und Frauenheld Eberhard Aichholzer ermordet aufgefunden wird, ist Leopold natürlich äußerst neugierig und beginnt anfangs oberflächlich (später engagierter) zu ermitteln. Gar nicht passt ihm, dass ausgerechnet Erika von der Polizei eingeladen wurde, mit ihnen zusammen zu arbeiten. Obwohl dies doch eigentlich Leopolds Terrain wäre… Außerdem ist er ganz schön damit beschäftigt, seine Eifersucht nicht überschwappen zu lassen… Der Autor Hermann Bauer beschreibt das fiktive Floridsdorfer Café Heller mit seinem Oberkellner Leopold sehr authentisch. Man fühlt sich während des Lesens direkt ins Kaffeehaus versetzt und schaut Leopold über die Schulter. Der Schreibstil hat Charme, Schmäh und ist mit einer gehörigen Portion Humor gewürzt. Für mich war es der erste Fall mit Leopold, doch bestimmt nicht der letzte. Der Krimi punktet nun nicht mit viel Tempo und Schwung, sondern vermittelt die Wiener Kaffeehausatmosphäre mit dem netten Leopold. Die Charaktere sind teilweise sehr zwielichtig und man vermutet gleich in mehreren den Täter … Doch zum Glück ist Leopold sehr engagiert und unterstützt die Polizei wo er nur kann. Netter atmosphärischer Wiener Kaffeehauskrimi für den ich gerne vier Sterne vergebe.

Wiener Schmäh trifft Verbrechen

Sikal am 03.08.2018
Bewertungsnummer: 1123223
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oberkellner Leopold gehört wohl bereits zum Inventar des Café Heller und mutiert immer wieder zum Ermittler diverser Verbrechen, manches Mal auch während der Dienstzeit – sehr zum Leidwesen seiner Chefin. Dieser Fall wird sehr persönlich, feiert doch seine Freundin Erika Haller ihren Geburtstag im Café Heller, mit vielen alten Freunden und auch ihrem Ex-Freund. Erikas Freunde übernachten zum Großteil im nahe gelegenen Hotel Floridus. Als nach einem Feueralarm der Charmeur und Frauenheld Eberhard Aichholzer ermordet aufgefunden wird, ist Leopold natürlich äußerst neugierig und beginnt anfangs oberflächlich (später engagierter) zu ermitteln. Gar nicht passt ihm, dass ausgerechnet Erika von der Polizei eingeladen wurde, mit ihnen zusammen zu arbeiten. Obwohl dies doch eigentlich Leopolds Terrain wäre… Außerdem ist er ganz schön damit beschäftigt, seine Eifersucht nicht überschwappen zu lassen… Der Autor Hermann Bauer beschreibt das fiktive Floridsdorfer Café Heller mit seinem Oberkellner Leopold sehr authentisch. Man fühlt sich während des Lesens direkt ins Kaffeehaus versetzt und schaut Leopold über die Schulter. Der Schreibstil hat Charme, Schmäh und ist mit einer gehörigen Portion Humor gewürzt. Für mich war es der erste Fall mit Leopold, doch bestimmt nicht der letzte. Der Krimi punktet nun nicht mit viel Tempo und Schwung, sondern vermittelt die Wiener Kaffeehausatmosphäre mit dem netten Leopold. Die Charaktere sind teilweise sehr zwielichtig und man vermutet gleich in mehreren den Täter … Doch zum Glück ist Leopold sehr engagiert und unterstützt die Polizei wo er nur kann. Netter atmosphärischer Wiener Kaffeehauskrimi für den ich gerne vier Sterne vergebe.

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Mord im Hotel

von Hermann Bauer

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