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Produktbild: Die Engelmacherin von St. Pauli

Die Engelmacherin von St. Pauli Kriminalgeschichte um Elisabeth Wiese

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Verkaufsrang

33272

Erscheinungsdatum

05.09.2018

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

242 (Printausgabe)

Dateigröße

3400 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839257753

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

33272

Erscheinungsdatum

05.09.2018

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

242 (Printausgabe)

Dateigröße

3400 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839257753

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Das älteste Gewerbe seit Menschengedenken

Bewertung am 30.11.2022

Bewertungsnummer: 1835450

Bewertet: eBook (ePUB)

Diese sehr düstern geschriebene Geschichte lässt kaum Platz für Mitleid. Die schwierigen Lebensumstände Anfang des 20. Jahrhunderts brachten ihre Methoden mit sich, welche sicherlich für heutige Verhältnisse nur noch schwer vorstellbar aber in einigen Ländern dieser Welt noch gang und gäbe sind. Die arme hanseatische Bevölkerungsschicht wird kühl aber realistisch dargestellt und die traurige Zweckverbindung zwischen einer Mutter und ihrer Tochter weckt einen knallhart aus der eigenen mit Blumen verzierten Einhorn-Welt auf.

Das älteste Gewerbe seit Menschengedenken

Bewertung am 30.11.2022
Bewertungsnummer: 1835450
Bewertet: eBook (ePUB)

Diese sehr düstern geschriebene Geschichte lässt kaum Platz für Mitleid. Die schwierigen Lebensumstände Anfang des 20. Jahrhunderts brachten ihre Methoden mit sich, welche sicherlich für heutige Verhältnisse nur noch schwer vorstellbar aber in einigen Ländern dieser Welt noch gang und gäbe sind. Die arme hanseatische Bevölkerungsschicht wird kühl aber realistisch dargestellt und die traurige Zweckverbindung zwischen einer Mutter und ihrer Tochter weckt einen knallhart aus der eigenen mit Blumen verzierten Einhorn-Welt auf.

Die Hexe

hasirasi2 aus Dresden am 29.10.2018

Bewertungsnummer: 1142977

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bilshausen im Harz, irgendwann zwischen 1882 und 1888: Elisabeth ist Mitte 20 und Hebamme. Allerdings nicht aus Berufung, sondern weil sie viel Geld verdienen und ein besseres Leben will. Ihr ist es egal, wenn mal ein Kind oder die Mutter unter der Geburt sterben. „Ihr Motto war einfach: Nie etwas zugeben, immer alles abstreiten und möglichst einen anderen Schuldigen nennen. Wenn alles nichts half auch ruhig Gott.“ (S. 10) Leider durchkreuzt ihre eigene Schwangerschaft ihre Pläne, die Abtreibung hat nicht funktioniert, sie bekommt eine uneheliche Tochter. Aber wer weiß, für was die später mal gut ist, denkt sie sich. Um 1900 lebt Elisabeth in St. Pauli, ist mit dem Kesselflicker Heinrich Wiese verheiratet und zwingt ihre Tochter Paula zur Prostitution. Doch Paula kann fliehen und Elisabeth muss sich nach einer neuen Verdienstmöglichkeit umsehen. Sie vermittelt Kinder lediger Frauen an Pflegefamilien oder neue Eltern. Als einige der Mütter ihre Kinder wiederhaben wollen, sind diese verschwunden. Gerüchte kommen auf und Elisabeth verstrickt sich in Widersprüche – hat sie die Kinder wirklich im umgebauten Küchenofen verbrannt? „Die Engelmacherin von St. Pauli“ von Kathrin Hanke ist aus der „True Crime“ Reihe des Gmeiner Verlages und der zweite historische Kriminalfall, den die Autorin umfassend recherchiert hat. Zwar wurden viele Akten im 2. WK zerstört, doch trotzdem schafft sie es auf der Basis des noch existierenden Materials, „die Hexe“ und ihre Verbrechen für den Lesers wieder aufleben zu lassen. Elisabeth wird aus der Sicht verschiedener Beteiligter geschildert. Sie alle erleben sie als kaltherzig, jähzornig, herrisch, brutal und geldgierig. Eine Frau, die ihrem Umfeld Angst macht. Selbst ihr eigener Mann traut ihr nicht, vermutet, dass sie ihn vergiften will um an sein Sparbuch zu kommen. Ich hatte beim Lesen immer wieder Gänsehaut. Es war erschreckend, was Elisabeth ihrer Tochter und den anderen Frauen angetan hat. Noch während des Gerichtsverfahrens versucht sie, die Schuld auf abzuwälzen – zum Glück erfolglos. Und obwohl es ein reiner Indizienprozess war, wird Elisabeth Wiese am Ende zum Tod durch das Fallbeil verurteilt. Die Beweismittel und vor allem die Widersprüche, in die sie sich immer mehr verstrickt, waren erdrückend. Kathrin Hanke hat es wieder geschafft mich mit einem Buch zu fesseln, dessen Ausgang vorher bekannt ist. Neben den Protagonisten und ihren zum Teil sehr unwirtlichen Lebensumständen, schildert sie auch Hamburg zur damaligen Zeit sehr anschaulich. Die zwischen den einzelnen Kapiteln angedruckten Prozessaussagen von Zeugen, Reportern etc. machen das Buch besonders eindringlich.

Die Hexe

hasirasi2 aus Dresden am 29.10.2018
Bewertungsnummer: 1142977
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bilshausen im Harz, irgendwann zwischen 1882 und 1888: Elisabeth ist Mitte 20 und Hebamme. Allerdings nicht aus Berufung, sondern weil sie viel Geld verdienen und ein besseres Leben will. Ihr ist es egal, wenn mal ein Kind oder die Mutter unter der Geburt sterben. „Ihr Motto war einfach: Nie etwas zugeben, immer alles abstreiten und möglichst einen anderen Schuldigen nennen. Wenn alles nichts half auch ruhig Gott.“ (S. 10) Leider durchkreuzt ihre eigene Schwangerschaft ihre Pläne, die Abtreibung hat nicht funktioniert, sie bekommt eine uneheliche Tochter. Aber wer weiß, für was die später mal gut ist, denkt sie sich. Um 1900 lebt Elisabeth in St. Pauli, ist mit dem Kesselflicker Heinrich Wiese verheiratet und zwingt ihre Tochter Paula zur Prostitution. Doch Paula kann fliehen und Elisabeth muss sich nach einer neuen Verdienstmöglichkeit umsehen. Sie vermittelt Kinder lediger Frauen an Pflegefamilien oder neue Eltern. Als einige der Mütter ihre Kinder wiederhaben wollen, sind diese verschwunden. Gerüchte kommen auf und Elisabeth verstrickt sich in Widersprüche – hat sie die Kinder wirklich im umgebauten Küchenofen verbrannt? „Die Engelmacherin von St. Pauli“ von Kathrin Hanke ist aus der „True Crime“ Reihe des Gmeiner Verlages und der zweite historische Kriminalfall, den die Autorin umfassend recherchiert hat. Zwar wurden viele Akten im 2. WK zerstört, doch trotzdem schafft sie es auf der Basis des noch existierenden Materials, „die Hexe“ und ihre Verbrechen für den Lesers wieder aufleben zu lassen. Elisabeth wird aus der Sicht verschiedener Beteiligter geschildert. Sie alle erleben sie als kaltherzig, jähzornig, herrisch, brutal und geldgierig. Eine Frau, die ihrem Umfeld Angst macht. Selbst ihr eigener Mann traut ihr nicht, vermutet, dass sie ihn vergiften will um an sein Sparbuch zu kommen. Ich hatte beim Lesen immer wieder Gänsehaut. Es war erschreckend, was Elisabeth ihrer Tochter und den anderen Frauen angetan hat. Noch während des Gerichtsverfahrens versucht sie, die Schuld auf abzuwälzen – zum Glück erfolglos. Und obwohl es ein reiner Indizienprozess war, wird Elisabeth Wiese am Ende zum Tod durch das Fallbeil verurteilt. Die Beweismittel und vor allem die Widersprüche, in die sie sich immer mehr verstrickt, waren erdrückend. Kathrin Hanke hat es wieder geschafft mich mit einem Buch zu fesseln, dessen Ausgang vorher bekannt ist. Neben den Protagonisten und ihren zum Teil sehr unwirtlichen Lebensumständen, schildert sie auch Hamburg zur damaligen Zeit sehr anschaulich. Die zwischen den einzelnen Kapiteln angedruckten Prozessaussagen von Zeugen, Reportern etc. machen das Buch besonders eindringlich.

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Die Engelmacherin von St. Pauli

von Kathrin Hanke

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