DIE EWIGEN. Vom Schicksal der Zeit

Folge 8

Die Ewigen Band 8

Chriz Wagner

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Beschreibung

"Mein Name ist Simon. Ich lebe ewig. Solange ich zurückdenken kann, bin ich auf der Erde. Ich habe außergewöhnliche Dinge gelernt, auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Wer bin ich? Ich kann nicht sterben. Ich darf nicht lieben. Ich bin Simon."

1753 n. Chr.: Simon arbeitet in der Werkstatt des Uhrmachers Konrad Meisner in Augsburg. Die Auftragslage ist schlecht. Bis Konrad einen grausigen Großauftrag annimmt, der zwar auf den ersten Blick merkwürdig erscheint, dafür aber viel Geld einbringt.
Doch als Simon das Geheimnis der magischen Uhren aufdeckt, verschwindet die schöne Francisca und Simon findet sich in einem Flechtwerk aus Intrigen und Machenschaften wieder.
Wird es Simon gelingen, dem Bann der Schicksalsuhren zu entkommen?
Und was hat es mit den sonderbaren Gesichtern auf sich, die Konrads Nichte in den Spiegeln gesehen hat?

DIE EWIGEN: eine Serie von Geschichten vor den Kulissen der Weltgeschichte. Zu allen Zeiten finden sich Mystery, Horror und ein Hauch Liebe.

Chriz Wagner, Jahrgang 1972, versinkt gerne in Büchern über unheimliche Gegebenheiten an fantastischen Orten. Vielleicht fing er aus diesem Grund mit 33 Jahren an, selbst solche Texte zu verfassen. In ruhigen Momenten zeichnet er Bleistiftskizzen. Und gelegentlich spielt er ein Stück auf seiner verstaubten Gitarre. Er lebt mit seiner Ehefrau und zwei bezaubernden Töchtern in einem Vorort von München, wo er bereits an dem nächsten mystischen Roman arbeitet.
In der Tat begann der Autor erst sehr spät mit dem Schreiben. Seine Jugendzeit verbrachte er überwiegend im eigenen, kleinen Tonstudio und produzierte Eigenkompositionen. 1999 huschten die ersten Gedanken von selbst geschriebenen Geschichten durch seinen Kopf, die sich aber ebenso schnell wieder verzogen. 2006 startete er schließlich aktiv, sein Wissen über das fiktionale Schreiben aufzubauen, und arbeitete parallel dazu an Übungsromanen und Kurzgeschichten.
Chriz Wagner arbeitet hauptberuflich als Softwareentwickler in München.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 17.05.2018
Verlag Acabus Verlag
Seitenzahl 96 (Printausgabe)
Dateigröße 729 KB
Auflage 1
Sprache Deutsch
EAN 9783862825905

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Nichts ist so mächtig wie die Zeit.

Bewertung aus Bernburg am 11.03.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Dies ist nun die siebente Kurzgeschichte dieser Reihe und wie in der vorherigen spielt auch ihr Zeit, vor allem Lebenszeit, eine besondere Rolle. Ende des 17.Jh. ist Simon als Uhrmacher tätig und greift seinem Meister so gut es geht unter die Arme. Doch aufgrund der kargen Einnahmen, sind sie dankbar für jeden Auftrag, egal wie skurill er auch sein mag... Schon während des Lesens weiß man, dass dies kein gutes Ende nehmen wird. Die kreierte dunkle Atmosphäre erhöht natürlich die Spannung und fesselt einen regelrecht an die Geschichte, sodass das Buch aus der Hand zu legen, keine Option ist. (; Aber auch der Schreibstil hat seinen Teil dazu beigetragen. Simons Empfindungen werden an bedeutenden Stellen hervorgehoben und fast schon abstrakt geschildert. Auch waren seine Gedanken zur Zeit, zum Schicksal und dessen Fluss von besonderem Interesse, weswegen der Autor diese nicht nur in einem Nebensatz erwähnte. 5 von 5 Sternen erscheinen mir darum mehr als gerechtfertig, da die hier behandelte Thematik trotz ihrer Komplexität faszinierend kompakt beleuchtet worden ist und selbst die handelnden Charakter die ein oder andere Überraschung bereithielten. (;

Nichts ist so mächtig wie die Zeit.

Bewertung aus Bernburg am 11.03.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Dies ist nun die siebente Kurzgeschichte dieser Reihe und wie in der vorherigen spielt auch ihr Zeit, vor allem Lebenszeit, eine besondere Rolle. Ende des 17.Jh. ist Simon als Uhrmacher tätig und greift seinem Meister so gut es geht unter die Arme. Doch aufgrund der kargen Einnahmen, sind sie dankbar für jeden Auftrag, egal wie skurill er auch sein mag... Schon während des Lesens weiß man, dass dies kein gutes Ende nehmen wird. Die kreierte dunkle Atmosphäre erhöht natürlich die Spannung und fesselt einen regelrecht an die Geschichte, sodass das Buch aus der Hand zu legen, keine Option ist. (; Aber auch der Schreibstil hat seinen Teil dazu beigetragen. Simons Empfindungen werden an bedeutenden Stellen hervorgehoben und fast schon abstrakt geschildert. Auch waren seine Gedanken zur Zeit, zum Schicksal und dessen Fluss von besonderem Interesse, weswegen der Autor diese nicht nur in einem Nebensatz erwähnte. 5 von 5 Sternen erscheinen mir darum mehr als gerechtfertig, da die hier behandelte Thematik trotz ihrer Komplexität faszinierend kompakt beleuchtet worden ist und selbst die handelnden Charakter die ein oder andere Überraschung bereithielten. (;

Zeit verpackt in seltsame Uhren?

Michaela Rödiger aus Grünberg am 22.02.2019

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1753 n. Chr.: Simon arbeitet in der Werkstatt des Uhrmachers Konrad Meisner in Augsburg. Die Auftragslage ist schlecht. Bis Konrad einen grausigen Großauftrag annimmt, der zwar auf den ersten Blick merkwürdig erscheint, dafür aber viel Geld einbringt. Doch als Simon das Geheimnis der magischen Uhren aufdeckt, verschwindet die schöne Francisca und Simon findet sich in einem Flechtwerk aus Intrigen und Machenschaften wieder. Wird es Simon gelingen, dem Bann der Schicksalsuhren zu entkommen? Und was hat es mit den sonderbaren Gesichtern auf sich, die Konrads Nichte in den Spiegeln gesehen hat? Der Schreibstil ist unterhaltend und flüssig – gut zu lesen. Das Cover in hellem blau (oben) und unten in dunklem braun gehalten zeigt in der Mitte in einem Kreis ein Uhrwerk und schafft hiermit einen ganz klaren Bezug zum Romaninhalt. In der unteren Hälfte ist groß der Reihe Titel „Die Ewigen“ und darunter etwas kleiner die Titelfolge „Vom Schicksal der Zeit “ zu lesen, Ganz oben steht der Autorenname. Der Klappentext macht interessiert und neugierig. Fazit: Zeit und Uhren fand ich schon immer faszinierend – von daher konnte diese Folge bei mir punkten. Und irgendwie sind dies Uhren schon ganz schön grausig! Aber Simon wäre nicht Simon wenn er der Sache nicht auf den Grund gehen würde. Und ist er auf der Spur von Thyri? Jetzt bleiben noch zwei Folgen (9 + 10) und ich würde gerne mehr über Thyri lesen!

Zeit verpackt in seltsame Uhren?

Michaela Rödiger aus Grünberg am 22.02.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

1753 n. Chr.: Simon arbeitet in der Werkstatt des Uhrmachers Konrad Meisner in Augsburg. Die Auftragslage ist schlecht. Bis Konrad einen grausigen Großauftrag annimmt, der zwar auf den ersten Blick merkwürdig erscheint, dafür aber viel Geld einbringt. Doch als Simon das Geheimnis der magischen Uhren aufdeckt, verschwindet die schöne Francisca und Simon findet sich in einem Flechtwerk aus Intrigen und Machenschaften wieder. Wird es Simon gelingen, dem Bann der Schicksalsuhren zu entkommen? Und was hat es mit den sonderbaren Gesichtern auf sich, die Konrads Nichte in den Spiegeln gesehen hat? Der Schreibstil ist unterhaltend und flüssig – gut zu lesen. Das Cover in hellem blau (oben) und unten in dunklem braun gehalten zeigt in der Mitte in einem Kreis ein Uhrwerk und schafft hiermit einen ganz klaren Bezug zum Romaninhalt. In der unteren Hälfte ist groß der Reihe Titel „Die Ewigen“ und darunter etwas kleiner die Titelfolge „Vom Schicksal der Zeit “ zu lesen, Ganz oben steht der Autorenname. Der Klappentext macht interessiert und neugierig. Fazit: Zeit und Uhren fand ich schon immer faszinierend – von daher konnte diese Folge bei mir punkten. Und irgendwie sind dies Uhren schon ganz schön grausig! Aber Simon wäre nicht Simon wenn er der Sache nicht auf den Grund gehen würde. Und ist er auf der Spur von Thyri? Jetzt bleiben noch zwei Folgen (9 + 10) und ich würde gerne mehr über Thyri lesen!

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